Hazelnut Crusted Apple Pie
zarter Haselnussmürbteig mit sahniger Grießfüllung und Äpfeln| Für den Teig: | |
| 175 g | Butter |
| 2 EL | Zucker |
| 1 Prise | Salz |
| 250 g | Mehl |
| 100 g | Haselnüsse, gemahlen |
| 2 EL | Wasser |
| Für den Belag: | |
| 500 ml | Milch |
| 2 EL | Zucker |
| 100 g | Grieß |
| 1 EL | Butter |
| 150 g | Crème fraîche |
| 1 kg | Äpfel, (ca. 5-6 Stück) |
Zubereitung
Eine Springform einfetten und kalt stellen.
Für den Teig Butter mit Salz und Zucker sehr cremig rühren. Nach und nach das Mehl und die Nüsse unterrühren, sodass eine fein bröselige Masse entsteht. Nun Löffelweise Wasser zugeben, bis daraus grobe Brösel werden und diese mit den Händen zu einem weichen, geschmeidigen Teig zusammenkneten. Er darf nicht klebrig werden! (Wer darauf besteht, kann den Mürbteig natürlich auch „herkömmlich“ zubereiten.)
Mit etwa der Hälfte des Teiges die Springform auskleiden, dabei einen Rand von ca. 4 cm bilden. Etwa 2/3 des übrigen Teiges auf Backpapier (wichtig!) ausrollen und einen Deckel im Durchmesser der Form ausschneiden. Die ausgekleidete Springform, den fertigen Teigdeckel auf dem Backpapier und den Teigrest mindestens 30 min kalt stellen.
Inzwischen die Milch aufkochen. Zucker und Grieß unter ständigem Rühren anstreuen und nochmals aufkochen, sodass die Masse andickt. Vom Herd nehmen, Butter und Crème fraîche darunter rühren. Abdecken und beiseite stellen.
Die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse herausschneiden und die Äpfel in feine Scheiben hobeln (am besten mit dem Gemüsehobel oder noch besser mit der Maschine.
Den Ofen nun auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Springform und den dazugehörigen Teigdeckel wieder aus dem Kühlschrank nehmen.
Die Grießmasse auf den Teigboden streichen (wenn sich eine kleine Haut gebildet hat, ist das nicht schlimm) und die Äpfel möglichst gleichmäßig darauf verteilen, evtl. mit den Händen etwas „abflachen“, damit sie etwa auf Höhe des Teigrandes sind.
Den Teigdeckel nun auf die Äpfel „stürzen“ und das Backpapier vorsichtig entfernen. An den Rändern evtl. etwas andrücken.
Im vorgeheizten Ofen zunächst etwa 30 min backen.
Inzwischen den Teigrest aus dem Kühlschrank nehmen und ausrollen. Beliebige Motive ausschneiden oder –stechen, z.B. Blüten, Blätter, Herzen, etc.
Auf dem heißen Kuchen platzieren und sofort wieder in den Ofen schieben.
Noch etwa 15 min backen, bis die Teigmotive ebenfalls Farbe bekommen haben.
Wer auf süße Kuchen steht, kann sowohl für den Teig als auch für die Grießfüllung mehr Zucker nehmen!
Eine Prise Zimt kann hier nicht schaden, wenn es zur Jahreszeit passt!
Schmeckt bestimmt auch mit Mandeln oder Walnüssen etc.
wer Kalorien sparen will, kann Butter und Creme fraiche in der Grießfüllung auch weglassen, muss aber damit rechnen, dass die Masse wesentlich fester und "puddingartiger" wird.
Für den Teig Butter mit Salz und Zucker sehr cremig rühren. Nach und nach das Mehl und die Nüsse unterrühren, sodass eine fein bröselige Masse entsteht. Nun Löffelweise Wasser zugeben, bis daraus grobe Brösel werden und diese mit den Händen zu einem weichen, geschmeidigen Teig zusammenkneten. Er darf nicht klebrig werden! (Wer darauf besteht, kann den Mürbteig natürlich auch „herkömmlich“ zubereiten.)
Mit etwa der Hälfte des Teiges die Springform auskleiden, dabei einen Rand von ca. 4 cm bilden. Etwa 2/3 des übrigen Teiges auf Backpapier (wichtig!) ausrollen und einen Deckel im Durchmesser der Form ausschneiden. Die ausgekleidete Springform, den fertigen Teigdeckel auf dem Backpapier und den Teigrest mindestens 30 min kalt stellen.
