Low Carb Käsekuchen
Käsekuchen ohne Boden und mit reduzierten Kohlehydraten| 1 kg | Quark (Magerstufe) |
| 10 | Ei(er) |
| 12 EL | Süßstoff |
| 10 Tropfen | Aroma (Vanille) |
| 1 Pck. | Backpulver |
| 1 Pck. | Puddingpulver (Vanille) |
| 1 EL | Öl |
| 10 Tropfen | Aroma (Zitrone) |
Zubereitung
Quark, Eigelb, Öl, Süßstoff, Vanille-, Zitronenaroma, Vanillepudding, und Backpulver in eine Schüssel geben und cremig rühren. Eiweiß zu Schnee schlagen. Unter die Quarkmasse heben, in eine Kuchenform geben (vorher mit Backpapier auslegen).
Auf der mittleren Schiene im Backofen bei 170 C Heißluft 60 Minuten backen. Über den Kuchen ein Backblech schieben, dann wird er nicht zu schnell zu dunkel.
Nach dem Backen auskühlen lassen und zum Servieren "stürzen", da die obere Haut sehr fest ist. Schmeckt lauwarm sehr gut.
Auf der mittleren Schiene im Backofen bei 170 C Heißluft 60 Minuten backen. Über den Kuchen ein Backblech schieben, dann wird er nicht zu schnell zu dunkel.
Nach dem Backen auskühlen lassen und zum Servieren "stürzen", da die obere Haut sehr fest ist. Schmeckt lauwarm sehr gut.
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Kommentare anderer Nutzer
Lennys
sagt:
sagt: 15.01.2007 21:18
Hallo,
kein Kommentar sondern eine Frage: was mich an dem Rezept ein wenig stutzig macht, ist das Puddingpulver.
Das normale gezuckerte hat doch eigentlich einen Haufen Kohlehydrate, oder verwendest du ein spezielles? Zum Kochen oder Instant?
LG Lennys :)
kein Kommentar sondern eine Frage: was mich an dem Rezept ein wenig stutzig macht, ist das Puddingpulver.
Das normale gezuckerte hat doch eigentlich einen Haufen Kohlehydrate, oder verwendest du ein spezielles? Zum Kochen oder Instant?
LG Lennys :)
MrMoose
sagt:
sagt: 21.01.2007 12:56
Hallo Lenny,
ich nutze Puddingpulver zum Kochen (KEINE Paradiescreme o.ä.) Das Puddingpulver, dass auch schon Großmutter nutzte.
Klar da ist Speisestärke drinne -> diese sind Kohlehydrathe, ABER sie sind so minimal, dass der Kuchen noch unter Low Carb fällt.
Die Speisestärke gibt mehr halt und das Vanille Aroma ist sehr lecker. habe ihn noch nie ohne gebacken, käme auf einen Versuch an. In Backpulver ist auch minimal Kohlehydrath drinn, oder nimm Weinstein. Irgendwas, dass den Kuche aufgehen läßt.
Hoffe ich konnte Dir weiterhelfen,
beste Grüße
MrMoose
ich nutze Puddingpulver zum Kochen (KEINE Paradiescreme o.ä.) Das Puddingpulver, dass auch schon Großmutter nutzte.
Klar da ist Speisestärke drinne -> diese sind Kohlehydrathe, ABER sie sind so minimal, dass der Kuchen noch unter Low Carb fällt.
Die Speisestärke gibt mehr halt und das Vanille Aroma ist sehr lecker. habe ihn noch nie ohne gebacken, käme auf einen Versuch an. In Backpulver ist auch minimal Kohlehydrath drinn, oder nimm Weinstein. Irgendwas, dass den Kuche aufgehen läßt.
Hoffe ich konnte Dir weiterhelfen,
beste Grüße
MrMoose
SoSuAn
sagt:
sagt: 03.08.2007 10:27
Hallo,
gebe ich zu den Zutaten nur das Puddingpulver oder muss ich vorher daraus Pudding kochen?
LG
Sosuan
gebe ich zu den Zutaten nur das Puddingpulver oder muss ich vorher daraus Pudding kochen?
LG
Sosuan
Josy1
sagt:
sagt: 19.03.2008 16:23
Hallo,
da ich zur zeit Low Carb mache bin ich für jedes Rezept dankbar.
Vor allem die Süßen Sachen:)
Der Kuchen war echt lecker!!!
da ich zur zeit Low Carb mache bin ich für jedes Rezept dankbar.
Vor allem die Süßen Sachen:)
Der Kuchen war echt lecker!!!
