Rotkohl, frisch zubereitet

Rotkraut, Blaukraut, Blaukohl

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Zutaten für Portionen

1 Kopf Rotkohl, gehobelter
150 g Schmalz (Gans) mit Grieben, möglichst selbst gemacht
2 Gläser Wein, rot
1 Schuss Essig
2 EL Balsamico
5 EL Balsamico (Crema di Balsamico - siehe Hinweis unten)
Nelke(n)
Wacholderbeeren
Piment - Körner
Lorbeerblätter
1 TL Essig - Essenz
4 EL Gelee (Johannisbeergelee)
Orange(n), die abgeriebene Schale davon (oder entsprechende Menge Aroma)
 etwas Pfeffer
1 EL Salz
Zwiebel(n), gehackte
3 Zehe/n Knoblauch, gehackte
3 TL Zucker

Zubereitung

In einem großen Topf das Gänseschmalz auslassen und darin die gehackte Zwiebel kurz anschwitzen. Den gehobelten Rotkohl dazugeben und gut mit anschwitzen. Mit Rotwein ablöschen und alle anderen Zutaten dazugeben (Salz, Essig und Zucker aber erst in geringeren Mengen!). Gut rühren und im geschlossenen Topf ca. 30 - 40 Min. schmoren lassen. Aufpassen, dass es nicht anbrennt! Ab und zu umrühren. Gegen Ende der Garzeit erneut mit Essig, Zucker und Salz abschmecken.

Schmeckt besonders, wenn es die Nacht durchziehen kann und am nächsten Tag aufgewärmt wird.

Hinweis: Um "Crema di Balsamico" zu erhalten, muss man dafür die doppelte Menge normalen roten Balsamico auf dem Herd einreduzieren.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 14.08.06
Rezept-Statistiken: 385.185 (2.078)* gelesen
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Utee Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

diechefköche Tellerwäscher sagt:  
25.10.2006 10:25
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sehr lecker,
die essigessenz gibt dem ganzen wirklich noch die nötige abrundung.
würde gut zu gans passen,
bin aber veggie. hab pilze und klöße dazu gemacht.
schmeckt auch ohne gans ganz gut!

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Sivi  Sternekoch sagt:  
11.11.2006 19:52
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Heute hab ich dieses feine Blaukraut für mein morgiges Martinsganserl vorgekocht. Allerdings hatte ich kein Essigessenz und habs daher weggelassen. Mit Schmalz hab ich etwas gespart und im ganzen nur 1/3 der Menge genommen, ich wollte das Blaukraut nicht zu mächtig haben zu der fetten Gans. Nur einen kleinen Verbesserungsvorschlag habe ich: mir persönlich war die Schale einer ganzen Orange etwas zu dominant im Geschmack, die Hälfte würde mir reichen. Allerdings ist das der Clou an dem Ganzen, es gibt ein herrliches Aroma ab. Ansonsten ist das ein wirklich schmackhaftes, klassisches Blaukrautrezept. Prädikat: sehr lecker, wird jetzt immer so gemacht! LG, Sivi

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UlrikeM  Sternekoch sagt:  
13.11.2006 18:11
Hallo Utee,

ich kann mich Sivi nur anschließen sowohl im Lob wie in der Kritik. Etwas weniger Schmalz macht das Rotkraut nicht wéniger geschmackig. Und obwohl ich die Orangenschale nur abgeschält und nicht gerieben hatte, war mir die Orangennote doch etwas zu stark.
In meinem Haushalt verwende ich Essigessenz nur zum Entfernen von Kalk. Warum ist der für dich wichtig im Rezept? Und dann noch eine letzte Frage: Wie groß ist denn ein Rotkohl bei dir? Meiner wog etwa drei Pfund.
Schluss mit dem Gemecker..lach... dein Kraut hat Frl. Jensen sehr gut gestanden, das koch ich bestimmt wieder.

