Asiatischer Rettich - Möhren - Salat
| 2 große | Möhre(n) |
| 1 | Rettich (Radi), weißer |
| ½ | Salatgurke(n) |
| 1 Bund | Lauchzwiebel(n) |
| 1 Stück | Ingwer, frischer (ca. 10 g) |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 | Chilischote(n), rote |
| 6 EL | Öl (Erdnussöl) |
| 3 EL | Essig (Reisessig) |
| 2 EL | Fischsauce, asiatische |
| 2 EL | Sojasauce, helle |
| 1 EL | Zwiebel(n) - Samen, schwarze |
| 1 EL | Sesam |
| ½ Bund | Koriandergrün, frisches |
Zubereitung
Möhren, Rettich und Salatgurke schälen und mit dem Gemüsehobel oder dem Sparschäler in feine, lange Streifen schneiden. Die weißen und hellgrünen Teile der Lauchzwiebeln in gleichlange, schmale Streifen schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen, die Chilischote der Länge nach aufschlitzen und innere Häutchen und Kerne entfernen (Vorsicht: danach mit den Händen keinesfalls Augen oder Schleimhäute berühren).
Knoblauch, Ingwer und Chilischote sehr fein hacken und in 3 EL erhitztem Erdnussöl im Wok oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze ca. 1 Min. anbraten. Möhren und Lauchzwiebeln dazugeben und ca. 1 Min. dünsten.
Zusammen mit den Gurken- und Rettichstreifen in eine Schüssel geben und mischen.
Zwiebelsamen und Sesam kurz in einer beschichteten Pfanne ohne Fett so lange anrösten, bis der Sesam goldbraun ist.
Koriandergrün fein hacken und zusammen mit den Zwiebelsamen und dem Sesam unter den Salat heben.
Für das Dressing die restlichen 3 EL Erdnussöl, Reisessig, Fisch- und Sojasauce in ein verschraubbares Glas oder einen Dressingshaker geben und so lange schütteln, bis sich die Flüssigkeiten vermischt haben.
Dressing über den Salat geben, mischen und bis zum Verzehr ca. 1/2 Std. durchziehen lassen.
Dazu passt gut scharf angebratener, halbroher Thunfisch oder ein in Teriyakisauce mariniertes Hähnchenbrustfilet.
Knoblauch, Ingwer und Chilischote sehr fein hacken und in 3 EL erhitztem Erdnussöl im Wok oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze ca. 1 Min. anbraten. Möhren und Lauchzwiebeln dazugeben und ca. 1 Min. dünsten.
Zusammen mit den Gurken- und Rettichstreifen in eine Schüssel geben und mischen.
Zwiebelsamen und Sesam kurz in einer beschichteten Pfanne ohne Fett so lange anrösten, bis der Sesam goldbraun ist.
Koriandergrün fein hacken und zusammen mit den Zwiebelsamen und dem Sesam unter den Salat heben.
Für das Dressing die restlichen 3 EL Erdnussöl, Reisessig, Fisch- und Sojasauce in ein verschraubbares Glas oder einen Dressingshaker geben und so lange schütteln, bis sich die Flüssigkeiten vermischt haben.
Dressing über den Salat geben, mischen und bis zum Verzehr ca. 1/2 Std. durchziehen lassen.
Dazu passt gut scharf angebratener, halbroher Thunfisch oder ein in Teriyakisauce mariniertes Hähnchenbrustfilet.
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Kommentare anderer Nutzer
gloryous
sagt:
sagt: 01.10.2011 16:58
Hallo!
Ich habe der Rettich-Möhren-Salat gerade als Beilage zum Essen vorbereitet.
Jedoch muss ich gestehen, dass ich dieses Rezept nie ausprobiert hätte, hätte ich nicht von meiner Arbeitskollegin einen Rettich aus ihrem Garten geschenkt bekommen. Ich war etwas skeptisch. Jedoch völlig zu unrecht! Der Salat ist wirklich sehr lecker (ich habe natürlich gleich probiert)! Jedoch habe ich den Salat ohne Fischsauce zubereitet, da ich Vegetarierin bin. Zwiebelsamen konnte ich leider auch nicht auftreiben, sodass ich einfach mehr Sesam genommen habe.
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Lg,
gloryous
Ich habe der Rettich-Möhren-Salat gerade als Beilage zum Essen vorbereitet.
Jedoch muss ich gestehen, dass ich dieses Rezept nie ausprobiert hätte, hätte ich nicht von meiner Arbeitskollegin einen Rettich aus ihrem Garten geschenkt bekommen. Ich war etwas skeptisch. Jedoch völlig zu unrecht! Der Salat ist wirklich sehr lecker (ich habe natürlich gleich probiert)! Jedoch habe ich den Salat ohne Fischsauce zubereitet, da ich Vegetarierin bin. Zwiebelsamen konnte ich leider auch nicht auftreiben, sodass ich einfach mehr Sesam genommen habe.
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Lg,
gloryous
Käthe_Petete
sagt:
sagt: 29.10.2011 14:51
Da ich "schwarze Zwiebelsamen" auch nicht kenne, habe ich gerade mal kurz gegoogeled.
Ich schätze gemeint ist Schwarzkümmel, der wohl als "black onion seed" im asiatischen Raum bezeichnet wird.
schwarze Zwiebelsamen = Schwarzkümmel
->gibt es günstig zB. in türkischen Supermärkten
Ich schätze gemeint ist Schwarzkümmel, der wohl als "black onion seed" im asiatischen Raum bezeichnet wird.
schwarze Zwiebelsamen = Schwarzkümmel
->gibt es günstig zB. in türkischen Supermärkten
gloryous
sagt:
sagt: 31.10.2011 12:13
nasenbaer09
sagt:
sagt: 31.10.2011 12:52
Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass diese schwarzen Samen, die es beim Türken oder Asiaten gibt, kein echter Schwarzkümmel ist, sondern als schwarze Zwiebelsaat bezeichnet wird. Ist aber egal - gemeint sind, wie Käthe_Petete schreibt, diese kleinen Dinger, die auch oft auf Fladenbroten zu finden sind und wie schwarzer Sesam aussehen. Kann man günstig in türkischen oder asiatischen Lebensmittelgeschäften kaufen.
Schön, dass das Rezept Anklang findet und vielen Dank für die Kommentare. :-)
Schön, dass das Rezept Anklang findet und vielen Dank für die Kommentare. :-)
Lady_Cuisine
sagt:
sagt: 30.04.2012 15:43
Hallo!
Ich habe den Radi schon in Scheiben in der Schüssel gehabt – bevor ich bei CK geschaut habe...
Ich habe dann das andere Gemüse wegen Chancengleichheit auch in Scheiben geschnitten. Obwohl mir das Streifendesign besser gefallen hätte (das schmeckt auch ein klein bisschen anders).
Lauchzwiebeln habe ich nicht gehabt. Statt Chilischote habe ich Chiliflocken verwendet. Ich habe Kürbiskernöl hergenommen und weißen Balsamico (Reisöl hätte ich gehabt, aber keinen -essig). Fischsoße habe ich nicht verwendet (weil Veganerin), dafür eine flüssige Würze mit Sojasoße und Algen - „fischelt“ auch ;-) Zwiebelsamen hatte ich nicht. Statt frischem Koriander habe ich gemahlenen verwendet.
Den gemahlenen Koriander kann ich nur empfehlen! Ohne fehlte mir was. Der Salat war mal was anderes, ich fand ihn ok.
LG
Ich habe den Radi schon in Scheiben in der Schüssel gehabt – bevor ich bei CK geschaut habe...
Ich habe dann das andere Gemüse wegen Chancengleichheit auch in Scheiben geschnitten. Obwohl mir das Streifendesign besser gefallen hätte (das schmeckt auch ein klein bisschen anders).
Lauchzwiebeln habe ich nicht gehabt. Statt Chilischote habe ich Chiliflocken verwendet. Ich habe Kürbiskernöl hergenommen und weißen Balsamico (Reisöl hätte ich gehabt, aber keinen -essig). Fischsoße habe ich nicht verwendet (weil Veganerin), dafür eine flüssige Würze mit Sojasoße und Algen - „fischelt“ auch ;-) Zwiebelsamen hatte ich nicht. Statt frischem Koriander habe ich gemahlenen verwendet.
Den gemahlenen Koriander kann ich nur empfehlen! Ohne fehlte mir was. Der Salat war mal was anderes, ich fand ihn ok.
LG
Lady_Cuisine
sagt:
sagt: 30.04.2012 19:11
Ich habe noch etwas Salat vom Mittag übrig gehabt. Er ist jetzt sechs Stunden gezogen, und er ist besser geworden. Hätte ich bei Rettich und Gurken nicht gedacht. Ich habe noch frische Basilikumblätter reingegeben.
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Im Sinne des asiatischen Verständnisses von "kalten" Lebensmitteln (auch Rettich zählt wohl dazu) passt die "heiße" Möhren-Chilli-Inwer-Erdnussöl zubereitung.
Was mir Kopfzerbrechen bereitet ist die im wahrsten Sinne des Wortes kalte Zugabe von Fischsauce in das Dressing.
Weil - nach dem ersten öffnen der Fischsauceflasche verwende ich, bei den weiteren Malen, diese Sauce nur noch in der heißen Pfanne (aufgekocht/eingekocht). Ich lagere natürlich die Fischsauce im Kühlschrank aber diese aus "fermentierten Fischenbestandteilen" hergestellte Zubereitung, riecht nicht so ... , dass ich sie bisher kalt verwendet hätte.
Gruss "Haschuka"
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