LostAngel1985
sagt:
sagt: 02.04.2008 15:31
Hallo
ja und wieviele Kohlehydrate hat dann dein eierlastiger Käsekuchen? muss mich nämlich auch low carb ernähren ... und eigentlich auch eiweißarm und fettarm.. aber ich ess ja nich den ganzen kuchen auf einmal.
Fürmich wären die Nährwertangaben enorm wichtig.
Liebe Grüße
Kiciy
ja und wieviele Kohlehydrate hat dann dein eierlastiger Käsekuchen? muss mich nämlich auch low carb ernähren ... und eigentlich auch eiweißarm und fettarm.. aber ich ess ja nich den ganzen kuchen auf einmal.
Fürmich wären die Nährwertangaben enorm wichtig.
Liebe Grüße
Kiciy
Wolfsgirl
sagt:
sagt: 06.05.2009 10:46
jannnona
sagt:
sagt: 02.09.2011 21:13
lauert
sagt:
sagt: 25.05.2008 17:00
War ein bisschen viel Teig für nur eine Form!!!
Geschmacklich ok.
LG Tom
Geschmacklich ok.
LG Tom
honeybunny16
sagt:
sagt: 26.05.2008 16:23
Ich wunder mich auch über die Menge. Mit 10 Eischnee... das wird ja soviel Masse, dass man nen Blechkuchen machen könnte, oder? Reicht für eine normale 26er Springform nicht die Hälfte der Menge??
belanna07
sagt:
sagt: 22.09.2008 09:11
Hallo..
ich stolpere über die 12 Eßl Süssstoff. Das kann ich mir garnicht vorstellen. Auf meinem Süßstoff entspricht ein Tl glaub ich 66g Zucker.
Ist das ein besonderer Süßstoff? oder ist es ein Tippfehler?
Mich würde noch interessieren wieviel gramm das in Zucker sein soll, dann kann man sich das ausrechnen für die verschiedenen Süßstoffe..oder eggebenefalls auch Zucker nehmen, wenns nicht ganz so lowcarbig sein muss :-)
LG Bel
ich stolpere über die 12 Eßl Süssstoff. Das kann ich mir garnicht vorstellen. Auf meinem Süßstoff entspricht ein Tl glaub ich 66g Zucker.
Ist das ein besonderer Süßstoff? oder ist es ein Tippfehler?
Mich würde noch interessieren wieviel gramm das in Zucker sein soll, dann kann man sich das ausrechnen für die verschiedenen Süßstoffe..oder eggebenefalls auch Zucker nehmen, wenns nicht ganz so lowcarbig sein muss :-)
LG Bel
minzschoki
sagt:
sagt: 16.02.2009 18:24
minzschoki
sagt:
sagt: 18.02.2009 16:13
hab den kuchen heute ausprobiert und er schmeckt mir so überhaupt nicht :(
ein wechselspiel von süß/bitter durch den Süßstoff..
ein wechselspiel von süß/bitter durch den Süßstoff..
22.02.2009 14:44
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich hab 10 Eier genommen, den Süssstoff durch Stevia erstetzt und Vanille-Aroma durch das Mark einer Vanilleschote und statt Zitronenaroma hab ich den Saft einer Zitrone verwendet .... es klappte und schmeckte so sehr lecker.
LG
katzemurna
ich hab 10 Eier genommen, den Süssstoff durch Stevia erstetzt und Vanille-Aroma durch das Mark einer Vanilleschote und statt Zitronenaroma hab ich den Saft einer Zitrone verwendet .... es klappte und schmeckte so sehr lecker.
LG
katzemurna
blonderkaktus
sagt:
sagt: 30.01.2011 14:51
Frau_Urmel
sagt:
sagt: 06.03.2009 06:58
Der Kuchen hat mir und meinem Freund (der in der Regel alles isst was süß ist) gar nicht geschmeckt. Wir mussten ihn in die Mülltonne geben.
*brrrrrrrrrrrrr*
Hat nach einem Klumpen Chemie, oder nach besser gesagt nach Klostein geschmeckt.
Lag wohl an der grßen Menge Zitronenaroma und Süßstoff.
Fazit: Nicht zu empfehlen. Dann lieber ein "richtigen" Kuchen mit Zucker und Mehl.
*brrrrrrrrrrrrr*
Hat nach einem Klumpen Chemie, oder nach besser gesagt nach Klostein geschmeckt.
Lag wohl an der grßen Menge Zitronenaroma und Süßstoff.
