Aioli
spanische Knoblauchmayonnaise| 2 | Ei(er) |
| ½ Liter | Öl, pflanzlich |
| 1 EL | Öl (Oliven) |
| Salz und Pfeffer | |
| 4 | Knoblauch (Zehen) |
Zubereitung
Am besten geht es mit einem Zauberstab von J. Lafer. Es geht jedoch auch mit einem mehrstufigen Stabmixer mit Scheibenklingeneinsatz.
Eigelb und Olivenöl in einem hohen, schmalen Becher auf Stufe 1 (langsam) schaumig/steif schlagen. Salz, Pfeffer zugeben. Wenn die Masse steif wird nach und nach in dünnem Strahl das Pflanzenöl zugeben, den Strahl dabei langsam dicker werden lassen. Knoblauchzehen pressen und zugeben. Mit dem Rest des Pflanzenöls in die Masse geben und gut durchmengen.
Eier und Öl müssen Zimmertemperatur haben. Langsam vorgehen, Masse gerinnt sonst und bleibt flüssig. Je nach Geschmack kann Zitronensaft und etwas Senf dazugegeben werden, ist aber nicht mehr typisch Spanisch.
Eigelb und Olivenöl in einem hohen, schmalen Becher auf Stufe 1 (langsam) schaumig/steif schlagen. Salz, Pfeffer zugeben. Wenn die Masse steif wird nach und nach in dünnem Strahl das Pflanzenöl zugeben, den Strahl dabei langsam dicker werden lassen. Knoblauchzehen pressen und zugeben. Mit dem Rest des Pflanzenöls in die Masse geben und gut durchmengen.
Eier und Öl müssen Zimmertemperatur haben. Langsam vorgehen, Masse gerinnt sonst und bleibt flüssig. Je nach Geschmack kann Zitronensaft und etwas Senf dazugegeben werden, ist aber nicht mehr typisch Spanisch.
Kommentare anderer Nutzer
huihui
sagt:
sagt: 23.02.2002 23:40
das ist megalecker! schmeckt auch gut zu pizzabrötchen, wie ich finde!
nicole
sagt:
sagt: 21.04.2002 19:10
das mit den chilies ist ne lecker sache, gute idee. danke :-)
Manfred48
sagt:
sagt: 21.09.2002 03:22
Mehr Knoblauch bitte!!!!
Gruß Manfred
Gruß Manfred
Manfred48
sagt:
sagt: 21.09.2002 03:24
Bitte, bitte nur Olivenöl nehmen.
Gruß Manfred
Gruß Manfred
nicole
sagt:
sagt: 09.11.2002 19:04
Lieber Manfred, gerne wuerde ich nur Olivenoel nehmen, leider ist mir der Geschmack oft zu durchdringend. Hast Du eine Idee, welches Öl da zu empfehlen wäre? Gruss Nicole
corso
sagt:
sagt: 18.01.2003 23:19
Hallo Nicole,
ich muß dir Recht geben. Ich nehme Olivenöl sehr gerne für Salate, aber für Aioli ist es sehr durchdringend. Auch meine Mayonaise wird mit Olivenöl immer richtig bitter. Vielleicht liegt es wirklich an der Sorte.
Gruß,
corso
ich muß dir Recht geben. Ich nehme Olivenöl sehr gerne für Salate, aber für Aioli ist es sehr durchdringend. Auch meine Mayonaise wird mit Olivenöl immer richtig bitter. Vielleicht liegt es wirklich an der Sorte.
