Fränkischer Sauerbraten
eine milde Variante, frei nach einem wunderbaren fränkischen Koch| 1500 g | Rinderbraten, falsche Lende |
| 4 EL | Öl |
| 50 g | Speck, durchwachsen |
| 2 | Möhre(n) |
| ½ Stange/n | Lauch, nur das Weiße und Hellgrüne |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 | Petersilienwurzel(n) |
| ½ Liter | Rotwein, mit wenig Gerbsäure |
| 50 g | Butter, kalt |
| 125 ml | Sahne |
| Für die Marinade: | |
| 1 Stange/n | Lauch |
| 2 | Möhre(n) |
| 1 Stück | Sellerie |
| 1 | Petersilienwurzel(n) |
| 2 | Zwiebel(n), ungeschält, halbiert |
| 10 | Lorbeerblätter |
| 20 | Wacholderbeeren |
| 5 | Nelke(n) |
| 1 TL | Pfeffer, ganz, schwarz |
| ¼ Liter | Essig (Weinessig) |
| Für die Gewürzmischung: (im Beutel) | |
| ½ TL | Thymian |
| 4 | Nelke(n) |
| 1 TL | Koriander, ganz |
| 20 | Wacholderbeeren |
| 1 EL | Pfeffer, ganz, schwarz |
| 4 | Lorbeerblätter |
| ¼ | Zitrone(n), die Schale |
Zubereitung
Das Fleisch parieren, das Gemüse für die Marinade grob zerkleinern. Alles mit den Gewürzen, dem Essig und 1,5l Wasser in einen Gefrierbeutel füllen und verschließen. Mindestens zwei Tage kühl stellen. Dabei immer wieder wenden.
Das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. Die Marinade durch ein Sieb gießen und auffangen.
Die Gewürze für den Gewürzbeutel in ein Stück Mull oder einen Einmal-Teebeutel binden. Die Schmorgemüse würfeln.
Das Fleisch salzen und pfeffern, in Öl von allen Seiten gut anbraten, den Speck im Stück mit anbraten. Das gewürfelte, frische Schmorgemüse zufügen und leicht bräunen, mit ¼-3/8 l der Marinade und dem Rotwein ablöschen, den Gewürzbeutel hineingeben. Die kalten Butterscheiben auf den Braten legen.
Zugedeckt, bei 110 -120 Grad Umluft drei bis vier Stunden garen, bis der Braten weich ist.
Nach zweieinhalb Stunden etwas Sahne über den Braten gießen.
Wenn das Fleisch gar ist, zusammen mit dem Gewürzbeutel herausnehmen und warm stellen.
Die Sauce mit dem Zauberstab pürieren, wer möchte streicht sie noch mal durch ein Sieb. Wenn die Sauce zu flüssig erscheint, noch etwas einkochen. Restliche Sahne zugießen und abschmecken.
Anmerkung: Ich brate alle Parüren mit an, schmor sie mit und fische sie vor dem Zauberstab wieder raus. Ich lass halt nix verkommen.
Das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. Die Marinade durch ein Sieb gießen und auffangen.
Die Gewürze für den Gewürzbeutel in ein Stück Mull oder einen Einmal-Teebeutel binden. Die Schmorgemüse würfeln.
Das Fleisch salzen und pfeffern, in Öl von allen Seiten gut anbraten, den Speck im Stück mit anbraten. Das gewürfelte, frische Schmorgemüse zufügen und leicht bräunen, mit ¼-3/8 l der Marinade und dem Rotwein ablöschen, den Gewürzbeutel hineingeben. Die kalten Butterscheiben auf den Braten legen.
Zugedeckt, bei 110 -120 Grad Umluft drei bis vier Stunden garen, bis der Braten weich ist.
Nach zweieinhalb Stunden etwas Sahne über den Braten gießen.
Wenn das Fleisch gar ist, zusammen mit dem Gewürzbeutel herausnehmen und warm stellen.
Die Sauce mit dem Zauberstab pürieren, wer möchte streicht sie noch mal durch ein Sieb. Wenn die Sauce zu flüssig erscheint, noch etwas einkochen. Restliche Sahne zugießen und abschmecken.
Anmerkung: Ich brate alle Parüren mit an, schmor sie mit und fische sie vor dem Zauberstab wieder raus. Ich lass halt nix verkommen.
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Kommentare anderer Nutzer
19.01.2007 00:20
Danke Tilla,
schöne Fotos, aber irgendwie sieht meine Sauce anders aus..gg..
Liebe Grüße Ulrike
schöne Fotos, aber irgendwie sieht meine Sauce anders aus..gg..
Liebe Grüße Ulrike
29.01.2007 00:47
Hmmm...interessant...*lach* wie sieht denn deine Sauce aus?? Stückiger? Ich habe sie erst püriert und dann noch mal passiert...
Schmeckte jedenfalls nicht so langweilig, wie sie auf dem Foto aussieht ;-))
Lieber Gruß
Tilla
Schmeckte jedenfalls nicht so langweilig, wie sie auf dem Foto aussieht ;-))
Lieber Gruß
Tilla
schokokeksgeli
sagt:
sagt: 07.02.2007 13:44
Suuuper Rezept!
Da ich mit meinen 26 Jahren als Schwäbin schon fast eine Schande bin - da ich noch keinen Sauerbraten gemacht hatte :-) hab ich das nun mit deinem Rezept nachgeholt. Und, was soll ich sagen? Mein Freund schmolz nur so dahin! Tja, da sagt einer, Liebe gehe nicht durch den Magen...
Daaanke für das tolle Rezept!!
Da ich mit meinen 26 Jahren als Schwäbin schon fast eine Schande bin - da ich noch keinen Sauerbraten gemacht hatte :-) hab ich das nun mit deinem Rezept nachgeholt. Und, was soll ich sagen? Mein Freund schmolz nur so dahin! Tja, da sagt einer, Liebe gehe nicht durch den Magen...
Daaanke für das tolle Rezept!!
Höppemötzje
sagt:
sagt: 20.02.2007 13:50
Haben den Sauerbraten genauso so für 8 Personen gemacht - es war einfach megalecke (übrigens mein erster "selbstgemachter !).
Unser Besuch war voll des Lobens. Rezept ist in meine Sammlung aufgenommen.
