Ente mit Orangensauce
Ente à l'Orange| 1,7 kg | Ente |
| 1 TL | Salz |
| 1 TL | Paprikapulver, edelsüß |
| ¼ TL | Currypulver |
| Für die Sauce: | |
| 100 g | Zucker |
| ½ Liter | Wein, rot |
| ½ Liter | Fond (Entenfond vom Braten oder alternativ Kalbsfond) |
| 5 | Orange(n), die abgeriebene Schale und Saft davon |
| 2 | Zitrone(n), die abgeriebene Schale und Saft davon |
| 50 ml | Orangenlikör |
| 100 g | Butter, ausgelassene, braune |
| 50 ml | Portwein |
| ½ TL | Speisestärke (z.B. Mondamin, Maizena o.ä.) |
Zubereitung
Ente mit jeweils 1 TL Salz, 1 TL Paprikapulver und 1/4 TL Currypulver innen und außen einstreichen. 1 Orange mit einem spitzen Messer anpieksen und in die Ente schieben. Die Ente mit Zahnstocher und Küchengarn verschließen.
Ente auf den Rost des Backofens legen und darunter eine Fettpfanne schieben, in die man 1 Glas Wasser gießt. Den Backofen auf 180°C einschalten und die Ente 1 Stunde darin garen lassen. Anschließend den Backofen auf 80°C herunter schalten und die Ente 1 Stunde weiter garen lassen (das kann auch ruhig etwas länger sein).
Bis hier hat sich bereits sehr viel Fett und Fonds in der Fettpfanne gesammelt. Das wird entnommen, abgekühlt und in Fett und Fonds getrennt.
Anschließend den Ofen wieder auf 150°C erhitzen und die Ente nochmals 1 ½ Stunden braten. Nie übergießen, nicht wenden, nicht anpieksen!
Nach den 1 1/2 Stunden die Ente herausholen. Die Flüssigkeit erneut abgießen und in Fonds und Fett teilen.
Die Ente vor dem Anschneiden noch 10 Minuten ruhen lassen.
In dieser Zeit wird die bereits vorbereitete Sauce (siehe unten) aufgewärmt, wobei der restliche Fonds ebenfalls in die Sauce gegeben und nochmals aufgekocht wird.
Für die Sauce den Zucker in der Pfanne so lange aufheizen, bis er flüssig ist. Mit dem Rotwein ablöschen. Den Entenfonds dazugeben und alles etwas einkochen. Anschließend Orangen- und Zitronensaft, Orangenlikör und Butter dazu geben. Das Stärkemehl im Portwein auflösen und zusammen mit der abgeriebenen Schale der Orangen und der Zitronen in die Sauce geben. Noch einmal aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls man möchte, kann man die Sauce noch passieren.
Sobald die Ente aus dem Ofen genommen worden ist und noch ruht, die Hälfte des 2. Fonds zur Sauce geben und sie nochmals aufkochen.
Dazu passt gut: Kartoffelstock, Rotkohl, Rosenkohl oder auch Sauerkraut.
Ente auf den Rost des Backofens legen und darunter eine Fettpfanne schieben, in die man 1 Glas Wasser gießt. Den Backofen auf 180°C einschalten und die Ente 1 Stunde darin garen lassen. Anschließend den Backofen auf 80°C herunter schalten und die Ente 1 Stunde weiter garen lassen (das kann auch ruhig etwas länger sein).
Bis hier hat sich bereits sehr viel Fett und Fonds in der Fettpfanne gesammelt. Das wird entnommen, abgekühlt und in Fett und Fonds getrennt.
Anschließend den Ofen wieder auf 150°C erhitzen und die Ente nochmals 1 ½ Stunden braten. Nie übergießen, nicht wenden, nicht anpieksen!
Nach den 1 1/2 Stunden die Ente herausholen. Die Flüssigkeit erneut abgießen und in Fonds und Fett teilen.
Die Ente vor dem Anschneiden noch 10 Minuten ruhen lassen.
In dieser Zeit wird die bereits vorbereitete Sauce (siehe unten) aufgewärmt, wobei der restliche Fonds ebenfalls in die Sauce gegeben und nochmals aufgekocht wird.
Für die Sauce den Zucker in der Pfanne so lange aufheizen, bis er flüssig ist. Mit dem Rotwein ablöschen. Den Entenfonds dazugeben und alles etwas einkochen. Anschließend Orangen- und Zitronensaft, Orangenlikör und Butter dazu geben. Das Stärkemehl im Portwein auflösen und zusammen mit der abgeriebenen Schale der Orangen und der Zitronen in die Sauce geben. Noch einmal aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls man möchte, kann man die Sauce noch passieren.
Sobald die Ente aus dem Ofen genommen worden ist und noch ruht, die Hälfte des 2. Fonds zur Sauce geben und sie nochmals aufkochen.
Dazu passt gut: Kartoffelstock, Rotkohl, Rosenkohl oder auch Sauerkraut.
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Kommentare anderer Nutzer
Puchzeli
sagt:
sagt: 12.11.2007 09:09
Dieses Rezept ist der absolute Hammer!
Ich habe wirklich schon ....zig Entenbraten gemacht, jedoch immer dabei den Stress gehabt mit Übergießen-Drehen-Übergießen. Aber das mit der 80-Grad-Zeit zwischendurch war echt toll. Die Ente war super saftig und nie hatte ich eine so krosse Haut, die sogar mein Mann komplett mitgegessen hat.