Gruß,
corso
Rübensüßchen
sagt:
sagt: 29.12.2011 18:50
gummel
sagt:
sagt: 09.02.2003 00:13
hallo
ich verwende immer wallnussöl und normales,sowie ein schuss wallnussessig.man kann anstadt salz und pfeffer auch etwas instant brühe nehmen. viel spass beim ausprobieren.christine
ich verwende immer wallnussöl und normales,sowie ein schuss wallnussessig.man kann anstadt salz und pfeffer auch etwas instant brühe nehmen. viel spass beim ausprobieren.christine
alho
sagt:
sagt: 23.04.2003 22:19
Hilfreicher Kommentar:
In Portugal wird Olivenöl mit unterschiedlichen Säureangaben verkauft. Das geht los bei 0,3 (Prozent?) über 0,5, dann 0,7 und so weiter bis 1,5 oder noch höher. Eine deutsch sprechende Wirtin sagte, dass sie 0,7 für angemessen hält und in ihrer Küche benutzt. Ich habe diese Angaben auf in Deutschland verkauften Olivenölflaschen nach langem Suchen auch gefunden, und zwar in einem Edeka-Zentrum. Möglicherweise wirkt sich ein geringer Säuregehalt auf das Bittere des Knoblauchs aus.
Alho
Alho
laplaya
sagt:
sagt: 15.08.2003 18:56
Hi! Hola!
Ich wollte, als katalanierin, nur eine kleine Kommentar bzgl. die Zutaten für diese Soße abgeben:
Das wort "Allioli", wie diese Soße richtig heisst, kommt aus dem Katalan und heisst "Knoblauchundöl" ("All" = Knoblauch; "i" = und; "oli"= öl). Daraus ergeben sich die Zutaten, die man dazu braucht um diese Soße herzustellen. Wenn man andere Zutaten adieren will, so ist es nach eigenen Geschmack...
Schönen Gruß und guten Appetit!
Helena
Ich wollte, als katalanierin, nur eine kleine Kommentar bzgl. die Zutaten für diese Soße abgeben:
Das wort "Allioli", wie diese Soße richtig heisst, kommt aus dem Katalan und heisst "Knoblauchundöl" ("All" = Knoblauch; "i" = und; "oli"= öl). Daraus ergeben sich die Zutaten, die man dazu braucht um diese Soße herzustellen. Wenn man andere Zutaten adieren will, so ist es nach eigenen Geschmack...
Schönen Gruß und guten Appetit!
Helena
28.09.2003 15:46
Olivenöl ist mir auch zu intensiv im Geschmack für Aioli. Deshalb hab ich Traubenkernöl genommen. Ist nur zu empfehlen!
Und mit dem Knoblauch braucht man wirklich nicht zu sparen!
Liebe Grüße,
Putzi74
Und mit dem Knoblauch braucht man wirklich nicht zu sparen!
Liebe Grüße,
Putzi74
alfedissimo
sagt:
sagt: 23.11.2003 16:59
Ihr habt echt gute Rezepte!!! Die seite ist Spitzte bin neu hier!
efsane
sagt:
sagt: 09.02.2004 20:25
Hallo
Also das ganze schmeckt nicht so intensiv, wenn man einen andere Olivenöl sorte nimmt. Die habe ich leider noch in keinem Laden gefunden ausser in dem türkische Laden. Der Kristall- ist echt mild und passt sich dem Knoblauch auch optimal an. Ausserdem spielt auch der verwendete Knoblauch eine große Rolle, er darf auch nicht bitter schmecken, wie es oben erwähnt wurde.
Also das ganze schmeckt nicht so intensiv, wenn man einen andere Olivenöl sorte nimmt. Die habe ich leider noch in keinem Laden gefunden ausser in dem türkische Laden. Der Kristall- ist echt mild und passt sich dem Knoblauch auch optimal an. Ausserdem spielt auch der verwendete Knoblauch eine große Rolle, er darf auch nicht bitter schmecken, wie es oben erwähnt wurde.
diswbi25
sagt:
sagt: 28.03.2004 01:06
Hallo Aiolifreunde! Wie wir alle wissen, wird Aioli ursprünglich von Hand im Mörser aus Knoblauch, Salz und Olivenöl zubereitet.
Suche schon lange jemanden, dem es auf diese Art gelungen ist??
Suche schon lange jemanden, dem es auf diese Art gelungen ist??
gakrei
sagt:
sagt: 05.05.2004 10:41
Hallo!
Zum Thema Olivenöl kann ich einen Tipp geben: Nehmt ligurisches Olivenöl, es ist zwar teurer, aber nicht so streng wie oft andere billigere Öle und hat einen milden nussigen Geschmack/Geruch. Leider findet man es in Supermärkten selten, (beim HIT-Markt und bei der METRO )
LG
Zum Thema Olivenöl kann ich einen Tipp geben: Nehmt ligurisches Olivenöl, es ist zwar teurer, aber nicht so streng wie oft andere billigere Öle und hat einen milden nussigen Geschmack/Geruch. Leider findet man es in Supermärkten selten, (beim HIT-Markt und bei der METRO )
LG
Nessa666
sagt:
sagt: 24.05.2004 08:46
Ich liebe Aioli, aber nie nur mit Olivenöl, schmeckt voll gruselig
LG Nessa
LG Nessa
29.12.2004 16:38
Ich verwende Rapsöl....das ist sehr geschmacksneutral und obendrein sehr gesund....
Kann mir irgendwer verraten, wie lang sich Aioli im Kühlschrank hält?
LG
Sachsenlady
Kann mir irgendwer verraten, wie lang sich Aioli im Kühlschrank hält?
LG
Sachsenlady
nurmalso
sagt:
sagt: 30.03.2005 12:32
Hilfreicher Kommentar:
Ich muß der Helena zustimmen.
Knoblauch und Öl sind die einzigen Zutaten.
Auch lässt sich ein originales "Allioli" nicht mit dem Zauberstab oder Mixer herstellen.
Man benötigt dazu einen Mörser,Öl,Knoblauch,Zeit,Ruhe und Konzentration.
Die letzten drei Zutaten können nur und ausschließlich durch eine "Yaya" (Oma) ersetzt werden.
Den Knoblauch zerstösst man unter tropfenweiser Zugabe von Öl.
Anschließend heißt es rühren,rühren und nochmals rühren.
Das Öl wird nur Tropfen für Tropfen hinzugegeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
...Kann Stunden dauern aber es lohnt sich wirklich....
Ihr solltet es versuchen...die genannten "Mayo-Knoblauch-Ableitungen" werdet Ihr dann nur noch belächeln.
Ciao,
Volker
Knoblauch und Öl sind die einzigen Zutaten.
Auch lässt sich ein originales "Allioli" nicht mit dem Zauberstab oder Mixer herstellen.
Man benötigt dazu einen Mörser,Öl,Knoblauch,Zeit,Ruhe und Konzentration.
Die letzten drei Zutaten können nur und ausschließlich durch eine "Yaya" (Oma) ersetzt werden.
Den Knoblauch zerstösst man unter tropfenweiser Zugabe von Öl.
Anschließend heißt es rühren,rühren und nochmals rühren.
Das Öl wird nur Tropfen für Tropfen hinzugegeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
...Kann Stunden dauern aber es lohnt sich wirklich....
Ihr solltet es versuchen...die genannten "Mayo-Knoblauch-Ableitungen" werdet Ihr dann nur noch belächeln.
Ciao,
Volker
kedves3
sagt:
sagt: 15.04.2005 16:40
Hallo,
Ihr könnt auch ein Bund Petersillie dazugeben, schmeckt hervorragend!
MfG
kedves3
Ihr könnt auch ein Bund Petersillie dazugeben, schmeckt hervorragend!
MfG
kedves3
Der_Chefkoch
sagt:
sagt: 07.07.2005 09:01
Hallo,
ist mir nicht gelungen, blieb alles flüssig.
Gruß R.
ist mir nicht gelungen, blieb alles flüssig.
Gruß R.
Milliways
sagt:
sagt: 16.08.2005 15:08
Hilfreicher Kommentar:
Wenn das Öl "gerinnt", also flüssig bleibt, dann kann man in einer neuen Schüssel ein Ei mit etwas Olivenöl wieder cremig bis steif rühren und dann die geronnene Masse LANGSAM unter ständigem Rühren dazu geben. So rettet man die ganze Arbeit. (Tipp von der Schwiegermutter)
In einem Kochbuch habe ich gelesen, dass es auch gehen soll, etwas kochendes Wasser dazu zu geben. Das hat bei mir allerdings nicht geklappt.