Lieben Gruß Ulrike

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Utee Sternekoch sagt:  
13.11.2006 19:14
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Stimmt, es war etwas viel Schmalz und weniger ist auch ok. Wenn dir eine ganze Orangenschale zu viel ist, dann nimm halt eine halbe. Essigessenz verwende ich normalerweise überhaupt nicht zum Kochen, nur war der Kohl riesig groß und ich bekam anders nicht genügend Säure rein, ohne zu viel Flüssigkeit. Bei kleineren Köpfen magst du die Essigessenz lieber weglassen.

Auch wir fanden den Orangengeschmack im Original etwas dominant, allerdings haben wir gerade an diesem Wochenende die eingefrorenen Reste dieses Rotkohls gegessen und da hatten sich die Aromen inzwischen optimal vermischt. Die Farbe ist und bleibt sehr dunkel, aber das mögen wir.

LG Utee

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gritpurzel Kartoffelschäler sagt:  
27.01.2007 17:54
Sehr lecker! War mein erster selbst gekochter Rotkohl, und dank der super Anleitung kein Problem! Hab aber nur 60 g Butterschmalz genommen, und es war echt super!

Danke für das super leckere Rezept!!!!

LG gritpurzel

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Skymoon Kaltmamsell sagt:  
24.02.2007 18:26
Ich hatte noch eingefrohrenes Rotkraut vom Herbst und mich nicht getraut es selbst zu machen, dank deinem Rezept habe ich es doch versucht und es war richtig lecker, besser als das fertige.
LG
Sky

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byzanth Smutje sagt:  
23.12.2007 12:07
Hallo, das Rezept hat von mir 5 Punkte bekommen. Ich habe noch nie so ein leckeres Rotkraut gegessen!
Vom Gänseschmalz habe ich auch nur die Hälfte genommen, mich aber sonst an Deine Angaben gehalten.
Hatte keine unbehandelte Orange da und habe einfach Orangen-Finesse (zum Backen) aus der Tüte genommen.Passt auch.Gibt es morgen zum Wildgulasch aus dem Römertopf.Danke für das Rezept und
frohe Weihnachten........! Liebe Grüße byzanth

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dieSzene Küchenjunge sagt:  
25.12.2007 16:17
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hallo utee,

pünktlich zur weihnachtszeit hab ich dein rotkohl probiert. ist sehr lecker!!!!und kinderleicht!!!

kleiner tipp: hab den kohl gehobelt und über nacht in frisch gepressten orangensaft eingelegt, dafür die orange/schale nicht benutzt...wär mir auch zu stark gewesen. zusätzlich hab ich ne kleine prise zimt dazugegeben und statt zucker hab ich honig genommen....achja und statt johanissbeergelee hab ich selbstgemachte preiselbeeren marmelade verwendet....bald ist es soweit und die gäste kommen und bin gespannt was die dazu sagen..aber meine probanten fanden es *tödlich-lecker"

liebe grüsse aus düsseldorf
dieSzene

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trixi1711 Tellerwäscher sagt:  
26.12.2007 13:03
Das Rotkraut ist sehr, sehr gut. Und wirklich nicht so aufwändig, wie es vielleicht klingt.
Ich habe allerdings die Orangenschale, das viele Schmalz und die Essigessenz weggelassen und anstatt der Ribiselmarmelade eine Preiselbeermarmelade verwendet. Anstatt dem Schmalz habe ich einfach ca. 3 EL Butter genommen.

LG,
Trixi

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aueuli Tellerwäscher sagt:  
08.02.2008 14:37
Liebe Utee, lane habe ich nach einen wirklich guten Rezept für selbst zubereiteten Rotkohl gesucht und bei dir endlich gefunden. Suuuuuuuuuuper lecker. Allerdings sollte man mit der orange aufpassen und nicht zuviel verwenden . Ich habe nur 3 Srteifen Orangenschale dazugetan und nach dem Kochen wieder entfernt. Vielen Dank, auch im Namen der Familie, die schon auf den Rest den ich eingeforen habe spitzt... liebe Grüße aus dem Erzgebirge,
aueuli

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schnuebi Chefkoch sagt:  
07.08.2008 17:33
Sehr lecker! Orangenschale habe ich weggelassen, die mag ich nicht gerne in warmem Essen.
Die Essigessenz nehme ich höchstens zum putzen und statt Schmalz habe ich Butter genommen.
Sehr sehr lecker. Nach deinem Rezept habe ich nun das ganze Rotkraut aus dem Garten verwerten und einfrieren können.

