Gedeckter Mini - Apfelkuchen

klein aber fein

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Zutaten für Portionen

  Für den Mürbeteig:
290 g Mehl
150 g Butter
90 g Zucker
Ei(er)
1 TL Backpulver
  Für die Füllung:
40 g Rosinen
1 EL Rum
800 g Äpfel (in Stückchen)
300 ml Apfelsaft
2 Pck. Puddingpulver (Vanille)
90 g Zucker
 etwas Zitronensaft
  Paniermehl für die Form und den Teig
Ei(er) (getrennt)
1 EL Sahne
  Puderzucker für den Guss
  Rum für den Guss

Zubereitung

Der Kuchen ist für eine Springform von 20cm Durchmesser!
Für den Teig erst mal die kalte Butter in Stückchen schneiden, mit Mehl, Ei, Backpulver und Zucker zu einem glatten Mürbeteig kneten und in Alufolie für 30 min. in den Kühlschrank stellen.

Rosinen mit Rum tränken und stehen lassen. Für die Apfelfüllung die Äpfel schälen, vierteln entkernen und dann in kleine Stücke/Würfel schneiden und mit Zitronensaft beträufeln, dass sie nicht zu braun werden. Dann Apfelsaft mit Zucker aufkochen, Apfelstückchen dazu geben und für 5 min. (je nachdem wie "fest" die Äpfel sind) köcheln lassen. Mit Vanillepudding die Masse binden. Rosinen unterheben und alles gut abkühlen lassen.

Springform gut ausfetten und mit Paniermehl bestreuen.

Mürbeteig aus dem Kühlschrank holen, und 2/3 des Teiges ausrollen. Backofen auf 200 Grad schon mal vorheizen. Der Kreis sollte ungefähr 24 - 26cm Durchmesser haben, damit Boden und Rand völlig bedeckt sind (wenn möglich sollte noch etwas überstehen können als Abschluss bzw. Übergang zum Deckel). Mit der Gabel ein paar mal in den Boden stechen und diesen mit Paniermehl wieder bestreuen. Die abgekühlte Apfelmasse in die Form gießen, das letzte Drittel Teig ausrollen und als Deckel auf die Masse geben. Wie vorhin beschrieben, das evtl. überstehende vom Teig umklappen, Eigelb mit Sahne verrühren und damit den Teig bestreichen, Deckel auflegen und gut andrücken. Dann mit der restlichen Ei-Sahne-Mischung den Deckel bestreichen und für 50 Min. bei 200 Grad Ober-/Unterhitze backen. Falls er zu braun wird, Backpapier auflegen. Nach dem Backen in der Form gut auskühlen lassen und vorsichtig den Rand der Springform lösen.

Guss anrühren, Deckel und Seiten damit schön dick (jeder wie er es selbst mag daher keine Mengenangaben) einstreichen.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Ruhezeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 08.08.06
Rezept-Statistiken: 24.706 (34)* gelesen
170 (0)* gespeichert
964 (2)* gedruckt
14 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

suesse81 Hendlgriller


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1.547 Beiträge (ø0,56/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

sp1904 Chefkoch sagt:  
01.01.2007 14:51
Hallo... hab deinen Kuchen gestern als Nachtisch zum Silvesteressen serviert. Hat allen wirklich gut geschmeckt, wenn er auch optisch etwas dürftig aussah! Lag aber sicher an mir, hab wahrscheinlich den Rand vom Kuchen zu dünn gemacht, sodass er mir nach Entfernen der Springform an einigen Stellen gerissen ist. Die Stellen wurden dann aber von mir mit einem dicken Rumguss und den Mandeln verarztet, war also nicht soooo ein großes Problem. Auf jeden Fall passt die Kombi Mürbteig+Äpfel ganz toll, das Rezept harmoniert perfekt. Geschmacklich top, beim nächsten Mal dann bestimmt auch optisch!!

Liebe Grüße
Sabrina

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Carolynchen Tellerwäscher sagt:  
17.11.2007 20:14
Hallo,
mein gedeckter Apfelkuchen ist gerade im Ofen. Toll, dass Du ein Rezept für kleine Formen genommen hast, denn genau so eine habe ich und zwar nur diese, so dass ich sonst das Rezept hätte halbieren müssen etc.
Statt Rosinen -die ich nicht da hatte- habe ich Walnüsse in geschmolzenen Zucker geworfen und das heiße Karamellzeug mit den geschnittenen Äpfeln abgelöscht. Vanillepudding hatte ich auch nicht, aber Speisestärke passt auch. Die Apfelfüllung -und darauf wollte ich eigentlich hinaus- ist sehr variabel und kann je nach Gusto abgeändert werden, was das Ganze spannend macht.
Ein Tipp noch für diejenigen, die am Ende Teig übrig haben und evt. den Kuchen für Gäste machen, der dann optisch besonders attraktiv erscheinen soll: Aus den Resten mit Ausstecherle-Förmchen nette Sachen ausstechen und den Kuchen damit belegen (und mitbacken).

Danke fürs Rezept und liebe Grüße, Carolyn

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