Apfelspätzle
kalorienarme und laktosefreie Alternative zu Käsespätzle| 500 g | Mehl |
| 4 | Ei(er) |
| ¼ Liter | Wasser |
| 1 TL | Salz |
| 3 | Äpfel, säuerlicher (z.B. Boskop, Brettacher) |
| Zimt | |
| Zucker | |
| 1 EL | Butter |
Zubereitung
Aus Mehl, Eiern, Salz und Wasser bereitet man einen Spätzleteig - entweder traditionell durch Schlagen in der Schüssel mit einem Holzlöffel (ist wie Bodybuilding) oder mit dem Rührgerät. Diesen lässt man ca. 10 Minuten ruhen.
In einem großen Topf bringt man Salzwasser zum Kochen (Wasserhöhe bis ca. 2 cm unter dem Topfrand) und gibt die Spätzle ein. Dies geschieht entweder durch schaben vom Brett, drücken durch eine Presse, schaben durch ein Lochblech oder je nach Belieben. Wenn die Spätzle gar sind (d.h. wenn sie oben schwimmen), holt man sie mit dem Schaumlöffel aus dem Wasser und gibt sie zum Abtropfen in ein Sieb.
Tipp: die Spätzle immer portionsweise ins kochende Wasser geben und dann abschöpfen, weil sonst der frisch eingelegte Teig und die fertigen Spätzle zu einem großen Klumpen zusammenkleben. Wer auf diese Aktion keine Lust hat, kauft eine Tüte Spätzle, kocht sie nach Packungsangabe und gießt sie ab.
Die Äpfel werden dann geschält, entkernt und in kleine Stücke geschnitten (ich mache immer Achtel und schneide diese nochmal in 3-4 Stücke). Dann erhitzt man die Butter in einer Pfanne und gibt die Apfelstücke hinein, um sie ein wenig anzubraten und dann auf kleiner Flamme weich werden zu lassen. Sobald die Äpfel weich sind, gibt man die Spätzle dazu und wärmt sie auch noch einmal mit an. Dann gibt man Zucker darauf (den kann man auch noch ein bisschen mitbraten und evtl. etwas karamellisieren) und serviert das Ganze.
Dazu darf das Töpfchen mit Zimt und Zucker auf dem Tisch nicht fehlen.
In einem großen Topf bringt man Salzwasser zum Kochen (Wasserhöhe bis ca. 2 cm unter dem Topfrand) und gibt die Spätzle ein. Dies geschieht entweder durch schaben vom Brett, drücken durch eine Presse, schaben durch ein Lochblech oder je nach Belieben. Wenn die Spätzle gar sind (d.h. wenn sie oben schwimmen), holt man sie mit dem Schaumlöffel aus dem Wasser und gibt sie zum Abtropfen in ein Sieb.
Tipp: die Spätzle immer portionsweise ins kochende Wasser geben und dann abschöpfen, weil sonst der frisch eingelegte Teig und die fertigen Spätzle zu einem großen Klumpen zusammenkleben. Wer auf diese Aktion keine Lust hat, kauft eine Tüte Spätzle, kocht sie nach Packungsangabe und gießt sie ab.
Die Äpfel werden dann geschält, entkernt und in kleine Stücke geschnitten (ich mache immer Achtel und schneide diese nochmal in 3-4 Stücke). Dann erhitzt man die Butter in einer Pfanne und gibt die Apfelstücke hinein, um sie ein wenig anzubraten und dann auf kleiner Flamme weich werden zu lassen. Sobald die Äpfel weich sind, gibt man die Spätzle dazu und wärmt sie auch noch einmal mit an. Dann gibt man Zucker darauf (den kann man auch noch ein bisschen mitbraten und evtl. etwas karamellisieren) und serviert das Ganze.
Dazu darf das Töpfchen mit Zimt und Zucker auf dem Tisch nicht fehlen.
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Kommentare anderer Nutzer
michi-mausi1
sagt:
sagt: 02.01.2011 20:24
Ich fands auch sehr lecker, allerdings war es für meinen Geschmack zu wenig Äpfel für die Menge an Spätzle. Auch fand ich die Äpfel alleine etwas trocken, habe daher während des bratens etwas Wasser zugegeben. Aber ist ja alles Geschmackssache... ;)
ebitwins
sagt:
sagt: 06.04.2012 08:19
demiweze
sagt:
sagt: 09.08.2011 09:28
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe das Rezept ausprobiert, weil Mario Götze (ja ich meine den BVB Spieler, der auch in der Deutschen Nationalmannschaft spielt) dieses Rezept auf seiner Homepage verlinkt hat, als sein absolutes Lieblingsessen. Jetzt wäre ich als Verfasser schon unheimlich stolz ;)
Super lecker. Wird es wieder geben...
Super lecker. Wird es wieder geben...
trin1986
sagt:
sagt: 17.08.2011 12:20
Sehr sehr lecker! Schmeckt sogar meinem Mann, obwohl er immer Fleisch will! Gibts fast jede Woche :)
Danke für die tolle Idee und das tolle Rezept!
lg Trin1986
Danke für die tolle Idee und das tolle Rezept!
lg Trin1986
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