Zuckersirup, reiner
nicht für Baklawa oder Baniza geeignet| 1 kg | Zucker |
| 500 ml | Mineralwasser, stilles |
| 2 TL | Zitronensäure, kristalline |
Zubereitung
Wasser in einen hohen Kochtopf geben, mit dem Zucker verrühren und aufkochen lassen. Dann so lange weiterkochen lassen, und dabei ständig rühren, bis die Masse die Konsistenz von flüssigem Honig annimmt. Dabei auf die Rührtechnik achten. Nicht im Kreis rühren, sondern in Form einer Acht. Dies verhindert durch die Fliehkräfte das Überlaufen aus dem Topf.
Wer ein Zuckerthermometer sein Eigen nennt, der benutzt es nun, und kocht den Sirup auf "Faden" ein.
Wer dies nicht besitzt, hat etwas mehr Arbeit, und muss sich etwas mehr bemühen, erhält aber ebensolches Ergebnis.
Sobald die Masse dicklich wird, den Topf vom Herd nehmen. Mit einem Holzlöffel ein winziges Bisschen der Masse auf eine Porzellantellerchen tropfen lassen. Der Teller soll sehr kalt sein, aber trocken. Es ist ratsam mehrere Untertassen im Plastikbeutel in der Tiefkühltruhe vorrätig zu haben, wenn das Ergebnis beim ersten mal nicht passt.
Der Teller muss kalt und die entnommene Zuckermasse winzig sein, weil heißer Zucker um ein vielfaches heißer ist als kochendes Wasser.
Nun das entnommene Tröpfchen Zuckerlösung zwischen zwei Fingerkuppen aufnehmen, diese zusammenpressen und wieder lösen. Bildet sich dazwischen ein Zuckerfaden, ist die Konsistenz richtig. Ansonsten noch ein paar Momente weiter köcheln.
Nun die Zitronensäure zugeben, gut durchrühren, und die Masse in sterilisierte Twist-of-Gläser füllen.
Angaben zur Kochzeit können nicht gemacht werden, da diese von der Herdart und Herdleistung, sowie von der Beschaffenheit des Topfes abhängig ist.
Der Sirup ist lange haltbar und eignet sich für alle Varianten des Süßens in Getränken, Konfitüren und Desserts.
Für Baklawa und Baniza ist er deshalb nicht geeignet, weil dafür ungesäuerter Zuckersirup notwendig ist.
Wer ein Zuckerthermometer sein Eigen nennt, der benutzt es nun, und kocht den Sirup auf "Faden" ein.
Wer dies nicht besitzt, hat etwas mehr Arbeit, und muss sich etwas mehr bemühen, erhält aber ebensolches Ergebnis.
Sobald die Masse dicklich wird, den Topf vom Herd nehmen. Mit einem Holzlöffel ein winziges Bisschen der Masse auf eine Porzellantellerchen tropfen lassen. Der Teller soll sehr kalt sein, aber trocken. Es ist ratsam mehrere Untertassen im Plastikbeutel in der Tiefkühltruhe vorrätig zu haben, wenn das Ergebnis beim ersten mal nicht passt.
Der Teller muss kalt und die entnommene Zuckermasse winzig sein, weil heißer Zucker um ein vielfaches heißer ist als kochendes Wasser.
Nun das entnommene Tröpfchen Zuckerlösung zwischen zwei Fingerkuppen aufnehmen, diese zusammenpressen und wieder lösen. Bildet sich dazwischen ein Zuckerfaden, ist die Konsistenz richtig. Ansonsten noch ein paar Momente weiter köcheln.
Nun die Zitronensäure zugeben, gut durchrühren, und die Masse in sterilisierte Twist-of-Gläser füllen.
Angaben zur Kochzeit können nicht gemacht werden, da diese von der Herdart und Herdleistung, sowie von der Beschaffenheit des Topfes abhängig ist.
Der Sirup ist lange haltbar und eignet sich für alle Varianten des Süßens in Getränken, Konfitüren und Desserts.
Für Baklawa und Baniza ist er deshalb nicht geeignet, weil dafür ungesäuerter Zuckersirup notwendig ist.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Dieses Rezept wurde noch nicht kommentiert.Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:

Henglein
Rama Cremefine





















