Lammkeule auf Dinslakener Art
mit italienischen Kräutern| 1 ½ kg | Lammschlegel (Keule) |
| 1 Flasche | Wein, rot |
| 2 EL | Senf, mittelscharf |
| 2 EL | Honig |
| 1 TL | Rosmarin, getrockneter |
| 1 Knolle/n | Knoblauch |
| 2 | Zwiebel(n), geviertelt |
| 2 | Karotte(n), grob gestückelt |
| 2 EL | Butterschmalz |
| 4 EL | Olivenöl |
| 125 ml | Sahne |
| Meersalz, grob | |
| Pfeffer, schwarzer | |
| 1 TL | Thymian, getrockneter |
Zubereitung
Die halbe Knoblauchknolle in Zehen teilen, schälen und durch die Knoblauchpresse drücken. Mit dem Senf und Honig mischen. Je 1 TL getrockneter Rosmarin und Thymian untermischen und mit 5 EL Olivenöl verrühren. Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.
Die Keule mit Salz und Pfeffer kräftig einreiben. 2 EL Butterschmalz und 2 EL Olivenöl in einem geeigneten Bräter erhitzen und die Keule von allen Seiten so lange anbraten, bis sie eine schöne Farbe angenommen hat (dauert insgesamt ca. 15-20 Min.)
Die geviertelten Zwiebeln, die in grobe Stücke geschnittene Möhre und die restlichen Knoblauchzehen unzerdrückt dazugeben und kurz mit anbraten. Mit der Hälfte vom Rotwein ablöschen und die Senf-Honig-Öl-Paste auf der Keule verteilen – die Seitenflächen nicht vergessen!
Den Bräter zugedeckt in die Mitte des Backofens stellen und bei 150°C ca. 90 Minuten garen. Einmal dabei wenden und zwischendurch Rotwein nachgießen.
Die Keule aus dem Ofen nehmen und 20 Minuten ruhen lassen.
Mit einem Schaumlöffel das zerkochte Gemüse herausnehmen und den Bratensud zusammen mit einem halben Becker Sahne etwas einkochen.
Die Lammkeule wird auch ohne NT schön weich und löst sich nahezu von selbst vom Knochen. Ist ganz simpel und klappt immer.
Die Keule mit Salz und Pfeffer kräftig einreiben. 2 EL Butterschmalz und 2 EL Olivenöl in einem geeigneten Bräter erhitzen und die Keule von allen Seiten so lange anbraten, bis sie eine schöne Farbe angenommen hat (dauert insgesamt ca. 15-20 Min.)
Die geviertelten Zwiebeln, die in grobe Stücke geschnittene Möhre und die restlichen Knoblauchzehen unzerdrückt dazugeben und kurz mit anbraten. Mit der Hälfte vom Rotwein ablöschen und die Senf-Honig-Öl-Paste auf der Keule verteilen – die Seitenflächen nicht vergessen!
Den Bräter zugedeckt in die Mitte des Backofens stellen und bei 150°C ca. 90 Minuten garen. Einmal dabei wenden und zwischendurch Rotwein nachgießen.
Die Keule aus dem Ofen nehmen und 20 Minuten ruhen lassen.
Mit einem Schaumlöffel das zerkochte Gemüse herausnehmen und den Bratensud zusammen mit einem halben Becker Sahne etwas einkochen.
Die Lammkeule wird auch ohne NT schön weich und löst sich nahezu von selbst vom Knochen. Ist ganz simpel und klappt immer.
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Kommentare anderer Nutzer
25.03.2008 18:12
Dieses Ostern nun bin ich auf dieses Rezept gestoßen, hab es unter den gehorteten Favoriten ausgesucht und nachgekocht. Das Ergebnis waren butterzartes Fleisch und eine geniale Soße, kurz, ein ganz tolles Essen. Hervorragend mit geschmorten Knoblauchbohnen (wenn schon, denn schon ;-) ) und Kartoffelgratin. Die Prise Zimt könnte ich mir auch noch gut vorstellen, Estragon eher weniger.
