Braune Kuchen
Ausstecherle zu Weihnachten, ergibt ca. 900 Plätzchen| 2 kg | Mehl zuzügl. etwas zum Ausrollen |
| 500 g | Margarine |
| 250 g | Schweineschmalz |
| 750 g | Zucker |
| 1 kg | Zuckerrübensirup |
| 20 g | Pottasche |
| 1 | Zitrone(n) |
| 1 TL | Zimt |
| 1 Pck. | Gewürzmischung (Pfefferkuchengewürz in 8 einzelnen Tütchen) |
| 1 Tasse/n | Milch |
Zubereitung
Schmalz, Sirup, Zucker und Margarine in einen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Das Ganze nun abkühlen lassen.
Nun die Hälfte des gesiebten Mehls unterrühren.
Die Gewürze, Pottasche und Zimt in der Milch auflösen und unter den Teig rühren. Ebenso die abgeriebene Zitronenschale und den Saft der Zitrone.
Jetzt das restliche, ebenfalls gesiebte, Mehl dazugeben und alles gut miteinander verkneten.
Den fertigen Teig ca. 1 bis 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Gut in Frischhaltefolie verpacken damit er nicht austrocknet.
Jetzt immer soviel Teig aus dem Kühlschrank nehmen wie man verarbeiten möchte. Achtung, der Teig wird schnell weich und lässt sich dann nicht mehr so gut ausrollen und ausstechen. Den Rest immer wieder in den Kühlschrank legen.
Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen (nicht zu dick) und verschiedene Formen ausstechen. Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im Heißluftofen bei 180 ° ca. 7 bis 8 Min. backen.
Die Plätzchen sollten schön braun aber nicht zu dunkel werden.
Oft sind die Plätzchen beim Herausnehmen noch etwas weich, werden aber fest sobald sie abgekühlt sind.
Das komplette Rezept ergibt ca. 30 Bleche von je 30 Plätzchen.
Ich habe das Rezept von einer lieben Nachbarin bekommen und bin über die Menge ziemlich erschrocken. Allerdings, man soll sich nicht wundern, die sind alle weggegangen wie "warme Semmeln" und ich hatte nur einmal die Arbeit.
Die Zubereitungszeit ist allerdings lang. Das Herstellen des Teiges, Ausrollen und die Backzeit nimmt schon einen Nachmittag in Anspruch!
Nun die Hälfte des gesiebten Mehls unterrühren.
Die Gewürze, Pottasche und Zimt in der Milch auflösen und unter den Teig rühren. Ebenso die abgeriebene Zitronenschale und den Saft der Zitrone.
Jetzt das restliche, ebenfalls gesiebte, Mehl dazugeben und alles gut miteinander verkneten.
Den fertigen Teig ca. 1 bis 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Gut in Frischhaltefolie verpacken damit er nicht austrocknet.
Jetzt immer soviel Teig aus dem Kühlschrank nehmen wie man verarbeiten möchte. Achtung, der Teig wird schnell weich und lässt sich dann nicht mehr so gut ausrollen und ausstechen. Den Rest immer wieder in den Kühlschrank legen.
Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen (nicht zu dick) und verschiedene Formen ausstechen. Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im Heißluftofen bei 180 ° ca. 7 bis 8 Min. backen.
Die Plätzchen sollten schön braun aber nicht zu dunkel werden.
Oft sind die Plätzchen beim Herausnehmen noch etwas weich, werden aber fest sobald sie abgekühlt sind.
Das komplette Rezept ergibt ca. 30 Bleche von je 30 Plätzchen.
Ich habe das Rezept von einer lieben Nachbarin bekommen und bin über die Menge ziemlich erschrocken. Allerdings, man soll sich nicht wundern, die sind alle weggegangen wie "warme Semmeln" und ich hatte nur einmal die Arbeit.
Die Zubereitungszeit ist allerdings lang. Das Herstellen des Teiges, Ausrollen und die Backzeit nimmt schon einen Nachmittag in Anspruch!
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Kommentare anderer Nutzer
linastern
sagt:
sagt: 06.01.2010 21:03
Da werden Kindheitserinnerungen wach !
Herzlichen Dank für dieses tolle Rezept. Diese Weihnachtsplätzchen hat meine Oma aus Husum immer für mich gebacken. Ich habe nur jedoch nur die Hälfte des Rezeptes verarbeitet.
Allerdings finde ich persönlich, dass die Plätzchen 1-2 Wochen liegen müssen, bevor sie erst richtig gut schmecken. Und dann, wie meine Vorrednerin bereits erwähnte schön dünn ausrollen. Klasse !
Herzlichen Dank für dieses tolle Rezept. Diese Weihnachtsplätzchen hat meine Oma aus Husum immer für mich gebacken. Ich habe nur jedoch nur die Hälfte des Rezeptes verarbeitet.
Allerdings finde ich persönlich, dass die Plätzchen 1-2 Wochen liegen müssen, bevor sie erst richtig gut schmecken. Und dann, wie meine Vorrednerin bereits erwähnte schön dünn ausrollen. Klasse !
welli1958
sagt:
sagt: 24.10.2010 19:29
17.08.2011 03:42
Hallo,
ich kenne dieses Rezept noch zusätzlich mit Honig und Hirschhornsalz.
Meine Oma hat immer mit mir Brune Kooken zur Weihnachtszeit gebacken und ich erinnere mich noch daran, dass mir am Ende unserer Backerei meine Hände vor lauter kneten und dünn ("du musst Zeitung dadurch lesen können") ausrollen schmerzten.
Wir haben jedoch diesen Teig gut abgedeckt min. einen Monat draußen auf dem Balkon in der Kälte ruhen, od. besser reifen lassen. Bei Frost muß man natürlich aufpassen.
So wurden die Kekse sehr aromatisch und mürbe.
ich kenne dieses Rezept noch zusätzlich mit Honig und Hirschhornsalz.
Meine Oma hat immer mit mir Brune Kooken zur Weihnachtszeit gebacken und ich erinnere mich noch daran, dass mir am Ende unserer Backerei meine Hände vor lauter kneten und dünn ("du musst Zeitung dadurch lesen können") ausrollen schmerzten.
Wir haben jedoch diesen Teig gut abgedeckt min. einen Monat draußen auf dem Balkon in der Kälte ruhen, od. besser reifen lassen. Bei Frost muß man natürlich aufpassen.
So wurden die Kekse sehr aromatisch und mürbe.
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