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Gedankensalat Tellerwäscher sagt:  
14.12.2008 15:48
ich habe dieses rezept für 30 personen gekocht! die mengenangabe war pefekt.
die tipps mit butter statt gänseschmalz und preiselbeeren anstelle des gelees habe ich umgesetzt. zusätzlich habe ich noch äpfel rein geschnitten und apfelsaft dazu gegossen. anstelle der orangenschalen habe ich der bequemlichkeit halber orangenschalenaroma genommen und davon etwas weniger.

alles wurde noch am gleichen tag verputzt und es gab lob über lob. vielen dank für das tolle rezept!

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Gedankensalat Tellerwäscher sagt:  
14.12.2008 15:50
ach ja und die essigessenz habe ich ebenfalls weg gelassen und statt dessen einfach ein bischen mehr balsamico rein getan.

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Salome8 Tellerwäscher sagt:  
22.12.2008 22:30
Ich hab - so kurz vor Weihnachten - statt normalem Rotwein Glühwein verwendet. Auch sehr lecker, kann ich nur sagen!

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heike50374  Sternekoch sagt:  
14.01.2009 16:05
Hallo,

diesmal habe ich den Kohl seeeehr fein gehobelt und er ist mir dank dieses Rezeptes so gut (wie noch nie) gelungen!

Vielen Dank für das wirklich tolle Rezept
Heike

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wiebke78 Kaltmamsell sagt:  
14.09.2009 19:14
Hallo!

Seit fast einem Jahr mache ich den Rotkohl nach diesem Rezept, meistens einen riesen Topf voll und schweisse den Rest ein.
Allerdings verzichte ich ganz auf Orange weil ich das persönlich gar nicht mag, ist eben Geschmacksache :o)

LG Wiebke

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jandel Küchenjunge sagt:  
28.10.2009 19:13
Das gabs bei uns heute Mittag!!! Super lecker. Habe aber den Wein weggelassen.
Danke für dieses Rezept!
LG jandel

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Utee Sternekoch sagt:  
22.11.2009 13:49
Heute habe ich einen relativ kleinen Kopf zubereitet. Dazu habe ich 60 g Butterschmalz (statt des nichtvorhandenen Gänseschmalzes) genommen, die Essigessenz weggelassen, etwas weniger Crema die Balsamico (mit Trüffelgeschmack) genommen und ca. 10 Minuten vor Ende noch einen guten Schuss Cassis dazu gegeben. Fotos habe ich auch gemacht.

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Amboss110  Sternekoch sagt:  
24.10.2010 18:58
Hallo Utee,

ich habe heute deinen Rotkohl gemacht.
Er war superlecker allerdings habe ich auf Orange verzichtet, schmeckt aber auch ohne.

Here are the results of the Amboss´family: 5 stars!!!!

Bild ist hochgeladen.

Danke für das tolle Rezept.

Gruß
Amboss110

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Utee Sternekoch sagt:  
24.10.2010 19:02
Danke für das Lob. Freut mich sehr, dass es euch so gut geschmeckt hat!

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ramona61 Kartoffelschäler sagt:  
13.12.2010 22:12
Das Kraut war einfach nur lecker. Die Gewürze haben wir zusammen mit einer Zimtstange in ein Teesieb getan, damit man sie gut wieder entfernen kann. Dazu leckere Gänsebrust - ein Gedicht! Es ist gar nicht so aufwändig, selbst ein hervorragend schmeckendes Rotkraut zuzubereiten.

Danke für das Rezept! Das werden wir wieder machen!

LG Ramona61

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Utee Sternekoch sagt:  
13.12.2010 22:58
Das freut mich sehr. Und danke auch für die gute Idee mit dem Teesieb!

