Roastbeef mit Backkartoffeln
| 1 ½ kg | Roastbeef |
| 2 ½ kg | Kartoffel(n) |
| 1 Bund | Petersilie, gehackte |
| 3 Stiele | Thymian, gehackter |
| 3 Stiele | Rosmarin, gehackter |
| 3 EL | Senf |
| 80 g | Butter |
| Salz | |
| 300 g | Speck, gewürfelter |
| Pfeffer, frisch gemahlener |
Zubereitung
Die Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen und erkalten lassen. Pellen und in ungefähr gleich große Stücke schneiden. Auf ein Backblech legen.
Das Roastbeef von allen Seiten scharf anbraten, anschließend auf einen Teller legen und rund herum mit Salz und Pfeffer würzen. Dann eine Seite gut mit Senf bestreichen und darauf die gehackten Kräuter (Thymian, Rosmarin, Petersilie) darauf streuen und etwas festdrücken. Danach die Butter in Flöckchen schneiden und darauf verteilen. Das Fleisch auf ein Kuchenrost (!) legen und für die Garstufe rot (blutig) ca. 30 Min. bei 200°C bzw. für rosa (fast durch) ca. 40 Min. bei 200°C im vorgeheizten Backofen bei Ober-/Unterhitze garen.
Gleich zu Beginn die Kartoffeln mit dem Blech darunter schieben, so dass der Saft von dem Fleisch auf das Blech mit den Kartoffeln tropft. Nach ca. 15-20 Min. die Kartoffeln wenden und den gewürfelten Speck über den Kartoffeln verteilen - gegebenenfalls etwas Olivenöl hinzufügen.
Wenn das Fleisch wie gewünscht fertig ist (blutig, rosa oder durch) ist, herausnehmen und in Alufolie gewickelt ca. 10 Min. stehen lassen. Nun können auch die Kartoffeln herausgenommen werden, sobald sie teilweise braun sind.
Dazu kann man Remoulade servieren.
Hinweis: Man kann alles gut vorbereiten. Das Fleisch am Tage vorher braten und dann über Nacht in den Kühlschrank stellen (dann muss aber die Garzeit am nächsten Tag verlängert werden). Am nächsten Tag das Fleisch dann nur noch mit Senf und Kräutern komplettieren. Zum Fertigbraten dann das Fleisch und die Kartoffeln in den Ofen schieben.
Das Roastbeef von allen Seiten scharf anbraten, anschließend auf einen Teller legen und rund herum mit Salz und Pfeffer würzen. Dann eine Seite gut mit Senf bestreichen und darauf die gehackten Kräuter (Thymian, Rosmarin, Petersilie) darauf streuen und etwas festdrücken. Danach die Butter in Flöckchen schneiden und darauf verteilen. Das Fleisch auf ein Kuchenrost (!) legen und für die Garstufe rot (blutig) ca. 30 Min. bei 200°C bzw. für rosa (fast durch) ca. 40 Min. bei 200°C im vorgeheizten Backofen bei Ober-/Unterhitze garen.
Gleich zu Beginn die Kartoffeln mit dem Blech darunter schieben, so dass der Saft von dem Fleisch auf das Blech mit den Kartoffeln tropft. Nach ca. 15-20 Min. die Kartoffeln wenden und den gewürfelten Speck über den Kartoffeln verteilen - gegebenenfalls etwas Olivenöl hinzufügen.
Wenn das Fleisch wie gewünscht fertig ist (blutig, rosa oder durch) ist, herausnehmen und in Alufolie gewickelt ca. 10 Min. stehen lassen. Nun können auch die Kartoffeln herausgenommen werden, sobald sie teilweise braun sind.
Dazu kann man Remoulade servieren.
Hinweis: Man kann alles gut vorbereiten. Das Fleisch am Tage vorher braten und dann über Nacht in den Kühlschrank stellen (dann muss aber die Garzeit am nächsten Tag verlängert werden). Am nächsten Tag das Fleisch dann nur noch mit Senf und Kräutern komplettieren. Zum Fertigbraten dann das Fleisch und die Kartoffeln in den Ofen schieben.
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Kommentare anderer Nutzer
rote_hex
sagt:
sagt: 22.08.2009 18:31
Hallo, super Idee! Ich habe heute überhaupt das erste Mal Roastbeef ausprobiert und es war mit diesem Rezept wirklich genial. Vielen Dank! Ich bin begeistert.
Herzschlag
sagt:
sagt: 30.03.2010 21:18
Hallihallo
Würde das Gericht gerne am Wochenende machen.
Habe aber nur 1 kg Roastbeef am Stück.
Muss ich da irgendwas anders machen oder genauso verfahren?
Mir wäre es recht, wenn das Fleisch innen noch rosa ist.
Vielen Dank für die Info und Hilfe
lg Herzschlag
Würde das Gericht gerne am Wochenende machen.
Habe aber nur 1 kg Roastbeef am Stück.
Muss ich da irgendwas anders machen oder genauso verfahren?
Mir wäre es recht, wenn das Fleisch innen noch rosa ist.
Vielen Dank für die Info und Hilfe
lg Herzschlag
propermr
sagt:
sagt: 31.03.2010 04:38
Mino71
sagt:
sagt: 12.07.2010 21:39
Hallo,
habe es nachgekocht und es war superlecker !
Das Fleisch war zart und saftig und das auch ohne Niedertemperatur !
Allerdings hat mich bei der Garzeit sicher das Bratenthermometer gerettet, wenn ich es nach der angegebenen Zeit rausgenommen hätte wäre es sicher noch englisch gewesen und meine zwei Damen hätten das essen verweigert. :o))
( es waren fast 10 min mehr durch das Handtieren beim Kartoffelwenden verliert der Ofen doch recht ordentlich an Temperatur)
Bild folgt noch.
Danke für's Rezept
habe es nachgekocht und es war superlecker !
Das Fleisch war zart und saftig und das auch ohne Niedertemperatur !
Allerdings hat mich bei der Garzeit sicher das Bratenthermometer gerettet, wenn ich es nach der angegebenen Zeit rausgenommen hätte wäre es sicher noch englisch gewesen und meine zwei Damen hätten das essen verweigert. :o))
( es waren fast 10 min mehr durch das Handtieren beim Kartoffelwenden verliert der Ofen doch recht ordentlich an Temperatur)
Bild folgt noch.
Danke für's Rezept
Afrika1973
sagt:
sagt: 25.02.2012 11:59
..... absolut leckeres Rezept. Heute war meine erster Versuch mit Niedriggarmethode.
Ganz sicher wird es das bald wieder geben.
Als Beilage gab es ein selbst gemachtes Kartoffelgratin.
Zwei Bilder dazu habe ich gerade eben hochgeladen.
Schöne Grüße
Andrea
Ganz sicher wird es das bald wieder geben.
Als Beilage gab es ein selbst gemachtes Kartoffelgratin.
Zwei Bilder dazu habe ich gerade eben hochgeladen.
Schöne Grüße
Andrea
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Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
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- Tägliches Kochen (4)
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- Extra 21
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- Fleisch/Braten
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Rama Cremefine
























Es war super! Ich habe allerdings anstelle der Ofenkartoffeln Bratkartoffeln (aus rohen Kartoffeln) in der Pfanne dazu gemacht. Die Remoulade mache ich immer selbst, dann ist sie leichter (und schmeckt auch besser! ;-) )
Danke für das schöne Rezept! Ich werde es am Ostersamstag wieder machen.
LG piccolomaxi
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