Roast Beef 4 Two
Roastbeef für 2 Personen| 600 g | Roastbeef oder Hüfte, gut abgehangen |
| 1 TL | Thymian, getrockneter |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| ½ TL | Rosmarin |
| 5 g | Schweineschmalz |
| Pfeffer |
Zubereitung
Vorwort: Da es für 2 Personen manchmal etwas schwierig ist, habe ich viel für den Mülleimer gekocht, bis ich zu einem guten Ergebnis gekommen bin. Dieses Roastbeef gelingt, man darf aber von der Garzeit nicht abweichen und muss die Garanweisungen einhalten. Das Roastbeef ist dann medium. Die Qualität bestimmt das Ausgangsmaterial! Schlecht abgehangene Hüfte reduziert das Ergebnis. Hierbei also nicht sparen.
Backofen auf 200°C vorheizen.
Die Hüfte oder Roastbeef waschen, trocken tupfen und leicht pfeffern (auf keinen Fall salzen). Dann die Hüfte im ausgelassenen Schweineschmalz bei 3/4 Hitze so lange von allen Seiten anbraten, bis die Poren dicht sind. Weniger Bräunung ergibt weniger Bitterstoffe - also flott wenden. Ist das Fleischstück angebraten, aus dem Bräter bzw. Pfanne entnehmen. Die Knoblauchzehen schälen und in Scheiben schneiden. Das Fleisch in eine feuerfeste Form legen, mit Knoblauchscheiben bedecken und Thymian und Rosmarin über dem Fleisch verteilen ggf. einreiben.
20 Minuten bei 200°C im Backofen garen, dann die Hitze auf 130°C reduzieren (ggf. den Ofen ca. 1 Minute öffnen, bis 130 Grad erreicht sind) und dann weitere 20 Minuten garen. Bratensaft zwischen der Temperaturreduzierung auf das Fleisch träufeln. Dann das Fleisch in Alufolie fest einwickeln und max. 7-9 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit alle gewünschten Beilagen anrichten, da das Fleisch nach dem Ruhen leicht erkaltet. Ich empfehle Ciabatta, frisch aufgebacken mit Kräuterbutter (z.B. Meggle) auf dem Fleisch sowie Salat.
Das Fleisch aus der Folie holen und den Knoblauch entfernen. Wer es mag, kann aus dem Sud und dem Knoblauch eine leckere Sauce herstellen, aber wir essen das Fleisch immer ohne Sauce. Fleisch in gewünschte Stücke schneiden und servieren. Wenn das Fleisch qualitativ gut war, dann zergeht es jetzt auf der Zunge.
Backofen auf 200°C vorheizen.
Die Hüfte oder Roastbeef waschen, trocken tupfen und leicht pfeffern (auf keinen Fall salzen). Dann die Hüfte im ausgelassenen Schweineschmalz bei 3/4 Hitze so lange von allen Seiten anbraten, bis die Poren dicht sind. Weniger Bräunung ergibt weniger Bitterstoffe - also flott wenden. Ist das Fleischstück angebraten, aus dem Bräter bzw. Pfanne entnehmen. Die Knoblauchzehen schälen und in Scheiben schneiden. Das Fleisch in eine feuerfeste Form legen, mit Knoblauchscheiben bedecken und Thymian und Rosmarin über dem Fleisch verteilen ggf. einreiben.
20 Minuten bei 200°C im Backofen garen, dann die Hitze auf 130°C reduzieren (ggf. den Ofen ca. 1 Minute öffnen, bis 130 Grad erreicht sind) und dann weitere 20 Minuten garen. Bratensaft zwischen der Temperaturreduzierung auf das Fleisch träufeln. Dann das Fleisch in Alufolie fest einwickeln und max. 7-9 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit alle gewünschten Beilagen anrichten, da das Fleisch nach dem Ruhen leicht erkaltet. Ich empfehle Ciabatta, frisch aufgebacken mit Kräuterbutter (z.B. Meggle) auf dem Fleisch sowie Salat.
Das Fleisch aus der Folie holen und den Knoblauch entfernen. Wer es mag, kann aus dem Sud und dem Knoblauch eine leckere Sauce herstellen, aber wir essen das Fleisch immer ohne Sauce. Fleisch in gewünschte Stücke schneiden und servieren. Wenn das Fleisch qualitativ gut war, dann zergeht es jetzt auf der Zunge.
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Kommentare anderer Nutzer
maxeirich
sagt:
sagt: 12.07.2009 15:16
Hallo Lieber Schaedel!
Das Fleisch ist perfekt geworden!
Nun diese Garzeiten sind fürs "medium" hast du einen Tip fuer "blutig" und/oder "saftig" ?
Liebe Gruesse
Max
Das Fleisch ist perfekt geworden!
Nun diese Garzeiten sind fürs "medium" hast du einen Tip fuer "blutig" und/oder "saftig" ?
Liebe Gruesse
Max
völlegefühl
sagt:
sagt: 17.07.2009 11:55
hallo,
ich habe das Rezept ausprobiert und mich genau an die Anweisungen gehalten.
Das Fleisch war eine 3 Wochen abgehangene Rinderhüfte und hat einfach Perfekt geschmeckt.
Für 2 Personen haben wir uns ca. 200 gr. Stücke zurechtgeschnitten und diese mit einem Salat und Brot angerichtet. Der "Rest" wurde ziemlich dünn geschnitten und am nächsten Tag auf ein Graubrot mit Honigsenfaufstrich gelegt und genüsslich verzehrt!
Deshalb auch volle Punktzahl von mir.
Liebe grüße
*völlegefühl*
ich habe das Rezept ausprobiert und mich genau an die Anweisungen gehalten.
Das Fleisch war eine 3 Wochen abgehangene Rinderhüfte und hat einfach Perfekt geschmeckt.
Für 2 Personen haben wir uns ca. 200 gr. Stücke zurechtgeschnitten und diese mit einem Salat und Brot angerichtet. Der "Rest" wurde ziemlich dünn geschnitten und am nächsten Tag auf ein Graubrot mit Honigsenfaufstrich gelegt und genüsslich verzehrt!
Deshalb auch volle Punktzahl von mir.
Liebe grüße
*völlegefühl*
Savage
sagt:
sagt: 25.07.2009 20:38
Wirklich sehr gut angegebene Garzeiten! Wir hatten 750 g Kalbfleisch, das nach dem Garen durchgehend rosa war und ausgesprochen zart. Danke fürs Rezept.
AnnaS
sagt:
sagt: 17.08.2009 11:52
Auch von mir volle Punktzahl. Das Fleisch war superzart, genau auf dem Punkt! Einfach in der Zubereitung, großes Ergebnis! Danke!
LG AnnaS
LG AnnaS
Atterl
sagt:
sagt: 26.11.2009 01:34
Schönes Rezept, ich finde nur daß Roastbeef immer mit Senf eingerieben gehört vor dem Braten, damit entsteht wirklich sehr guter Geschmack...
Gruß
Atterl
Gruß
Atterl
JovaC
sagt:
sagt: 26.11.2009 21:53
Mmhhh, sehr lecker, nur das nächste Mal werde ich das Fleisch nur 15 Min pro Temperatur drin lassen, da unser Stück nicht so dick war, aber trotzdem 600 gr.
Vielen Dank
Vielen Dank
Maeusezaehnchen
sagt:
sagt: 06.12.2009 14:03
Spitze deine Zeitangaben. *****
Hab nur die Temperatur auf 140° runtergedreht, weil mein Stück doch recht hoch war. Mit dem Thermometer hatte ich nach den insgesamt 40min ein Kerntemperatur von 55°.
Perfekt rosa und super saftig.
Meine Familie war begeistert. Hab mir diese Zeiten groß aufgeschrieben. Past sicher auch für andere vergleichbare Rezepte.
Hab ja so was ähnliches auch schon mit Kräuterkruste o.ä. gesehen.
Auch den originalen Rostbraten mit Yokrsher Pudding werd ich auf diese weise versuchen.
Hab nur die Temperatur auf 140° runtergedreht, weil mein Stück doch recht hoch war. Mit dem Thermometer hatte ich nach den insgesamt 40min ein Kerntemperatur von 55°.
Perfekt rosa und super saftig.
Meine Familie war begeistert. Hab mir diese Zeiten groß aufgeschrieben. Past sicher auch für andere vergleichbare Rezepte.
Hab ja so was ähnliches auch schon mit Kräuterkruste o.ä. gesehen.
Auch den originalen Rostbraten mit Yokrsher Pudding werd ich auf diese weise versuchen.
Hideki
sagt:
sagt: 02.01.2010 17:49
Habe ein Roastbeef mit 900g wie beschrieben zubereitet. Da das Stück leicht länglich war, habe ich die Zeiten nicht verändern. Es war punktgenau und ein voller Erfolg. Danke für das Rezept. Das letzte Stückchen ist dann noch im späteren Verlauf dünn aufgeschnitten mit Pfeffer und Salz gewürzt ein sehr begehrter Abschluss geworden.
Jenny200022
sagt:
sagt: 07.01.2010 21:16
Sehr gutes Rezept,
und so toll einfach, die Garzeiten sind perfekt und es hat allen gefallen.
Hatte das Fleisch aber vorher 3 Stunden mariniert, dazu einfach alle Kräuter den Knoblauch und Pfeffer mit 1-2 EL Öl vermischen und in einem Gefrierbeutel marinieren. Fleisch anbraten und die Marinade im Ofen wieder auflegen. Schmeckt dann etwas gewürzter das Roastbeef. Wir essen es kalt mit Bratkartoffeln und Remuladensoße.
Vielen Dank
Gruß Jenny
und so toll einfach, die Garzeiten sind perfekt und es hat allen gefallen.
Hatte das Fleisch aber vorher 3 Stunden mariniert, dazu einfach alle Kräuter den Knoblauch und Pfeffer mit 1-2 EL Öl vermischen und in einem Gefrierbeutel marinieren. Fleisch anbraten und die Marinade im Ofen wieder auflegen. Schmeckt dann etwas gewürzter das Roastbeef. Wir essen es kalt mit Bratkartoffeln und Remuladensoße.
Vielen Dank
Gruß Jenny
Salient
sagt:
sagt: 10.03.2010 21:06
mein erstes selbst gemachtes Roastbeef und es war perfekt! Danke
für ds super Rezept.
für ds super Rezept.
regina4111
sagt:
sagt: 27.03.2010 09:12
Sehr gutes Rezept, allerdings war uns die Garzeit zu wenig.
der_dingo
sagt:
sagt: 04.04.2010 21:05
Der Osterbraten ist bestens gelungen! Vielen Dank für das tolle Rezept.
Das Fleischstück hatte 1kg, war in etwa breit wie hoch und die Garzeit war optimal um das Fleisch medium zu bekommen.
Mit einer leckeren Pfeffersauce aus dem Fond und einem Kartoffelgratin, sowie ein paar leckeren Champignons ein prima Ostergericht.
Und morgen werden die Fleischreste dünne aufgeschnitten mit ner Remoulade auf Roggenbrötchen noch mal zum Gaumenschmaus! mmmmh! :)
Gruss
Chris
Das Fleischstück hatte 1kg, war in etwa breit wie hoch und die Garzeit war optimal um das Fleisch medium zu bekommen.
Mit einer leckeren Pfeffersauce aus dem Fond und einem Kartoffelgratin, sowie ein paar leckeren Champignons ein prima Ostergericht.
Und morgen werden die Fleischreste dünne aufgeschnitten mit ner Remoulade auf Roggenbrötchen noch mal zum Gaumenschmaus! mmmmh! :)
Gruss
Chris
kamasaki
sagt:
sagt: 16.04.2010 18:42
Da das Fleisch ja doch etwas teurer ist, hatte ich erst Bedenken, es zu "versauen", aber mit diesem Rezept hat es perfekt geklappt. Mein Schatz wollte mich gleich zum Standesamt zerren ;)
Toll auch, dass das Rezept für zwei Personen ist.
Vielen Dank.
Toll auch, dass das Rezept für zwei Personen ist.
Vielen Dank.
Portugal1
sagt:
sagt: 07.06.2010 21:15
Hi, wir haben heute nachgekocht, weil wir vorhaben, mit einer größeren Gesellschaft unter anderem auch Roastbeef anzubieten. Dafür mussten wir natürlich testen, ob es auch so schmeckt, wie hier beschrieben.
Wir wollten natürlich gutes Fleisch kaufen, in diesm Fall war Rumpsteak im Angebot. Mit dem Schlachter ins Gespräch gekommen, hat der uns empfohlen, falsches Filet tut es auch. Er hat dann einige besser abgehangene Stücke ausgesucht. Kilopreis um die Hälfte günstiger als Rumpsteak.
Wir haben dann, wie hier beschrieben, alles gebraten und gebacken.
Die Zeiten wurden eingehalten und das Ergebnis, ich als Steakfreund hätte mich reinlegen können, meine Frau musste mich bremsen, weil wir den Rest morgen noch im Aufschnitt probieren wollen. Danke für dieses klasse Rezept, wir werden es jetzt einer größeren Gesellschaft zu Gute kommen lassen. Echt gut, wir sind begeistert, ist alles sehr einfach zu bereiten. Mit anderem Fleisch werden wir sicher auch noch probieren, kann aber fast nicht besser werden. Gruß Gerd und Elke
Wir wollten natürlich gutes Fleisch kaufen, in diesm Fall war Rumpsteak im Angebot. Mit dem Schlachter ins Gespräch gekommen, hat der uns empfohlen, falsches Filet tut es auch. Er hat dann einige besser abgehangene Stücke ausgesucht. Kilopreis um die Hälfte günstiger als Rumpsteak.
Wir haben dann, wie hier beschrieben, alles gebraten und gebacken.
Die Zeiten wurden eingehalten und das Ergebnis, ich als Steakfreund hätte mich reinlegen können, meine Frau musste mich bremsen, weil wir den Rest morgen noch im Aufschnitt probieren wollen. Danke für dieses klasse Rezept, wir werden es jetzt einer größeren Gesellschaft zu Gute kommen lassen. Echt gut, wir sind begeistert, ist alles sehr einfach zu bereiten. Mit anderem Fleisch werden wir sicher auch noch probieren, kann aber fast nicht besser werden. Gruß Gerd und Elke
Portugal1
sagt:
sagt: 16.06.2010 14:13
26.08.2010 20:59
Hallo,
das erste mal in meinem Leben habe ich Roastbeef zubereitet und es hat sehr gut geklappt! Leider war es etwas zu durch, was aber wohl daran lag, dass das Stück, das ich bekommen habe, eher lang und daher nicht besonders dick war, hatte eher dicke Steak-Form. Kann aber auch sein, dass mein Herd viel zu lange braucht bei offener Türe die 70° Hitze loszuwerden - bestimmt 5 Minuten - hätte die Zeit danach vielleicht etwas reduzieren sollen.
Trotzdem: Uns hat es sehr gut geschmeckt und daher 4 Sterne!
LG
lduval
das erste mal in meinem Leben habe ich Roastbeef zubereitet und es hat sehr gut geklappt! Leider war es etwas zu durch, was aber wohl daran lag, dass das Stück, das ich bekommen habe, eher lang und daher nicht besonders dick war, hatte eher dicke Steak-Form. Kann aber auch sein, dass mein Herd viel zu lange braucht bei offener Türe die 70° Hitze loszuwerden - bestimmt 5 Minuten - hätte die Zeit danach vielleicht etwas reduzieren sollen.
Trotzdem: Uns hat es sehr gut geschmeckt und daher 4 Sterne!
LG
lduval
Everdevil
sagt:
sagt: 31.08.2010 14:26
Habe auch das erste mal ein Roastbeef zubereitet.
Hat wunderbar geklappt. Danke für das Tolle Rezept bzw. die tolle Anleitung.
Hat wunderbar geklappt. Danke für das Tolle Rezept bzw. die tolle Anleitung.
Nesajule
sagt:
sagt: 05.09.2010 04:21
Und auch ich bin begeistert :D wir hatten ein tolles fleisch und danke deiner anleitung hat es traumhaft geschmeckt :) danke dir!
Fissy
sagt:
sagt: 18.09.2010 14:57
Ein solches Rezept habe ich gescht. Werde ich demnächst ausprobieren.
Allerdings hat Fleisch keine Poren ;-) das ist ein Mythos.
Allerdings hat Fleisch keine Poren ;-) das ist ein Mythos.
schatzi-fratzi
sagt:
sagt: 19.09.2010 11:27
Hallo,
ich muß mich jetzt unbedingt zu Wort melden. Was soll ich sagen, Chapeau!! Danke!! Wow!!
Ich habe das Roastbeef gestern gemacht, genau nach Rezept und es ist einfach nur perfekt geworden. Sowas von lecker und punktgenau, einfach nur genial.
Vielen Dank für dieses ausführliche und tolle Rezept!
Wir hatten jetzt gerade den Rest, schön dünn aufgeschnitten mit einer Honig-Senf-Dill -Sauce auf Körnerbrötchen, mjam, mjam!!!
Nochmals Danke und liebe Grüße von mir
ich muß mich jetzt unbedingt zu Wort melden. Was soll ich sagen, Chapeau!! Danke!! Wow!!
Ich habe das Roastbeef gestern gemacht, genau nach Rezept und es ist einfach nur perfekt geworden. Sowas von lecker und punktgenau, einfach nur genial.
Vielen Dank für dieses ausführliche und tolle Rezept!
Wir hatten jetzt gerade den Rest, schön dünn aufgeschnitten mit einer Honig-Senf-Dill -Sauce auf Körnerbrötchen, mjam, mjam!!!
Nochmals Danke und liebe Grüße von mir
05.10.2010 17:06
Hallo,
habe dein Roastbeef als Bratenaufschnitt für meinen Brunch gemacht. Sehr lecker und die Garzeiten waren genau richtig! Danke, so werde ich das Roastbeef gern öfter bereiten... war das erste mal, da ich immer Angst vor einem staubtrockenen Stück Fleisch hatte.
Danke und VG
Jelly
habe dein Roastbeef als Bratenaufschnitt für meinen Brunch gemacht. Sehr lecker und die Garzeiten waren genau richtig! Danke, so werde ich das Roastbeef gern öfter bereiten... war das erste mal, da ich immer Angst vor einem staubtrockenen Stück Fleisch hatte.
Danke und VG
Jelly
05.12.2010 21:50
Hallo,
das Fleisch war klasse! Hab mich genau an die Garzeiten gehalten. hat super funktioniert!
LG, Pusteblume
das Fleisch war klasse! Hab mich genau an die Garzeiten gehalten. hat super funktioniert!
LG, Pusteblume
Bram37
sagt:
sagt: 01.01.2011 01:56
Klasse Rezept - dankeschoen! Das Fleisch schmeckt mit dem Rosmarin, Thymian und Knoblauch wirklich sehr delikat. Bei uns gabs das Roastbeef natuerlich englisch - mit Gravy (Sosse aus dem Fleischsaft mit Rotwein kredenzt), Yorkshire Pudding, im ofen gebackenen Kartoffeln und Pastinaken. Das Rezept werde ich sicher wieder machen! Bild kommt.
LG
Betty
LG
Betty
kaspe
sagt:
sagt: 16.01.2011 19:53
Herrlich!Ich hab Roastbeef noch nie so gut hinbekommen.Beim Aufschneiden hat es schon perfekt ausgesehen.Leider haben wir zu zweit auch die ganzen 600g verdrückt so das nichts mehr zum kalt essen übrig ist.Das nächste Mal muss ich mehr machen.5*
zotti1964
sagt:
sagt: 23.01.2011 17:18
Hallo,
die Temperaturangaben sind echt optimal. Habe das Fleisch allerdings auch mit Senf eingerieben.
Sehr lecker und so, wie ich es mir gewünscht habe.
die Temperaturangaben sind echt optimal. Habe das Fleisch allerdings auch mit Senf eingerieben.
Sehr lecker und so, wie ich es mir gewünscht habe.
jo_koeln
sagt:
sagt: 04.04.2011 16:20
zeitangabe sehr gut!!! jo
23.06.2011 13:33
So ein schönes Rezept mit perfekten Garzeiten (aber warum dann Meggle Kräuterbutter *grins*? Lieber etwas Olivenöl in den letzten 20 minuten zugeben, Kräuter etc. nach Geschmack und diesen Sud nachher mit Brot auftunken ....)
Grüße
Grassi
Grüße
Grassi
streifenhoernchen
sagt:
sagt: 07.02.2012 16:56
Die viele arbeit die du dir gemacht hast war es echt wert, es war super!!!
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