Unser Besuch war voll des Lobens. Rezept ist in meine Sammlung aufgenommen.
fatzi
sagt:
sagt: 22.02.2007 11:21
Ein wunderbares Rezept. Sahne habe ich etwas weniger genommen.
Grüssle Gisela
Grüssle Gisela
miradee
sagt:
sagt: 24.02.2007 13:29
Hilfreicher Kommentar:
In einen echten fränkischen Sauerbraten kommt aber keine Sahne rein, sondern ein Soßenlebkuchen. Grüße aus Oberfranken ;) miradee
stibbi
sagt:
sagt: 09.05.2007 00:18
miammm
sagt:
sagt: 14.04.2009 12:07
Genau, bei der Menge mindestens ein Päckchen Soßenlebkuchen, vorher eingeweicht, mit dem Schneebesen verrührt und ab in die Soße :-)
Sonst alles gleich, aber bei uns kam noch Sahne rein und "Weinbeerla" (Rosinen, falls sie noch keiner erwähnt hat), ebenfalls etwas eingeweicht, z.b. in etwas Weißwein. Aber wie viele und an welcher Stelle, hm? Dazu gabs riesige Serviette-Knödel mit 10 Eiern + 10 Brötchen im Geschirrtuch (vorher ohne Weichspüler gewaschen !!!). War immer eine Überraschung, ob sie gelingen oder nicht. Wenn ja - Ein Gedicht ... :-) Die beste Version ever :-)
Sonst alles gleich, aber bei uns kam noch Sahne rein und "Weinbeerla" (Rosinen, falls sie noch keiner erwähnt hat), ebenfalls etwas eingeweicht, z.b. in etwas Weißwein. Aber wie viele und an welcher Stelle, hm? Dazu gabs riesige Serviette-Knödel mit 10 Eiern + 10 Brötchen im Geschirrtuch (vorher ohne Weichspüler gewaschen !!!). War immer eine Überraschung, ob sie gelingen oder nicht. Wenn ja - Ein Gedicht ... :-) Die beste Version ever :-)
LissyMeehr
sagt:
sagt: 24.02.2007 13:55
Hallo Ulrike,
ich habe ein paar Fragen, bestimmt wieder peinlich für mich, daß ich es nicht weiß :-(. Es steht aber nun mal in Dein Rezept, also frag ich Dich :-).
Was ist Fleisch parieren?
Dann kommt mal das Wort alle Parüren?
Ohje, ich versteh kein Deutsch *rotwerd*.
Was machst Du mit den Speck, der im Stück mit gebraten wird?
Hat auch jemand die Garzeit und Temperatureinstellung für Leute, ohne Umluftherd?
Sorry, für die vielen Fragen, aber Dein Rezept klingt sehr interessant und ich mag auch Sauerbraten. Ärgern könnt ich mich immer über die Kommentare, daß ist kein Original *blabla. Mir persönlich ist es egal, ob Original oder nicht, Hauptsache es schmeckt :-).
Ich danke schon mal im voraus, daß ihr jetzt antworten müßt, aber ich würde es schon gern getreu machen, auch wenn ich weil Einzelperson, viel weniger Fleisch nehmen muß.
LG Lissy
ich habe ein paar Fragen, bestimmt wieder peinlich für mich, daß ich es nicht weiß :-(. Es steht aber nun mal in Dein Rezept, also frag ich Dich :-).
Was ist Fleisch parieren?
Dann kommt mal das Wort alle Parüren?
Ohje, ich versteh kein Deutsch *rotwerd*.
Was machst Du mit den Speck, der im Stück mit gebraten wird?
Hat auch jemand die Garzeit und Temperatureinstellung für Leute, ohne Umluftherd?
Sorry, für die vielen Fragen, aber Dein Rezept klingt sehr interessant und ich mag auch Sauerbraten. Ärgern könnt ich mich immer über die Kommentare, daß ist kein Original *blabla. Mir persönlich ist es egal, ob Original oder nicht, Hauptsache es schmeckt :-).
Ich danke schon mal im voraus, daß ihr jetzt antworten müßt, aber ich würde es schon gern getreu machen, auch wenn ich weil Einzelperson, viel weniger Fleisch nehmen muß.
LG Lissy
vinophilo
sagt:
sagt: 24.02.2007 16:54
Hilfreicher Kommentar:
Liebe Lissy,
Parieren heißt, das Fleisch zuputzen, also die sichtbaren, äußeren Fettschichten und Häute wegschneiden.
Was weggeschnitten wurde, nennt man Parüren.
Temperaturangabe für Umluft = Ober/Unterhitze plus 20°. Also für den Sauerbraten 130 -140°. Die Temperatur sollte keinesfalls höher sein! Die Schmorzeit bleibt die gleiche.
Noch viel wichtiger: Dieses Rezept MUSS mit der angegebenen Menge Fleisch, oder einem Vielfachen davon, gemacht werden. Es ist eines von den Rezepten, die man absolut NICHT für eine Person machen kann. Wenn doch, ist das Ergebnis ein kulinarischer Jammer. Das selbe gilt u.a. für Schweinsbraten und das echte ungarische Gulyas (Gulasch...das eigentlich Pörkölt heßen müsste). Einfache Lösung: Man lädt sich ein paar Freunde ein, oder bringt das Gericht zu einer fröhlichen Runde im Topf mit.
Als Beilage kommen praktisch nur Fränggische Gleess in Frage. Fränkische Kartoffelklöße für Nichtfränkischversteher ;-).
Viel Vergnügen, das ist ein sehr gutes Rezept
Vinophilo
Parieren heißt, das Fleisch zuputzen, also die sichtbaren, äußeren Fettschichten und Häute wegschneiden.
Was weggeschnitten wurde, nennt man Parüren.
Temperaturangabe für Umluft = Ober/Unterhitze plus 20°. Also für den Sauerbraten 130 -140°. Die Temperatur sollte keinesfalls höher sein! Die Schmorzeit bleibt die gleiche.
Noch viel wichtiger: Dieses Rezept MUSS mit der angegebenen Menge Fleisch, oder einem Vielfachen davon, gemacht werden. Es ist eines von den Rezepten, die man absolut NICHT für eine Person machen kann. Wenn doch, ist das Ergebnis ein kulinarischer Jammer. Das selbe gilt u.a. für Schweinsbraten und das echte ungarische Gulyas (Gulasch...das eigentlich Pörkölt heßen müsste). Einfache Lösung: Man lädt sich ein paar Freunde ein, oder bringt das Gericht zu einer fröhlichen Runde im Topf mit.