Danke für das tolle Rezept, habe ich schon an meine Kolleginnen weitergegeben!
Puchzeli
Ich habe wirklich schon ....zig Entenbraten gemacht, jedoch immer dabei den Stress gehabt mit Übergießen-Drehen-Übergießen. Aber das mit der 80-Grad-Zeit zwischendurch war echt toll. Die Ente war super saftig und nie hatte ich eine so krosse Haut, die sogar mein Mann komplett mitgegessen hat.
Danke für das tolle Rezept, habe ich schon an meine Kolleginnen weitergegeben!
Puchzeli
expert
sagt:
sagt: 26.11.2007 15:22
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe das Rezept gestern Abend mit meiner Frau gekocht und muß anmerken, das es an sich ganz gut ist.
Ich empfehle nur die Ente eine halbe Stunde früher aus dem Ofen zu holen.
Desweiteren sollte mit der Alkoholmenge sehr vorsichtig sein. Hier empfehle ich den Orangenlikör um die Hälfte zu reduzieren.
Bei den Orangen muß man aufpassen, am besten vorher abschmecken, wieviele Bitterstoffe in den Orangen vorhanden sind. Ansonsten würde ich auch hier die Anzahl der Orangen auf max. drei Stück begrenzen.
Ich empfehle nur die Ente eine halbe Stunde früher aus dem Ofen zu holen.
Desweiteren sollte mit der Alkoholmenge sehr vorsichtig sein. Hier empfehle ich den Orangenlikör um die Hälfte zu reduzieren.
Bei den Orangen muß man aufpassen, am besten vorher abschmecken, wieviele Bitterstoffe in den Orangen vorhanden sind. Ansonsten würde ich auch hier die Anzahl der Orangen auf max. drei Stück begrenzen.
a3103
sagt:
sagt: 26.11.2007 18:02
Hallo
Danke für Eure Anmerkungen.
Ich gebe Torsten Shell völlig recht. Ich hab mich bei der Menge der Orangen und Zitronen etwas zu grosszügig ausgedrückt. Ich hatte kleine mickrige Früchte mit wenig Saft und habe die Schalen auch nicht sehr gründlich abgerieben.
Auch expert danke für den Tipp. Likör ist Geschmackssache. Also Achtung: lieber mit dem Abrieb der Schalen und mit dem Likör vorsichtig abschmecken.
Ich hatte mit der angegebenen Zeit jedoch beste Ergebnisse bei einer Gans knapp unter 2 kg. Falls es zu dunkel wird eventuell Alufolie auf die Gans legen oder den Ofen wieder auf 80° zurück, wenn man noch nicht fürs Essen bereit ist.
Dann noch zum Stärkemehl. Hier kommt es auch darauf an wie viel Sauche man hat und muss je nach Bedarf etwas mehr Stärkemehl nehmen.
LG
Marie
a3103
Danke für Eure Anmerkungen.
Ich gebe Torsten Shell völlig recht. Ich hab mich bei der Menge der Orangen und Zitronen etwas zu grosszügig ausgedrückt. Ich hatte kleine mickrige Früchte mit wenig Saft und habe die Schalen auch nicht sehr gründlich abgerieben.
Auch expert danke für den Tipp. Likör ist Geschmackssache. Also Achtung: lieber mit dem Abrieb der Schalen und mit dem Likör vorsichtig abschmecken.
Ich hatte mit der angegebenen Zeit jedoch beste Ergebnisse bei einer Gans knapp unter 2 kg. Falls es zu dunkel wird eventuell Alufolie auf die Gans legen oder den Ofen wieder auf 80° zurück, wenn man noch nicht fürs Essen bereit ist.
Dann noch zum Stärkemehl. Hier kommt es auch darauf an wie viel Sauche man hat und muss je nach Bedarf etwas mehr Stärkemehl nehmen.
LG
Marie
a3103
25.12.2007 16:34
Habe das ganze ausprobiert, allerdings im Römertopf....gelingt super. Aber für mich/uns waren 2 Zitronen (Saft) zuviel, selbst eine halbe ausgepresste. Das nächste Mal ohne Zitronensaft. Ansonsten sehr lecker.
lG
lG
freches_binchen
sagt:
sagt: 27.12.2007 11:07
Hallo,
habe mir erlaubt, die Orangensauce für unsere Ente (Niedriggarmethode) zu stibitzen und sie ist der Wahnsinn.. Als ich den ganzen Alkohol abgemessen hatte, dachte ich noch "ohje" aber völlig unbegründet. Habe allerdings auch die Schale und Saft von 3 Orangen und 2 Zitronen genommen. Die Orangen waren aber auch ziemlich groß.
Anschließend hab ich die Soße passiert... Das wird jetzt meine Standard Orangensoße!!
LG
freches_binchen
habe mir erlaubt, die Orangensauce für unsere Ente (Niedriggarmethode) zu stibitzen und sie ist der Wahnsinn.. Als ich den ganzen Alkohol abgemessen hatte, dachte ich noch "ohje" aber völlig unbegründet. Habe allerdings auch die Schale und Saft von 3 Orangen und 2 Zitronen genommen. Die Orangen waren aber auch ziemlich groß.
Anschließend hab ich die Soße passiert... Das wird jetzt meine Standard Orangensoße!!
LG
freches_binchen
11.01.2008 12:33
Ein wirklich mega super leckeres Rezept. Habe schon viel ausprobiert. Aber dies hier hat schon was. Die Soße ist einfach nicht zu schlagen. Meine Gäste waren begeistert. Vielen Dank!
Liebe Grüße Engelmietz
Liebe Grüße Engelmietz
blaureiter
sagt:
sagt: 05.02.2008 13:19
Die Soße ist wirklich superlecker! Probleme machte mir nur der Fond (zum Glück hatte ich Entenfond im Glas gekauft) bei mir kam nur Fett, kein Fond raus, wie den auch, wenn man nichts über die Ente gießt!?
Das bisschen Saft verkocht dann auf der Fettpfanne sowieso. Und dann hab ich es noch versucht zu trennen, weiß garnicht wie du das machst, ich konnte es nicht ganz abkühlen und konnte dann wirklich nichts trennen.
Ansonsten hat uns die Ente super geschmeckt! Was empfehlt ihr den als Beilagen?
LG
Blaureiter
Das bisschen Saft verkocht dann auf der Fettpfanne sowieso. Und dann hab ich es noch versucht zu trennen, weiß garnicht wie du das machst, ich konnte es nicht ganz abkühlen und konnte dann wirklich nichts trennen.
Ansonsten hat uns die Ente super geschmeckt! Was empfehlt ihr den als Beilagen?
LG
Blaureiter
a3103
sagt:
sagt: 05.02.2008 19:01
Hilfreiche Antwort:
Hallo blaureiter
Danke für die Blumen. Der Fond ergibt sich, indem man zu Beginn 1 Glas Wasser in die Fettpfanne (Reine) unter die Ente, die auf dem Grillrost liegt, giesst und wenn man das Fett (mit dem Wasser) das erste Mal abgiesst, sollte man wieder etwas Wasser in die Reine gebe. Ich habe dann diesen Saft in das Kühlfach gestellt und nach ca. 10 - 15 Minuten das oben schwimmende Fett mit einer Kelle abgeschöpft. Ich habe ca. nach der Hälfte der Garzeit das erste Mal die Fettpfanne geleert und wie gesagt wieder etwas Wasser in die Fettpfanne gegeben und kurz vor Schluss auch diesen Fond aus dem Ofen genommen und ins Gefrierfach damit. Mit dem ersten Fond habe ich die Sauce wie beschrieben vorbereitet und den 2. Fond habe ich am Schluss dazu gegeben.
Das ist etwas aufwändig und darum ist vielleicht nicht schlecht einen Entenfond zur Sicherheit zu kaufen, dann kann man die Sauce in Ruhe vorbereiten und zum Schluss immer noch das beste vom Fond aus dem Ofen dazu geben.
Als Beilage empfehle ich Rotkraut und Karotoffelpüree der Champagner-Sauerkraut und Rosenkohl.
Gruss
Marie
a3103
Danke für die Blumen. Der Fond ergibt sich, indem man zu Beginn 1 Glas Wasser in die Fettpfanne (Reine) unter die Ente, die auf dem Grillrost liegt, giesst und wenn man das Fett (mit dem Wasser) das erste Mal abgiesst, sollte man wieder etwas Wasser in die Reine gebe. Ich habe dann diesen Saft in das Kühlfach gestellt und nach ca. 10 - 15 Minuten das oben schwimmende Fett mit einer Kelle abgeschöpft. Ich habe ca. nach der Hälfte der Garzeit das erste Mal die Fettpfanne geleert und wie gesagt wieder etwas Wasser in die Fettpfanne gegeben und kurz vor Schluss auch diesen Fond aus dem Ofen genommen und ins Gefrierfach damit. Mit dem ersten Fond habe ich die Sauce wie beschrieben vorbereitet und den 2. Fond habe ich am Schluss dazu gegeben.
Das ist etwas aufwändig und darum ist vielleicht nicht schlecht einen Entenfond zur Sicherheit zu kaufen, dann kann man die Sauce in Ruhe vorbereiten und zum Schluss immer noch das beste vom Fond aus dem Ofen dazu geben.
Als Beilage empfehle ich Rotkraut und Karotoffelpüree der Champagner-Sauerkraut und Rosenkohl.
Gruss
Marie
a3103
Brathexe72
sagt:
sagt: 22.03.2008 13:16
4 * Sterne, ganz lecker. Die Ente gab´es gestern bei uns. Wir haben noch nie so zartes Entenbrustfleisch von einer ganzen Ente gekostet. Himmlisch!
VG,
Brathexe72
VG,
Brathexe72
jaku_1
sagt:
sagt: 24.03.2008 12:13
Die Ente war sehr knusprig und lecker! Die Orangensosse war superlecker, allerdings kann man die Zutaten für die Sosse auch locker halbieren.
Korsar
sagt:
sagt: 22.11.2008 21:22
Also, ich finde diese Art eine Ente zu braten wirklich klasse. Bei niedrieger Temperatur wir sie herrlich zart und kross. An der Soße muss ich aber auch etwas rumtüfteln. Ich möchte halt nicht, dass der Entengeschmack verloren geht.
Aber wie gesagt, so wird es eine perfekte Ente.
Danke für das Rezept!
Der Korsar
Aber wie gesagt, so wird es eine perfekte Ente.
Danke für das Rezept!
Der Korsar
02.01.2009 10:10
Vielen Dank für das Rezept, wir haben gestern die Ente gemacht und konnten fast nicht aufhören davon zu essen.
Ente so wie auch die Sauce waren superlecker auch ohne Orangenlikör, den hatte ich nämlich nicht da ;ö).
liebe Grüße
Bina
Ente so wie auch die Sauce waren superlecker auch ohne Orangenlikör, den hatte ich nämlich nicht da ;ö).
liebe Grüße
Bina
duff4u
sagt:
sagt: 07.01.2009 09:46
Hab das Rezept auf ein 3 kg Exemplar umgemünzt, somit war das Vieh gute 4 Std. bei 80 °C in der Röhre. Ansonsten alles übernommen, auch mengentechnisch, und heraus kam die beste Ente, die ich je gegessen hab! Außen knusprig, innen super saftig, und geschmacklich einfach rund!
Nur beim nächsten mal werde ich nur eine Zitrone verwenden...
Nur beim nächsten mal werde ich nur eine Zitrone verwenden...
Puchzeli
sagt:
sagt: 11.11.2009 13:49
Hallo,
ich habe schon mehrfach kleinere Enten nach diesem Rezept ausprobiert, sind immer ganz toll gelungen! Nun habe ich von duff4u gelesen, dass eine 3,0kg-Ente ebenfalls in NT-Methode funktioniert, gut zu wissen, wenn man mehrere Gäste hat.
Aber nun meine eigentliche Frage:
Ich habe ein uraltes Rezept von meiner Uroma für eine geniale Entenfüllung. Kann man bei dieser NT-Garmethode auch eine Füllung in die Ente geben (Füllung besteht aus Weißbrot, roher Leber, Zwiebeln, Äpfeln und Fleisch). Hat hier jemand Erfahrung mit Füllungen bei NT-Methode gesammelt?
Vielen Dank für eure Hilfe.
LG Puchzeli
ich habe schon mehrfach kleinere Enten nach diesem Rezept ausprobiert, sind immer ganz toll gelungen! Nun habe ich von duff4u gelesen, dass eine 3,0kg-Ente ebenfalls in NT-Methode funktioniert, gut zu wissen, wenn man mehrere Gäste hat.
Aber nun meine eigentliche Frage:
Ich habe ein uraltes Rezept von meiner Uroma für eine geniale Entenfüllung. Kann man bei dieser NT-Garmethode auch eine Füllung in die Ente geben (Füllung besteht aus Weißbrot, roher Leber, Zwiebeln, Äpfeln und Fleisch). Hat hier jemand Erfahrung mit Füllungen bei NT-Methode gesammelt?
Vielen Dank für eure Hilfe.
LG Puchzeli
a3103
sagt:
sagt: 07.12.2009 22:18
Puchzeli
sagt:
sagt: 08.12.2009 12:26
abenteuer_leben
sagt:
sagt: 06.12.2009 10:33
Das war die erste Ente überhaupt dich ich selbst gemacht habe. Und sie ist wirklich gut geworden.
Da Tolle ist, dass mann mit der Ente wirklich gar keine Arbeit mehr hat wenn Sie ein mal im Ofen ist. Ich hatte eine mit 2,5 KG und habe sie einfach 2 Stunden bei 80 Grad drinnen gelassen. Ansonsten alles gemäß Rezept. Ich brauchte auch keinen gekauften Fonds sondern habe alles aus der Fettpfanne rausbekommen. Habe allerdings immer mal wieder ein glass Wasser nachgekippt.
Auch die Soße war superlecker.
Nur 2 Sachen werde ich beim nächsten mal anders machen.
* Etwas weniger Paprika, da mir die Haut etwas zu dunkel war (nicht verbrannt)
* Weniger Orangenschale und Likör um den Orangengeschmack zu reduzieren.
Vielen Dank für das Tolle Rezept.
Da Tolle ist, dass mann mit der Ente wirklich gar keine Arbeit mehr hat wenn Sie ein mal im Ofen ist. Ich hatte eine mit 2,5 KG und habe sie einfach 2 Stunden bei 80 Grad drinnen gelassen. Ansonsten alles gemäß Rezept. Ich brauchte auch keinen gekauften Fonds sondern habe alles aus der Fettpfanne rausbekommen. Habe allerdings immer mal wieder ein glass Wasser nachgekippt.
Auch die Soße war superlecker.
Nur 2 Sachen werde ich beim nächsten mal anders machen.
* Etwas weniger Paprika, da mir die Haut etwas zu dunkel war (nicht verbrannt)
* Weniger Orangenschale und Likör um den Orangengeschmack zu reduzieren.
Vielen Dank für das Tolle Rezept.
das-ginchen
sagt:
sagt: 09.12.2009 10:48
Hallo zusammen!
Ich möchte am zweiten Weihnachtsfeiertag dieses Rezept ausprobieren. Es werden wohl (lt. Metzger meines Vertrauens) so 3kg-3,5kg Enten sein (Ich muss 2 zubereiten).
Verlängere ich dann nur die Gerzeit bei den 80 Grad - oder muss ich die Zeit bei den 150 Grad auch verlängern?
Irgendwie hab ich da noch ein leichtes Brett vorm Kopf :(
Hoffe auf Antwort, vielen Dank und viele Grüße!
Ich möchte am zweiten Weihnachtsfeiertag dieses Rezept ausprobieren. Es werden wohl (lt. Metzger meines Vertrauens) so 3kg-3,5kg Enten sein (Ich muss 2 zubereiten).
Verlängere ich dann nur die Gerzeit bei den 80 Grad - oder muss ich die Zeit bei den 150 Grad auch verlängern?
Irgendwie hab ich da noch ein leichtes Brett vorm Kopf :(
Hoffe auf Antwort, vielen Dank und viele Grüße!
