Klassischer Osterzopf

Zopf oder Kranz aus recht schwerem Hefeteig

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Zutaten für Portionen

  Für den Hefeteig:
500 g Mehl
1 Würfel Hefe
200 ml Milch
75 g Zucker
Zitrone(n), die Schale davon
125 g Butter, weich
1 TL Salz
Eiweiß
Eigelb
1 EL Milch
  Zucker, (Hagelzucker) oder Mandelblättchen zum Bestreuen

Zubereitung

Aus Mehl, Hefe, Milch und Zucker den Vorteig bereiten und abgedeckt 20 min gehen lassen.
Die übrigen Zutaten zugeben, zu einem glatten Teig verkneten, der nicht mehr klebt.
Wieder abdecken und etwa 1 Stunde gehen lassen.
Anschließend zu einem Zopf oder einem Kranz flechten, auf ein Blech legen, abdecken und nochmals ca. 30 min gehen lassen.
Eigelb mit Milch verschlagen, den Zopf damit bestreichen und mit Hagelzucker oder Mandelblättchen bestreuen. Bei 200°C etwa 30 (Kranz) - 40 (Zopf) min backen.

Mag sein, dass manch einer seinen Hefezopf immer so bäckt, bei uns ist dieses allerdings traditionell nur die Oster-Ausführung. Ansonsten kommen bei und in den Zopf nur 50, max. 100 g Butter.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: 160 kcal
Freischaltung: 05.08.06
Rezept-Statistiken: 121.390 (833)* gelesen
1.252 (11)* gespeichert
11.056 (31)* gedruckt
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* nur in diesem Monat
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alina1st Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

Finntina  Kaltmamsell sagt:  
31.03.2007 15:52
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Der Zopf schmeckt sehr gut, wenn er auch mächtig ist. Aber Ostern ist ja auch nur 1 x im Jahr.
Ich habe es noch etwas anders gemacht: habe jeden Strang mit einer anderen Farbe gemacht.
Strang 1: 2 Esslöffel ungemahlenen Mohn hinein - jede Scheibe hat bläuliche Tupfen
Strang 2: 2 Esslöffel getrockneten Schnittlauch (war mir nicht sicher, ob frischer auch schmeckt) - grün
Strang 3: 1 kräftige Prise Safran - goldgelb
Wenn das aufgeschnitten ist, sieht das wunderschön aus und schmeckt zu alle den salzigen Sachen wie eiern, Schinken usw. himmlisch!
Frohe Ostern und danke für dein Rezept!

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angelinaq Tellerwäscher sagt:  
31.10.2007 19:49
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Alina, ;-)

also ich muss sagen, es ist ein tolles Rezept!!!
Ich mach ihn zwar mit Dinkelmehl, da ich eine Weizenunverträglichkeit habe, aber das schmeckt keiner raus. Hab ihn beim 4. Mal nur mit 80g Butter gemacht, schmeckt auch da noch super lecker und geht dabei auch etwas weniger in die Breite. Auch meine Familie war total begeistert vom Zopf, vorallem meine Schwägerin, da auch sie eine Weizenunverträglichkeit hat!
Es wollte auch jeder gleich das Rezept haben! :-)

Also von mir bekommst du 5 Sterne :-)

Ganz liebe Grüße

Angelina

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XxSahnetortexX Sternekoch sagt:  
22.03.2008 11:55
Hilfreicher Kommentar:

Verwende auch Dinkelmehl.
Hefezopf macht sich immer gut auf dem Ostertisch.

Essen wir sehr gerne mit Margarine und Marmelade
oder Honig.
Ein Tag alt, kein Problem, eine Scheibe f. 20 Sec.
in die Micro und es schmeckt wie frisch gebacken.
LG Antje

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Hexilein01581 Kartoffelschäler sagt:  
23.03.2008 00:13
Der Zopf schmeckt sehr lecker. Ich habe ihn gerade eben gebacken, aber etwas weniger Butter genommen. Sonst wäre keiner mehr zum Osterfrühstück da gewesen (-:

Schönes Rezept, danke!
LG
Hexilein

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Yvi-Maus Smutje sagt:  
25.03.2008 08:11
Hi Alina,

der Zopf schmeckt wirklich sehr lecker!
Auf jeden Fall zu empfehlen.