Als Beilage kommen praktisch nur Fränggische Gleess in Frage. Fränkische Kartoffelklöße für Nichtfränkischversteher ;-).
Viel Vergnügen, das ist ein sehr gutes Rezept
Vinophilo
Andra63
sagt:
sagt: 11.02.2010 14:29
vinophilo
sagt:
sagt: 11.02.2010 15:31
@Andra63: der Widerspruch ist natürlich richtig, aber ich habe mich einfach nur verschrieben: ich hätte schreiben sollen "niederer". Die von mir angegebenen Temperaturen sind nämlich eben um die 20° unter den für Ober/Unterhitze. Die Korrektur freut mich aber natürlich, weil aufmerksam gelesen :-). Nebenbei habe ich aber bei allen meinen Schmortöpfen (div. Größen, perfekt schließend, Gusseisen mit und ohne Emaillierung) gesehen, dass auch da bei zu hohen Temperaturen das Fleisch eher faserig und einfach zerbraten wird....
LG
LG
LissyMeehr
sagt:
sagt: 25.02.2007 12:32
Hallo Vinophilo,
hab Dank, für die Übersetzung :-). Werde es aber trotzdem mit max. 750 gr Fleisch nur machen, davon esse ich schon ein paar Tage und muß noch einfrieren. Deshalb mache ich auch keinen Schweinebraten mehr und zum Gulasch nehm ich nur 600 gr halb und halb. Mir schmeckt es trotzdem.
LG Lissy
hab Dank, für die Übersetzung :-). Werde es aber trotzdem mit max. 750 gr Fleisch nur machen, davon esse ich schon ein paar Tage und muß noch einfrieren. Deshalb mache ich auch keinen Schweinebraten mehr und zum Gulasch nehm ich nur 600 gr halb und halb. Mir schmeckt es trotzdem.
LG Lissy
racerlady
sagt:
sagt: 25.02.2007 14:42
Hallo!
Das Rezept hört sich gut an, werde ich ausprobieren nur habe ein Problem, könnt ihr mir sagen was parieren heißt?
Für eine Antwort bin ich euch sehr dankbar.
LG Eva
Das Rezept hört sich gut an, werde ich ausprobieren nur habe ein Problem, könnt ihr mir sagen was parieren heißt?
Für eine Antwort bin ich euch sehr dankbar.
LG Eva
25.02.2007 16:15
Hilfreicher Kommentar:
Eva,
die Antwort dazu hat vonophilo schon gegeben. Die Parueren muss man auch nicht mitbraten, wenn man die hinterher nicht wieder raussuchen moechte, aber es gibt halt noch ein klein wenig mehr Geschmack an die Sauce.
Lissy,
es gibt keine dummen oder peinlichen Fragen, es gibt nur dumme Antworten...gg..
Mit 750g sollte es gerade noch hinhauen. Die falsche Lende sieht nun mal etwa so aus wie das Filet. Versuch mal, das dicke Ende davon zu bekommen, dann wuerder ich an der Garzeit auch nichts veraendern, ist bei den niegrigen Temperturen eh nicht so ausschlaggebend.. Nur der Schmortopf sollte dann nicht zu gross sein. So gross, dass das Fleisch und das Gemuese gut nebeneinander reinpasst. Ansonsten alle Zutaten etwas runterrechnen, dass passt schon. Oder liebe verfressene Freunde einladen und sich hinterher aergern, dass zum Einfrieren nix uebrig geblieben ist...g..
Ach ja, der Speck, der dient nur als Geschmacksgeber, der kommt am Ende einfach raus.
Liebe Gruesse Ulrike
die Antwort dazu hat vonophilo schon gegeben. Die Parueren muss man auch nicht mitbraten, wenn man die hinterher nicht wieder raussuchen moechte, aber es gibt halt noch ein klein wenig mehr Geschmack an die Sauce.
Lissy,
es gibt keine dummen oder peinlichen Fragen, es gibt nur dumme Antworten...gg..
Mit 750g sollte es gerade noch hinhauen. Die falsche Lende sieht nun mal etwa so aus wie das Filet. Versuch mal, das dicke Ende davon zu bekommen, dann wuerder ich an der Garzeit auch nichts veraendern, ist bei den niegrigen Temperturen eh nicht so ausschlaggebend.. Nur der Schmortopf sollte dann nicht zu gross sein. So gross, dass das Fleisch und das Gemuese gut nebeneinander reinpasst. Ansonsten alle Zutaten etwas runterrechnen, dass passt schon. Oder liebe verfressene Freunde einladen und sich hinterher aergern, dass zum Einfrieren nix uebrig geblieben ist...g..
Ach ja, der Speck, der dient nur als Geschmacksgeber, der kommt am Ende einfach raus.
Liebe Gruesse Ulrike
dermitdemwolfgeht
sagt:
sagt: 25.02.2007 20:56
Ein fränkischer Sauerbraten ohne Soßlebkuchen - das geht mal gar nicht!
Das sagt Euch einer, der mit diesem Gericht (nach der Muttermilch) groß gezogen geworden ist.
Almecht (fränkischer Gruß)
Das sagt Euch einer, der mit diesem Gericht (nach der Muttermilch) groß gezogen geworden ist.
Almecht (fränkischer Gruß)
Mucki9124
sagt:
sagt: 26.02.2007 08:51
Hallo,
habe den Braten gestern wie in dem Rezept beschrieben nachgekocht.Mein Mann ist kein Rindfleischfreund,aber ihm hat es trotzdem geschmeckt.Es gab kein " Gemosere " von ihm.Und der Rest der Familie hat gegessen als wenn es heute nichts mehr geben würde.
Mach den Braten auf jeden Fall wieder.
L G Mucki 9124
habe den Braten gestern wie in dem Rezept beschrieben nachgekocht.Mein Mann ist kein Rindfleischfreund,aber ihm hat es trotzdem geschmeckt.Es gab kein " Gemosere " von ihm.Und der Rest der Familie hat gegessen als wenn es heute nichts mehr geben würde.