Und mein Opa würde sagen (wenn er noch leben würde): "Immer links rum rühren!"
Gruß aus HH
M.
In einem Kochbuch habe ich gelesen, dass es auch gehen soll, etwas kochendes Wasser dazu zu geben. Das hat bei mir allerdings nicht geklappt.
Und mein Opa würde sagen (wenn er noch leben würde): "Immer links rum rühren!"
Gruß aus HH
M.
hschnapp
sagt:
sagt: 04.07.2009 17:02
Hilfreiche Antwort:
Das mit dem kochenden Wasser habe ich eben getestet - es hat funktioniert.
Die Aioli war fast fertig, dann habe ich voller Freude doch zu viel Öl auf einmal dazu gegeben und die Masse ist klumpig geworden (geronnen).
Es war etwa 400ml Öl in zwei Eigelb. Eine viertel bis halbe Espressotasse mit kochend heißem Wasser hat die Masse zunächst sehr hell und flüssig gemacht. Durch schnelles Weiterrühren ist dann plötzlich wieder eine cremige Bindung entstanden.
Die Aioli war fast fertig, dann habe ich voller Freude doch zu viel Öl auf einmal dazu gegeben und die Masse ist klumpig geworden (geronnen).
Es war etwa 400ml Öl in zwei Eigelb. Eine viertel bis halbe Espressotasse mit kochend heißem Wasser hat die Masse zunächst sehr hell und flüssig gemacht. Durch schnelles Weiterrühren ist dann plötzlich wieder eine cremige Bindung entstanden.
Anna-Lea
sagt:
sagt: 18.11.2005 18:22
Hallo,
mache Aioli immer mit Rapsöl. Wenn es gerinnt, einen Schuß kalten Essig druntermixen. Dann wird es wieder glatt.
LG
mache Aioli immer mit Rapsöl. Wenn es gerinnt, einen Schuß kalten Essig druntermixen. Dann wird es wieder glatt.
LG
siggi33
sagt:
sagt: 02.12.2005 19:03
Hallo
ich gebe dem Aioli zum Abschluss noch einen Becher Schmand hinzu, schmeckt oberlecker und das Aioli ist nicht mehr ganz so mächtig.
Schöne Grüsse
Sigrid
ich gebe dem Aioli zum Abschluss noch einen Becher Schmand hinzu, schmeckt oberlecker und das Aioli ist nicht mehr ganz so mächtig.
Schöne Grüsse
Sigrid
Dirk100969
sagt:
sagt: 17.06.2006 16:33
Superlecker!
Hätten uns in die Soße reinlegen können! Haben die Aioli zu gegrilltem Fisch gegessen, einfach ein Gedicht! Selbst das schlechte Gewissen konnte uns nicht abhalten, alles zu vernichten... egal ;-).
Leider hatte es auf Anhieb nicht so gut geklappt, ich hatte das Rezept nicht bis zum Schluß durchgelesen und die Masse wurde krisselig, weil die Eier aus dem Kühlschrank waren. Unbedingt die Hinweise von Nicole beachten (!), dann klappt es auf jeden Fall.
LG, Dirk
Hätten uns in die Soße reinlegen können! Haben die Aioli zu gegrilltem Fisch gegessen, einfach ein Gedicht! Selbst das schlechte Gewissen konnte uns nicht abhalten, alles zu vernichten... egal ;-).
Leider hatte es auf Anhieb nicht so gut geklappt, ich hatte das Rezept nicht bis zum Schluß durchgelesen und die Masse wurde krisselig, weil die Eier aus dem Kühlschrank waren. Unbedingt die Hinweise von Nicole beachten (!), dann klappt es auf jeden Fall.
