Zündholz - Plätzchen
reicht für ca. 130 Stück| Für den Teig: | |
| 150 g | Butter oder Margarine, weiche |
| 100 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillinzucker |
| ½ kl.Flasche/n | Buttervanille-Aroma |
| 1 m.-großes | Ei(er) |
| 150 g | Mehl |
| 30 g | Speisestärke (z. B. Gustin) |
| Für den Guss: | |
| 100 g | Puderzucker, gesiebt |
| 3 EL | Wasser |
| 1 Pck. | Götterspeise, rote |
Zubereitung
Für den Rührteig das Fett in eine Schüssel geben, mit dem Handrührgerät (Rührbesen) geschmeidig rühren. Zucker, Vanillinzucker und Buttervanille-Aroma unter Rühren zufügen, bis eine gebundene Masse entsteht. Das Ei zufügen und ca. ½ Minute unterrühren. Mehl mit Gustin mischen, sieben, kurz unterrühren. Den Teig in 3 gleichgroße Portionen teilen.
Diese nacheinander in Spritzbeutel mit einer Lochtülle mit 7 mm Durchmesser füllen und etwa 7 cm lange Streifen auf gefettete, mit Backpapier belegte Backbleche spritzen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200°C Ober-/Unterhitze (Umluft: 180°C, Gas: Stufe 4) ca. 6 Minuten backen.
Das Gebäck von den Blechen ziehen und erkalten lassen.
Für den Guss Puderzucker und Wasser in einer großen Schale zu einem dünnflüssigen Guss verrühren. Beide Beutel Götterspeise in einen tiefen Teller geben. Das Gebäck erst mit dickerem Ende ca. ½ cm tief in den Guss tauchen, die Unterseite dabei abstreifen und anschließend sofort in das Götterspeisenpulver tauchen.
Die „Zündholz – Köpfe“ ca. ½ Stunde trocknen lassen und anschließend in fest schließenden Dosen aufbewahren.
Diese nacheinander in Spritzbeutel mit einer Lochtülle mit 7 mm Durchmesser füllen und etwa 7 cm lange Streifen auf gefettete, mit Backpapier belegte Backbleche spritzen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200°C Ober-/Unterhitze (Umluft: 180°C, Gas: Stufe 4) ca. 6 Minuten backen.
Das Gebäck von den Blechen ziehen und erkalten lassen.
Für den Guss Puderzucker und Wasser in einer großen Schale zu einem dünnflüssigen Guss verrühren. Beide Beutel Götterspeise in einen tiefen Teller geben. Das Gebäck erst mit dickerem Ende ca. ½ cm tief in den Guss tauchen, die Unterseite dabei abstreifen und anschließend sofort in das Götterspeisenpulver tauchen.
Die „Zündholz – Köpfe“ ca. ½ Stunde trocknen lassen und anschließend in fest schließenden Dosen aufbewahren.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
babsy1
sagt:
sagt: 14.11.2006 13:08
ist doch in Ordnung Nchen,
ich mag Ehrlichkeit..
lg Babsy
ich mag Ehrlichkeit..
lg Babsy
maeuschen2710
sagt:
sagt: 13.12.2007 18:18
Die habe ich heute gebacken und ich muss sagen, ein Versteck war sehr angebracht, da sie sonst jetzt schon weg wären. Vor allem mein kleiner. Mjam Mjam sagt er nur.
Chrissi219
sagt:
sagt: 21.12.2008 17:39
Hilfreicher Kommentar:
Habe die Plätzchen eben gebacken, hatte das Rezept in einem Bakcheft gesehen. Hat auch eigentlich alles ganz gut geklappt, gespritzt hab ich die Dinger mit soner Backspritze mit nem großen Aufsatz.
Soweit ging alles gut und ruck-zuck, aber mit dem Guss hatte ich so meine Probleme. Ich hab Götterspeise eigentlich als Granulat in Erinnerung (hab allerdings auch seit Ewigkeiten keine mehr im Haus gehabt) aber die die ich da hatte (ganz normale von Dr. Oetker) war einfach nur weißes Pulver. Naja, dacht ich mir, die wird ja erst beim Kontakt mit Flüssigkeit rot, der Zuckerguss wird da schon einiges bewirken, aber dem war nicht so. Die Köpfe wurden nachm Eintunken leicht rosa und sahen sonst irgendwie bemehlt aus.
Hab dann aber Abhilfe geschaffen indem ich das Götterspeisenpulver direkt mit unter den Zuckerguss und noch etwas rote Lebensmittelfarbe dazu gegeben hab. So hatte ich ne richtig kräftige Farbe, den Himbeergeschmack und auch eine schön sämige Zuckerguss-Konsistenz.
