Oshi - Sushi
(Gepresste Sushi)| 400 g | Reis (Sushi-Reis), fertig zubereitet (siehe Grundrezept) |
| ¼ | Salatgurke(n), längs geschnitten |
| 8 | Riesengarnelen ohne Kopf mit Schale |
| 4 EL | Sake |
| 1 TL | Wasabipaste |
| Salz |
Zubereitung
Eine Kasten-Backform mit Klarsichtfolie auslegen.
Die Garnelen waschen, trocknen, mit einer Rouladennadel längs fixieren. Etwas Salzwasser mit dem Sake in einem Topf zum kochen bringen. Die Kochplatte ausschalten und die Garnelen in dem Sud ziehen lassen bis sie rot werden. Die Garnelen schälen, halbieren und den Darm entfernen.
Die Salatgurke waschen und längs halbieren. Die Kerne entfernen und die Gurkenhälften trocken tupfen. 5 ca. 0,5 cm breite Streifen abschneiden, die so lang sind wie die Form. Die Gurke mit etwas Meersalz bestreuen, ca. 30 min ziehen lassen und nochmals trocken tupfen.
Die Garnelen auf der weißen Innenseite mit etwas Wasabi-Paste bestreichen und nebeneinander auf den Boden der Form legen, so dass die rote Außenhaut auf der Klarsichtfolie zu liegen kommt, mit der Hälfte des Sushi-Reises bedecken. Die Gurkenstreifen auf den Reis legen, leicht andrücken und mit dem restlichen Reis bedecken. Die Klarsichtfolie über den Reis schlagen, so dass alles bedeckt ist. Mit einer zweiten Form, einem Deckel o.ä. bedecken, vorsichtig andrücken und mit einem Gewicht gleichmäßig beschweren, damit das Oshi-Sushi gleichmäßig fest gepresst wird.
Nach 30-40 Minuten das Oshi-Sushi aus der Form auf ein Brett stürzen. Vorsichtig die Klarsichtfolie entfernen und das Oshi-Sushi mit einem scharfen Messer in 8 Teile schneiden.
Das Rezept eignet sich besonders für Sushi-Freunde, die sich das handwerkliche Geschick der "traditionellen" Zubereitungsweise nicht zutrauen.
Die Garnelen waschen, trocknen, mit einer Rouladennadel längs fixieren. Etwas Salzwasser mit dem Sake in einem Topf zum kochen bringen. Die Kochplatte ausschalten und die Garnelen in dem Sud ziehen lassen bis sie rot werden. Die Garnelen schälen, halbieren und den Darm entfernen.
Die Salatgurke waschen und längs halbieren. Die Kerne entfernen und die Gurkenhälften trocken tupfen. 5 ca. 0,5 cm breite Streifen abschneiden, die so lang sind wie die Form. Die Gurke mit etwas Meersalz bestreuen, ca. 30 min ziehen lassen und nochmals trocken tupfen.
Die Garnelen auf der weißen Innenseite mit etwas Wasabi-Paste bestreichen und nebeneinander auf den Boden der Form legen, so dass die rote Außenhaut auf der Klarsichtfolie zu liegen kommt, mit der Hälfte des Sushi-Reises bedecken. Die Gurkenstreifen auf den Reis legen, leicht andrücken und mit dem restlichen Reis bedecken. Die Klarsichtfolie über den Reis schlagen, so dass alles bedeckt ist. Mit einer zweiten Form, einem Deckel o.ä. bedecken, vorsichtig andrücken und mit einem Gewicht gleichmäßig beschweren, damit das Oshi-Sushi gleichmäßig fest gepresst wird.
Nach 30-40 Minuten das Oshi-Sushi aus der Form auf ein Brett stürzen. Vorsichtig die Klarsichtfolie entfernen und das Oshi-Sushi mit einem scharfen Messer in 8 Teile schneiden.
Das Rezept eignet sich besonders für Sushi-Freunde, die sich das handwerkliche Geschick der "traditionellen" Zubereitungsweise nicht zutrauen.
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Kommentare anderer Nutzer
Kaktusfeige1989
sagt:
sagt: 25.07.2008 14:03
Hi,
habe das oshi-sushi heute gemacht, nach einem sehr ähnlichen rezept. statt garnelen habe ich lachs verwendet, und ein noriblatt mit eingeschichtet...ist wirklich sehr lecker und macht nicht so eine sauerei wie das maki-rollen ;)
lg terry
habe das oshi-sushi heute gemacht, nach einem sehr ähnlichen rezept. statt garnelen habe ich lachs verwendet, und ein noriblatt mit eingeschichtet...ist wirklich sehr lecker und macht nicht so eine sauerei wie das maki-rollen ;)
lg terry
MrsMiller
sagt:
sagt: 21.10.2008 15:19
Vielen vielen Dank für das tolle Rezept :-)
Ich liebe Sushi und komme nur ca. 2x mal im Jahr dazu frisches zu essen, wenn ich meine Schwester besuche.