Inzwischen die Milch aufkochen. Zucker und Grieß unter ständigem Rühren anstreuen und nochmals aufkochen, sodass die Masse andickt. Vom Herd nehmen, Butter und Crème fraîche darunter rühren. Abdecken und beiseite stellen.
Die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse herausschneiden und die Äpfel in feine Scheiben hobeln (am besten mit dem Gemüsehobel oder noch besser mit der Maschine.
Den Ofen nun auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Springform und den dazugehörigen Teigdeckel wieder aus dem Kühlschrank nehmen.
Die Grießmasse auf den Teigboden streichen (wenn sich eine kleine Haut gebildet hat, ist das nicht schlimm) und die Äpfel möglichst gleichmäßig darauf verteilen, evtl. mit den Händen etwas „abflachen“, damit sie etwa auf Höhe des Teigrandes sind.
Den Teigdeckel nun auf die Äpfel „stürzen“ und das Backpapier vorsichtig entfernen. An den Rändern evtl. etwas andrücken.
Im vorgeheizten Ofen zunächst etwa 30 min backen.
Inzwischen den Teigrest aus dem Kühlschrank nehmen und ausrollen. Beliebige Motive ausschneiden oder –stechen, z.B. Blüten, Blätter, Herzen, etc.
Auf dem heißen Kuchen platzieren und sofort wieder in den Ofen schieben.
Noch etwa 15 min backen, bis die Teigmotive ebenfalls Farbe bekommen haben.
Wer auf süße Kuchen steht, kann sowohl für den Teig als auch für die Grießfüllung mehr Zucker nehmen!
Eine Prise Zimt kann hier nicht schaden, wenn es zur Jahreszeit passt!
Schmeckt bestimmt auch mit Mandeln oder Walnüssen etc.
wer Kalorien sparen will, kann Butter und Creme fraiche in der Grießfüllung auch weglassen, muss aber damit rechnen, dass die Masse wesentlich fester und "puddingartiger" wird.
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Kommentare anderer Nutzer
Mini0815
sagt:
sagt: 29.05.2007 18:17
Hallo Alina,
ich habe am WE diesen Kuchen gebacken und muss sagen, dass er excellent schmeckt. Schade, dass ich nur ein kleines Stückchen essen durfte *soifz*
Ich habe den in einer Pie-Form gebacken, nahm deswegen nur die Hälfte der Grießmasse.
Danke, danke.
Ich werde jetzt alle Deine Rezepte nach und nach nachkochen und nachbacken :))))))
Gruß mini
ich habe am WE diesen Kuchen gebacken und muss sagen, dass er excellent schmeckt. Schade, dass ich nur ein kleines Stückchen essen durfte *soifz*
Ich habe den in einer Pie-Form gebacken, nahm deswegen nur die Hälfte der Grießmasse.
Danke, danke.
Ich werde jetzt alle Deine Rezepte nach und nach nachkochen und nachbacken :))))))
Gruß mini
Karamella
sagt:
sagt: 19.10.2007 20:48
Hilfreicher Kommentar:
Hi!
boah, ist er lecker!!!! Ich habe ein bißchen mehr Zucker in die Füllung gegeben, da meine Äpfel etwas säuerlich waren und ich den Kuchen doch nicht ganz so spartanisch wollte =). Und ein TL Zimt in der Füllung hat auch nicht geschadet, ganz im Gegenteil ;-). Er ist auch gut sättigend und gesund =)).
LG
Kara
boah, ist er lecker!!!! Ich habe ein bißchen mehr Zucker in die Füllung gegeben, da meine Äpfel etwas säuerlich waren und ich den Kuchen doch nicht ganz so spartanisch wollte =). Und ein TL Zimt in der Füllung hat auch nicht geschadet, ganz im Gegenteil ;-). Er ist auch gut sättigend und gesund =)).
LG
Kara
SourCitron
sagt:
sagt: 31.01.2009 09:26
Hallo Alina,
wieder ein sehr gutes Rezept! Habe mich an deine Angaben gehalten und das Ergebnis ist ein saftiger, leckerer Apfelkuchen. Meine Familie war begeistert, da wir pappsüße Kuchen nicht so mögen und die Äpfel und Haselnüsse ausreichend Aroma geben, aber vielleicht gebe ich nächstes Mal doch noch ein klein wenig mehr Zucker hinzu.