Lieben Gruss,
Yvi-Maus

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KatzeLeni Tellerwäscher sagt:  
01.04.2009 17:24
Hallo Alina!

Der Zopf ist super geworden, er schmeckt wirklich sehr gut. Lange habe ich nach einem guten Hefekranzrezept gesucht, bei dem der Teig nicht klebt, der locker und nicht so süß ist. Er wird bei uns zum Osterfrühstück auf jeden Fall auf den Tisch kommen.

eine Frage habe ich noch: Ich will den Kranz schon einen Tag vorher backen, schaffe es Sonntag früh nicht. Wie schmeckt er dann trotzdem noch frisch? Vieleicht weiß jemand einen Rat. Danke!

Tschüß KatzeLeni

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alina1st Sternekoch sagt:  
01.04.2009 17:49
Hilfreiche Antwort:

Hallo KatzeLeni

Da es sich hier ja doch um einen recht fettigen Hefeteig handelt, ist es eigentlich kein Problem, ihn am Vorabend zu backen. In einer Tupperdose möglichst luftdicht verpackt hält er sich dann problemlos frisch.
Ansonsten hättest du die Alternativen, nur den Teig abends zu machen, ihn über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen und morgens einfach nur zu backen- das kostet ja auch weniger Zeit.
Sollte dir aber sogar die Zeit zu viel sein, kannst du ihn ja auch einfach ein paar Tage vorher backen, einfrieren und am Ostermorgen einfach nochmal "aufbacken". So wäre er auch noch "frisch gebacken" :)

lg alina

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Pumpkin-Pie  Sternekoch sagt:  
06.04.2009 01:30
Hallo,


deinen Osterzopf habe ich auch probiert und er ist sehr lecker. Schön saftig mit einem feinen Aroma und der Teig hatt sich auch bestens verarbeiten lassen.


Ein sehr schönes Rezept, Foto ist unterwegs.


Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

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Lisa-Maus Hendlgriller sagt:  
11.04.2009 13:00
Hallo!
Ich habe zwei Osterbrote daraus gemacht!
Mit dem Hefeteig konnte man richtig gut arbeiten - er war nicht zu trocken und nicht zu feucht. Tolles Rezept!
lg Lisa

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Lisa-Maus Hendlgriller sagt:  
11.04.2009 13:00
Hallo!
Ich habe zwei Osterbrote daraus gemacht!
Mit dem Hefeteig konnte man richtig gut arbeiten - er war nicht zu trocken und nicht zu feucht. Tolles Rezept!
lg Lisa

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Zuckerkeks Küchenjunge sagt:  
11.04.2009 19:30
Hallo,

habe zwei Fragen: Kommt in den Hefezopf kein Ei? Außerdem ist ein Eigelb (wird mit Milch vermischt) das hab ich ja verstanden, angegeben. Aber was muss ich mit dem Eiweiß machen? Bitte antwortet schnell, da ich heute noch den Zopf backen will.

Liebe Grüße
Zuckerkeks

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alina1st Sternekoch sagt:  
11.04.2009 20:53
Hallo Zuckerkeks

das Eiweiß zählt noch zu den im Rezept genannten "sonstigen Zutaten", die in den Hefezopf hineinkommen... das beantwortet also beide deine Fragen: In den Zopf kommt ein Eiweiß, mehr Ei aber auch nicht. Braucht der Teig ja auch nicht ;-)

lg alina

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Zuckerkeks Küchenjunge sagt:  
14.04.2009 16:26
Hallo Alina,

vielen Dank für deine Antwort. Da ich aber den Zopf schon gleich backen musste bzw. wollte, habe ich das Eiweiß dann auf gut Glück dazugetan. War ja zum Glück richtig ;-). Da es dann schon spät war, habe ich "nur" ein Brot daraus gemacht. Hat super toll geschmeckt und es war leider am Ostermontag schon nichts mehr da :-(. Deshalb bekommst du von mir 5 Punkte. Und heute backe ich schon das nächste.

Liebe Grüße
Zuckerkeks

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Sandi1980  Chefkoch sagt:  
11.04.2009 20:18
Hallo!