LG, Dirk
flora1
sagt:
sagt: 12.08.2006 21:56
Hi,
bitte was ist Schmand? Bin aus Österreich und mir ist der Ausdruck nicht geläufig. Bitte um Antwort
LG flora
bitte was ist Schmand? Bin aus Österreich und mir ist der Ausdruck nicht geläufig. Bitte um Antwort
LG flora
Schubi7739
sagt:
sagt: 09.09.2006 21:04
Schmand – auch Schmant oder Schmetten (alle Wörter verwandt mit russisch сметана bzw. tschechisch smetana ‚saure Sahne‘ ) – ist ein fettreiches Milchprodukt aus Sahne – ursprünglich einfach nur (sauer gewordene) Sahne.
Schmand wird durch Gärung der Sahne nach Zugabe verschiedener Lactobazillus-Kulturen hergestellt. Die Bakterien erzeugen dabei Milchsäure, die wiederum die Sahne sauer macht und gleichzeitig verdickt.
In der Küche wird Schmand zur Anreicherung und zum Eindicken von Suppen und Saucen sowie zur Dessertzubereitung verwendet (Schmandkuchen). Schmand kann aber auch zum Garnieren (siehe Borschtsch) oder einfach als Beigabe zu den verschiedensten Gerichten gereicht werden.
Schmand wird unter diesem Namen, aber auch als saure Sahne (Sauerrahm) mit mindestens 20 % Fett angeboten; in russischen Supermärkten (сметана) oft mit einem Fettgehalt von 20 %, 30 % und 42 %.
Schmand wird durch Gärung der Sahne nach Zugabe verschiedener Lactobazillus-Kulturen hergestellt. Die Bakterien erzeugen dabei Milchsäure, die wiederum die Sahne sauer macht und gleichzeitig verdickt.
In der Küche wird Schmand zur Anreicherung und zum Eindicken von Suppen und Saucen sowie zur Dessertzubereitung verwendet (Schmandkuchen). Schmand kann aber auch zum Garnieren (siehe Borschtsch) oder einfach als Beigabe zu den verschiedensten Gerichten gereicht werden.
Schmand wird unter diesem Namen, aber auch als saure Sahne (Sauerrahm) mit mindestens 20 % Fett angeboten; in russischen Supermärkten (сметана) oft mit einem Fettgehalt von 20 %, 30 % und 42 %.
Boris77
sagt:
sagt: 11.09.2006 21:41
Ich kenne das ganze mit einem TL Senf, da kann nix schiefgehen. Benutze dafür nur Sonnenblumenöl. Richtig wichtig, wie bereits erwähnt ist Zimmertemp der Zutaten. Also 1 TL Senf, 1 Eigelb, Salz, viel Knobi und dann das Öl. Können ruhig größere Mengen sein, einfach mit dem Handmixer steifrühren. Allerdings ist für eine größere zugegeben Ölmenge schon eine feste Substanz nötig. Super lecker auch mit Rosmarin, vor allem zu Fisch.
03.10.2006 21:00
Hallo,
sehr leckeres Aioli-Rezept!
Ich nehme grundsätzlich Sonnenblumenöl.
Wichtig ist - finde ich - dass man alle Zutaten langsam zusammenbringt und unterrührt.
Kräuter gebe ich auch je nach Gusto dazu - manchmal Basilikum, mal Thymian, Rosmarin, je nachdem,
LG PettyHa
sehr leckeres Aioli-Rezept!
Ich nehme grundsätzlich Sonnenblumenöl.
Wichtig ist - finde ich - dass man alle Zutaten langsam zusammenbringt und unterrührt.
Kräuter gebe ich auch je nach Gusto dazu - manchmal Basilikum, mal Thymian, Rosmarin, je nachdem,
LG PettyHa
demelzea
sagt:
sagt: 09.03.2007 17:42
Hallo,
ich habe das Aioli erstmal nach Rezept gemacht und es gut funktioniert. Mein Freund hätte sich da reinlegen können. =;o))) Vielen Dank
Demelzea
ich habe das Aioli erstmal nach Rezept gemacht und es gut funktioniert. Mein Freund hätte sich da reinlegen können. =;o))) Vielen Dank
Demelzea
schmiddi
sagt:
sagt: 09.05.2007 11:26
hallo, weiß jemand ob die Aioli auch mit einer schnell schlagenden, stationären (Bosch MuM) gelingt? Danke für antwort. Mfg
Eingeschränkte Kommentare
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GoodOldStuede
sagt:
sagt: 26.07.2007 19:59
Hallo,
sehr lecker und sehr einfach herzustellen (sofern man auf die Zimmertemperatur achtet). Ein absolutes Schmankerl!