Da ich in meinem Bekanntenkreis so ziemlich die einzigste bin, die Sushi liebt, ist das Rezept perfekt für mich. Sieht einfach aus, geht wohl auch schneller als "echtes gerolltes" Sushi, man kann es so einfach varieren und ich kann super eine Portion nur für mich machen. Geschmacklich ist es sicher genauso lecker wie gerolltes *g*
Wird sehr bald ausprobiert, Danke :-)
Ich liebe Sushi und komme nur ca. 2x mal im Jahr dazu frisches zu essen, wenn ich meine Schwester besuche.
Da ich in meinem Bekanntenkreis so ziemlich die einzigste bin, die Sushi liebt, ist das Rezept perfekt für mich. Sieht einfach aus, geht wohl auch schneller als "echtes gerolltes" Sushi, man kann es so einfach varieren und ich kann super eine Portion nur für mich machen. Geschmacklich ist es sicher genauso lecker wie gerolltes *g*
Wird sehr bald ausprobiert, Danke :-)
kuskusgreen
sagt:
sagt: 30.11.2009 22:38
Oh, ich habe das Rezept gerade eben mit Lachs und Noriblatt ausprobiert. Wirklich lecker und mit Riesengarnele hundertprozentig noch besser.
Trotzdem nur 4 Sterne, weil die Zubereitung an und für sich wirklich einfach ist, aber das Herauslösen aus der Form erhebliche Probleme bereitet. Auf dem Teller kam das Sushi also eher zerfallen an.
Trotzdem tolle Idee!
Trotzdem nur 4 Sterne, weil die Zubereitung an und für sich wirklich einfach ist, aber das Herauslösen aus der Form erhebliche Probleme bereitet. Auf dem Teller kam das Sushi also eher zerfallen an.
Trotzdem tolle Idee!
Tanit
sagt:
sagt: 01.12.2009 22:11
Hilfreiche Antwort:
Hast Du die Form vorher mit Klarsichtfolie ausgelegt? Dann sollte das Herauslösen eigentlich überhaupt kein Problem darstellen.
Ich drücke den Reis inzwischen mit der Hand fest. Das wird zwar nicht ganz so super gleichmässig wie mit einer zweiten Form, aber ich habe so ein besseres Gefühl wie stark ich andrücken muss. Der Reis muss wirklich so fest gepresst sein, wie er das bei Nigiri-Sushi auch wäre. Also nicht bloß locker angedrückt. Dann zerfällt die Form auch nicht beim Zerschneiden.
Ich drücke den Reis inzwischen mit der Hand fest. Das wird zwar nicht ganz so super gleichmässig wie mit einer zweiten Form, aber ich habe so ein besseres Gefühl wie stark ich andrücken muss. Der Reis muss wirklich so fest gepresst sein, wie er das bei Nigiri-Sushi auch wäre. Also nicht bloß locker angedrückt. Dann zerfällt die Form auch nicht beim Zerschneiden.
13.03.2011 21:56
Hallo,
danke für die tolle Idee!!!
......ich fand es zwar doch nicht ganz so einfach....aber das liegt ja nicht am Rezept ;)
Auf jeden Falls ist es köstlich und der Fantasie sind auch keine Grenzen gesetzt....
Gruß Mina
danke für die tolle Idee!!!
......ich fand es zwar doch nicht ganz so einfach....aber das liegt ja nicht am Rezept ;)
Auf jeden Falls ist es köstlich und der Fantasie sind auch keine Grenzen gesetzt....
Gruß Mina
meiersusi
sagt:
sagt: 26.06.2011 11:44
Hallo,
vielen Dank für die Anregung!
War zu faul zum Rollen und habe die gepressten Sushi ausprobiert. Sind super geworden. Einen Teil haben wir sofort (nach 1 h Wartezeit im Kühlschrank) und einen Teil am nächsten Tag gegessen. Die Sushi mit der längeren Warte-/Kühl-Presszeit ließen sich aber wesentlich besser schneiden.
Also für eine Party super geeignet wenn man genügend Vorlaufzeit hat.
Habe übrigens unten und oben ein Noriblatt eingelegt. Ist mir persönlich lieber und näher an meinen geliebten Maki-Rollen. :-) Mit dem Reis der nicht mehr für eine komplette Form gereicht hat, habe ich dann noch Nigiri geformt und den restlichen Lachs usw. darauf gelegt. So bleibt eigentlich nichts an Zutaten übrig.
Viele Grüße,
meiersusi
vielen Dank für die Anregung!
War zu faul zum Rollen und habe die gepressten Sushi ausprobiert. Sind super geworden. Einen Teil haben wir sofort (nach 1 h Wartezeit im Kühlschrank) und einen Teil am nächsten Tag gegessen. Die Sushi mit der längeren Warte-/Kühl-Presszeit ließen sich aber wesentlich besser schneiden.
Also für eine Party super geeignet wenn man genügend Vorlaufzeit hat.
Habe übrigens unten und oben ein Noriblatt eingelegt. Ist mir persönlich lieber und näher an meinen geliebten Maki-Rollen. :-) Mit dem Reis der nicht mehr für eine komplette Form gereicht hat, habe ich dann noch Nigiri geformt und den restlichen Lachs usw. darauf gelegt. So bleibt eigentlich nichts an Zutaten übrig.
Viele Grüße,
meiersusi
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