Ich hab heute deinen Osterzopf nachgebacken und er scheckt wirklich wunderbar! Foto folgt!

Liebe Grüße

Sandi

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siljawulfsbrida Küchenjunge sagt:  
19.04.2009 13:12
Hallo Alina!
Deine Rezepte haben einfach alle Gelinggarantie. Wenn es perfekt werden muss, suche ich inzwischen gezielt eins von deinen aus :-).

Das war der beste Hefeteig, den ich jemals verarbeitet habe, und die langen Gehzeiten mehr als nur wert!
Vielen Dank von der ganzen Familie sagt

Silja

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inselfee Kartoffelschäler sagt:  
19.04.2009 18:00
Hallo,

hab den Osterzopf Ostermontag zum Kaffee gemacht und er ist auch direkt verputzt worden. Sehr gutes Rezept! Lecker!

Liebe Grüße, inselfee.

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Aennica  Sternekoch sagt:  
26.04.2009 19:52
Ich bin ja nun wirklich alles andere als eine "Bäckerin" aber dieses Rezept ist super.
Gab´s Ostern zum ersten- aber betimmt nicht zum letzen Mal.
LG
Aennica

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biene16 Smutje sagt:  
14.05.2009 20:46
Haben ihn ach zu Ostern gebacken.
War echt toll!
Haen aber 2 Zöpfe & einen Fladen gemacht und in einen Teil des Teiges noch Rosinen rein getan, weil die mein Dad so gerne isst.

LG
Biene

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SHanai  Sternekoch sagt:  
28.03.2010 13:24
Hi,

hab letztes WE deinen Zopf gebacken. Frisch hat er mir wirklich sehr gut geschmeckt. Das Aussehen ist auch super. Allerdings bröckelt der Teig ein bisschen, aber egal :-)

Dafür gibts **** 4 Ostereier

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Birte_L Küchenjunge sagt:  
29.03.2010 14:40
Hallo,

wirklich ein sehr köstliches Rezept!
Ich habe ein Päckchen Trockenhefe genommen (hatte nichts anderes da :-)), und auch das hat wunderbar geklappt, der Teig ist sehr schön aufgegangen.

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jennyvogt83 Küchenjunge sagt:  
03.04.2010 10:56
Hy habe gestern den Zopf gebacken war recht einfach zu machen jedoch war mein Teig eher nicht kompakt also er ließ sich schlecht flechten...was könnte ich flasch gemacht haben?Hefe wird doch in warmer Milch aufgelöst oder?
Schmecken tut er gut;-)
LG Jenny

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alina1st Sternekoch sagt:  
03.04.2010 15:48
Hilfreiche Antwort:

Hallo Jenny

War er nun zu fest oder zu weich? In beiden Fällen kannst du Bei Hefeteigen den Teig einfach durch die Zugabe von mehr Mehl (zu weich) oder mehr Flüssigkeit (zu fest) korrigieren, es können sowieso immer nur Richtangaben gemacht werden, da der Teig z.B. mit jedem Mehl anders wird.
Das mit der Hefe war so schon richtig. Vielleicht hättest du ihn auch einfach noch etwas gründlicher Durchkneten sollen, das macht den Teig grundsätzlich geschmeidiger und somit besser zu verarbeiten.

LG Alina

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jennyvogt83 Küchenjunge sagt:  
04.04.2010 11:32
Danke werde ich nächstes mal ausprobieren ;-)

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siri193 Tellerwäscher sagt:  
03.04.2010 14:36
Hallo!

Habe gerade den teig gemacht, aber meiner ist recht "matschig", habe aber garantiert alles wie im Rezept beschrieben gemacht. Was könnte ich falsch gemacht haben???

Lg Iris

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alina1st Sternekoch sagt:  
03.04.2010 15:45
Hallo Iris

wahrscheinlich hast du ihn noch nicht lange genug geknetet, dann hört er normalerweise auf, "matschig" zu sein und wird formbar. Wenn nicht, einfach noch etwas Mehl zugeben, das kommt je nach verwendetem Material leider immer mal wieder vor. Bei Hefeteig bloß nicht zu sehr ans Rezept klammern!