Auch von mir die volle Punktzahl!
LG
Martina
Auch von mir die volle Punktzahl!
LG
Martina
19wunder
sagt:
sagt: 04.04.2008 10:46
Hallo,
was bedeutet: ...ohne NT...? Ich bin auf nichts (naheliegendes) Einleuchtendes gekommen.
Bitte Hilfe.
LG Andrea
was bedeutet: ...ohne NT...? Ich bin auf nichts (naheliegendes) Einleuchtendes gekommen.
Bitte Hilfe.
LG Andrea
Mesfit
sagt:
sagt: 11.04.2008 21:15
Hallo,
ich habe das Rezept ausprobiert und meine Gäste waren absolut begeistert. Die Keule war so zart und die Soße sehr, sehr lecker. Einfach perfekt! Diese Lammkeule wird es noch öfter geben!!
Vielen Dank für dieses tolle Rezept.
Lieben Gruß
Iris
ich habe das Rezept ausprobiert und meine Gäste waren absolut begeistert. Die Keule war so zart und die Soße sehr, sehr lecker. Einfach perfekt! Diese Lammkeule wird es noch öfter geben!!
Vielen Dank für dieses tolle Rezept.
Lieben Gruß
Iris
28.04.2008 00:17
Wieso hat den noch keiner auf Andreas Frage geantwortet?
Bedeutet Niedrigtemperatur, gib's mal in den Fragen ein und du findest tausend Antworten ;-))
Gruß, Martina
Bedeutet Niedrigtemperatur, gib's mal in den Fragen ein und du findest tausend Antworten ;-))
Gruß, Martina
versatil
sagt:
sagt: 17.08.2008 16:18
Hallo,
ich habe meine Lammkeule heute nach Deinem Rezept nachgekocht und dem Schmorsud noch eine Stange Lauch zu gefügt (hatte ich grad noch über). Alle waren begeistert und wir Bayern sagen " es gibt nix besseres als was guat´s". Damit ist alles gesagt. LG Jürgen
ich habe meine Lammkeule heute nach Deinem Rezept nachgekocht und dem Schmorsud noch eine Stange Lauch zu gefügt (hatte ich grad noch über). Alle waren begeistert und wir Bayern sagen " es gibt nix besseres als was guat´s". Damit ist alles gesagt. LG Jürgen
Tatjana3
sagt:
sagt: 15.09.2008 09:33
Hi,
ich hab Dein Rezept gestern nachgekocht und es war echt phantastisch....da mein Freund auf einmal mit einer Lammkeule vor der Tür stand musste schnell ein Rezept her und deins war genau das richtige. Hatte natürlich kein Suppengrün oder ähnliches da also hab ich Pilze genommen. Wird auf jeden Fall wiederholt....vielleicht für Schwiegermutti :-)
LG
ich hab Dein Rezept gestern nachgekocht und es war echt phantastisch....da mein Freund auf einmal mit einer Lammkeule vor der Tür stand musste schnell ein Rezept her und deins war genau das richtige. Hatte natürlich kein Suppengrün oder ähnliches da also hab ich Pilze genommen. Wird auf jeden Fall wiederholt....vielleicht für Schwiegermutti :-)
LG
clundcl
sagt:
sagt: 23.11.2008 19:01
hallo heiklaus!
vorab: kompliment! schönes, leicht nachvollziehbares rezept mit tollem resultat!
ich hatte 2,2 kg ausgelöstes keulenfleisch, also ohne knochen. die menge der zutaten habe ich entsprechend erhöht, allerdings nicht den wein - darauf komme ich dann nachher nochmal.
die "innenseite" der keule, dort wo mal der knochen war, habe ich mit meersalz, pfeffer, rosmarin und thymian gut eingewürzt und dünn mit senf bepinselt. kein honig. diese "riesenroulade" habe ich wieder in die ursprüngliche "keulenform" zusammengerollt und diese mit rouladenspießchen fixiert. dann weiter wie in deinem rezept.
