Ravioli mit Kaninchenfüllung
ergibt ca. 40 Ravioli| Für den Teig: | |
| 3 | Ei(er) |
| 300 g | Mehl |
| Für die Füllung: | |
| 4 | Keule(n) vom Kaninchen (Vorderkeulen) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 | Karotte(n) |
| 2 Stange/n | Staudensellerie |
| 50 g | Lauch |
| 100 ml | Wein, weiß |
| 300 ml | Geflügelbrühe, leichte |
| 5 | Wacholderbeeren |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 1 Zehe/n | Knoblauch, angedrückte |
| 1 Scheibe/n | Ingwer |
| 1 Zweig/e | Rosmarin |
| 3 EL | Crème fraîche (evtl. ein EL mehr) |
| 1 | Eigelb, (Eiweiß zum Ravioliverkleben nehmen) |
| etwas | Piment, frisch gemörserte |
| etwas | Muskat, frisch geriebener |
| etwas | Pfeffer, frisch gemörserte |
Zubereitung
Aus den Eiern und dem Mehl einen Nudelteig herstellen und mind. eine Stunde in Folie gewickelt ruhen lassen.
Den Ofen auf 180° vorheizen. Das Gemüse würfeln, den Lauch extra, der kommt getrennt dazu.
Die Kaninchenkeulen in einem Bräter mit Öl rundherum anbraten und wieder herausnehmen. Das Gemüse bis auf den Lauch im Bräter leicht anrösten, den Lauch kurz zugeben (der wird sonst zu schnell braun), dann die Keulen einlegen und alles mit dem Weißwein ablöschen und etwas reduzieren lassen. Die Brühe angießen und die Gewürze (bis zum Thymian) zugeben.
Das ganze kommt dann ca. 30 – 40 min. in den Ofen, bis das Fleisch schön zart geschmort ist. Bei Bedarf etwas Wasser oder Brühe nachgießen. Zum Schluss hin sollte die Flüssigkeit weitestgehend eingekocht, aber das Gemüse nicht weiter angeröstet sein.
Jetzt hätte man eigentlich schon ein schönes Essen, aber die Weiterverarbeitung zu Ravioli lohnt sich wirklich.
Die Keulen aus dem Bräter nehmen und soweit abkühlen lassen, dass man das Fleisch ablösen kann. Aus dem Gemüse die Gewürze fischen und zusammen mit dem ausgelösten Fleisch, Crème fraîche und dem Eigelb fein pürieren. Die Masse sollte schön cremig sein, aber nicht verlaufen. Mit Salz, Piment, Pfeffer und Muskat abschmecken. Nach Geschmack noch fein gehackten Rosmarin und Thymian unterrühren (oder auch Salbei).
Jetzt den Nudelteig ausrollen, die Kaninchenmasse in einen Spritzbeutel geben (ich nehme einen Gefrierbeutel und schneide die Spitze ab). Nicht ganz walnussgroße Tupfer auf die Hälfte einer Teigbahn setzen. Die andere Hälfte mit Eiweiß bestreichen, zusammenklappen und Ravioli ausstechen. In kochendem Salzwasser je nach Teigdicke 4 – 6 min. garen.
Die Menge reicht für ca. 40 Stück mit einem Durchmesser von ca. 6cm. Übriggebliebene Ravioli kann man gut einfrieren. Hierzu die ungekochten Ravioli auf einem bemehlten Brett ausgelegen und dann in einem Gefrierbeutel aufbewahren, so dass man sie einzeln entnehmen kann.
Als Sauce passt z.B. eine leichte Tomatensauce oder eine Salbeibutter gut.
Den Ofen auf 180° vorheizen. Das Gemüse würfeln, den Lauch extra, der kommt getrennt dazu.
Die Kaninchenkeulen in einem Bräter mit Öl rundherum anbraten und wieder herausnehmen. Das Gemüse bis auf den Lauch im Bräter leicht anrösten, den Lauch kurz zugeben (der wird sonst zu schnell braun), dann die Keulen einlegen und alles mit dem Weißwein ablöschen und etwas reduzieren lassen. Die Brühe angießen und die Gewürze (bis zum Thymian) zugeben.
Das ganze kommt dann ca. 30 – 40 min. in den Ofen, bis das Fleisch schön zart geschmort ist. Bei Bedarf etwas Wasser oder Brühe nachgießen. Zum Schluss hin sollte die Flüssigkeit weitestgehend eingekocht, aber das Gemüse nicht weiter angeröstet sein.