Puchzeli
sagt:
sagt: 15.12.2009 11:01
das-ginchen
sagt:
sagt: 15.12.2009 20:40
jezierny
sagt:
sagt: 21.12.2009 08:18
Hallo!
Das Rezept klingt echt super! Das möchte ich unbedingt zu Weihnachten ausprobieren! Das ist dann allerdings mein erster "Entenversuch"... Wie rum kommt den die Ente auf den Rost? Brust oder Rücken nach unten? Und wie wird die Ente ringsum knusprig, wenn man sie nicht wenden soll?
Steh da etwas auf der Leitung...
Grüsse
Das Rezept klingt echt super! Das möchte ich unbedingt zu Weihnachten ausprobieren! Das ist dann allerdings mein erster "Entenversuch"... Wie rum kommt den die Ente auf den Rost? Brust oder Rücken nach unten? Und wie wird die Ente ringsum knusprig, wenn man sie nicht wenden soll?
Steh da etwas auf der Leitung...
Grüsse
Puchzeli
sagt:
sagt: 04.01.2010 14:31
das-ginchen
sagt:
sagt: 22.12.2009 13:32
DAS ist eine gute Frage jezierny :)
Bei mir wird es auch der erste versuch - aber darüber hab ich noch gar nicht nachgedacht.
Und nochmal eine Frage zur "80° Phase" meint ihr bei einer 3 - 3,5 kg Ente komm ich mit 2 3/4 längerer Zeit hin, oder ist das zuviel/zuwenig?
Danke nochmal/schonmal :)
LG
Bei mir wird es auch der erste versuch - aber darüber hab ich noch gar nicht nachgedacht.
Und nochmal eine Frage zur "80° Phase" meint ihr bei einer 3 - 3,5 kg Ente komm ich mit 2 3/4 längerer Zeit hin, oder ist das zuviel/zuwenig?
Danke nochmal/schonmal :)
LG
datManda
sagt:
sagt: 23.12.2009 19:41
Kann ich dieses Rezept zur Not auch mit einem Gasofen zubereiten..?
diejordans
sagt:
sagt: 27.12.2009 13:16
Wir sind zwar nur zu dritt, ich habe aber trotzdem gleich 2 Enten zubereitet.
Eine haben wir gestern Abend "verputzt" - super zartes Fleisch und perfekt knusprige Haut. Die zweite hab ich von den Knochen befreit, was fast von selbst ging, da das Fleisch förmlich vom Knochen fällt.
Das gibts dann heute nochmal aufgewärmt, selbstverständlich mit Klößen und Rotkohl.
Allerdings hab ich die Soße nicht nach Rezept, sondern nur aus gekauftem Entenfond (schmeckte fast nach nichts?) und dem leckeren Bratensatz aus der Fettpfanne, der dann den unnachahmlichen Entengeschmack brachte, zubereitet.
Aber es kommt ja auch hauptsächlich auf den Braten an und der war knusprig, zart und kein bisschen trocken (obwohl ich nur "gut und günstige" Edeka-Enten hatte)
@datManda
Mit meiner Mutter ihrem alten Gasherd würde ich mich nicht rantrauen, ich weiß nicht, ob man die Temperaturen da so gut trifft. Aber vielleicht geht das ja mit moderneren Geräten.
Eine haben wir gestern Abend "verputzt" - super zartes Fleisch und perfekt knusprige Haut. Die zweite hab ich von den Knochen befreit, was fast von selbst ging, da das Fleisch förmlich vom Knochen fällt.
Das gibts dann heute nochmal aufgewärmt, selbstverständlich mit Klößen und Rotkohl.
Allerdings hab ich die Soße nicht nach Rezept, sondern nur aus gekauftem Entenfond (schmeckte fast nach nichts?) und dem leckeren Bratensatz aus der Fettpfanne, der dann den unnachahmlichen Entengeschmack brachte, zubereitet.
Aber es kommt ja auch hauptsächlich auf den Braten an und der war knusprig, zart und kein bisschen trocken (obwohl ich nur "gut und günstige" Edeka-Enten hatte)
@datManda
Mit meiner Mutter ihrem alten Gasherd würde ich mich nicht rantrauen, ich weiß nicht, ob man die Temperaturen da so gut trifft. Aber vielleicht geht das ja mit moderneren Geräten.
Elfi
sagt:
sagt: 27.12.2009 18:10
Hallo, ich habe die Ente heute nach diesem Rezept gemacht. Am Schluss habe ich keine 250 Grad benötigt, da die Haut schön kross und gebräunt aussah.
Zu meiner Verwunderung war sie dann aber doch nicht so kross wie ich es mir gewünscht hätte. Morgen werde ich den Rest mal in den Backofen geben und bei 250 Grad erhitzen. Vielleicht ist die Haut dann ein wenig krosser. Vielleicht liegt es auch an meinem Backofen- war beim letzten Plätzchen backen merkwürdigerweise auch (das erste mal) nicht gleichmäßig braun geworden. Dennoch war die Ente geschmacklich sehr gut! Aber die Gans nach Frl. Jensen fand ich persönlich absolut klasse!
LG
Elfi
Zu meiner Verwunderung war sie dann aber doch nicht so kross wie ich es mir gewünscht hätte. Morgen werde ich den Rest mal in den Backofen geben und bei 250 Grad erhitzen. Vielleicht ist die Haut dann ein wenig krosser. Vielleicht liegt es auch an meinem Backofen- war beim letzten Plätzchen backen merkwürdigerweise auch (das erste mal) nicht gleichmäßig braun geworden. Dennoch war die Ente geschmacklich sehr gut! Aber die Gans nach Frl. Jensen fand ich persönlich absolut klasse!
LG
Elfi
das-ginchen
sagt:
sagt: 28.12.2009 10:35
Also bei uns hat auch alles bestens geklappt!
Hatte 2 Enten, eine a 3100 Gramm und eine a 3600 Gramm. Insgesamt waren sie 4 Stunden im Ofen, 1 Stunde bei 180 Grad, 2 bei 80 Grad und zum Schluss nochmal eine Stunde bei 180 Grad!
Das Fleisch war super zart, und die Haut super knusprig!
Das war das erste mal, dass ich Ente gemacht habe - und mir wurde schon angedroht, das ich das nun gerne öfter machen darf ;)
Aber mit diesem Rezept ist das ja auch kein Problem! Deswegen 5 Sterne von mir und beide Daumen in die Luft!!!
Hatte 2 Enten, eine a 3100 Gramm und eine a 3600 Gramm. Insgesamt waren sie 4 Stunden im Ofen, 1 Stunde bei 180 Grad, 2 bei 80 Grad und zum Schluss nochmal eine Stunde bei 180 Grad!
Das Fleisch war super zart, und die Haut super knusprig!
Das war das erste mal, dass ich Ente gemacht habe - und mir wurde schon angedroht, das ich das nun gerne öfter machen darf ;)
Aber mit diesem Rezept ist das ja auch kein Problem! Deswegen 5 Sterne von mir und beide Daumen in die Luft!!!
buyco
sagt:
sagt: 29.12.2009 20:55
Hallo a3103, das Rezept war einfach super. Ich habe es zu Weihnachten gemacht und festgestellt, dass man die Gans punktgenau vorbereiten kann. Bis hierhin habe ich die Ente am Vortag zubereitet: "Anschließend den Backofen auf 80°C herunter schalten und die Ente 1 Stunde weiter garen lassen." Dann habe ich den Ofen ausgeschaltet, die Tür geöffnet, damit die Ente nicht weitergart. Am Folgetag habe ich die Ente doch gewendet und sie dann bei 150°C in 1 ½ Stunden fertig gebraten. Sie war genau richtig gebräunt und hatte keine Schlabberhaut. Bei der Sauce habe ich mich allerdings nur an das Rezept angelehnt. Es war mir zu weinlastig. Aber das ist ja schließlich Geschmackssache. In jedem Falle waren alle am Tisch begeistert. Danke für das wunderbare Rezept, das sich auch noch so gut vorbereiten lässt!
LG
Buyco
LG
Buyco
Puchzeli
sagt:
sagt: 04.01.2010 14:29
Hallo zusammen und ein gesundes Neues Jahr!
Ich hatte 2 Enten Heiligabend. 1,7 kg mit einem Apfel + Thymian gefüllt und 2,4 kg mit Oma Barbara´s Original-Schlesischer Füllung. Garzeit: 1 Stunde 180°C, 1 1/2 Std. 80°C und dann nochmal 1 1/2 Std. 150°C. Beide Enten waren wie immer superzart, die mit der Füllung genauso gar und herrlich vom Geschmack.
Nun habe ich das Rezept schon 6 x in allen Variationen der Füllungen gemacht und jedesmal ist das ein absoluter Renner! Selbst meine Schwiegermutter, die sonst nie die Brust ißt (zu trocken) hat sich darin vergraben und war von der Saftigkeit absolut begeistert.
Dieses Rezept kommt immer sensationell bei allen Gästen gut an, Danke nochmals dafür!!!
LG - Puchzeli
Ich hatte 2 Enten Heiligabend. 1,7 kg mit einem Apfel + Thymian gefüllt und 2,4 kg mit Oma Barbara´s Original-Schlesischer Füllung. Garzeit: 1 Stunde 180°C, 1 1/2 Std. 80°C und dann nochmal 1 1/2 Std. 150°C. Beide Enten waren wie immer superzart, die mit der Füllung genauso gar und herrlich vom Geschmack.
Nun habe ich das Rezept schon 6 x in allen Variationen der Füllungen gemacht und jedesmal ist das ein absoluter Renner! Selbst meine Schwiegermutter, die sonst nie die Brust ißt (zu trocken) hat sich darin vergraben und war von der Saftigkeit absolut begeistert.
Dieses Rezept kommt immer sensationell bei allen Gästen gut an, Danke nochmals dafür!!!
LG - Puchzeli
NaschkatzeCarl
sagt:
sagt: 14.04.2010 21:33
Die Haut habe ich leider nicht kroß bekommen, sie war teilweise sehr fest. Aber sie hat den Braten perfekt geschützt, saftiges, aromatisches Fleisch. Ente pur.
Der knappe Fleischsaftanteil im Fond lässt ihn erstmal ziemlich plörrig aussehen, machte aber nichts, ich habe ihn zu den anderen Soßenbestandteilen gegeben, wenn die sich soweit reduziert hatten.
Die (braune) Butter habe ich, Verzeihung, für eine Mehlschwitze verwendet. Wenn man das Mehl nur langsam und lange genug in der Butter brät, schmeckt die Soße nicht nach Mehlpame.
Die etwas aufwändige Soße ist aber der absolute Clou an dem Rezept,
hat sich unbedingt gelohnt. Das saftige Brustfilet mit dieser süß-herben Tunke haben nicht nur mich schwer beeindruckt.
Danke für das Rezept.
Der knappe Fleischsaftanteil im Fond lässt ihn erstmal ziemlich plörrig aussehen, machte aber nichts, ich habe ihn zu den anderen Soßenbestandteilen gegeben, wenn die sich soweit reduziert hatten.
Die (braune) Butter habe ich, Verzeihung, für eine Mehlschwitze verwendet. Wenn man das Mehl nur langsam und lange genug in der Butter brät, schmeckt die Soße nicht nach Mehlpame.
Die etwas aufwändige Soße ist aber der absolute Clou an dem Rezept,
hat sich unbedingt gelohnt. Das saftige Brustfilet mit dieser süß-herben Tunke haben nicht nur mich schwer beeindruckt.
Danke für das Rezept.
03.10.2010 12:43
Hallo,
ich hab gestern Dein Rezept nachgekocht und sag schon mal Danke!
Die Haut: richtig schön cross.
Das Fleisch: weich, zart, saftig und mit einem feinen Orangengeschmack.
Die Soße: der Wahnsinn!
Und alles zusammen mit Kartoffelpüree und Champagner-Kraut - einfach perfekt.
Mein bisheriges Rezept für die Ente l'Orange hat damit wohl ausgedient.
Liebe Grüße
Hanka
ich hab gestern Dein Rezept nachgekocht und sag schon mal Danke!
Die Haut: richtig schön cross.
Das Fleisch: weich, zart, saftig und mit einem feinen Orangengeschmack.
Die Soße: der Wahnsinn!
Und alles zusammen mit Kartoffelpüree und Champagner-Kraut - einfach perfekt.
Mein bisheriges Rezept für die Ente l'Orange hat damit wohl ausgedient.
Liebe Grüße
Hanka
03.10.2010 12:46
Ach so, wollt noch vermerken, was ich leicht verändert habe.
2,5 Orangen, (den Abrieb nur von einer, 1 in Ente und Saft von 1,5)
1 Zitrone
70 g Zucker
80 g Butter
mangels Portwein hab ich Mehl in Rotwein gelöst.
2,5 Orangen, (den Abrieb nur von einer, 1 in Ente und Saft von 1,5)
1 Zitrone
70 g Zucker
80 g Butter
mangels Portwein hab ich Mehl in Rotwein gelöst.
Puchzeli
sagt:
sagt: 13.12.2010 13:37
Hallo zusammen,
ich hab zu diesem Rezept mal eine ganz blöde Frage:
mit meinem alten Backofen habe ich die Ente immer bei Umluft zubereitet. Nun habe ich einen ganz neuen Backofen mit 9 Funktionen. Nehme ich besser Ober-/Unterhitze oder wie gewohnt Umluft?
Danke für euren Rat!
LG Puchzeli
ich hab zu diesem Rezept mal eine ganz blöde Frage:
mit meinem alten Backofen habe ich die Ente immer bei Umluft zubereitet. Nun habe ich einen ganz neuen Backofen mit 9 Funktionen. Nehme ich besser Ober-/Unterhitze oder wie gewohnt Umluft?
Danke für euren Rat!
LG Puchzeli
a3103
sagt:
sagt: 14.12.2010 16:32
Puchzeli
sagt:
sagt: 16.12.2010 08:56
UEning
sagt:
sagt: 19.12.2010 22:33
Hallo zusammen,
wir haben das Rezept gerade ausprobiert, auch wenn wir Hunger hatten und auf den 80°C Schritt verzichtet haben und den Vogel stattdessen 2 Stunden bei 180 Grad gebacken haben. War supi, allerdings sind 5 komplette Ladungen Orangenschale und 2 Zitronenschalen fast etwas viel.
Sonst super ! Auch die Idee, der Ente eine komplette Orange in den Hintern zu schieben: super !
Grüße !
wir haben das Rezept gerade ausprobiert, auch wenn wir Hunger hatten und auf den 80°C Schritt verzichtet haben und den Vogel stattdessen 2 Stunden bei 180 Grad gebacken haben. War supi, allerdings sind 5 komplette Ladungen Orangenschale und 2 Zitronenschalen fast etwas viel.
Sonst super ! Auch die Idee, der Ente eine komplette Orange in den Hintern zu schieben: super !
Grüße !
Connynauke
sagt:
sagt: 26.12.2010 12:37
Hallo,
habe gestern deine Ente gemacht und sie ist super geworden,sehr saftig und Butterweich,nur bei der Sauce waren die Meinungen geteilt,werde sie beim nächsten mal etwas abwandeln.
Ente werde ich in Zukunft nur noch nach deiner Vorgabe machen.Nochmals großes Kompliment!
Gruß
Conny
habe gestern deine Ente gemacht und sie ist super geworden,sehr saftig und Butterweich,nur bei der Sauce waren die Meinungen geteilt,werde sie beim nächsten mal etwas abwandeln.
Ente werde ich in Zukunft nur noch nach deiner Vorgabe machen.Nochmals großes Kompliment!
Gruß
Conny
magugn
sagt:
sagt: 02.02.2011 15:58
Hallo,
habe das Rezept letze Woche ausprobiert. Die Sosse ist superklasse!!! Habe allerdings wegen des Fettes und der Kalorien auf die Butter verzichtet und etwas weniger Orangen verwendet. Das hat der Sosse
nicht geschadet. Danke für das tolle Rezept.
Beate
habe das Rezept letze Woche ausprobiert. Die Sosse ist superklasse!!! Habe allerdings wegen des Fettes und der Kalorien auf die Butter verzichtet und etwas weniger Orangen verwendet. Das hat der Sosse
nicht geschadet. Danke für das tolle Rezept.
