Randenterrine

Rote Bete Terrine

Zutaten für Portionen

2 m.-große Rote Bete
Ei(er)
3 EL Maisstärke
1 Msp. Zimt
1 TL Ingwerpulver (oder Ingwer ganz fein geraspelt oder gewürfelt)
3 EL saure Sahne
  Salz und Pfeffer
  Gewürze nach Belieben

Zubereitung

Rote Bete 1h kochen, schälen und in den Mixer geben. Zerkleinern, Ei hinzugeben und wieder pürieren. Saure Sahne (weniger oder mehr, ganz nach Wunsch) hinzufügen und zwei EL Stärke Wieder pürieren und Konsistenz prüfen. Die Masse sollte feucht aber nicht nass sein. Weitere Stärke nach Gefühl untermischen, falls die Masse zu nass ist. Normalerweise reichen 3 EL Maisstärke aus. Salzen, pfeffern und mit weiteren Gewürzen verfeinern, z.B. Salbei, Kurkuma, Kardamom, Zimt. Bitte keinen Knoblauch oder Zwiebeln untermischen, das schmeckt nicht (mir zumindest nicht).
Entweder in gefettete kleine Förmchen oder in eine passende größere Form füllen und im Wasserbad bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen 1 Stunde garen. Herausnehmen, aus den Förmchen oder der Form stürzen und entweder warm oder kalt servieren.

Für 4 Personen einfach 4 bis 5 Rote Bete nehmen und mehr Maizena. Ein Ei reicht trotzdem.

Alternativ die Rote Bete vor dem Kochen schälen und den dunkelroten Sud für eine Suppe, Soße oder zum optischen aufpeppen anderer Speisen verwenden.

Als Mittagessen mit Pellkartoffeln ein Gedicht, als Vorspeise mit Garnelen toll. Soßen können nach Belieben dazu gedichtet werden, z.B. Mayo mit Frischkäse und Ketchup mischen.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 18.09.06
Rezept-Statistiken: 4.033 (5)* gelesen
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Verfasser:

bartsan  Smutje


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Kommentare anderer Nutzer

Midkiff Kaltmamsell sagt:  
13.03.2007 18:27
Also gut war die Terrine, aber die Sache mit dem feucht und nass ging bei mir etwas in die Hose. Egal wieviel Stärkemehl ich reingetan habe für meinen Geschmack war die Masse nass. Irgendwann habe ich dann Kapituliert. Nach dem Backen waren die Terrinchen wie Gummi. Ich glaube wenn man sie auf den Boden geworfen hätte wären sie gehüpft wie ein Gummiball.
Egal, geschmeckt hat es trotzdem und für's nächste mal werde ich die Definition nass und feucht anders auslegen.
Gruß Midkiff

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