Damenkaprizen

Originalrezept von meiner Uroma - das ist Weihnachten pur

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Zutaten für Portionen

  Für den Teig:
500 g Mehl
250 g Butter
50 g Puderzucker
Ei(er)
Eigelb
1 Würfel Hefe (Germ), mit etwas Zucker in Milch verrührt
1 Prise Salz
  Für den Belag:
  Aprikosenkonfitüre
Eiweiß
225 g Puderzucker
1 Tüte/n Vanillezucker

Zubereitung

Zutaten zu glattem Teig verkneten und 2 Std. kühl rasten lassen.

Für den Belag die Eiklar steif aufschlagen und unter ständigem Rühren den Zucker einrieseln lassen. Ebenfalls 1 Std. kühlen.

Den Teig halbieren und jede Hälfte dünn auf Blechgröße ausrollen – geht am Besten auf bemehlter Arbeitsfläche und wenn man ein Backpapier auflegt.
Mit einer Gabel mehrmals anstechen im vorgeheizten Rohr bei 180° ca. 10 Min. hell anbacken.

Sofort dünn Marmelade auf den heißen Teig streichen und je die Hälfte der Glasur auf der Marmelade verteilen.
Mit einem scharfen Messer in Stangen (ca. 1,5 x 4,5 cm) schneiden – das Messer dabei immer wieder in Wasser tunken. Die Stangerl mit etwas Abstand versetzt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
Dann bei 160° in etwa 9 Min. fertig backen – Glasur darf keine Farbe nehmen, sie muss weiß bleiben.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Ruhezeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 30.08.06
Rezept-Statistiken: 16.357 (12)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

nimuee Suppenkoch


Mitglied seit 24.09.2003
126 Beiträge (ø0,04/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Emmadoro Tellerwäscher sagt:  
08.01.2009 23:36
Kein ganz einfaches Rezept, aber eins, das sich lohnt. Der Hefemürbteig ist für Plätzchen wirklich mal was anderes und hat ein sehr leckeres Aroma. Nächstes Jahr probiere ich eventuell eine etwas weniger süße Marmelade - in Kombination mit dem Puderzuckerguss ist die Sache schon arg süß. Orange, meinte mein Mann spontan. Und die Glasur ist tricky - bei mir war sie leider nicht so fest, dass sie sich richtig schneiden ließ, und wurde auch ein wenig blasig. Aber das ist sicher Übungssache...

Auf alle Fälle vielen Dank für dieses Familienrezept - ich bin ein Fan von alten Familienrezepten! (erst Recht, wenn sie einen so wundervollen Namen haben wie "Damenkaprizen"!)

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