Holsteiner Weihnachtsklöben
Stollen aus dem Norden, so wie ihn schon meine Oma machte| Für den Teig: | |
| 40 g | Hefe (oder 2 Päckchen Trockenhefe) |
| 250 ml | Milch (lauwarm) |
| 500 g | Mehl (backstark, 550er) |
| 250 g | Zucker, 375 g Butter |
| 1 EL | Salz |
| Für die Füllung: | |
| 100 g | Korinthen |
| 100 g | Sultaninen |
| 75 g | Orangeat |
| 75 g | Zitronat |
| 75 g | Früchte, gemischte (Sukkade, Zitronat,Orangeat,etc) |
| 100 g | Mandel(n), gemahlene |
| 125 g | Butter (geschmolzen zum Bestreichen am Schluss) |
Zubereitung
Die Hefe und 1 EL Zucker in lauwarmer Milch auflösen und ein paar Minuten stehen lassen (bei Trockenhefe fällt das natürlich weg, die käme direkt ins Mehl).
Das Mehl in eine Backschüssel geben, Zucker und Salz über dem Mehl verteilen.
Die lauwarme Milch allmählich dazugeben und auf der höchsten Stufe kneten. Die Butter in kleinen Stückchen allmählich mit einkneten. Den Teig gut 5 Minuten auf hoher Stufe kneten, dann abgedeckt an einem warmen Ort (Tipp: Backofen bei 50 Grad ist ein guter warmer Ort für alle Hefeteige) gut 40 - 50 Minuten ruhen lassen, er soll etwa auf die doppelte Menge aufgehen.
In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten abwiegen und schon mal in einer Schüssel mischen. Wer will, kann die Zutaten auch noch etwas kleiner schneiden, ich lass das alles so wie es ist.
Jetzt die Tischplatte gut bemehlen (kann reichlich sein, da der Teig meist etwas zu weich ist, das ändert sich aber noch mit den restlichen Zutaten) Den Teig darauf kippen und mit der Hand weiterkneten, dabei noch etwas Mehl nach Bedarf mit einarbeiten.
Den Teig flachdrücken, die gemischten Zutaten darauf kippen und verteilen, mit den Händen glattstreichen. Den Teig nach innen einschlagen und kneten. Immer wieder flachdrücken und Ränder nach innen schlagen.
Dann einen großen Stutenlaib formen (oder auch mehrere kleine, zum Verschenken) und auf dem Backblech nochmal etwa 20 Minuten abgedeckt gehen lassen.
Bei 180 Grad (etwa 165 bei Heißluft) 50 bis 60 Minuten backen. Kurz vor Schluss beobachten und ggf. mit Alufolie abdecken, falls er zu braun wird. Jetzt auch die restliche Butter schmelzen. Den fertigen noch heißen Stollen mit der flüssigen Butter bestreichen, es soll alles in den Teig einziehen. Jetzt den Stollen mindestens drei Tage dunkel und kühl lagern und durchziehen lassen.
(Das Rezept ist noch von meiner Oma)
Das Mehl in eine Backschüssel geben, Zucker und Salz über dem Mehl verteilen.
Die lauwarme Milch allmählich dazugeben und auf der höchsten Stufe kneten. Die Butter in kleinen Stückchen allmählich mit einkneten. Den Teig gut 5 Minuten auf hoher Stufe kneten, dann abgedeckt an einem warmen Ort (Tipp: Backofen bei 50 Grad ist ein guter warmer Ort für alle Hefeteige) gut 40 - 50 Minuten ruhen lassen, er soll etwa auf die doppelte Menge aufgehen.
In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten abwiegen und schon mal in einer Schüssel mischen. Wer will, kann die Zutaten auch noch etwas kleiner schneiden, ich lass das alles so wie es ist.
Jetzt die Tischplatte gut bemehlen (kann reichlich sein, da der Teig meist etwas zu weich ist, das ändert sich aber noch mit den restlichen Zutaten) Den Teig darauf kippen und mit der Hand weiterkneten, dabei noch etwas Mehl nach Bedarf mit einarbeiten.
Den Teig flachdrücken, die gemischten Zutaten darauf kippen und verteilen, mit den Händen glattstreichen. Den Teig nach innen einschlagen und kneten. Immer wieder flachdrücken und Ränder nach innen schlagen.
Dann einen großen Stutenlaib formen (oder auch mehrere kleine, zum Verschenken) und auf dem Backblech nochmal etwa 20 Minuten abgedeckt gehen lassen.
Bei 180 Grad (etwa 165 bei Heißluft) 50 bis 60 Minuten backen. Kurz vor Schluss beobachten und ggf. mit Alufolie abdecken, falls er zu braun wird. Jetzt auch die restliche Butter schmelzen. Den fertigen noch heißen Stollen mit der flüssigen Butter bestreichen, es soll alles in den Teig einziehen. Jetzt den Stollen mindestens drei Tage dunkel und kühl lagern und durchziehen lassen.
(Das Rezept ist noch von meiner Oma)
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Kommentare anderer Nutzer
knudedyb
sagt:
sagt: 21.12.2008 10:12
Mein Papa liebt ihn!Perfekt!Genau das was ich gesucht habe!
annenurse2002
sagt:
sagt: 05.12.2010 01:08
Ich weiss nicht aber soviel butter und aufgegangen ist er auch nicht. Und dann noch mal butter zum bestreichen? Jetzt ist der teig im backofen aber ich denke das das wirklich nichts wird vielzuviel butter. Ich bin in Pinneberg bei Hamburg aufgewachsen aber meine Oma hat kloeben gebacken aber der sah nicht so aus. naja live and learn
klamo
sagt:
sagt: 11.12.2010 13:40
Also die Buttermenge ist so richtig, das ist eben ein Weihnachtsklöben, fast sogar ein Stollen.
Dafür hat er aber relativ wenig Zucker.
Zum aufgehen: der Weihnachtsklöben geht nicht viel auf, bleibt eher flach. Das war auch früher bei meiner Oma schon so. Der wird nicht so hoch wie normale Brote im Backofen. So ein Osterzopf geht da ganz anders auf, also keine Angst.
Dafür hat er aber relativ wenig Zucker.
Zum aufgehen: der Weihnachtsklöben geht nicht viel auf, bleibt eher flach. Das war auch früher bei meiner Oma schon so. Der wird nicht so hoch wie normale Brote im Backofen. So ein Osterzopf geht da ganz anders auf, also keine Angst.
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es sind im Teig nur 250 ml MIlch statt 500 ml Milch
und es gehören in den Teig selbst noch 375 g Butter hinein (ist im Text auch beschrieben, daß die Butter dazugegeben wird).
Hoffentlich ist das jetzt noch für alle rechtzeitig drin :)
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