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Obelixine Sternekoch sagt:  
15.12.2010 11:35
Einfach nur leeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeecker! 5*

Habe die Gewürze in eine Orangenschale gesteckt, gibt Geschmack und am Ende sieht es als Deko noch hübsch aus. Mache ich bestimmt wieder, der Aufwand lohnt sich für Schleckermäuler auf jeden Fall.
Dachte eigentlich, dass ich etwas einwecke, aber leider :-) wurde alles aufgefuttert.
Fotos sollten auch kommen.

Vielen lieben Dank,
Obelixine

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Utee Sternekoch sagt:  
23.12.2010 19:38
Gewürze in der Orangenschale ist auch eine hübsche Idee!

Ich habe heute leider keine unbehandelte Orange bekommen können und deshalb einen großen EL englische Orangenmarmelade genommen. Das schmeckt auch hervorragend. Außerdem habe ich die Gewürze (Nelken, Piment, Wachholder und Lorbeer) diesmal in einem Teebeutel dazugegeben und nach dem Garen wieder entfernt. Es mögen nicht alle gern auf die Gewürze beißen.

LG UTee

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LittleSheep86 Smutje sagt:  
27.12.2010 09:56
Hallo, vielen Dank für das tolle Rezept!! Habe lange nach einem super Rotkohl REzept gesucht und endlich deins gefunden :-). Ich verfeiner es noch etwas mit 2 Äpfel und 1 Prise Zimt.
Gibt es bei uns nun öfter, ideal für jeden tollen Braten..
VIELEN DANK und viele Grüße

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SHanai  Sternekoch sagt:  
17.09.2011 23:09
Eins meiner Lieblingsrezept, sooo lecker :)

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Utee Sternekoch sagt:  
17.09.2011 23:12
Danke, LittleSheep86!

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Utee Sternekoch sagt:  
17.09.2011 23:13
Danke SHanai!

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Mikilein07 Tellerwäscher sagt:  
27.10.2011 01:00
Prima Rezept!!! Super lecker!!! Wir freuen uns, dass wir super leckeren Rotkohl jetzt auch guenstig zubereiten koennen.

Mikilein

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rosiwittig Tellerwäscher sagt:  
09.11.2011 19:12
Dieses Gericht ist schon super, habe eine kleine Änderung gemacht,
und zwar zwei herzhafte Äpfel und eine dicke Scheibe durchwachsenen
Speck, und der absolute Clou die selber eingemachte Feigenmarmelade.
Probiert es mal aus, ist einfach dann ein Traum.

Grüße aus Mallorca.

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Utee Sternekoch sagt:  
23.11.2011 13:55
Feigenmarmelade und Äpfel sind ok (ich mag aber lieber den Johannisbeer- und Orangengeschmack). Speck mag ich gar nicht im Rotkohl, aber das ist Ansichtssache.

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rosiwittig Tellerwäscher sagt:  
23.11.2011 14:39
Der Speck ist auch nur für den etwas kräftigen Geschmack.
Den Speck selber vernichte ich dann natürlich, aber Du hast
recht, gut dass die Geschmäcker verschieden sind. Bloß
wenn man das Glück hat und die frischen Feigen selber
pflücken kann, ist es schon etwas anderes. Deswegen solltest
Du auf jeden Fall bei Deinen Johanneisbeeren bleiben.

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Sweetcakes Kartoffelschäler sagt:  
26.12.2011 16:08
Diesen Rotkohl gab es zu Weihnachten. Ich bin richtig begeistert, weil er mal anders schmeckt, aber trotzdem noch traditionell genug ist. Ich habe noch eine Zimtstange dazu gegeben und mich an drei Zehen Knoblauch einfach nicht rangetraut und deshalb nur eine genommen. Vielleicht bin ich nächstes Mal mutiger !?! Habe den Rotkohl auch eine Nacht ziehen lassen und am nächsten Tag aufgewärmt.

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Hobbyköchin1 Tellerwäscher sagt:  
22.04.2012 22:51
lecker,lecker,lecker.Hab mal meinen selbstgemachten Schweineschmalz verwendet und etwas übrig gebliebenen Apfelmus.Hätt mich reinlegen können.Vielen dank für dieses Rezept.

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