Mit der Grießfüllung auf jeden Fall auch mal was Anderes :-))
Danke und daher 5 Sterne von mir
lg SourCitron
wieder ein sehr gutes Rezept! Habe mich an deine Angaben gehalten und das Ergebnis ist ein saftiger, leckerer Apfelkuchen. Meine Familie war begeistert, da wir pappsüße Kuchen nicht so mögen und die Äpfel und Haselnüsse ausreichend Aroma geben, aber vielleicht gebe ich nächstes Mal doch noch ein klein wenig mehr Zucker hinzu.
Mit der Grießfüllung auf jeden Fall auch mal was Anderes :-))
Danke und daher 5 Sterne von mir
lg SourCitron
gilda2
sagt:
sagt: 20.06.2009 19:38
Hallo Alina,
hatte dir vor laengerer Zeit schon mal geschrieben bezueglich dieses Kuchens. Jetzt hat es endlich geklappt und ich habe ihn diese Woche sogar schon 2 Mal gebacken. Beim ersten Mal habe ich ihn in einer 26-Form gebacken und fand, dass noch Zucker fehlte. Den zweiten habe ich in einer 18-Form gebacken, von allen Zutaten nur die Haelfte genommen, aber die Zuckermenge beibehalten und so war er perfekt! Ach ja, Crème fraiche gibts hier leider nicht, habe also einfach ein bisschen Sahne dazu und hat super geklappt.
Vielen Dank fuer das schoene Rezept, studiere jetzt schon mal dein Profil, damit ich naechstes Wochenende einen neuen Kuchen probieren kann!!
Viele Gruesse
G.
hatte dir vor laengerer Zeit schon mal geschrieben bezueglich dieses Kuchens. Jetzt hat es endlich geklappt und ich habe ihn diese Woche sogar schon 2 Mal gebacken. Beim ersten Mal habe ich ihn in einer 26-Form gebacken und fand, dass noch Zucker fehlte. Den zweiten habe ich in einer 18-Form gebacken, von allen Zutaten nur die Haelfte genommen, aber die Zuckermenge beibehalten und so war er perfekt! Ach ja, Crème fraiche gibts hier leider nicht, habe also einfach ein bisschen Sahne dazu und hat super geklappt.
Vielen Dank fuer das schoene Rezept, studiere jetzt schon mal dein Profil, damit ich naechstes Wochenende einen neuen Kuchen probieren kann!!
Viele Gruesse
G.
10.12.2009 19:49
Halli Hallo,
war leider etwas enttäuscht von dem Kuchen. Sowiet ganz lecker, aber er hätte süßer sein können, und ich fand ihn zu trocken.
GöGa fand ihn allerdings klasse. Daher also 3*
LG
Danni
war leider etwas enttäuscht von dem Kuchen. Sowiet ganz lecker, aber er hätte süßer sein können, und ich fand ihn zu trocken.
GöGa fand ihn allerdings klasse. Daher also 3*
LG
Danni
kerstin-63
sagt:
sagt: 19.04.2011 22:01
Ich bin ein Apple Pie Fan! *****
VG
VG
victoriakredel
sagt:
sagt: 28.01.2012 13:22
Ich fand den Kuchen leicht zu machen und er schmeckt auch gut. Trocken ist er ganz und gar nicht, man hat doch massig saftige Füllung innen :) Und Mürbeteig ist nunmal "mürbe" ^^
Hab jedoch auch die Zuckermenge jeweils erhöht, ich mags halt süß, dafür gibts dann einfach weniger Kuchen :D
Das nächste Mal würde ich jedoch zu Mandeln greifen, Haselnnüsse sind einfach nicht nach meinem Geschmack.
Mfg
Viktoria
Hab jedoch auch die Zuckermenge jeweils erhöht, ich mags halt süß, dafür gibts dann einfach weniger Kuchen :D
Das nächste Mal würde ich jedoch zu Mandeln greifen, Haselnnüsse sind einfach nicht nach meinem Geschmack.
Mfg
Viktoria
BabaMu
sagt:
sagt: 29.01.2012 18:31
Hilfreicher Kommentar:
Hazelnut Crusted Apple Pie
Dieser Kuchen erfüllt meine Anforderungen leider nicht. Obwohl mich das Rezept gereizt hat, war ich hinterher enttäuscht.
Der Teig ist soweit ok, aber die Füllung aus Griesbrei und Apfel begeistert aber nicht wirklich. Es fehlt der Kick.