dabei habe ich mal wieder gemerkt, wie wichtig es ist, beim anbraten LANGSAM UND MIT MITTLERER HITZE zu arbeiten - tolle krustenbildung (im flachen gusseisentopf)
erste abweichung zu deinem rezept: das gemüse habe ich nicht mit dem schaumlöffel abgefischt, sondern gemüse und flüssigkeit durch ein haarsieb in einen vorgewärmten topf abgegossen und das gemüse mit einem flachen, großen holzlöffel durch das haarsieb gestrichen. die soße wird dadurch noch etwas sähmiger und aromatischer (ist meine erfahrung bei ähnlichen gerichten ... aber persönliche geschmackssache, ich mag die soßen zu solchen gerichten etwas dicker). wer will, kann ja vorher die knofi-zehen aus dem sieb nehmen (ich nich´:-) )
dann weiter wie von dir beschrieben.
zweite abweichung: ich habe nur mit ca. 110°-120° C gearbeitet, ist nicht NT, aber es soll ja köcheln und schmoren. die schmorzeit betrug ca. 2,5 stunden, was etwas zuviel war. das bratenthermomter habe ich leider etwas zu spät zum prüfen verwendet, da war die kerntemperatur schon bei 95° C. TROTZDEM: das fleisch war zwar nicht mehr medium, aber schön rosa und butterweich, die kruste ein genuß (die obere seite der keule lag fast am deckel an - prima senf-honig-kräuterkruste!)
anmerkung zum fleisch: war frischfleisch aus bio-haltung, 1 woche abgehangen. unterschied wie tag und nacht zur massenware. lieber weniger fleisch ... aber wenn, dann richtig gutes, auch wenn´s mehr kostet.
zum wein: ich hatte eine 1,0 l flasche schönen, leckeren rotwein (bei ähnlichen gerichten bewährt) und habe mit der hälfte abgelöscht. während er schmorzeit musste ich nicht nach nachgießen. lag sicher auch an der niedrigeren temperatur und der deckel meines bräters schließt gut - da kommt nix raus. vor dem abschmecken der soße war sie mir zu wein-säurelastig. das nächstemal gieß´ ich anfangs mit weniger ab und schütte lieber bei bedarf nach.
vieler worte kurzer sinn: es war ein kleines kulinarisches gedicht - DANKE!
beste kochgrüße,
christian
vorab: kompliment! schönes, leicht nachvollziehbares rezept mit tollem resultat!
ich hatte 2,2 kg ausgelöstes keulenfleisch, also ohne knochen. die menge der zutaten habe ich entsprechend erhöht, allerdings nicht den wein - darauf komme ich dann nachher nochmal.
die "innenseite" der keule, dort wo mal der knochen war, habe ich mit meersalz, pfeffer, rosmarin und thymian gut eingewürzt und dünn mit senf bepinselt. kein honig. diese "riesenroulade" habe ich wieder in die ursprüngliche "keulenform" zusammengerollt und diese mit rouladenspießchen fixiert. dann weiter wie in deinem rezept.
dabei habe ich mal wieder gemerkt, wie wichtig es ist, beim anbraten LANGSAM UND MIT MITTLERER HITZE zu arbeiten - tolle krustenbildung (im flachen gusseisentopf)
erste abweichung zu deinem rezept: das gemüse habe ich nicht mit dem schaumlöffel abgefischt, sondern gemüse und flüssigkeit durch ein haarsieb in einen vorgewärmten topf abgegossen und das gemüse mit einem flachen, großen holzlöffel durch das haarsieb gestrichen. die soße wird dadurch noch etwas sähmiger und aromatischer (ist meine erfahrung bei ähnlichen gerichten ... aber persönliche geschmackssache, ich mag die soßen zu solchen gerichten etwas dicker). wer will, kann ja vorher die knofi-zehen aus dem sieb nehmen (ich nich´:-) )
dann weiter wie von dir beschrieben.