Grüße
Dirk
sehr lecker und sehr einfach herzustellen (sofern man auf die Zimmertemperatur achtet). Ein absolutes Schmankerl!
Grüße
Dirk
gabrielamp
sagt:
sagt: 28.09.2007 16:25
Nach zwei mißglückten Versuchen ist es mir beim dritten Mal geglückt!! War aber alles Zimmertemperatur, beim zweiten Versuch war der Dip prima fest und zum Schluß zu wurde er wieder flüssig!! Mir hat der Tipp von
Milliways geholfen, habe nochmal 2 Eidotter mit paar Tropfen Öl geschlagen und dann die flüssige Masse Kleksweise dazu. Jetzt hats geklapp!! Lecker, lecker. Habe auch Sonnenblumeöl genommen und einen kleinen Teil Olivenöl, selbst den habe ich rausgeschmeckt, also nächstes Mal nur Sonnenblumenöl!!
LG
Gabi
Milliways geholfen, habe nochmal 2 Eidotter mit paar Tropfen Öl geschlagen und dann die flüssige Masse Kleksweise dazu. Jetzt hats geklapp!! Lecker, lecker. Habe auch Sonnenblumeöl genommen und einen kleinen Teil Olivenöl, selbst den habe ich rausgeschmeckt, also nächstes Mal nur Sonnenblumenöl!!
LG
Gabi
sabwie
sagt:
sagt: 18.12.2007 16:48
Hallo,
ich mache die Knoblauch-Mayonaisse so:
1 Ei
1 Tl Senf
ca. 1/4 liter Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer und gepresster Knoblauch.
Die Zutaten alle komplett in einen hohen Becher, dann mit dem Pürierstab mixen und den Stab langsam nach oben ziehen.......und fertig.
Geht super schnell und ist super lecker.
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.
ich mache die Knoblauch-Mayonaisse so:
1 Ei
1 Tl Senf
ca. 1/4 liter Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer und gepresster Knoblauch.
Die Zutaten alle komplett in einen hohen Becher, dann mit dem Pürierstab mixen und den Stab langsam nach oben ziehen.......und fertig.
Geht super schnell und ist super lecker.
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.
AndreaM
sagt:
sagt: 01.02.2008 10:46
Ein tolles Rezept, wir verwenden jedoch ausschließlich Olivenöl dazu. Das Öl muß natürlich von bester Qualität sein, dann schmeckt es auch nicht bitter!
Mollydream
sagt:
sagt: 24.12.2008 15:57
Der Knoblauch darf nicht mitgemixt werden erst hinterher in die fertige Mayo geben. Durch das mixen wird der Knobi bitter dann schmeckt die ganze Aioli nicht. Gutes Gelingen und guten Appetit.
02.06.2009 11:07
Habe das Aioli am Wochenende nachgemacht, der erste Versuch ist mir daneben gegangen,aber dank der vielen Kommentare hier habe ich einen super Dip hinbekommen der bei meinen Gästen super angekommen ist. Für mich steht fest, nie mehr gekauftes Aioli.
Kann mir jemand sagen wie lange es haltbar ist, habe ja nicht immer soviel Leute u, den Tisch sitzen, bin da ein bisschen vorsichtig wegen dem Ei.
LG Ernie
Kann mir jemand sagen wie lange es haltbar ist, habe ja nicht immer soviel Leute u, den Tisch sitzen, bin da ein bisschen vorsichtig wegen dem Ei.
LG Ernie
nicole
sagt:
sagt: 16.07.2009 10:52
Hallo Ernie!
