Sauerbraten
ein fränkischer Sonntags- und Festtagsschmaus| 2 kg | Rinderbraten (falsche Lende, Bürgermeisterstück, Tafelspitz oä.) |
| 3 | Zwiebel(n) |
| 2 Pck. | Gewürzmischung für Sauerbraten |
| Essig (Weißweinessig) | |
| 2 Pck. | Saucenkuchen |
| Fleischbrühe | |
| 2 Becher | saure Sahne |
| Salz und Pfeffer | |
| Öl (Rapsöl) | |
| Zucker |
Zubereitung
Aus Essig, Wasser, Zucker dem Sauerbratengewürz und geschnittenen Zwiebeln ca. 1 Liter nicht zu sauere Marinade aufkochen und abkühlen lassen.
Das Fleisch in einem weiten Bräter in heißem Rapsöl anbraten, die Hälfte der Marinade mit den Gewürzen und Fleischbrühe dazu gießen, das Fleisch sollte fast bedeckt sein, den zerbröselten Soßenkuchen und einen Becher saure Sahne dazu geben und ca. 2 Stunden bei 170° Umluft ins Backrohr.
Die restliche Marinade und Fleischbrühe nach und nach dazu gießen. Das Fleisch in Scheiben schneiden und warm halten, die Soße abschmecken, den zweiten Becher Sauerrahm oder auch Schmand dazu, evtl. mit Zuckercouleur bräunen und durch ein Sieb streichen.
Anstatt Sauerbratengewürz nimmt man Lorbeerblätter, Pfefferkörner, Pimentkörner, Wacholderbeeren, Senfkörner, Thymian, Muskatblüte, Nelken (die Menge und Zusammensetzung nach Geschmack)
Wir mögen das Sauerbratenfleisch lieber, wenn es NICHT eingelegt war, bei einem guten Stück Rindfleisch ist zartmachen durch einlegen nicht nötig. Das Fleisch nimmt durch das Schmoren in der Marinade den Geschmack der Gewürze gut an.
Dazu gibts rohe Klöße oder Serviettenkloß und Blaukraut mit Äpfeln.
Das Fleisch in einem weiten Bräter in heißem Rapsöl anbraten, die Hälfte der Marinade mit den Gewürzen und Fleischbrühe dazu gießen, das Fleisch sollte fast bedeckt sein, den zerbröselten Soßenkuchen und einen Becher saure Sahne dazu geben und ca. 2 Stunden bei 170° Umluft ins Backrohr.
Die restliche Marinade und Fleischbrühe nach und nach dazu gießen. Das Fleisch in Scheiben schneiden und warm halten, die Soße abschmecken, den zweiten Becher Sauerrahm oder auch Schmand dazu, evtl. mit Zuckercouleur bräunen und durch ein Sieb streichen.
Anstatt Sauerbratengewürz nimmt man Lorbeerblätter, Pfefferkörner, Pimentkörner, Wacholderbeeren, Senfkörner, Thymian, Muskatblüte, Nelken (die Menge und Zusammensetzung nach Geschmack)
Wir mögen das Sauerbratenfleisch lieber, wenn es NICHT eingelegt war, bei einem guten Stück Rindfleisch ist zartmachen durch einlegen nicht nötig. Das Fleisch nimmt durch das Schmoren in der Marinade den Geschmack der Gewürze gut an.
Dazu gibts rohe Klöße oder Serviettenkloß und Blaukraut mit Äpfeln.
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Kommentare anderer Nutzer
16.09.2006 23:13
Hallo Pawo ....
Soßenkuchen ist ein -muß- im fränkischen Sauerbraten,
er macht den unvergleichlichen Geschmack und bindet
außerdem, es gibt ihn z.B. von Leupoldt
schau mal hier ---> http://www.leupoldt.de/start.html
Grüßle vonner doro
Soßenkuchen ist ein -muß- im fränkischen Sauerbraten,
er macht den unvergleichlichen Geschmack und bindet
außerdem, es gibt ihn z.B. von Leupoldt
schau mal hier ---> http://www.leupoldt.de/start.html
Grüßle vonner doro
13.09.2008 19:23
Hallo Doro,
ich habe immer den Sauerbraten eingelegt und wenn ich ehrlich bin war er immer zu sauer. Auch vom Metzger eingelegter Braten war mir zu sauer. Nun nehme ich eine fertige Gewürzmischung von K.... und füge noch eini paar Rosinen hinzu. Oder ich binde die Sosse mit etwas Apfelkraut. Wenns zu fad ist geb ich noch etwas Essig hinzu. Das paßt. Dein Rezept mit dem Saucenkuchen probier ich beim nächsten Mal aus.
Liebe Grüße
Ralf
ich habe immer den Sauerbraten eingelegt und wenn ich ehrlich bin war er immer zu sauer. Auch vom Metzger eingelegter Braten war mir zu sauer. Nun nehme ich eine fertige Gewürzmischung von K.... und füge noch eini paar Rosinen hinzu. Oder ich binde die Sosse mit etwas Apfelkraut. Wenns zu fad ist geb ich noch etwas Essig hinzu. Das paßt. Dein Rezept mit dem Saucenkuchen probier ich beim nächsten Mal aus.
Liebe Grüße
Ralf
13.09.2008 20:55
refa106
sagt:
sagt: 29.06.2009 10:02
Hallo Doro,
gestern gab es deinen super leckeren Sauerbraten (mein Erster überhaupt). Für dieses Rezept gibt es verdiente 5 Sterne. Da es in meinen DORF kein Rotweinessig gab habe ich Weisweinessig genommen und noch eine halbe Flasche Rotwein dazu geschüttet. Habe das gute Stück auch für ganze 5 Tage eingelegt.
Das Fleisch war so zart das es beim Schneiden zerfiel (hatte es vor dem Braten noch gespickt).
War nur überrascht wie stark der Braten beim Garen geschrumpft ist. Hatte 1kg Fleisch genommen, hat für vier Erwachsene gerade gereicht.
Dazu hat Schwiegermama, wie es sich für einen echten Thüringer gehört, Klöße und Rotkohl gemacht.
Lecker, lecker, lecker!!!!
Das gibt es jetzt öfter (aber mit Schwein, Rind ist so teuer)
Danke für das tolle Rezept!!!
Gruß refa106
gestern gab es deinen super leckeren Sauerbraten (mein Erster überhaupt). Für dieses Rezept gibt es verdiente 5 Sterne. Da es in meinen DORF kein Rotweinessig gab habe ich Weisweinessig genommen und noch eine halbe Flasche Rotwein dazu geschüttet. Habe das gute Stück auch für ganze 5 Tage eingelegt.
Das Fleisch war so zart das es beim Schneiden zerfiel (hatte es vor dem Braten noch gespickt).
War nur überrascht wie stark der Braten beim Garen geschrumpft ist. Hatte 1kg Fleisch genommen, hat für vier Erwachsene gerade gereicht.
Dazu hat Schwiegermama, wie es sich für einen echten Thüringer gehört, Klöße und Rotkohl gemacht.
Lecker, lecker, lecker!!!!
Das gibt es jetzt öfter (aber mit Schwein, Rind ist so teuer)
Danke für das tolle Rezept!!!
Gruß refa106
rhertlein
sagt:
sagt: 21.07.2010 13:26
kann ich statt essig auch rotwein nehmen, ich habe keinen essig mehr zuhause und wegen ein paar löffel essig, geh ich nicht einkaufen und verfahre extra 20km. wäre klasse wenn es funktioniert oder wie kann ich es machen, dass mir der sauerbraten trotzdem gelingt.
fasäla
sagt:
sagt: 21.04.2011 21:16
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Rama Cremefine


























das Rezept reizt mich, weil ich sonst das Fleisch vorher immer einlege.
Möchte es mal nach Deinem Rezept probieren.
Mein Problem: Was ist "Saucenkuchen" ?
LG Pawo
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