zweite abweichung: ich habe nur mit ca. 110°-120° C gearbeitet, ist nicht NT, aber es soll ja köcheln und schmoren. die schmorzeit betrug ca. 2,5 stunden, was etwas zuviel war. das bratenthermomter habe ich leider etwas zu spät zum prüfen verwendet, da war die kerntemperatur schon bei 95° C. TROTZDEM: das fleisch war zwar nicht mehr medium, aber schön rosa und butterweich, die kruste ein genuß (die obere seite der keule lag fast am deckel an - prima senf-honig-kräuterkruste!)
anmerkung zum fleisch: war frischfleisch aus bio-haltung, 1 woche abgehangen. unterschied wie tag und nacht zur massenware. lieber weniger fleisch ... aber wenn, dann richtig gutes, auch wenn´s mehr kostet.
zum wein: ich hatte eine 1,0 l flasche schönen, leckeren rotwein (bei ähnlichen gerichten bewährt) und habe mit der hälfte abgelöscht. während er schmorzeit musste ich nicht nach nachgießen. lag sicher auch an der niedrigeren temperatur und der deckel meines bräters schließt gut - da kommt nix raus. vor dem abschmecken der soße war sie mir zu wein-säurelastig. das nächstemal gieß´ ich anfangs mit weniger ab und schütte lieber bei bedarf nach.
vieler worte kurzer sinn: es war ein kleines kulinarisches gedicht - DANKE!
beste kochgrüße,
christian
ustrarisa
sagt:
sagt: 05.04.2009 22:03
Hallo,
dieses Rezept ist so wunderbar gelungen, ich kann es kaum beschreiben. Ich habe noch nie ein solches Geschmackserlebnis gehabt und es wird garantiert zu meinen Favoriten wandern!! Hervorragend!!!!
Danke!! ustrarisa
dieses Rezept ist so wunderbar gelungen, ich kann es kaum beschreiben. Ich habe noch nie ein solches Geschmackserlebnis gehabt und es wird garantiert zu meinen Favoriten wandern!! Hervorragend!!!!
Danke!! ustrarisa
carla-marie
sagt:
sagt: 13.04.2009 19:01
Hallo,ich bin auch auf dieses Rezept gestossen weil ich eine Lammkeule machen wollte,ich kann nur sagen,suuuuuuper klasse.Ich habe sie gestern gemacht,alle waren begeistert!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Danke,ich bin kein Lammfan,jetzt aber doch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Danke,ich bin kein Lammfan,jetzt aber doch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
mozzie
sagt:
sagt: 24.02.2010 20:56
Super lecker,gerade aufgegessen. Hatte ne ca 1,4kg Keule mit Knochen, 1 Stunde bei 175 Grad Umluft. Musste schnell gehen. Super butter zartes Fleisch, noch ein Hauch rosa. Soße musste ich auch nur etwas nachsalzen, ansonsten top. Vielen Dank für das schöne Rezept. Meine erste Lammkeule!
HeiKlaus
sagt:
sagt: 25.02.2010 15:44
Vielen Dank für die netten Komplimente und auch für die Ergänzungen zu meinem Rezept. An die lieben Menschen, die diese schönen Bilder eingestellt haben, ein ganz besonderer Dank.
Ich hatte damals, als ich das Rezept einstellte, nicht gedacht, dass es einen so guten Anklang finden würde.
Ich freue mich wirklich sehr darüber ... und weiter so!!!
Viele Grüße an alle Kochfreunde
von
HeiKlaus
Ich hatte damals, als ich das Rezept einstellte, nicht gedacht, dass es einen so guten Anklang finden würde.
Ich freue mich wirklich sehr darüber ... und weiter so!!!
Viele Grüße an alle Kochfreunde
von
HeiKlaus
Herzschlag
sagt:
sagt: 13.03.2010 19:20
Hallo HeiKlaus
Ich habe heute dein Rezept ausprobiert und muss sagen: lecker und zwar richtig lecker. Die Lammkeule war total toll! Vielen Dank für dein Rezept.