Beate
Dexter2011
sagt:
sagt: 06.12.2011 15:45
Hallo,
habe dieses WE dieses tolle Rezept ausprobiert. Zum ersten Mal mit der Niedriggarmethode, und ich kann nur sagen - Hut ab! Selten eine so saftige Ente gegessen. Habe allerdings eine Füllung aus Orange, Apfel, Brötchen, Zwiebel, Zitronenthymian, Salz und Pfeffer gemacht und da ich keinen Wein und Likör im Haus hatte, habe ich karamellisiertes Röstgemüse mit eigenem Hühnerfond aufgegossen. Den ersten abgegossenen und getrennten Bratfond noch zugegeben und einkochen lassen. Das Bratfett steht im Kühlschrank und wartet auf die nächsten Bratkartoffeln. Saft, Orangenschnitze und Port dazu und etwas mit dem Zauberstab "gezaubert", 100g Schmand und eine kleingeschnittene Orange erwärmen lassen.... Hmhmhm..... Tolle Inspiration!!!
Vielen Dank für das Rezept! Wird auf jeden Fall nochmal gemacht!
Frau Dexter2011
habe dieses WE dieses tolle Rezept ausprobiert. Zum ersten Mal mit der Niedriggarmethode, und ich kann nur sagen - Hut ab! Selten eine so saftige Ente gegessen. Habe allerdings eine Füllung aus Orange, Apfel, Brötchen, Zwiebel, Zitronenthymian, Salz und Pfeffer gemacht und da ich keinen Wein und Likör im Haus hatte, habe ich karamellisiertes Röstgemüse mit eigenem Hühnerfond aufgegossen. Den ersten abgegossenen und getrennten Bratfond noch zugegeben und einkochen lassen. Das Bratfett steht im Kühlschrank und wartet auf die nächsten Bratkartoffeln. Saft, Orangenschnitze und Port dazu und etwas mit dem Zauberstab "gezaubert", 100g Schmand und eine kleingeschnittene Orange erwärmen lassen.... Hmhmhm..... Tolle Inspiration!!!
Vielen Dank für das Rezept! Wird auf jeden Fall nochmal gemacht!
Frau Dexter2011
Puchzeli
sagt:
sagt: 09.12.2011 13:06
Hallo,
ich habe heute die vorbestellte, "etwas größere, für 4 Personen ausreichende Ente" abgeholt - 4,3 kg! Ich wusste gar nicht, dass es so riesige Vögel gibt.
Wie bitte soll ich hier die Garzeit verändern? Am besten doch wohl nur die 80°-Phase. Reichen 2 2/1 Stunden oder besser 3 oder noch ganz anders?
Wer kann mir hier schnell helfen, weil ich die morgen zubereiten will?
Dank,
Puchzeli
ich habe heute die vorbestellte, "etwas größere, für 4 Personen ausreichende Ente" abgeholt - 4,3 kg! Ich wusste gar nicht, dass es so riesige Vögel gibt.
Wie bitte soll ich hier die Garzeit verändern? Am besten doch wohl nur die 80°-Phase. Reichen 2 2/1 Stunden oder besser 3 oder noch ganz anders?
Wer kann mir hier schnell helfen, weil ich die morgen zubereiten will?
Dank,
Puchzeli
a3103
sagt:
sagt: 10.12.2011 20:24
Hallo Puhzelli
Duff4u hat etwas weiter oben beschrieben wie er eine etwas grössere Ente erfolgreich gekocht hat. Ich kopier es der Einfachheit halber gleich mal hier her:
"Hab das Rezept auf ein 3 kg Exemplar umgemünzt, somit war das Vieh gute 4 Std. bei 80 °C in der Röhre. Ansonsten alles übernommen, auch mengentechnisch, und heraus kam die beste Ente, die ich je gegessen hab! Außen knusprig, innen super saftig, und geschmacklich einfach rund!
Nur beim nächsten mal werde ich nur eine Zitrone verwenden..."
Bei 80° kann man nicht viel falsch machen. Ich bin sicher 4 h bie 80° genügen auch für deine 4,3 kg Ente.
Es wünscht gutes Gelingen:
Maria a3103
Duff4u hat etwas weiter oben beschrieben wie er eine etwas grössere Ente erfolgreich gekocht hat. Ich kopier es der Einfachheit halber gleich mal hier her:
"Hab das Rezept auf ein 3 kg Exemplar umgemünzt, somit war das Vieh gute 4 Std. bei 80 °C in der Röhre. Ansonsten alles übernommen, auch mengentechnisch, und heraus kam die beste Ente, die ich je gegessen hab! Außen knusprig, innen super saftig, und geschmacklich einfach rund!
Nur beim nächsten mal werde ich nur eine Zitrone verwenden..."
Bei 80° kann man nicht viel falsch machen. Ich bin sicher 4 h bie 80° genügen auch für deine 4,3 kg Ente.
Es wünscht gutes Gelingen:
Maria a3103
Puchzeli
sagt:
sagt: 12.12.2011 11:37
Puchzeli
sagt:
sagt: 12.12.2011 11:39
01.01.2012 16:02
Hallo, so mache ich meine Ente à l'Orange auch, nur, dass ich dass Currypulver weglasse.
Ein superleckeres Rezept, vielen Dank für das Einstellen!
LG
camouflage165
Ein superleckeres Rezept, vielen Dank für das Einstellen!
LG
camouflage165
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