Jetzt hätte man eigentlich schon ein schönes Essen, aber die Weiterverarbeitung zu Ravioli lohnt sich wirklich.
Die Keulen aus dem Bräter nehmen und soweit abkühlen lassen, dass man das Fleisch ablösen kann. Aus dem Gemüse die Gewürze fischen und zusammen mit dem ausgelösten Fleisch, Crème fraîche und dem Eigelb fein pürieren. Die Masse sollte schön cremig sein, aber nicht verlaufen. Mit Salz, Piment, Pfeffer und Muskat abschmecken. Nach Geschmack noch fein gehackten Rosmarin und Thymian unterrühren (oder auch Salbei).
Jetzt den Nudelteig ausrollen, die Kaninchenmasse in einen Spritzbeutel geben (ich nehme einen Gefrierbeutel und schneide die Spitze ab). Nicht ganz walnussgroße Tupfer auf die Hälfte einer Teigbahn setzen. Die andere Hälfte mit Eiweiß bestreichen, zusammenklappen und Ravioli ausstechen. In kochendem Salzwasser je nach Teigdicke 4 – 6 min. garen.
Die Menge reicht für ca. 40 Stück mit einem Durchmesser von ca. 6cm. Übriggebliebene Ravioli kann man gut einfrieren. Hierzu die ungekochten Ravioli auf einem bemehlten Brett ausgelegen und dann in einem Gefrierbeutel aufbewahren, so dass man sie einzeln entnehmen kann.
Als Sauce passt z.B. eine leichte Tomatensauce oder eine Salbeibutter gut.
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Kommentare anderer Nutzer
26.07.2011 10:05
Hallo,
hab grad zu meiner Schande gesehen, dass ich die Ravioli noch nicht bewertet habe, was ich hiermit gerne nachhole und die volle Punktzahl vergebe!
Ich habe sie mit Salbeibutter auf einem meiner Büffets als warme Vorspeise platziert und drei Ravioli pro Person gerechnet, da es noch jede Menge andere Sachen gab... was soll ich sagen, sie waren als Erstes weg und beim nächsten Mal werde ich auf jeden Fall mehr einplanen!
Danke für das tolle Rezept,
LG Eva
hab grad zu meiner Schande gesehen, dass ich die Ravioli noch nicht bewertet habe, was ich hiermit gerne nachhole und die volle Punktzahl vergebe!
Ich habe sie mit Salbeibutter auf einem meiner Büffets als warme Vorspeise platziert und drei Ravioli pro Person gerechnet, da es noch jede Menge andere Sachen gab... was soll ich sagen, sie waren als Erstes weg und beim nächsten Mal werde ich auf jeden Fall mehr einplanen!
Danke für das tolle Rezept,
LG Eva
09.01.2012 13:55
Hallo liebe tierparktoni,
deine Ravioli kamen ganz groß an, davon hätte ich mehr haben dürfen (ich hatte pro Gast nur zwei gerechnet, damit sie den Rest vom Menü auch noch essen - aber an den Ravioli sind sie ''hängengeblieben'')
Danke für das tolle Rezept!
LG
jienniasy
deine Ravioli kamen ganz groß an, davon hätte ich mehr haben dürfen (ich hatte pro Gast nur zwei gerechnet, damit sie den Rest vom Menü auch noch essen - aber an den Ravioli sind sie ''hängengeblieben'')
Danke für das tolle Rezept!
LG
jienniasy
Satris
sagt:
sagt: 17.03.2012 09:29
Ich finde es wirklich sehr Schade, wenn hier jemand bei der Bewertung Null Punkte gibt und dann nicht mal schreibt wieso.
Ich werde die Ravioli wohl in ein 9-Gänge Menü einbauen und ich hab mir überlegt irgendein Chutney dazu zu machen, vielleicht hat ja jemand eine Idee. Wenn ich sie nachgekocht habe kommt auch eine Bewertung und hoffentlich auch Bilder ;)
Ich werde die Ravioli wohl in ein 9-Gänge Menü einbauen und ich hab mir überlegt irgendein Chutney dazu zu machen, vielleicht hat ja jemand eine Idee. Wenn ich sie nachgekocht habe kommt auch eine Bewertung und hoffentlich auch Bilder ;)
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