Ich habe die Sauce etwas verändert:
Statt Sahne gab es Milch und dann habe ich noch mit Tomatenmark angedickt. An die Sauce habe ich etwas Zimt gegeben, frisch gemahlenen Pfeffer und ein Stück Zart Bitter Schokolade (25 gramm). Das hat der Sauce den letzten Schliff gegeben.
Zum Lamm gab es glasierte Möhren und Salzkartoffeln! Ein Gedicht.
Danke
lg Herzschlag
Ich habe heute dein Rezept ausprobiert und muss sagen: lecker und zwar richtig lecker. Die Lammkeule war total toll! Vielen Dank für dein Rezept.
Ich habe die Sauce etwas verändert:
Statt Sahne gab es Milch und dann habe ich noch mit Tomatenmark angedickt. An die Sauce habe ich etwas Zimt gegeben, frisch gemahlenen Pfeffer und ein Stück Zart Bitter Schokolade (25 gramm). Das hat der Sauce den letzten Schliff gegeben.
Zum Lamm gab es glasierte Möhren und Salzkartoffeln! Ein Gedicht.
Danke
lg Herzschlag
HeiKlaus
sagt:
sagt: 14.03.2010 07:19
Danke an Herzschlag für die Ergänzung bzgl. der Sauce. Klingt wirklich gut. Werde ich demnächst ausprobieren.
Ich hatte mal eine Sauce mit dunkler Schokolade zu einem anderen Fleischgericht. Da war doch auch noch Wermutkraut mit dran. War prima!
Nochmals vielen Dank.
Ich hatte mal eine Sauce mit dunkler Schokolade zu einem anderen Fleischgericht. Da war doch auch noch Wermutkraut mit dran. War prima!
Nochmals vielen Dank.
schulzehj
sagt:
sagt: 30.12.2010 11:50
Das gab es an Heiligabend - hervorragend!!
Volle 5 Sterne.
schulzehj
Volle 5 Sterne.
schulzehj
birgitt9582
sagt:
sagt: 22.04.2011 09:40
Hallo guten Tag,
habe sie letzte Woche probehalber für Ostern gemacht.
Die beste Lammkeule, die ich je hatte. Und die Soße, einfach göttlich....
Freue mich jetzt schon auf die Keule zu Ostern.
Lieben Dank für dieses genial einfach Rezept.
5***** von mir dafür
LG
Birgitt
habe sie letzte Woche probehalber für Ostern gemacht.
Die beste Lammkeule, die ich je hatte. Und die Soße, einfach göttlich....
Freue mich jetzt schon auf die Keule zu Ostern.
Lieben Dank für dieses genial einfach Rezept.
5***** von mir dafür
LG
Birgitt
alessa2502
sagt:
sagt: 26.04.2011 18:38
Hallo HeiKlaus
dieses Rezept ist ein Traum...
ich esse für mein Leben gerne Lamm und gehe deshalb sehr oft zum Griechen...doch bis jetzt hab ich mich nie getraut es selbst zu machen...doch dann stieß ich auf dein Rezept...und muss dir sagen...diese Grichen können sich eine Scheibe von dir abschneiden...so ein butterweiches und zartes Fleisch hab ich noch nie gegessen...ich bin einfach nur begeistert...danke das du dieses wunderbare Rezept reingestellt hast...
dieses Rezept ist ein Traum...
ich esse für mein Leben gerne Lamm und gehe deshalb sehr oft zum Griechen...doch bis jetzt hab ich mich nie getraut es selbst zu machen...doch dann stieß ich auf dein Rezept...und muss dir sagen...diese Grichen können sich eine Scheibe von dir abschneiden...so ein butterweiches und zartes Fleisch hab ich noch nie gegessen...ich bin einfach nur begeistert...danke das du dieses wunderbare Rezept reingestellt hast...
