Sopa de pedra
»Steinsuppe« - Bunte Bohnensuppe| 250 g | Kidneybohnen, getrocknete, eingeweicht |
| 3 EL | Olivenöl |
| 2 | Zwiebel(n), gehackt |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 125 g | Speck, durchwachsener am Stück |
| 4 m.-große | Kartoffel(n), geschält und gewürfelt |
| 4 | Möhre(n), geschält und gewürfelt |
| 2 kleine | Steckrübe(n), geschält und gewürfelt |
| 1 kleiner | Wirsing, in feine Streifen geschnitten |
| 375 g | Tomate(n) (Eiertomaten) aus der Dose, gewürfelt |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 2 Liter | Hühnerbrühe |
| 20 g | Koriandergrün, frisches, gehackt |
Zubereitung
Die Bohnen in einem Topf mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Die Hitze herunterstellen, den Topf mit einem Deckel verschließen und die Bohnen in etwa 1 Std. weich kochen. Abgießen.
Inzwischen in einem weiteren Topf das Olivenöl auf mittlerer Stufe erhitzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch hineingeben und etwa 10 Min. anschwitzen. Den Speck, die Wurst, die Kartoffeln, Möhren, Rüben, Tomaten, den Kohl, das Lorbeerblatt und die Hühnerbrühe zugeben und alles zum Kochen bringen. Die Temperatur auf sehr niedrige Stufe stellen und alles etwa 30 Min. köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Das Lorbeerblatt wegwerfen. Speck und Wurst herausnehmen und in 1 cm große Stücke schneiden. Zurück in den Topf geben, die Bohnen hinzufügen und alles nochmals 5 Min. auf mittlerer Stufe erhitzen.
Auf vorgewärmte Teller füllen und sofort servieren.
Inzwischen in einem weiteren Topf das Olivenöl auf mittlerer Stufe erhitzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch hineingeben und etwa 10 Min. anschwitzen. Den Speck, die Wurst, die Kartoffeln, Möhren, Rüben, Tomaten, den Kohl, das Lorbeerblatt und die Hühnerbrühe zugeben und alles zum Kochen bringen. Die Temperatur auf sehr niedrige Stufe stellen und alles etwa 30 Min. köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Das Lorbeerblatt wegwerfen. Speck und Wurst herausnehmen und in 1 cm große Stücke schneiden. Zurück in den Topf geben, die Bohnen hinzufügen und alles nochmals 5 Min. auf mittlerer Stufe erhitzen.
Auf vorgewärmte Teller füllen und sofort servieren.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
18.09.2006 23:35
Hallo Biene,
mit solchen Anekdötchen, kann man die Küche Portugals lebhaft gestalten und sie findet auf diesem Wege vielleicht eine interessierte Anhängerschaft.
Danke
Petra
mit solchen Anekdötchen, kann man die Küche Portugals lebhaft gestalten und sie findet auf diesem Wege vielleicht eine interessierte Anhängerschaft.
Danke
Petra
Tiggerdorie
sagt:
sagt: 07.04.2008 14:36
Hallo heimwerkerkönig,
Ich würde dein Rezept gerne mal nachkochen, habe da aber zwei winzige Punkte die ich noch gerne beantwortet hätte...
1. In deiner Zutatenliste steht Koriandergrün, wo tun ich den hin? Zum Schluss auf die Suppe?
2. in deiner Zubereitung steht die Wurst mit den anderen Zutaten in die Brühe geben. Was ist das für eine Wurst?
Lieben Gruß,
tiggerdorie
Ich würde dein Rezept gerne mal nachkochen, habe da aber zwei winzige Punkte die ich noch gerne beantwortet hätte...
1. In deiner Zutatenliste steht Koriandergrün, wo tun ich den hin? Zum Schluss auf die Suppe?
2. in deiner Zubereitung steht die Wurst mit den anderen Zutaten in die Brühe geben. Was ist das für eine Wurst?
Lieben Gruß,
tiggerdorie
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:

Henglein
Rama Cremefine


























Als kleine Anmerkung kurz die Geschichte wie die Suppe zu ihrem Namen kam:
Diese traditionelle Suppe wurde von einem Mönch erfunden wurde, der eine Suppe kochen wollte, aber nur einen Stein hatte. Er kam zu einem Bauern und wollte etwas zu essen. Der geizige Bauer wollte ihn schon abweisen, da holte der Mönch einen Stein aus der Tasche und behauptete, aus diesem könne man eine schmackhafte Suppe kochen. Das wollte der Bauer sehen.
Gesagt, getan. Der Mönch kochte den Stein, kostete und sagte, die Suppe schmecke schon recht gut, aber ein Stückchen Speck könne nicht schaden. Der Bauer gab ihm eine Scheibe Speck. Der Mönch tat sie zur kochenden "Stein-Brühe". Er kostete wieder und sagte, die Suppe sei schon ausgesprochen schmackhaft – aber ein Möhrchen und ein wenig Tomate könnten Wunder bewirken ... Und so luchste der listige Mönch dem Bauern nach und nach die Zutaten für eine leckere Suppe ab. Nach dem Genuss der Suppe nahm der Mönch den Stein, wischte ihn sauber und steckte ihn in die Tasche – natürlich für die nächste Suppe ...
LG
bienemaya
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten