Rotes Thaicurry mit Basilikum
| 600 g | Hähnchenbrustfilet |
| 2 Dose/n | Kokosmilch |
| 2 EL | Sojasauce, helle, dünne |
| 2 EL | Sojasauce, dunkle, dicke |
| 2 EL | Fischsauce, thailändische |
| 2 EL | Currypaste, rote (oder Panan - Currypaste) |
| 5 | Kaffir-Limettenblätter |
| 1 Bund | Basilikum (Thaibasilikum) |
| 1 gr. Dose/n | Ananas, gestückelt, mit Saft |
| 2 EL | Zucker |
| etwas | Saucenbinder |
Zubereitung
Das Hähnchenbrustfilet in Stücke schneiden.
Eine der beiden Dosen Kokosmilch in einem großen Topf erhitzen (Vorsicht dabei, denn Kokosmilch spritzt beim Kochen gerne aus dem Topf). Die Currypaste mit einem Schneebesen so lange einrühren, bis sie aufgelöst ist. Die beiden Sojasaucen und die Fischsauce zugeben und verrühren. Die zweite Dose Kokosmilch zugeben und aufkochen lassen.
Nun die rohen Geflügelstücke und die Kaffir-Limettenblätter zugeben und alles ca. 20-25 Minuten kochen lassen. Ca. 3/4 der Ananasstücke mit dem gesamten Saft zugeben und weitere 5 Minuten kochen lassen. Die Kaffir-Limettenblätter entfernen und den Zucker unterrühren. Alles mit ein wenig Saucenbinder eindicken und so lange rühren, bis das Curry eine cremige Konsistenz hat. Die abgezupften Thaibasilikumblätter zugeben und sofort servieren.
Dazu gedämpftem Reis reichen.
Hinweis: Vorsicht mit der Currypaste! Sie ist extrem scharf und wer das Gericht nicht unbedingt sehr scharf haben möchte, sollte lieber etwas weniger nehmen. Ich habe die Menge so angegeben, dass das Gericht scharf und würzig wird, aber einem die Flammen nicht aus dem Hals schlagen. Das Curry lässt sich übrigens wunderbar einfrieren.
Eine der beiden Dosen Kokosmilch in einem großen Topf erhitzen (Vorsicht dabei, denn Kokosmilch spritzt beim Kochen gerne aus dem Topf). Die Currypaste mit einem Schneebesen so lange einrühren, bis sie aufgelöst ist. Die beiden Sojasaucen und die Fischsauce zugeben und verrühren. Die zweite Dose Kokosmilch zugeben und aufkochen lassen.
Nun die rohen Geflügelstücke und die Kaffir-Limettenblätter zugeben und alles ca. 20-25 Minuten kochen lassen. Ca. 3/4 der Ananasstücke mit dem gesamten Saft zugeben und weitere 5 Minuten kochen lassen. Die Kaffir-Limettenblätter entfernen und den Zucker unterrühren. Alles mit ein wenig Saucenbinder eindicken und so lange rühren, bis das Curry eine cremige Konsistenz hat. Die abgezupften Thaibasilikumblätter zugeben und sofort servieren.
Dazu gedämpftem Reis reichen.
Hinweis: Vorsicht mit der Currypaste! Sie ist extrem scharf und wer das Gericht nicht unbedingt sehr scharf haben möchte, sollte lieber etwas weniger nehmen. Ich habe die Menge so angegeben, dass das Gericht scharf und würzig wird, aber einem die Flammen nicht aus dem Hals schlagen. Das Curry lässt sich übrigens wunderbar einfrieren.
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Kommentare anderer Nutzer
cuocoroma
sagt:
sagt: 24.08.2006 15:39
Ich denke, das geht auch problemlos mit gruener Currypaste. Ich kenne das Rezept halt nur mit roter oder Panaengpaste. Die Redaktion hat "Thaibasilikum" in Klammern gesetzt, aber es ist wichtig, dass man dieses benutzt und nicht normales europaeisches Basilikum. Ich koennte mir vorstellen, dass Vegetarier das Curry auch gut einfach mit Gemuese statt Haehnchenbrust kochen koennen. Denkbar waren z.B. Mais, Kaiserschoten, Broccoli oder Blumenkohl.
27.08.2006 00:48
Hallo,
wer denn unbedingt eine Dose gezuckerte Ananas(und dann noch mit Saft........) in dem Curry verwenden will, sollte mit den beschriebenen 2 El Zucker etwas vorsichtig sein, sonst könnte das schnell zu süß werden.
Zu grüner Currypaste würde ich grüne Gemüse vorschlagen, also kleine runde hellgrüne Auberginen oder auch Bohnen.
Und... dunkle Sojasauce hab ich noch nie nicht in einem Curry getroffen...und helle Sojasauce eigentlich auch nicht.
Grüße Ulrike
wer denn unbedingt eine Dose gezuckerte Ananas(und dann noch mit Saft........) in dem Curry verwenden will, sollte mit den beschriebenen 2 El Zucker etwas vorsichtig sein, sonst könnte das schnell zu süß werden.
Zu grüner Currypaste würde ich grüne Gemüse vorschlagen, also kleine runde hellgrüne Auberginen oder auch Bohnen.
Und... dunkle Sojasauce hab ich noch nie nicht in einem Curry getroffen...und helle Sojasauce eigentlich auch nicht.
Grüße Ulrike
cuocoroma
sagt:
sagt: 27.08.2006 10:47
Hallo Ulrike!
Ich war auch zuerst etwas skeptisch wegen der Ananas, aber es wird definitiv nicht zu suess. Probier es mal aus.
Gruss
cuocoroma
Ich war auch zuerst etwas skeptisch wegen der Ananas, aber es wird definitiv nicht zu suess. Probier es mal aus.
Gruss
cuocoroma
cuocoroma
sagt:
sagt: 27.08.2006 21:52
...ach so, und die Sojasauce...in Deinem Entencurry, was Du als Rezept eingestellt hast, wird auch dunkle Sojasauce benutzt. Ich kenne einige Thaicurrys, wo Sojasauce benutzt wird. Aber wie gesagt: wenn die Kombination vielleicht auch komisch klingt ist es einen Versuch wert. Ohne die Ananas und deren Saft schmeckt das Curry echt nicht.
Gruss
cuocoroma
Gruss
cuocoroma
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