Ich sehe das genauso wie Du. Wegen des frischen Eigelbs und der damit verbundenen Salmonellengefahr verbrauche ich die Aioli spätestens am nächsten Tag und das auch nur dann - sicher logisch - wenn ich diese nach der Zubereitung direkt in den Kühlschrank gepackt habe, sie also nicht ne Weile draußen stand oder so. Gerade bei größeren Mengen kann man besser aus dem Kühlschrank nachholen, anstatt die Aioli grossartig der Wärme auszusetzen. Lieber macht man also eine kleinere Menge, als eine Salmonellenvergiftung zu riskieren.
LG Nicole
Ich sehe das genauso wie Du. Wegen des frischen Eigelbs und der damit verbundenen Salmonellengefahr verbrauche ich die Aioli spätestens am nächsten Tag und das auch nur dann - sicher logisch - wenn ich diese nach der Zubereitung direkt in den Kühlschrank gepackt habe, sie also nicht ne Weile draußen stand oder so. Gerade bei größeren Mengen kann man besser aus dem Kühlschrank nachholen, anstatt die Aioli grossartig der Wärme auszusetzen. Lieber macht man also eine kleinere Menge, als eine Salmonellenvergiftung zu riskieren.
LG Nicole
rüblikuchen
sagt:
sagt: 09.06.2009 22:13
Kukuk,habe heute versucht das Aioli zu machen und war vom Geschmack begeistert (wie in Malaga) doch leider war es flüssig!!!
Muss ich das ganze Ei verarbeiten??
Würde gerne die volle Punktzahl vergeben,wenn ich sie hin bekomme.
L.G. yvonne
Muss ich das ganze Ei verarbeiten??
Würde gerne die volle Punktzahl vergeben,wenn ich sie hin bekomme.
L.G. yvonne
nicole
sagt:
sagt: 16.07.2009 10:47
Hallo, liebe Yvonne! Bitte entschuldige die späte Meldung, war länger nicht im Lande. Bitte achte UNBEDINGT drauf, dass das Eigelb oder auch die Eigelbe wie auch ALLE ANDEREN ZUTATEN Zimmertemperatur haben müssen. Auch mir wird manche Aioli flüssig. In dem Fall hilft es oft, wie hier auch schon von vielen beschrieben, ein zweites Eigelb separat mit etwas Öl anzurühren und dann nach und nach dem "Unfall" zuzugeben. Die Variante mit dem kochenden Wasser habe ich selbst nicht ausprobiert. Nicht aufgeben ist wichtig und vielleicht probierst Du es mit weniger Öl. Aioli braucht Liebe und Geduld und der ein oder andere Unfall bleibt auch bei mir nicht aus. Einfach: NOCH EINMAL RAN! :-)
Vom Ei wird nur das Eigelb benötigt. Hoffe, Dich erreicht die Rückmeldung noch und Du hast künftig Freude am Rezept. Liebe Grüße Nicole
Vom Ei wird nur das Eigelb benötigt. Hoffe, Dich erreicht die Rückmeldung noch und Du hast künftig Freude am Rezept. Liebe Grüße Nicole
elora-dana
sagt:
sagt: 19.08.2009 18:56
hmm also ich war jetzt vor kurzem in spanien und da war die ajoli ganz weiss, aber wenn ich die selber mache ist sie gelblich, woran kann das liegen??
lg elora
lg elora
Lysandrias
sagt:
sagt: 19.08.2009 23:49
Hilfreiche Antwort:
Hallo Elora,
Du das liegt daran das es drei Arten von Grundrezept für Aioli gibt, zum einen die hier beschriebene Variante mit Eigelb und Öl welche die Aioli gelblich färbt.
Dann als zweite die hier auch kurz erwähne Variante mit nur Öl und Knoblauch ohne weitere Emulgatoren (hier ist der Knoblauch selbst dieser) und die dritte welche du wohl in Spanien kennen gelernt hast mit Mich.
Dazu wird statt Eigelb als Emulgator Milch verwendet, hat den Vorteil das sie länger haltbar ist als bei Eigelb, milder vom Geschmack und etwas luftiger, also nicht ganz so mächtig ist.