Fazit: Nicht zu empfehlen. Dann lieber ein "richtigen" Kuchen mit Zucker und Mehl.
Orchid85
sagt:
sagt: 31.05.2010 19:32
Wenn man sich nach Low Carb ernährt, ist das allerdings keine Alternative.
Wenn man sich längere Zeit nach Low Carb ernährt schmecken viele Sachen sehr gut, die einem vorher nicht geschmeckt haben.
Das hat aber damit zu tun, dass man bei Low Carb in der Regel kaum oder so gut wie keine künstlichen Sachen ißt.
Wenn man sich längere Zeit nach Low Carb ernährt schmecken viele Sachen sehr gut, die einem vorher nicht geschmeckt haben.
Das hat aber damit zu tun, dass man bei Low Carb in der Regel kaum oder so gut wie keine künstlichen Sachen ißt.
WuaccaWuacca
sagt:
sagt: 18.03.2009 17:08
Hallo.
Ich habe den Kuchen nicht ausprobiert, aber schon ein bisschen Erfahrung mit Low (bzw. No) Carb und backen.
Süßstoff verliert seine Süßkraft beim Backen. Aber nur, wenn die Temperatur zu hoch ist. Ich meine mich zu erinnern, dass es bis 120° oder 140° bei dem Süßstoff den ich damals verwendete (irgendne Streusüße, sind ja eigentlich alle gleich) beständig blieb (Stevia ist, glaube ich, sogar noch höher verwendbar, aber hat dafür einen metallischen Beigeschmack). Käsekuchen ist im Prinzip eine Eiercreme, man muss ihn also eigentlich gar nicht durchbacken, sondern kaltstellen, daher würde ich ihn bei 120° ein wenig anbacken lassen und dann für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen.
Bei dem Kuchen fehlt ein Boden, aber auch der ist mit Lowcarb möglich. Herzustellen ist er aus Mandelmehl, Süßstoff und geschmolzener Butter. Vermengen und entweder ein paar Minuten backen oder etwas länger in den Kühlschrank stellen, bis er eben fest ist.
Das Puddingpulver würde ich nicht verwenden. Lieber ein Verdickungsmittel wie Johannisbrotkernmehl oder Xanthan, Gelatine oder Gluten wären vielleicht auch möglich. Die Aromen sollte man, dem Geschmack zuliebe, durch natürliche Quellen (Vanilleschote, Zitronensaft) ersetzen.
Dann wär das Rezept vermutlich schlecht und tatsächlich Low Carb geeignet. An richtigen Käsekuchen kommt's natürlich nicht ran. Und ich würde eh anstelle von Quark lieber im amerikanischen Stil Frischkäse verwenden. Aber das bleibt jedem überlassen.
Ich habe den Kuchen nicht ausprobiert, aber schon ein bisschen Erfahrung mit Low (bzw. No) Carb und backen.
Süßstoff verliert seine Süßkraft beim Backen. Aber nur, wenn die Temperatur zu hoch ist. Ich meine mich zu erinnern, dass es bis 120° oder 140° bei dem Süßstoff den ich damals verwendete (irgendne Streusüße, sind ja eigentlich alle gleich) beständig blieb (Stevia ist, glaube ich, sogar noch höher verwendbar, aber hat dafür einen metallischen Beigeschmack). Käsekuchen ist im Prinzip eine Eiercreme, man muss ihn also eigentlich gar nicht durchbacken, sondern kaltstellen, daher würde ich ihn bei 120° ein wenig anbacken lassen und dann für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen.
Bei dem Kuchen fehlt ein Boden, aber auch der ist mit Lowcarb möglich. Herzustellen ist er aus Mandelmehl, Süßstoff und geschmolzener Butter. Vermengen und entweder ein paar Minuten backen oder etwas länger in den Kühlschrank stellen, bis er eben fest ist.
Das Puddingpulver würde ich nicht verwenden. Lieber ein Verdickungsmittel wie Johannisbrotkernmehl oder Xanthan, Gelatine oder Gluten wären vielleicht auch möglich. Die Aromen sollte man, dem Geschmack zuliebe, durch natürliche Quellen (Vanilleschote, Zitronensaft) ersetzen.
Dann wär das Rezept vermutlich schlecht und tatsächlich Low Carb geeignet. An richtigen Käsekuchen kommt's natürlich nicht ran. Und ich würde eh anstelle von Quark lieber im amerikanischen Stil Frischkäse verwenden. Aber das bleibt jedem überlassen.
unkraut666
sagt:
sagt: 28.04.2010 18:26
ich mach meinen Käsekuchen meist ähnlich, wobei ich dennoch etwas Zucker nehme (zum neutralisieren des säuerlichen Quarkgeschmacks, das wäre auf die hier angegebene Menge vielleicht 30-40 g Zucker, weiß nicht ob das dann noch Low Carb wäre.
Allerdings schlage ich den Eischnee nicht steif und nehme auch weniger Eier (ich denke auf die Menge könnten auch 6-8 Eier ausreichen). Brüchig wird er bei mir dadurch bisher nicht.
Allerdings schlage ich den Eischnee nicht steif und nehme auch weniger Eier (ich denke auf die Menge könnten auch 6-8 Eier ausreichen). Brüchig wird er bei mir dadurch bisher nicht.
unkraut666
sagt:
sagt: 28.04.2010 18:28
ach ja: was gegen das "dunkel werden" hilft ist auch, die Oberfläche mit irgendwas berieseln. Ich nehm dafür meist Grieß (nicht viel, vielleicht 1-2 EL), bei einer Low Carb variante könnte ich mir aber auch vorstellen dass gemalene Nüsse funktionieren.
BauchKING
sagt:
sagt: 29.04.2010 13:50
Gegen das Braunwerden hilft es auch Backpapier über den Kuchen zu legen.
Man kann dann bis zu dem "Bräunungsgrad" den man möchte den Kuchen so im Ofen stehen haben und dann das Backpapier drauflegen bis zum Ende.
Wir hatten auch schon einen fast weißen Low Carb American Cheesecake.
Man kann dann bis zu dem "Bräunungsgrad" den man möchte den Kuchen so im Ofen stehen haben und dann das Backpapier drauflegen bis zum Ende.
Wir hatten auch schon einen fast weißen Low Carb American Cheesecake.
Orchid85
sagt:
sagt: 31.05.2010 19:30
Ich würde den Kuchen gerne mal ausprobieren. Was mich allerdings etwas wundert, ist dass man Magerquark nehmen soll. D astimmt doch das Fett / Eiweiß - Verhältnis für Low Carb nicht mehr. Ich esse eigentlich ausschließlich Quark mit 40% Fett. Kann man diesen auch verwenden oder wird der Kuchen dann nichts?
Tinchen37
sagt:
sagt: 21.12.2010 12:50
thomass1968
sagt:
sagt: 03.02.2011 23:51
Hilfreicher Kommentar:
Low Carb ist nicht Low Fat!! Hier fehlt eindeutig gutes Öl oder wenigstens Butter am Rezept! Puddingpulver geht auch nicht da nicht Low Carb (Stärkehaltig!)
jumpi77
sagt:
sagt: 20.06.2011 21:37
MyFicti0nBeauty
sagt:
sagt: 16.02.2011 17:17
Hallo.
Haben den "Kuchen" soeben gebacken. Benutzten dafür teilweise mageren Zitronenjoghurt, teilweise mageren Vanillequark. Anstelle der Aromen (die Vanille war ja bereits im Quark) haben wir eine frische Zitrone gepresst und zu der Creme gegeben. Die Hälfte des Teigs wurde dann noch mit Kakao (ungesüßt und wenig) vermischt. Wir haben nicht die geringste Ahnung, wie viel Süßstoff drin ist, da wir die Masse zwischendurch immer probiert haben und dann nach Bedarf gesüßt haben (etwas süßer, damit die Süße nach dem Backprozess noch enthalten ist).
Das Resultat lässt sich leider weniger als Kuchen bezeichnen und mehr als sehr eilastige (fällt im Geschmack sehr auf) Masse bezeichnen, die wie aufgeschäumt wirkt. Vermutlich ist der große Anteil an geschlagenem Eiweiß verantwortlich für die absolut unvergleichbare Konsistenz des Kuchens. Dieser ist so instabil, dass man ihn nicht einmal in Stücke teilen und auf Teller heben kann.
Die Creme vor dem Backen hingegen war echt köstlich xD. Eventuell sollte man damit einfach ein leckeres Dessert (wie zum Beispiel eine Abwandlung von Tiramisu) machen.
Hat denn jemand eine konstruktive und kohlenhydratearme Idee, um den Kuchen stabiler und weniger eilastig zu machen? Sollte man vielleicht einen Teil der Eier durch Eiweißpulver ersetzen?
Haben den "Kuchen" soeben gebacken. Benutzten dafür teilweise mageren Zitronenjoghurt, teilweise mageren Vanillequark. Anstelle der Aromen (die Vanille war ja bereits im Quark) haben wir eine frische Zitrone gepresst und zu der Creme gegeben. Die Hälfte des Teigs wurde dann noch mit Kakao (ungesüßt und wenig) vermischt. Wir haben nicht die geringste Ahnung, wie viel Süßstoff drin ist, da wir die Masse zwischendurch immer probiert haben und dann nach Bedarf gesüßt haben (etwas süßer, damit die Süße nach dem Backprozess noch enthalten ist).
Das Resultat lässt sich leider weniger als Kuchen bezeichnen und mehr als sehr eilastige (fällt im Geschmack sehr auf) Masse bezeichnen, die wie aufgeschäumt wirkt. Vermutlich ist der große Anteil an geschlagenem Eiweiß verantwortlich für die absolut unvergleichbare Konsistenz des Kuchens. Dieser ist so instabil, dass man ihn nicht einmal in Stücke teilen und auf Teller heben kann.
Die Creme vor dem Backen hingegen war echt köstlich xD. Eventuell sollte man damit einfach ein leckeres Dessert (wie zum Beispiel eine Abwandlung von Tiramisu) machen.
Hat denn jemand eine konstruktive und kohlenhydratearme Idee, um den Kuchen stabiler und weniger eilastig zu machen? Sollte man vielleicht einen Teil der Eier durch Eiweißpulver ersetzen?
alivia
sagt:
sagt: 08.05.2011 19:57
Habe den Kuchen gerade noch ofenwarm verzehrt und fand den Geschmack ganz ok. Meiner Ansicht nach müsste es allerdings eher Eierkuchen als Käsekuchen heißen. ;)
Folgende Abwandlungen musste ich allerdings durchführen:
1. Habe keinen Süßstoff, da ich gerade erst am Wochenende mit der Low-Carb Diät angefangen habe... habe 90g Zucker verwendet.
2. Habe die Teigmasse aufgeteilt und 2 Puddingpulver verwendet.
Auf die eine Hälfte Teig ein Packung Vanille, auf die andere Hälfte Schoko.
3. Anstelle von Zitronen Aroma habe ich 2 Spritzer Zitronat dazugegeben.
Über den Daumen gepeilt hat ein Stück Kuchen (insg. 12 Stk.) ca. 7,5g Zucker, also 6,6g Kohlenhydrate pro Stück, was je nach Stück einen Kohlenhydratanteil von 3-4% ergibt.
Für Low-Carb also durchaus vertretbar.
Allerdings wird durch die zweite Packung Pudding und das Backpulver der Kohlenhydratanteil die 10% evtl. übersteigen.
Ich denke, auch mit 70g könnte der Kuchen leben.
Wer den Eier-Geschmack mag, wird mit dem Kuchen denke ich zufrieden sein können :)
Folgende Abwandlungen musste ich allerdings durchführen:
1. Habe keinen Süßstoff, da ich gerade erst am Wochenende mit der Low-Carb Diät angefangen habe... habe 90g Zucker verwendet.
2. Habe die Teigmasse aufgeteilt und 2 Puddingpulver verwendet.
Auf die eine Hälfte Teig ein Packung Vanille, auf die andere Hälfte Schoko.
3. Anstelle von Zitronen Aroma habe ich 2 Spritzer Zitronat dazugegeben.
Über den Daumen gepeilt hat ein Stück Kuchen (insg. 12 Stk.) ca. 7,5g Zucker, also 6,6g Kohlenhydrate pro Stück, was je nach Stück einen Kohlenhydratanteil von 3-4% ergibt.
Für Low-Carb also durchaus vertretbar.
Allerdings wird durch die zweite Packung Pudding und das Backpulver der Kohlenhydratanteil die 10% evtl. übersteigen.
Ich denke, auch mit 70g könnte der Kuchen leben.
Wer den Eier-Geschmack mag, wird mit dem Kuchen denke ich zufrieden sein können :)
monimaus69
sagt:
sagt: 28.05.2011 10:15
Hallo,
habe gestern den Kuchen gebacken und so was von pappsüss das geht gar nicht
habe gestern den Kuchen gebacken und so was von pappsüss das geht gar nicht
jumpi77
sagt:
sagt: 20.06.2011 21:34
Ich hab den Kuchen soeben gemacht, jedoch mit der halben Menge (500g Quark, 5 Eier) und sonst etwas abgewandelten Zutaten,
die ich einerseits für besser (Aromen) als auch mehr low carb halte,
nämlich echter Vanille, 2g Johannisbrotkernmehl anstelle des Puddingpulvers, 4 EL Erythrit und ca 5 Tabletten Süßstoff (dem vom Hofer -Deutschland: Aldi). Zitronen hatte ich keine. Ich finde meinen Kuchen ganz ok. Mal wieder das Gefühl gehabt eine Süßspeise zu essen (ich ernähre mich seit 2,5 Monaten sehr low carb-ig).
Alles in Allem vielen Dank für das Grundrezept! Wäre selbst nicht auf die Idee gekommen.
die ich einerseits für besser (Aromen) als auch mehr low carb halte,
nämlich echter Vanille, 2g Johannisbrotkernmehl anstelle des Puddingpulvers, 4 EL Erythrit und ca 5 Tabletten Süßstoff (dem vom Hofer -Deutschland: Aldi). Zitronen hatte ich keine. Ich finde meinen Kuchen ganz ok. Mal wieder das Gefühl gehabt eine Süßspeise zu essen (ich ernähre mich seit 2,5 Monaten sehr low carb-ig).
Alles in Allem vielen Dank für das Grundrezept! Wäre selbst nicht auf die Idee gekommen.
jumpi77
sagt:
sagt: 20.06.2011 21:38
cyber69
sagt:
sagt: 08.08.2011 09:58
Ich hab das Rezept ein wenig umgestaltet und muss sagen der Kuchen
ist echt lecker geworden.
Nun zur Änderung....
10 Eiklar und nur 5 Eigelb
50g Eiweisspulver Vanille (Bodies)
1 Päckchen Pudding Vanille von Natreen
und statt 12 Esslöffel flüssig Süßstoff nur 3 Esslöffel nehmen.
Meine Arbeitskolegen waren begeistert:)
ist echt lecker geworden.
Nun zur Änderung....
10 Eiklar und nur 5 Eigelb
50g Eiweisspulver Vanille (Bodies)
1 Päckchen Pudding Vanille von Natreen
und statt 12 Esslöffel flüssig Süßstoff nur 3 Esslöffel nehmen.
Meine Arbeitskolegen waren begeistert:)
SwoBi
sagt:
sagt: 07.09.2011 14:44
Ich fand den Kuchen ganz gut. Einen kohlehydrathaltigen Kuchen finde ich besser - wie wahrscheinlich die meisten. Aber wenn man zuviel Pfunde auf den Rippen hat, ist er eine gute Alternative. Ich habe das Rezept auch leicht abgeändert, aber das mache ich meistens.
Was jedoch verblüffend ist: Bisher habe ich bei keinem Rezept soviele schlaue Kommentare gelesen (1 Puddingpulver hat zuviele Kohlehydrate, liebe Johannisbrotkernmehl nehmen, lieber keinen Süßstoff nehmen, Stevia oder Erythrit ist besser, der Boden fehlt, zuviele Eier, zuviel Zitronenaroma und dass es Zitronat in flüssiger Form geben soll, wusste ich aus noch nicht...).
Man lernt eben nie aus...
Was jedoch verblüffend ist: Bisher habe ich bei keinem Rezept soviele schlaue Kommentare gelesen (1 Puddingpulver hat zuviele Kohlehydrate, liebe Johannisbrotkernmehl nehmen, lieber keinen Süßstoff nehmen, Stevia oder Erythrit ist besser, der Boden fehlt, zuviele Eier, zuviel Zitronenaroma und dass es Zitronat in flüssiger Form geben soll, wusste ich aus noch nicht...).
Man lernt eben nie aus...
dianeg
sagt:
sagt: 14.01.2012 13:08
Ich finde den Kuchen wirklich in Ordnung, eine Alternative !
Sicher kommt so ein Kuchen nicht an einen "normalen" Käsekuchen heran,
schließlich wird zu diesen Zutaten eine Alternative gesucht !
Und ich wundere mich immer wieder sehr,
das "Low carb" - also niedrig-
oftmals zu "No carb" deklariert wird- also fast nix wird toleriert, und sogar das Puddingpulver
wird herausgeklaubt. ( Und ich denke dabei nicht an Jene, die das aus irgendwelchen Gründen nicht essen dürfen oder vertragen ! )
Sicher- soll Jeder machen, wie er es für richtig hält, aber ich denke mir für mich, das ich mir nicht alles verbieten möchte- zumindest nicht das, was erlaubt ist !
Wenn ich einen Käsekuchen essen möchte, wie ihn meine Oma schon so ähnlich gebacken hat, werde ich ihn als Low carb Variante so nie finden- sondern backe einen "normalen", und esse davon eben nur ein kleines Stück.
Als Geschmacksverwandte ist diese Rezept hier gut :-)
Sicher kommt so ein Kuchen nicht an einen "normalen" Käsekuchen heran,
schließlich wird zu diesen Zutaten eine Alternative gesucht !
Und ich wundere mich immer wieder sehr,
das "Low carb" - also niedrig-
oftmals zu "No carb" deklariert wird- also fast nix wird toleriert, und sogar das Puddingpulver
wird herausgeklaubt. ( Und ich denke dabei nicht an Jene, die das aus irgendwelchen Gründen nicht essen dürfen oder vertragen ! )
Sicher- soll Jeder machen, wie er es für richtig hält, aber ich denke mir für mich, das ich mir nicht alles verbieten möchte- zumindest nicht das, was erlaubt ist !
Wenn ich einen Käsekuchen essen möchte, wie ihn meine Oma schon so ähnlich gebacken hat, werde ich ihn als Low carb Variante so nie finden- sondern backe einen "normalen", und esse davon eben nur ein kleines Stück.
Als Geschmacksverwandte ist diese Rezept hier gut :-)
Schnappi222
sagt:
sagt: 26.01.2012 14:04
Jetzt muss ich auch noch meinen Senf dazugeben und habe mich für den Kommentar extra registriert. ;-)
Ganz tolles Rezept (5 Sterne). Ich habe es natürlich auch verändert, aber ich bin begeistert und nenne es Pseudo-Käsekuchen. Da die Atkins-Diät in meinen Augen zu aufwendig ist, habe ich mich für die Low Carb Ernährung entschieden und nach einem Rezept gesucht, mit welchem während der Diät auch etwas "Süßes" erlaubt ist, oder einem zumindest das Gefühl gibt, zu "naschen". Der Kuchen ist perfekt dafür geeignet. Schmeckt, macht satt und hat wenig Kohlenhydrate aufzuweisen. Ich habe 3 Becher (1,5 Kg) Magerquark genommen (das müssten ingesamt 60 Gramm Kohlenhydrate sein, 6 Eier und ansonsten 2 Ampullen Vanillearoma und eine Ampulle Zitronenaroma aus dem Supermarkt. Kombiniert mit flüssigem Süßstoff, ohne das beschriebene Puddingpulver (zu viele Kohlenhydrate) ;-).
Da ich den Kuchen "auf Vorrat" gebacken habe, werde ich ich jeden Tag nur einen Teil davon essen und bleibe somit unter meinen (von mir selbst gesetztes Limit) 20 Gramm Kohlenhydrate. Voreilig wie ich war, habe ich eine Bestellung über die kostenintensiven Plusaromen aufgegeben und diese gleich wieder storniert, als der Kuchen fertig gebacken war. Ganz ehrlich: es braucht kein Plusaroma in den Geschmacksrichtungen Haselnuss, Kirsche, Karamell, oder Irish Cream. So ein Pseudo-Käsekuchen hat lediglich nach einem Hauch von Zitrone und Vanille zu schmecken.
Fazit: an einen echten Käsekuchen kommt dieses Rezept natürlich nicht ran, aber darum geht es ja auch nicht. Wenn wir echten Käsekuchen essen wollen, dann müssen wir halt auch mit den Kalorien leben und Prioritäten setzen. Ich bleibe jedenfalls bei der Kalorienarmen Variante - wie in diesem Rezept beschrieben und freue mich über diese hübsche Alternative zu der allseits beliebten Kalorienbombe namens Käsekuchen. Ths summer ist coming soon und wer wieder in die 34 reinpassen will, muss sich halt mit wenig Kohlenhydraten zufrieden geben!!! Eines möchte ich noch anmerken: die Idee mit dem Backblech auf dem Kuchen ist super. Ich habe die optimale und gewünschte Bräunung bei meinem ersten Versuch erreicht. So soll er sein!!! :D
Ganz tolles Rezept (5 Sterne). Ich habe es natürlich auch verändert, aber ich bin begeistert und nenne es Pseudo-Käsekuchen. Da die Atkins-Diät in meinen Augen zu aufwendig ist, habe ich mich für die Low Carb Ernährung entschieden und nach einem Rezept gesucht, mit welchem während der Diät auch etwas "Süßes" erlaubt ist, oder einem zumindest das Gefühl gibt, zu "naschen". Der Kuchen ist perfekt dafür geeignet. Schmeckt, macht satt und hat wenig Kohlenhydrate aufzuweisen. Ich habe 3 Becher (1,5 Kg) Magerquark genommen (das müssten ingesamt 60 Gramm Kohlenhydrate sein, 6 Eier und ansonsten 2 Ampullen Vanillearoma und eine Ampulle Zitronenaroma aus dem Supermarkt. Kombiniert mit flüssigem Süßstoff, ohne das beschriebene Puddingpulver (zu viele Kohlenhydrate) ;-).
Da ich den Kuchen "auf Vorrat" gebacken habe, werde ich ich jeden Tag nur einen Teil davon essen und bleibe somit unter meinen (von mir selbst gesetztes Limit) 20 Gramm Kohlenhydrate. Voreilig wie ich war, habe ich eine Bestellung über die kostenintensiven Plusaromen aufgegeben und diese gleich wieder storniert, als der Kuchen fertig gebacken war. Ganz ehrlich: es braucht kein Plusaroma in den Geschmacksrichtungen Haselnuss, Kirsche, Karamell, oder Irish Cream. So ein Pseudo-Käsekuchen hat lediglich nach einem Hauch von Zitrone und Vanille zu schmecken.
Fazit: an einen echten Käsekuchen kommt dieses Rezept natürlich nicht ran, aber darum geht es ja auch nicht. Wenn wir echten Käsekuchen essen wollen, dann müssen wir halt auch mit den Kalorien leben und Prioritäten setzen. Ich bleibe jedenfalls bei der Kalorienarmen Variante - wie in diesem Rezept beschrieben und freue mich über diese hübsche Alternative zu der allseits beliebten Kalorienbombe namens Käsekuchen. Ths summer ist coming soon und wer wieder in die 34 reinpassen will, muss sich halt mit wenig Kohlenhydraten zufrieden geben!!! Eines möchte ich noch anmerken: die Idee mit dem Backblech auf dem Kuchen ist super. Ich habe die optimale und gewünschte Bräunung bei meinem ersten Versuch erreicht. So soll er sein!!! :D
VornameNachname
sagt:
sagt: 31.01.2012 22:22
Ich habe den Kuchen am Wochenende nachgebacken und muss mich erhlich gesagt über die vielen kritischen/ negativen Kommentare wundern.
Ich fand den Kuchen wirklich SEHR lecker! Er schmeckte genau wie ich Käsekuchen kenne, nur eben ohne Boden.
Vielleicht habe ich schon immer zu viele künstliche Zusatzstoffe gegessen, sodass ich diesen Geschmack auch erwartete, aber ich kann das Rezept wirklich nur loben.
Vor allem im Hinblick auf Lowcarb ist es eine richtig gute Alternative und man kann endlich mal wieder ein Stück Kuchen genießen. Ich bin wirklich begeistert!
Ich habe die angegebene Menge Teig zubereitet und muss sagen, dass das wirklich sehr viel für eine normale Springform war. Habe beim Backen noch schnell etwas Backpapier aussen herum gesteckt damit der Teig nicht überläuft. Als er wieder abkühlte ist er wieder zusammengefallen und hatte die Höhe eines ganz normalen Käsekuchens.
Noch einmal ein dickes Lob!
Ich fand den Kuchen wirklich SEHR lecker! Er schmeckte genau wie ich Käsekuchen kenne, nur eben ohne Boden.
Vielleicht habe ich schon immer zu viele künstliche Zusatzstoffe gegessen, sodass ich diesen Geschmack auch erwartete, aber ich kann das Rezept wirklich nur loben.
Vor allem im Hinblick auf Lowcarb ist es eine richtig gute Alternative und man kann endlich mal wieder ein Stück Kuchen genießen. Ich bin wirklich begeistert!
Ich habe die angegebene Menge Teig zubereitet und muss sagen, dass das wirklich sehr viel für eine normale Springform war. Habe beim Backen noch schnell etwas Backpapier aussen herum gesteckt damit der Teig nicht überläuft. Als er wieder abkühlte ist er wieder zusammengefallen und hatte die Höhe eines ganz normalen Käsekuchens.
Noch einmal ein dickes Lob!
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ja da gehören 10 Eier rein!
Sonst bekommt der Kuchen keinen "halt". Die Eier binden diesen oberleckeren Kuchen. Wer sich mir low Carb und Ätkins auseinander gesetzt hat, weiss auch, dass diese voll OK ist. Ich habe zwei Jahre nach Ätkins gelebt und mein Cholesterin war immer OK.
Also keine Angst vor 10 Eiern, sondern genießen!!! :-)
MrMoose
P.S. Auch sehr lecker die Hälfte des Teigs mit 5 EL Backkaba zu verfeinern, quasie ein Marmorkäsekuchen!!!
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