Mach den Braten auf jeden Fall wieder.
L G Mucki 9124
01.03.2007 18:43
Hallo,
freut mich, dass es auch den Saurtbtatrnfans und den nicht Sauerbratenfans geschmeckt hat...
Allmecht Wolfi,
der, dem der Braten eingefallen ist, ist auch mit fraenkischer Muttermilch gross geworden und hat in dabei trotzdem weggelassen.Er wird schon gewusst haben, warum...ggg...
Gruesse Ulrike
freut mich, dass es auch den Saurtbtatrnfans und den nicht Sauerbratenfans geschmeckt hat...
Allmecht Wolfi,
der, dem der Braten eingefallen ist, ist auch mit fraenkischer Muttermilch gross geworden und hat in dabei trotzdem weggelassen.Er wird schon gewusst haben, warum...ggg...
Gruesse Ulrike
Mykus
sagt:
sagt: 02.12.2007 16:52
Hallo!
Ich hab das Rezept heute ausprobiert - alle waren begeistert, und es war mein erster Sauerbraten, den ich selber gemacht habe!
Vielen Dank für das Rezept
Lg,
Myriam
Ich hab das Rezept heute ausprobiert - alle waren begeistert, und es war mein erster Sauerbraten, den ich selber gemacht habe!
Vielen Dank für das Rezept
Lg,
Myriam
sonjagelb
sagt:
sagt: 22.01.2008 16:58
Ich habe versehentlich statt auf Umluft auf 120 Grad Ober- Unterhitze geschalten. Das Fleisch war trotzdem sehr gelungen. Die Soßenfarbe ist etwas gewöhnungsbedürftig.
schokokeksgeli
sagt:
sagt: 20.05.2008 11:36
Also ich hab letztens ein anderes Rezept ausprobiert (bitte steinigt mich nicht)...
Und was soll ich sagen, mein Freund fand ihn gar nicht so toll - viiiel zu sauer. Schnief, die ganze Arbeit - schad drum! Deshalb, puh, bin ich froh, dass ich dein Rezept wieder gefunden habe UlrikeM ;o)
... vielleicht sollten wir dich zur Hochzeit einladen, wenn es denn mal soweit ist, denn ich hab das Gefühl, dass dein Rezept nicht unerheblich daran beteiligt war.
Jedenfalls muss ich bald wieder DIESEN (und nur diesen) leckeren Sauerbraten machen!
LG
Und was soll ich sagen, mein Freund fand ihn gar nicht so toll - viiiel zu sauer. Schnief, die ganze Arbeit - schad drum! Deshalb, puh, bin ich froh, dass ich dein Rezept wieder gefunden habe UlrikeM ;o)
... vielleicht sollten wir dich zur Hochzeit einladen, wenn es denn mal soweit ist, denn ich hab das Gefühl, dass dein Rezept nicht unerheblich daran beteiligt war.
Jedenfalls muss ich bald wieder DIESEN (und nur diesen) leckeren Sauerbraten machen!
LG
20.05.2008 11:47
LittleSheep86
sagt:
sagt: 16.03.2009 18:12
Hallo, ich muss soooooooooo ein großes Lob aussprechen, dieser Sauerbraten ist einfach sooooo lecker! Ich bin ein großer Sauerbratenfan, meine Mum leider gar nicht, aber sie hatte mir versprochen einmal einen selber zu machen für mich, hab dann lang mir die Rezepte hier alle durchgelesen und hatten uns für dieses entschieden. Das war der beste Sauerbraten den ich je gegessen habe! Die Soße ein Traum und das Fleisch butterzart! Meine Mum mochte ihn sogar obwohl sie sonst echt keinen Sauerbraten mag :o).
Vielen Dank für das tolle Rezept, kann ich nur weiterempfehlen!!!
LG
Claudi
Vielen Dank für das tolle Rezept, kann ich nur weiterempfehlen!!!
LG
Claudi
andreasvolkmann
sagt:
sagt: 16.11.2009 17:03
Hallo Ulrike,
jetzt, wo ich auf Deinen Sauerbraten gestoßen bin und all die begeisterten Kommentare gelesen habe, will ich es unbedingt mit Deinem Rezept versuchen, wenn ich in 4 Wochen 16 Gäste habe. Wie lange sollte ich das Stück braten, wenn es dann 3 oder gar 4 Kilo auf die Waage bringt?
Ich würde mich fereun, wenn ich von Dir noch rechtzeitig eine richtig küchenkundige Antwort bekäme.
Gruß!
Andreas
jetzt, wo ich auf Deinen Sauerbraten gestoßen bin und all die begeisterten Kommentare gelesen habe, will ich es unbedingt mit Deinem Rezept versuchen, wenn ich in 4 Wochen 16 Gäste habe. Wie lange sollte ich das Stück braten, wenn es dann 3 oder gar 4 Kilo auf die Waage bringt?
Ich würde mich fereun, wenn ich von Dir noch rechtzeitig eine richtig küchenkundige Antwort bekäme.
Gruß!
Andreas
17.11.2009 09:59
Hilfreiche Antwort:
Hallo Andreas,
ich koche den Sauerbraten eigentlich immer mit einer falschen Lende, die wiegt je nach Größe zwischen 1,4 und 1,7 kg. Ich nehme sie gern, weil das Fleisch mager und feinfaserig ist und sehr schön weich wird. Ein Tafelspitz oder Bürgermeisterstück geht aber sicher auch.
Mit einem großen Rinderbraten habe ich es noch nicht probiert. Ich denke, dass das nicht optimal ist, weil bei einem dicken Stück der "Sauerbraten-Effekt" nicht so ausgeprägt sein wird. Ich würde dir deshalb vorschlagen zwei oder drei eher flache Braten einzulegen und sie im Gansbräter oder einem anderen großen Bräter unterzubringen,.
Die Garzeit ist immer abhängig vom Stück, da kann ich keine genauen Angaben machen. Bei der niedrigen Tempertur kommt es auf eine halbe Stunde eh nicht an.
Ich würde den Braten schon am Vortag zubereiten, das abgekühlte Fleisch in Scheiben schneiden und in die Sauce legen. Dann zieht das Fleisch schön durch. So hast du auch keinen Stress, wenn das Fleisch etwas länger braucht, um weich zu werden.
Hoffe, dir geholfen zu haben.
Gutes Gelingen
Ulrike
ich koche den Sauerbraten eigentlich immer mit einer falschen Lende, die wiegt je nach Größe zwischen 1,4 und 1,7 kg. Ich nehme sie gern, weil das Fleisch mager und feinfaserig ist und sehr schön weich wird. Ein Tafelspitz oder Bürgermeisterstück geht aber sicher auch.
Mit einem großen Rinderbraten habe ich es noch nicht probiert. Ich denke, dass das nicht optimal ist, weil bei einem dicken Stück der "Sauerbraten-Effekt" nicht so ausgeprägt sein wird. Ich würde dir deshalb vorschlagen zwei oder drei eher flache Braten einzulegen und sie im Gansbräter oder einem anderen großen Bräter unterzubringen,.
Die Garzeit ist immer abhängig vom Stück, da kann ich keine genauen Angaben machen. Bei der niedrigen Tempertur kommt es auf eine halbe Stunde eh nicht an.
Ich würde den Braten schon am Vortag zubereiten, das abgekühlte Fleisch in Scheiben schneiden und in die Sauce legen. Dann zieht das Fleisch schön durch. So hast du auch keinen Stress, wenn das Fleisch etwas länger braucht, um weich zu werden.
Hoffe, dir geholfen zu haben.
Gutes Gelingen
Ulrike
22.11.2009 00:22
hallo,
hat dieses Rezept schon mal jemand mit Pferdefleich probiert? Gibts da mit selbigem was zu beachten, was z.b. dinge wie Garzeit etc. angeht? Suche noch nach einem Feiertagsbraten für Weihnachten und würde dieses Rezept gerne mit Pferd machen, möchte aber natürich kein Risiko eingehen...
hat dieses Rezept schon mal jemand mit Pferdefleich probiert? Gibts da mit selbigem was zu beachten, was z.b. dinge wie Garzeit etc. angeht? Suche noch nach einem Feiertagsbraten für Weihnachten und würde dieses Rezept gerne mit Pferd machen, möchte aber natürich kein Risiko eingehen...
22.11.2009 14:53
Peperita
sagt:
sagt: 22.11.2009 18:00
Hallo Ulrike,
mit diesem, meinem ersten selbstgemachten Sauerbraten, kann ich sogar mit meiner Mum mithalten und das soll schon was heißen-;))) Ich habe ihn allerdings ganze 4 Tage eingelegt (auf anraten meines Metzgers) und habe ihn nicht im Backofen sondern nur im Bräter gemacht. Was soll ich sagen...einfach GENIAL, das Fleisch ist auf der Zunge zergangen. Der kommt noch öfters auf unseren Tisch.
Gruß Peperita
mit diesem, meinem ersten selbstgemachten Sauerbraten, kann ich sogar mit meiner Mum mithalten und das soll schon was heißen-;))) Ich habe ihn allerdings ganze 4 Tage eingelegt (auf anraten meines Metzgers) und habe ihn nicht im Backofen sondern nur im Bräter gemacht. Was soll ich sagen...einfach GENIAL, das Fleisch ist auf der Zunge zergangen. Der kommt noch öfters auf unseren Tisch.
Gruß Peperita
silfester
sagt:
sagt: 27.12.2009 14:56
Hallo Ulrike,
dein Rezept musste es sein, hat sich für mich am besten gelesen. Mir wurde vom Metzger ein tolles Stück von der Rinderhüfte empfohlen und bereits pariert. Ich habe es Montag eingelegt und am Freitag gebraten. Mein Mann, ein waschechter Franke, sowie seine Eltern, logischerweise ebenfalls waschechte Franken und der Rest der Familie waren allesamt begeistert. Anstelle von 500 ml Rotwein, habe ich nur 250 ml Rotwein und dafür noch 250 ml Gemüsebrühe genommen. Das Gemüse habe ich nicht mit dem Zauberstab püriert, sondern nur einen Teil durch ein Sieb gestrichen. Die Soße habe ich noch etwas reduzieren lassen und eine Bindung war nicht nötig. Was soll ich sagen ... ein Traum!!
Das wird Standard und übrigens....kein Mensch hat Soßenlebkuchen darin vermisst. :-))
Vielen Dank für dieses schöne Rezept!
LG silfester :-)))
dein Rezept musste es sein, hat sich für mich am besten gelesen. Mir wurde vom Metzger ein tolles Stück von der Rinderhüfte empfohlen und bereits pariert. Ich habe es Montag eingelegt und am Freitag gebraten. Mein Mann, ein waschechter Franke, sowie seine Eltern, logischerweise ebenfalls waschechte Franken und der Rest der Familie waren allesamt begeistert. Anstelle von 500 ml Rotwein, habe ich nur 250 ml Rotwein und dafür noch 250 ml Gemüsebrühe genommen. Das Gemüse habe ich nicht mit dem Zauberstab püriert, sondern nur einen Teil durch ein Sieb gestrichen. Die Soße habe ich noch etwas reduzieren lassen und eine Bindung war nicht nötig. Was soll ich sagen ... ein Traum!!
Das wird Standard und übrigens....kein Mensch hat Soßenlebkuchen darin vermisst. :-))
Vielen Dank für dieses schöne Rezept!
LG silfester :-)))
scotwomen
sagt:
sagt: 08.01.2010 15:46
Wir hatten diesen Sauerbraten als Weihnachtsessen.
Er hat uns allen wunderbar geschmeckt, obwohl das Fleisch nach dem Garen ein wenig trocken war.
Vielen Dank für dieses Rezept. Wir kochen es bestimmt noch einmal, dann aber nicht so lange. ;-)
scotwomen
Er hat uns allen wunderbar geschmeckt, obwohl das Fleisch nach dem Garen ein wenig trocken war.
Vielen Dank für dieses Rezept. Wir kochen es bestimmt noch einmal, dann aber nicht so lange. ;-)
scotwomen
08.01.2010 16:36
Freut mich, dass es geschmeckt hat.
Wir hatten zu Weihnachten zwei falsche Lenden als Sauerbraten, die waren gar nicht trocken.
Hast du denn eine falsche Lende genommen? Das Teil des Rinds, das man dafür nimmt, ist schon nicht unwichtig. Ich hatte unlängst für den lombardischen Rinderbraten von Matti nur ein Stück aus der Oberschale bekommen, da war das Fleisch dann auch fester und auch trockener.
Alternativ zur falschen Lende würde ich vielleicht ein Bürgermeisterstück oder auch ein Tafelspitz verwenden.
Liebe Grüße Ulrike
Wir hatten zu Weihnachten zwei falsche Lenden als Sauerbraten, die waren gar nicht trocken.
Hast du denn eine falsche Lende genommen? Das Teil des Rinds, das man dafür nimmt, ist schon nicht unwichtig. Ich hatte unlängst für den lombardischen Rinderbraten von Matti nur ein Stück aus der Oberschale bekommen, da war das Fleisch dann auch fester und auch trockener.
Alternativ zur falschen Lende würde ich vielleicht ein Bürgermeisterstück oder auch ein Tafelspitz verwenden.
Liebe Grüße Ulrike
rosenmarilis
sagt:
sagt: 12.01.2010 23:43
Hallo UlrikeM,
ich hatte den Sauerbraten für Weihnachten eingelegt, hatte aber ein Stück aus der Keule genommen - werde ich nicht wieder machen. Das Stück war so schön zurechtgeschnitten und sah so gut aus, aber es wird wohl einem falschen Filet nicht gleich kommen können, jedenfalls war das Fleisch nicht so zart wie wir es uns gewünscht hätten, obwohl es sehr lange im Ofen war. Der Geschmack und die Soße waren aber sehr gut.
Es kommt eben doch immer auch auf das verwendete Fleischstück an, wenn das Ergebnis gut werden soll. Sterne verteile ich lieber erst beim nächsten erfolgreicheren Versuch!
LG rosenmarilis
ich hatte den Sauerbraten für Weihnachten eingelegt, hatte aber ein Stück aus der Keule genommen - werde ich nicht wieder machen. Das Stück war so schön zurechtgeschnitten und sah so gut aus, aber es wird wohl einem falschen Filet nicht gleich kommen können, jedenfalls war das Fleisch nicht so zart wie wir es uns gewünscht hätten, obwohl es sehr lange im Ofen war. Der Geschmack und die Soße waren aber sehr gut.
Es kommt eben doch immer auch auf das verwendete Fleischstück an, wenn das Ergebnis gut werden soll. Sterne verteile ich lieber erst beim nächsten erfolgreicheren Versuch!
LG rosenmarilis
25.01.2010 05:05
raimundmerkel
sagt:
sagt: 04.02.2010 17:43
Nimmt man geräucherten Speck oder nicht Geräucherten?
Danke für eine Nachricht, Raimund
Danke für eine Nachricht, Raimund
04.02.2010 18:12
raimundmerkel
sagt:
sagt: 16.02.2010 17:44
Danke, liebe Ulrike.
Viele Grüße, Raimund
Viele Grüße, Raimund
LittleSheep86
sagt:
sagt: 02.08.2010 17:13
Hallo, es ist zwar schon eine Zeit lang her als wir deinen Sauerbraten gemacht hatten, aber ich hab bemerkt das ich noch gar keine Bewertung dafür abgegeben hab.. Der Sauerbraten ist wirklich super geworden, sehr zart auch, er hätte nur etwas sauerer sein können :-). Meine Mama mag normal gar keinen Sauerbraten, aber dieser hat ihr sogar geschmeckt :-))), großes Lob!!
KarlaToffel
sagt:
sagt: 14.11.2010 13:11
Also das Rezept ist ganz gut, aber fränkischer Sauerbraten ist das nicht!
Orginal fränkischer Sauerbraten wird mit Einbrenne und Soßbrot gemacht. Fazit lecker - aber ncht fränkisch!
Orginal fränkischer Sauerbraten wird mit Einbrenne und Soßbrot gemacht. Fazit lecker - aber ncht fränkisch!
cookie1
sagt:
sagt: 30.12.2010 12:42
Habe mir gestern das Rezept ausgedruckt und hingelegt und zusammen mit dem Braten der Reihe nach alles in einen grossen Gefrierbeutel gefüllt.
Als ich dann das zweite Mal 20 Wacholderbeeren abgezählt hatte, wurde ich doch stutzig - und dann habe ich erst das kleine Wort "Gewürzbeutel" gelesen .. :-(
War leider nicht fett geschrieben, und so habe ich den Absatz nicht mitbekommen....
Nun gut, ich hab jetzt alles in der Marinade, was da steht - dann schau'n mer mal!
Ich werde am Wochenende berichten wie es geschmeckt hat ;-)
Als ich dann das zweite Mal 20 Wacholderbeeren abgezählt hatte, wurde ich doch stutzig - und dann habe ich erst das kleine Wort "Gewürzbeutel" gelesen .. :-(
War leider nicht fett geschrieben, und so habe ich den Absatz nicht mitbekommen....
Nun gut, ich hab jetzt alles in der Marinade, was da steht - dann schau'n mer mal!
Ich werde am Wochenende berichten wie es geschmeckt hat ;-)
30.12.2010 19:59
Stimmt,
das Wort "Gewürze (Beutel) steht wirklich etwas versteckt dazwischen.
Es liegt nun mal im Ermessen dessen, der das Rezept dann übernimmt, wie er die Zutatenliste gestaltet. Da hab ich schon ein paar Mal was anderes gelesen als ich es ursprünglich eingetragen hatte.
Vielleicht schreibst du mal an Sonja, schilderst ihr dein Problem und bittest sie, den "Gewürzbeutel" fett zu drucken.
Ich würde die Wacholderbeeren für den Gewürzbeutel, die du ja jetzt in der Marinade schon doppelt hast, in einen Extra-Teebeutel füllen und den eventuell nach einer Zeit aus der Sauce nehmen, wenn dir der Wacholdergeschmack zu heftig wird.
Lieben Gruß Ulrike
das Wort "Gewürze (Beutel) steht wirklich etwas versteckt dazwischen.
Es liegt nun mal im Ermessen dessen, der das Rezept dann übernimmt, wie er die Zutatenliste gestaltet. Da hab ich schon ein paar Mal was anderes gelesen als ich es ursprünglich eingetragen hatte.
Vielleicht schreibst du mal an Sonja, schilderst ihr dein Problem und bittest sie, den "Gewürzbeutel" fett zu drucken.
Ich würde die Wacholderbeeren für den Gewürzbeutel, die du ja jetzt in der Marinade schon doppelt hast, in einen Extra-Teebeutel füllen und den eventuell nach einer Zeit aus der Sauce nehmen, wenn dir der Wacholdergeschmack zu heftig wird.
Lieben Gruß Ulrike
cookie1
sagt:
sagt: 01.01.2011 12:58
cookie1
sagt:
sagt: 03.01.2011 16:36
Moin Ulrike,
das Experiment ist beendet .....
Leider ist es nicht so ausgefallen, wie ich es mir gewünscht hätte :-(
Die Soße war auf jeden Fall lecker, das werde ich bestimmt noch einmal genauso machen !
Aber das Fleisch hat mir nicht gefallen - es war nicht wirklich hart, aber Lichtjahre von butterweich und zart entfernt.
Es war höchstwahrscheinlich keine 'falsche Lende' - ich hatte es eilig den Abend und habe beim Schlachter bei Edeka nur ein Stück Braten für Sauerbraten bestellt. Optisch war es toll, aber nächstes mal bestelle ich ein anderes Stück.
Heute abend gibts die Reste - mal sehen, ob ich die letzten Scheiben noch mal in den Schnellkochtopf packe in der Hoffnung, dass sie ein wenig weicher werden. Sonst muss Oma Cookie sich das eben kleinschnippeln ;-))
Aber auf jeden Fall Danke für das schöne Rezept !
LG
Manuela
das Experiment ist beendet .....
Leider ist es nicht so ausgefallen, wie ich es mir gewünscht hätte :-(
Die Soße war auf jeden Fall lecker, das werde ich bestimmt noch einmal genauso machen !
Aber das Fleisch hat mir nicht gefallen - es war nicht wirklich hart, aber Lichtjahre von butterweich und zart entfernt.
Es war höchstwahrscheinlich keine 'falsche Lende' - ich hatte es eilig den Abend und habe beim Schlachter bei Edeka nur ein Stück Braten für Sauerbraten bestellt. Optisch war es toll, aber nächstes mal bestelle ich ein anderes Stück.
Heute abend gibts die Reste - mal sehen, ob ich die letzten Scheiben noch mal in den Schnellkochtopf packe in der Hoffnung, dass sie ein wenig weicher werden. Sonst muss Oma Cookie sich das eben kleinschnippeln ;-))
Aber auf jeden Fall Danke für das schöne Rezept !
LG
Manuela
03.01.2011 17:51
Hallo Manuela,
Schade, dass es nicht so wirklich geklappt hat. Nach drei bis vier Stunden sollte eigentlich jedes einigermaßen abgehangene Stück Rindfleisch zart sein. Vermutlich war das wegen Weihnachten bei deinem Stück nicht der Fall.
Für mich ist falsche Lende das beste Stück, weil es sehr schön feine Fasern hat. Man kann aber auch ein Stück Tafelspitz oder ein Bürgermeisterstück nehmen. Hatte ich auch schon und war sehr zufrieden.
Freut mich, dass dir das Rezept vom Geschmack her gefallen hat, beim nächsten Mal klappt es sicher besser.
Lieben Gruß Ulrike
Schade, dass es nicht so wirklich geklappt hat. Nach drei bis vier Stunden sollte eigentlich jedes einigermaßen abgehangene Stück Rindfleisch zart sein. Vermutlich war das wegen Weihnachten bei deinem Stück nicht der Fall.
Für mich ist falsche Lende das beste Stück, weil es sehr schön feine Fasern hat. Man kann aber auch ein Stück Tafelspitz oder ein Bürgermeisterstück nehmen. Hatte ich auch schon und war sehr zufrieden.
Freut mich, dass dir das Rezept vom Geschmack her gefallen hat, beim nächsten Mal klappt es sicher besser.
Lieben Gruß Ulrike
versatil
sagt:
sagt: 29.05.2011 17:05
Hallo Ulrike,
ich habe heute unseren Sauerbraten nach Deinem Rezept gemacht, nachdem er 4 Tage in dem Sud gelegen hat. Es hat allen sehr gut geschmeckt, nur habe ich gaaant zum Schluss an die fertige Sosse einen guten Schuss Balsamico gegeben, damit sie etwas saurer wird. Wie Alfons Schuhbeck immer sagt " da kann man nicht meckern " .
LG , Jürgen
ich habe heute unseren Sauerbraten nach Deinem Rezept gemacht, nachdem er 4 Tage in dem Sud gelegen hat. Es hat allen sehr gut geschmeckt, nur habe ich gaaant zum Schluss an die fertige Sosse einen guten Schuss Balsamico gegeben, damit sie etwas saurer wird. Wie Alfons Schuhbeck immer sagt " da kann man nicht meckern " .
LG , Jürgen
31.12.2011 16:36
Hallo,
gab es heute als vorgezogenes Neujahrsessen und war einfach nur lecker!
Vielen Dank für das Rezept
LG ani62
gab es heute als vorgezogenes Neujahrsessen und war einfach nur lecker!
Vielen Dank für das Rezept
LG ani62
melkoe62
sagt:
sagt: 11.01.2012 17:08
HALLO
DANKE für dieses Rezept
Ich habe in den 1980er`n in Nürnberg gelebt und die fränkischen Spezialitäten geliebt
nun hab ich zu meinen baldigen Geburtstag für eine Gruppe 15 pers. diese leckerei nachgekocht
Dazu gabs nartürlich fränggische Glees....
l.g.melkoe
DANKE für dieses Rezept
Ich habe in den 1980er`n in Nürnberg gelebt und die fränkischen Spezialitäten geliebt
nun hab ich zu meinen baldigen Geburtstag für eine Gruppe 15 pers. diese leckerei nachgekocht
Dazu gabs nartürlich fränggische Glees....
l.g.melkoe
taxgirl
sagt:
sagt: 05.02.2012 19:09
Hallo,
als waschechte Fränkin habe ich seit Jahren dach DEM Sauerbratenrezept gesucht und endlich! gefunden!!!
Ca 1/3 des Weinessigs der Marinade habe ich durch weißen Balsamico ersetzt.
Zum Sauerbraten gab es dann noch Semmelkoß und ein fränkisches Blaukraut.
Kommentare meiner Familie: Einfach perfekt!
Vielen Dank für das Rezept.
Liebe Grüße
Taxgirl
als waschechte Fränkin habe ich seit Jahren dach DEM Sauerbratenrezept gesucht und endlich! gefunden!!!
Ca 1/3 des Weinessigs der Marinade habe ich durch weißen Balsamico ersetzt.
Zum Sauerbraten gab es dann noch Semmelkoß und ein fränkisches Blaukraut.
Kommentare meiner Familie: Einfach perfekt!
Vielen Dank für das Rezept.
Liebe Grüße
Taxgirl
seanpaul
sagt:
sagt: 02.03.2012 19:44
Dürfte ich mal fragen, welchen Weinessig ihr hier verwendet, welche Farbe, Marke etc. Mein letzter war so sauer, dass ihn keiner essen wollte. Und welchen Rotwein oder welche Sorten gehen gut?
Ich hab mich erst zweimal an Sauerbraten versucht und ich fand sie beidemale zu sauer, allerdings fanden das nicht alle.
Liebe Grüße
seanpaul
Ich hab mich erst zweimal an Sauerbraten versucht und ich fand sie beidemale zu sauer, allerdings fanden das nicht alle.
Liebe Grüße
seanpaul
03.03.2012 10:47
Hallo seanpaul,
du hast die beiden Male aber nicht nach diesem Rezept gekocht, oder? Dieser Sauerbraten ist nur zart sauer, da haben sich echte Sauerbraten-Fans schon drüber mokiert ;-)
Meistens nehme ich einen italienischen Weißweinessig, hab aber auch schon Rotweinessig genommen, halt einen reinen Weinessig mit 5-6% Säure.
Rotwein in der Regel Nero dÁvola, Beaujolais, Burgunder kannst du auch nehmen, möglichst nichts aus dem Barique. Wenn du lieber deutschen Wein nehmen willst, nimm einen Regent, der ist mild oder einen guten Spätburgunder.
Grüße Ulrike
du hast die beiden Male aber nicht nach diesem Rezept gekocht, oder? Dieser Sauerbraten ist nur zart sauer, da haben sich echte Sauerbraten-Fans schon drüber mokiert ;-)
Meistens nehme ich einen italienischen Weißweinessig, hab aber auch schon Rotweinessig genommen, halt einen reinen Weinessig mit 5-6% Säure.
Rotwein in der Regel Nero dÁvola, Beaujolais, Burgunder kannst du auch nehmen, möglichst nichts aus dem Barique. Wenn du lieber deutschen Wein nehmen willst, nimm einen Regent, der ist mild oder einen guten Spätburgunder.
Grüße Ulrike
seanpaul
sagt:
sagt: 03.03.2012 11:12
Nein, ich habe nicht exakt nach diesem Rezept gekocht, das war wohl auch mein Fehler. Man sollte verschiedene Methoden oder Rezepte nicht vermischen.
Vielen Dank für die Antwort, werde es mal GENAUso versuchen...
Da ich Fränkin bin, sollte ich auch einen gscheiten Sauerbraten hinbekommen.
lg
Vielen Dank für die Antwort, werde es mal GENAUso versuchen...
Da ich Fränkin bin, sollte ich auch einen gscheiten Sauerbraten hinbekommen.
lg
dmagi
sagt:
sagt: 11.03.2012 19:46
Hallo,
habe das Rezept heute nachgekocht.
Es war einfach LECKER !
Endlich ein Sauerbratenrezept, das auch klappt und super schmeckt !
Danke :) Eindeutig *****
LG, dmagi
habe das Rezept heute nachgekocht.
Es war einfach LECKER !
Endlich ein Sauerbratenrezept, das auch klappt und super schmeckt !
Danke :) Eindeutig *****
LG, dmagi
hgd1
sagt:
sagt: 11.04.2012 18:34
Hallo Ulrike,
bin gerade dabei deinen Sauerbraten zu marinieren. Bisher habe ich immer fertigeingelegten gekauft, nun wollte ich mal selber und so. Dein Rezept gefiel mir am besten und wird nun ausprobiert. Eine grundsätzliche Frage zu Zweit Zutatan und nicht Zutaten.
Kein Salz in der Marinade?
Kein Zucker im gesamten Rezept?
Ist das wirklich so oder habe ich was überlesen?
Schon meine Oma sagte, haste was Saueres drin brauchste auch Zucker.
Oder ist das Geschmacksache?
LG, Schorsch
bin gerade dabei deinen Sauerbraten zu marinieren. Bisher habe ich immer fertigeingelegten gekauft, nun wollte ich mal selber und so. Dein Rezept gefiel mir am besten und wird nun ausprobiert. Eine grundsätzliche Frage zu Zweit Zutatan und nicht Zutaten.
Kein Salz in der Marinade?
Kein Zucker im gesamten Rezept?
Ist das wirklich so oder habe ich was überlesen?
Schon meine Oma sagte, haste was Saueres drin brauchste auch Zucker.
Oder ist das Geschmacksache?
LG, Schorsch
12.04.2012 00:30
Hallo Schorsch,
in Marinaden kommt kein Salz, das entzieht dem Fleisch Flüssigkeit. Und Zucker war bei mir bisher nie nötig, ist aber sicher davon abhängig, wie viel Säure der Wein hat. Als Ausgleich reicht das pürierte Gemüse. Möhre und Sellerie sind ja süßlich. Ist ja auch kein Problem. Wenn der Sauce noch eine Spur Süße fehlt, kann man die ja am Ende zugeben.
Liebe Grüße Ulrike
in Marinaden kommt kein Salz, das entzieht dem Fleisch Flüssigkeit. Und Zucker war bei mir bisher nie nötig, ist aber sicher davon abhängig, wie viel Säure der Wein hat. Als Ausgleich reicht das pürierte Gemüse. Möhre und Sellerie sind ja süßlich. Ist ja auch kein Problem. Wenn der Sauce noch eine Spur Süße fehlt, kann man die ja am Ende zugeben.
Liebe Grüße Ulrike
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Ein sehr schönes Rezept, an dem ich nichts verändert habe und auch nichts verändern werde (naja, ein bisschen mehr Essig habe ich genommen ;-)) )
Liebe Grüße
Tilla
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