Ich selbst bevorzuge allerdings die klassische Variante nur mit Öl und Knoblauch, welche allerdings auch die meiste Übung braucht zur Herstellung, aber die Mühe lohnt sich!
liebe Grüße
Lysandrias
Du das liegt daran das es drei Arten von Grundrezept für Aioli gibt, zum einen die hier beschriebene Variante mit Eigelb und Öl welche die Aioli gelblich färbt.
Dann als zweite die hier auch kurz erwähne Variante mit nur Öl und Knoblauch ohne weitere Emulgatoren (hier ist der Knoblauch selbst dieser) und die dritte welche du wohl in Spanien kennen gelernt hast mit Mich.
Dazu wird statt Eigelb als Emulgator Milch verwendet, hat den Vorteil das sie länger haltbar ist als bei Eigelb, milder vom Geschmack und etwas luftiger, also nicht ganz so mächtig ist.
Ich selbst bevorzuge allerdings die klassische Variante nur mit Öl und Knoblauch, welche allerdings auch die meiste Übung braucht zur Herstellung, aber die Mühe lohnt sich!
liebe Grüße
Lysandrias
Pinkie2007
sagt:
sagt: 10.09.2009 15:25
Habe jetzt zwei Versuche hinter mir und jedes mal das gleiche negative Ergebnis.
Wie Steif muß denn die Eigelb/Öl-Mischung werden? Ich habe gerührt, gerührt und gerührt. Es tat sich nicht viel. Es wurde nicht Steif. Eier hatten Zimmertemperatur, daran kann es nicht gelegen haben.
Wie Steif muß denn die Eigelb/Öl-Mischung werden? Ich habe gerührt, gerührt und gerührt. Es tat sich nicht viel. Es wurde nicht Steif. Eier hatten Zimmertemperatur, daran kann es nicht gelegen haben.
NisrocMaighread
sagt:
sagt: 09.01.2010 19:50
Hallo,
also ich mache es ein wenig anders und mir ist meine Mayo noch nie geronnen. Ich nehme 2 Eigelbe, einen kleinen Löffel mittelscharfen Senf, etwas Salz und Pfeffer und einen Spritzer Zitronensaft. Dies vermische ich zunächst miteinander und schlage es etwas an. Danach zunächst Tröpfchen vom Sonnenblumenöl dazu und immer weiter rühren. Wenn sich das ganze verbunden hat, weiter zunächst sehr vorsichtig Öl dazugeben, am Ende gern auch in einem dünnen Strahl, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Erst jetzt presse ich den Knoblauch rein, 2 Zehen etwa und lasse die Mayo durchziehen.
Ich wünsche gutes Gelingen :)
also ich mache es ein wenig anders und mir ist meine Mayo noch nie geronnen. Ich nehme 2 Eigelbe, einen kleinen Löffel mittelscharfen Senf, etwas Salz und Pfeffer und einen Spritzer Zitronensaft. Dies vermische ich zunächst miteinander und schlage es etwas an. Danach zunächst Tröpfchen vom Sonnenblumenöl dazu und immer weiter rühren. Wenn sich das ganze verbunden hat, weiter zunächst sehr vorsichtig Öl dazugeben, am Ende gern auch in einem dünnen Strahl, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Erst jetzt presse ich den Knoblauch rein, 2 Zehen etwa und lasse die Mayo durchziehen.
Ich wünsche gutes Gelingen :)
amanda_the_3rd
sagt:
sagt: 20.03.2010 20:42
Hallo,
ich habe versucht am Ende einen Esslöffel Joghurt unter mein Aioli zu rühren, damit es nicht so mächtig ist. Leider ging dabei die ganze Bindung wieder flöten... Hat jemand einen Trick, wie das mit dem Joghurt funktionieren kann?
ich habe versucht am Ende einen Esslöffel Joghurt unter mein Aioli zu rühren, damit es nicht so mächtig ist. Leider ging dabei die ganze Bindung wieder flöten... Hat jemand einen Trick, wie das mit dem Joghurt funktionieren kann?
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gruss.
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