Foto hab ich hochgeladen, rechts auf dem Bild sieht man meine Anfangsversuche mit dem ins Pulver tunken ;)
Habe auch schon "Streichholzschachteln" in passender Größe gebastelt, um die Plätzchen darin zu verschenken. Werde noch ein Foto davon machen wenn der Guss getrocknet ist und die Plätzchen darin angerichtet sind :)
Soweit ging alles gut und ruck-zuck, aber mit dem Guss hatte ich so meine Probleme. Ich hab Götterspeise eigentlich als Granulat in Erinnerung (hab allerdings auch seit Ewigkeiten keine mehr im Haus gehabt) aber die die ich da hatte (ganz normale von Dr. Oetker) war einfach nur weißes Pulver. Naja, dacht ich mir, die wird ja erst beim Kontakt mit Flüssigkeit rot, der Zuckerguss wird da schon einiges bewirken, aber dem war nicht so. Die Köpfe wurden nachm Eintunken leicht rosa und sahen sonst irgendwie bemehlt aus.
Hab dann aber Abhilfe geschaffen indem ich das Götterspeisenpulver direkt mit unter den Zuckerguss und noch etwas rote Lebensmittelfarbe dazu gegeben hab. So hatte ich ne richtig kräftige Farbe, den Himbeergeschmack und auch eine schön sämige Zuckerguss-Konsistenz.
Foto hab ich hochgeladen, rechts auf dem Bild sieht man meine Anfangsversuche mit dem ins Pulver tunken ;)
Habe auch schon "Streichholzschachteln" in passender Größe gebastelt, um die Plätzchen darin zu verschenken. Werde noch ein Foto davon machen wenn der Guss getrocknet ist und die Plätzchen darin angerichtet sind :)
megaturtle
sagt:
sagt: 03.05.2011 12:33
Engelchen21184
sagt:
sagt: 10.04.2009 23:47
Sehr aussergewöhnliche plätzchen und somit der Hingucker auf jedem Adventskaffeeklatsch!
fix gemacht und sehr lecker!
Gibts 100% wieder!
Foto ist hochgeladen!
Vielen Dank
fix gemacht und sehr lecker!
Gibts 100% wieder!
Foto ist hochgeladen!
Vielen Dank
sleepyhead11
sagt:
sagt: 10.10.2010 10:23
Ich und meine Freundin (11) haben das Rezept gemacht und es hat SEHR gut geschmeckt! Aber wir haben nicht die Spritztechnik genomen sondern haben den Teig mit Löfeln auf das Backblech gelegt. Da wir aleine waren wollten wir keine Götterspeise machen (haben wir uns nicht getraut;))
Die Kekse haben trozdem super geschmeckt :)
LG Sleepyhead11
Die Kekse haben trozdem super geschmeckt :)
LG Sleepyhead11
srico
sagt:
sagt: 11.12.2010 07:19
Ich habe die Plätzchen versucht und leider sind sie nichts geworden, ich musste dann imkprovisieren, weil es zu schade gewesen wäre, den Teig wegzuschmeißen. Er war viel zu hart um ihn zu spritzen, und zu weich um ihn als Plätzchen auszustechen. Kurzerhand hab ich noch Mehl dran und habe dann ausgestochen. Das Ergebnis war aber leider auch nicht so doll. Sorry, vielleicht hab ich auch etwas falsch gemacht, obwohl ich mich exakt an das Rezept gehalten habe :-((.
methalumina
sagt:
sagt: 09.11.2011 14:50
hab sie gerade gebacken und sie sind bombastisch. allerdings habe ich eine 4mm tülle genommen, damit sie fast "originalgröße" haben und den wackelpudding habe ich direkt in die glasur gerührt.
DanBen
sagt:
sagt: 18.11.2011 21:19
Habe am Dienstag das Rezept ausprobiert und ich finde die "Zündhölzer" schmecken sehr gut!
Habe aber die Technik mit der Götterspeise noch nicht so gut hinbekommen aber Übung macht den Meister.
Habe aber die Technik mit der Götterspeise noch nicht so gut hinbekommen aber Übung macht den Meister.
fuchserl3
sagt:
sagt: 27.11.2011 13:46
Schade, habe mir viel mehr erwartet!!!!
laufen etwas auseinander und geschmacklich waren sie auch nicht so der Renner.
laufen etwas auseinander und geschmacklich waren sie auch nicht so der Renner.
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Plätzchen
- backen und konfiserie (4)
- Kekse/Plätzchen (2)
- Fest & Weihnachtsmehlspeise (2)
- Kekse und Plätzchen (2)
- Kekse
- Kekse
- Weihnachtskekse
- plätzchen
- kekse
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine






















Haben am Wochenende dieses Rezept ausprobiert und das Endprodukt hat uns auch sehr gut geschmeckt.
Ich sage "Endprodukt", weil wir es leider nicht hinbekommen haben, daraus "Zündhölzer" zu spritzen.
Aber das kann auch Anfängerpech gewesen sein.
Vom Geschmack her, wie gesagt, sehr lecker und supergut zum "tunken" in Kakao oder Kaffee geeignet (bitte nicht schimpfen).
Backen wir sicherlich nochmal, wenn auch dann vielleicht von Anfang an als "Spritzgebäck".
Viele Grüße, Nchen.
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten