Berliner Teegebäck
| 500 g | Mehl |
| 2 TL, gestr. | Backpulver |
| 150 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 2 | Ei(er) |
| 250 g | Butter oder Margarine, kalt |
Zubereitung
Mehl und Backpulver mischen und auf einer Arbeitsplatte sieben. In die Mitte eine Vertiefung eindrücken. Zucker, Vanillezucker und Eier hineingeben und mit einem Teil des Mehls zu einem dicken Brei verarbeiten. Darauf das in Stücke geschnittene kalte Fett geben, es mit Mehl bedecken und von der Mitte aus alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig verkneten. Sollte er kleben, eine Zeitlang kalt stellen. Dann ausrollen und mit Förmchen nach Wunsch ausstechen.
Ca. 8 - 10 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 175 - 195°C backen.
Die Menge reicht für etwa 6 Backbleche.
Tipp: Nach Belieben mit Zuckerstreusel, Marmelade und Schokoladenglasur dekorieren.
Ca. 8 - 10 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 175 - 195°C backen.
Die Menge reicht für etwa 6 Backbleche.
Tipp: Nach Belieben mit Zuckerstreusel, Marmelade und Schokoladenglasur dekorieren.
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Ich mag dieses Teegebäck-Rezept. Genau nach diesem habe ich als Kind meine ersten Backversuche gestartet. Zugegeben schmecken mir viele andere Kleingebäcke besser, dafür ist dieser Teig nicht zu süß und fettig und vor allem wunderbar leicht zu verarbeiten. Er lässt sich kneten, ausrollen und ausstechen ohne klebenzubleiben, oder zu zerbröseln. Auch wenn eifrige Kinderhände lange herumkneten und er warm wird, stört das nicht. (Im Gegenteil, ich denke anfangs immer, der Teig wäre zu trocken, aber sobald die Butter weicher wird, stimmt die Konsistenz.)
Die ausgestochenen Kekse können ruhig eng nebeneinander aufs Blech, bei mir sind sie kaum auseinandergegangen. Weil wir noch mehr Spaß in der Küche haben wollten, haben wir das fertige Gebäck noch mit buntem Zuckerguss verziert und marmeladengefüllte Doppelkekse gemacht.
Liebe Grüße!
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