Ich werde den Kuchen noch einmal backen, aber mit der Füllung variieren und zwar mit einer Apfelmasse, gekocht mit Apfelsaft und Vanillepudding.
Ich werde dann aber die Reihenfolge der Zubereitung des Teiges etwas abändern: Den Teig herstellen wie beschrieben, dann den Teig ausrollen und zuerst den Deckel ausschneiden, die genügende Anzahl der Dekoformen ausstechen und erst mit dem verbleibenden Rest die Springform auslegen.
2 Fotos habe ich hochgeladen, es dauert aber noch, bis sie zu sehen sind.
Dieser Kuchen erfüllt meine Anforderungen leider nicht. Obwohl mich das Rezept gereizt hat, war ich hinterher enttäuscht.
Der Teig ist soweit ok, aber die Füllung aus Griesbrei und Apfel begeistert aber nicht wirklich. Es fehlt der Kick.
Ich werde den Kuchen noch einmal backen, aber mit der Füllung variieren und zwar mit einer Apfelmasse, gekocht mit Apfelsaft und Vanillepudding.
Ich werde dann aber die Reihenfolge der Zubereitung des Teiges etwas abändern: Den Teig herstellen wie beschrieben, dann den Teig ausrollen und zuerst den Deckel ausschneiden, die genügende Anzahl der Dekoformen ausstechen und erst mit dem verbleibenden Rest die Springform auslegen.
2 Fotos habe ich hochgeladen, es dauert aber noch, bis sie zu sehen sind.
PrinzessinKinaa
sagt:
sagt: 11.02.2012 21:00
Habe das Rezept als Kalorienreduzierte Variante ausprobiert und es ist super-lecker geworden! Statt eines großen Kuchens habe ich Mini-Küchlein gebacken, also Kastenkuchen in Portionsgröße. Die Temperatur reduziert sich dann auf 180°C (Ober-/Unterhitze) und die Backzeit auf insgesamt ca. 30 Minuten.
Die Butter wurde durch Halbfettmargarine ersetzt, Creme fraiche durch Cremefine zum Verfeinern, Milch durch fettarme Milch. Außerdem habe ich mehr Äpfel und weniger Füllung verwendet. Beim Verwenden von Silikonbackformen kann man sich außerdem das Einfetten sparen.
Außerdem habe ich, wie einige andere auch, etwas Zimt hinzugefügt.
Volle fünf Sterne von mir für dieses leckere Rezept! Werde es sicherlich noch häufiger benutzen :)
Die Butter wurde durch Halbfettmargarine ersetzt, Creme fraiche durch Cremefine zum Verfeinern, Milch durch fettarme Milch. Außerdem habe ich mehr Äpfel und weniger Füllung verwendet. Beim Verwenden von Silikonbackformen kann man sich außerdem das Einfetten sparen.
Außerdem habe ich, wie einige andere auch, etwas Zimt hinzugefügt.
Volle fünf Sterne von mir für dieses leckere Rezept! Werde es sicherlich noch häufiger benutzen :)
11.03.2012 17:29
Ich hab heute zum British Brunch auch eine etwas fettärmere Vatiante gebacken ... mit Creme legere und 0,2 %iger Milch. Meine Gäste und ich fanden es sehr lecker, besonders weil der Kuchen auch nicht so süß war, sehr saftig, auch der Grieß war saftig ... insgesamt locker, lecker und erfrischend, weil aus dem Kühlschrank. Prima, mache ich bestimmt wieder !
LG, Tina
LG, Tina
TrixiNB
sagt:
sagt: 04.06.2012 10:53
Lecker, hab den Kuchen gestern das erste mal probiert und er ist auf Anhieb gelungen :-P Ich hab allerdings für den Mürbeteig mehr Zucker genommen, war uns auch nicht zu süß. Ich hab auch sicherheitshalber die ein-ein-halb-fache Menge Mürbeteig gemacht, weil ich immer irgendwie nicht so ganz hinkomme und war auch ganz gut so, sonst hätte es für die Dekoration nicht mehr gereicht. Der Tipp, den Deckel auf Backpapier auszurollen, auszustechen und auf den Kuchen zu stürzen war eine echt gute Idee. So ging's ganz einfach und sah perfekt aus. Den werd ich mit Sicherheit öfter backen! 5 Sterne von mir. Bilder kommen auch noch =)
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wie immer eines von Alinas guten Rezepten. Auf die Motive oben drauf habe ich verzichtet-aus Faulheit. Würde es bei Besuch sicher machen
Grüssle Gisela
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