Gefüllter Truthahn

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Zutaten

Truthahn (ca 4,5 kg)
100 g Butter, zerlassen
  Salz
  Pfeffer
200 ml Orangensaft
  Für die Füllung:
50 g Rosinen
6 cl Cognac
300 g Marone(n), frische
300 g Toastbrot
30 g Butter
1 EL Öl (Pflanzenöl)
Zwiebel(n), fein gewürfelt
125 g Bratwurst - Brät
1 Stange/n Staudensellerie, fein gewürfelt
2 EL Petersilie, frisch gehackt
1 TL Salbei, getrocknet
1 TL Rosmarin, getrocknet
1 TL Thymian, getrocknet
Ei(er)
  Salz
  Pfeffer
  Für die Sauce:
500 g Hähnchenflügel
1 Liter Wasser, kalt
Karotte(n), in Scheiben
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zubereitung Truthahn:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Fettpfanne unter den Rost schieben. Den Truthahn waschen, trocknen und rundherum mit der Butter einreiben. Danach innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen und mit Maronen - Brät Gemisch füllen. Die Beine zusammenbinden und die Öffnung zunähen. Den Truthahn mit der Brust nach unten auf den Rost legen und 30 Minuten garen, wenden und nochmals 30 Minuten garen. Danach wieder wenden und 2 Stunden garen, zwischendurch immer wieder Orangensaft in die Fettpfanne geben, mit dem Bratensaft mischen und das Fleisch damit begießen.

Zubereitung Füllung:
Die Rosinen 15 Minuten in dem Cognac einweichen. Die Maronen schälen und grob hacken. Das Toastbrot mit den Fingern zerkrümeln. Butter und Öl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig schwitzen. Bratwurstbrät dazugeben und kräftig anbraten. Staudensellerie dazugeben und 6 Minuten garen. Toastbrot und Rosinen mit Cognac in einer Schüssel durchmischen, Brätmasse, Maronen, Kräuter und Ei dazugeben und kräftig vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen. Einen Teil der Füllung in den Truthahn geben, den Rest in einer feuerfesten Form abgedeckt mit dem Vogel 1 Stunde garen.

Zubereitung Sauce:
Die Hähnchenflügel waschen, trocknen und mit allen Zutaten bis auf Butter und Mehl in einen Topf geben. Aufkochen lassen und anschließend auf kleiner Flamme 2 Stunden köcheln, zwischendurch den Schaum abschöpfen. Anschließend durch ein Sieb passieren und die festen Bestandteile ausdrücken bzw. durchstreichen. 6 EL Bratensaft aus der Fettpfanne schöpfen, mit der Butter in einen Topf geben und erhitzen. Das Mehl einrühren, nach und nach den passierten Sud unterrühren, bis eine sämige Sauce entsteht, aufkochen lassen und abschmecken.

Tipp : Dazu reicht man Preiselbeergelee.

Kommentare anderer Nutzer


doenerli

24.12.2008 16:55 Uhr

Hallo Lobloch4
so, der Truthahn ist im Ofen, die Bewertung schreib ich in 5 h (hab nen 20 Pfünder)
Grüsse
Dönerli

doenerli

27.12.2008 20:10 Uhr

Hallo Lobloch
Perfektes Rezept, ein super Weihnachtsessen!!

dschulia21

02.01.2009 08:39 Uhr

Habe den Truthahn an Heiligabend gemacht. Ein bißchen abgewandelt, da wir keine Rosinen mögen (habe dafür Champignons genommen) und statt Orangensaft habe ich Geflügelbrühe genommen. War total lecker und alle waren begeistert.

Vielen Dank fürs Rezept

LG dschulia21

DasOriginal

24.02.2010 13:48 Uhr

Wenn einer wie ich das hinbekomme, dann ist das Rezept idiotensicher, und verdient 5*
Habe es im Dezember als Teil eines Weihnachtsessens für 11 Personen gemacht, und werde heute noch dafür gelobt.

Ich hatte zu beginn, den Truthahn innen und aussen mit Zitrone eingerieben, das macht das Fleisch himmlisch zart. Danach habe ich ihn aussen leicht mit Senf eingerieben, was zu einer würigen knusper-Kruste führt.

Wie auch immer, auf einstimmigen Wunsch der Gäste, wird dieses Rezept nun zur Weihnachtstradition... alle Jahre wieder.

Semmerl80

04.01.2012 22:29 Uhr

Hallo zusammen!

Habe diesen Vogel heure zu Weihnachten zum 2. Mal gemacht, und er war wieder vorzüglich!!!

Unser Truthahn hat gut 5 kg gewogen und war dementsprechend fast 6 h bei 170 - 200° in der Röhre.

Gefüllt habe ich unseren Truthahn mit einer Eigenkreation aus "normaler" Semmelfülle und vorgebratenen Marone und Champignons ( ungefähr zu gleichen Teilen), das macht das ganze so richtig schän saftig und lecker!! Den Cognac und das Wurstbrät hab ich weggelassen, und auch nicht vermisst.
Als Beilage gabs noch Kohlsprossen und selbstgemachtes Blaukraut.

Es war einfach herrlich und wird mit Sicherheit auch nächstes Jahr wieder genau so gekocht!!!
Freu mich jetzt schon drauf

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