Lammkeule



Zutaten für Portionen

Keule(n) vom Lamm, ca. 1 kg
4 Zehe/n Knoblauch
½ TL Pfeffer, gem. schwarzer
1 EL Cognac
3 EL Olivenöl
3 Zweig/e Rosmarin
½ Bund Thymian
Lorbeerblätter
  Butterschmalz oder Olivenöl (nach Geschmack)
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Keule mit einer Mischung aus fein gehacktem Knoblauch, Cognac, Olivenöl und Pfeffer bestreichen.
Die Rosmarinnadeln, Thymian, zerbröselten Lorbeerblättern mischen. Die Hälfte dieser Mischung auf ein großes Stück Alufolie geben. Anschließend die Keule auf die Kräutermischung legen und mit dem Rest der Kräuter bestreuen. Die Alufolie sorgfältig verschließen und 24 Stunden an einem kühlen Platz ziehen lassen.
Etwa 2 Stunden vor der Zubereitung bei Zimmertemperatur stehen lassen.
Die Kräutermischung nun sorgfältig von der Keule nehmen, da es sonst bitter schmeckt.
Die Keule mit Butterschmalz bestreichen und salzen. Bei 220°C im Backofen ca. 90 Minuten garen.
Zwischendurch immer wieder mit Butterschmalz bestreichen.
Nach der Garzeit die Keule außerhalb des Ofens, mit einer Alufolie abgedeckt, noch 15 Minuten ziehen lassen. In Scheiben schneiden und servieren.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 10.09.06
Rezept-Statistiken: 30.529 (90)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

Eisibär Chefkoch


Mitglied seit 14.07.2005
837 Beiträge (ø0,33/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

zickentoni Suppenkoch sagt:  
01.03.2007 14:18
Hallo Eisibär,

ich benutze für die Beitze die gleichen Zutaten. Das perfekteste Lammkeulenrezept!!
Allerdings schieb ich das gute Stück für 2 Stunden im Römertopf in den Ofen.

LG Tonja

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Phalena Tellerwäscher sagt:  
24.03.2008 11:23
Also...... meine Beurteilung ist superaktuell..... Ich habe genau dieses Rezept gestern ohne jede Abänderung ausprobiert........ Das Resultat war absolut SPITZE. Meine Gäste waren restlos begeistert und ich muß sagen, auch mir hat es hervorragend geschmeckt. Ich habe auch das Butterschmalz verwendet...... einfach ein köstlicher Geschmack..... Für die Soße habe ich noch etwas Fond aus dem Glas verwendet und frische geblätterte Champignons ganz kurz miterhitzt..... einfach ein Genuss.... zur Nachahmung wärmstens empfohlen.

LG Phalena

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