Pullerliese
sagt:
sagt: 03.08.2011 00:12
Habe das Rezept heute nachgekocht und es war sehr lecker.
Die Honigkruste hat uns allerdings nicht geschmeckt, es wurde auch keine Kruste draus, es ist flüssig geblieben.
Das Fleisch war allerdings schön zart und saftig, wobei ich es schon 2 Stunden drin lassen musste damit es innen auch gar war.
Die Honigkruste hat uns allerdings nicht geschmeckt, es wurde auch keine Kruste draus, es ist flüssig geblieben.
Das Fleisch war allerdings schön zart und saftig, wobei ich es schon 2 Stunden drin lassen musste damit es innen auch gar war.
RainerL
sagt:
sagt: 23.01.2012 10:47
Die Lamkeule ist sehr gut gelungen sogar für meine Frau die eigentlich kein Lam mag
T4TR
T4TR
Sprott1973
sagt:
sagt: 28.01.2012 23:18
Die Lammkeule wurde sehr gut.
Wird es sicher mal wieder geben.
Danke für das Rezept.
Wird es sicher mal wieder geben.
Danke für das Rezept.
lorenze
sagt:
sagt: 08.04.2012 13:17
Hallo, HeiKlaus,
nachdem wir uns soeben die Lammkeule als köstlichen Osterbraten einverleibt haben, muss ich schnell noch meinen Dank für das tolle Rezept loswerden. Als, es war lecker!!! Ich habe mich, bis auf zwei Kleinigkeiten, an das Rezept gehalten und wurde nicht enttäuscht! Das Fleisch war saftig und superzart, die Soße klasse.
Meine kleinen Abweichungen sind folgende gewesen: ich habe das Fleisch am Vortag mariniert, da ich befürchtet habe, dass es uns zu sehr nach Lamm schmeckt (Olivenöl, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Thymian und Rosmarin- halt die Gewürze wie im Rezept). Außerdem habe ich nur 1/2 Flasche Rotwein verwendet, dafür einen ganzen Becher Sahne.
Das war´s. Jedenfalls war es köstlich! Hab vielen Dank für das tolle Rezept!
Von mir gibt´s 5 Sterne!
LG
lorenze
nachdem wir uns soeben die Lammkeule als köstlichen Osterbraten einverleibt haben, muss ich schnell noch meinen Dank für das tolle Rezept loswerden. Als, es war lecker!!! Ich habe mich, bis auf zwei Kleinigkeiten, an das Rezept gehalten und wurde nicht enttäuscht! Das Fleisch war saftig und superzart, die Soße klasse.
Meine kleinen Abweichungen sind folgende gewesen: ich habe das Fleisch am Vortag mariniert, da ich befürchtet habe, dass es uns zu sehr nach Lamm schmeckt (Olivenöl, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Thymian und Rosmarin- halt die Gewürze wie im Rezept). Außerdem habe ich nur 1/2 Flasche Rotwein verwendet, dafür einen ganzen Becher Sahne.
Das war´s. Jedenfalls war es köstlich! Hab vielen Dank für das tolle Rezept!
Von mir gibt´s 5 Sterne!
LG
lorenze
omaelvi
sagt:
sagt: 09.04.2012 21:45
Hallo HeiKlaus,
habe das Rezept am Ostersonntag zum zweiten Mal gemacht. Alle waren wieder begeistert. Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG
omaelvi
habe das Rezept am Ostersonntag zum zweiten Mal gemacht. Alle waren wieder begeistert. Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG
omaelvi
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ich bin heute auf Dein Rezept gestossen. Warum es noch keine Bewertung hat, ist mir schleierhaft ;-)
MEGALECKER!!!!!!!!!!!!!!!
Ich hab die Soße noch mit einer Prise Zimt und getrocknetem Estragon verfeinert. Die Lammkeule war ein GEDICHT.
Vielen Dank für das tolle Rezept. Von mir bekommst Du 5 Sterne!
mediterrane Grüße
Gabriele46
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