LG alina

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frankenfranzi Tellerwäscher sagt:  
03.04.2010 16:12
Hi,

war mein erster Hefezopf und gleich gelungen!!Vielen Dank für das tolle Rezept, hab gleich nochmal einen gemacht fürs morgige Osterfrühstück!
Hast mir echt die Angst vor Hefeteig genommen!
Liebe Grüße und Frohe Ostern
Franzi

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siri193 Tellerwäscher sagt:  
03.04.2010 22:28
Hallo Alina,

bevor ich den Zopf fertig gemacht habe, habe ich ihn mit ein wenig Mehl noch geknetet . Ist noch super geworden und verdammt lecker!
Danke!!!

Lg Iris

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veronika1959 Smutje sagt:  
04.04.2010 08:59
hallo,

die butter im teig war genau richtig, daher auch der super leckere geschmack, er war locker und gar nicht trocken. danke.

schöne ostern.

gruß veronika

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Süsskartoffel Kartoffelschäler sagt:  
05.04.2010 14:19
Hallo,
habe mich gestern voller Tatendrang auf den Zopf gestürzt. Tja, war dann doch nicht so einfach wie ich mir gedacht hatte und leider auch von dem Ergebnis war ich mehr als enttäuscht für den Aufwand. Ich denke daß ich das ein oder andere falsch gemacht habe. Erst schon der Teig, super aufgegangen da gab es gar nichts, aber dann war er furchtbar klebrig so daß ich ziemlich viel Mehl zugeben mußte damit er bearbeitbar, also flechtbar war. Den Zopf flechten war dann die nächste Schwierigkeit da die Stränge trotz des mehr genommenen Mehls ziemlich klebrig waren und immer wieder abgerissen sind. Also daran muß ich noch üben. Dann habe ich den Zopf auf 200 Grad Umluft gebacken da im Rezept nicht angegeben war Ober-/Unterhitze oder Umluft, also hab ich Umluft genommen. War das falsch ? Der Zopf hat super gerochen, auch vom Geschmack her klasse aber stock hart. Ich hatte wirklich Tränen in den Augen am Frühstückstisch und meine Familie hat tapfer gegessen. Ich würde den Zopf gerne nochmal probieren, aber kann mir jemand sagen was ich ändern muß. Anscheinend bin ich die Einzige mit den Problemen.

Grüße
Marion

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alina1st Sternekoch sagt:  
06.04.2010 03:14
Hilfreiche Antwort:

Hallo Marion

Es ist jetzt natürlich nicht ganz so einfach, dein Problem von außen zu analysieren, aber ich stimme dir schonmal zu, dass da wohl etwas schief gegangen sein muss.
Für Umluft sind die 200 °C viel zu viel, es wäre Ober-/Unterhitze gemeint gewesen...wenn nicht anders angegeben, kannst du eigentlich bei jedem Rezept davon ausgehen und machst damit auch nichts falsch. So ist der Kuchen wohl noch trockener geworden dadurch...
Was den Teig an sich angeht, klingt es mir sehr danach, als hätte der Teig eine etwas längere Knetzeit gebrauchen können. Ich weiß nicht, wie du deine Teige herstellst, bei mir werden sie allerhöchstens kurz mit dem Knethaken bearbeitet und danach nochmals ca. 15 min auf einer bemehlten Arbeitsfläche ordentlich durchgewirkt....und sie werden ohne oder mit wenig Mehlzugabe immer schon geschmeidig und kleben auch nicht mehr beim Verarbeiten. Wenn man die Klebrigkeit einfach nur mit Mehl kompensieren will, wird das ganze natürlich entsprechend trocken.
Der Teig ist durch den hohen Fettgehalt immer ein wenig weicher und an der Oberfläche auch "schmieriger" als übliche Hefeteige, aber er sollte zumindest so geschmeidig sein, dass er problemlos zu flechten ist. Meinst du, dass deine Zubereitungsweise (v.a. das Kneten) eine Fehlerquelle gewesen sein könnte?

LG Alina

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Süsskartoffel Kartoffelschäler sagt:  
06.04.2010 09:35
Hallo Alina,

lieben Dank für Deine rasche Antwort. Ich versuche es dann das nächste mal mit Ober-/und Unterhitze und knete mal mehr mit den Händen als mit dem Knethaken. Man wird halt bequem ::))
Dann klappts bestimmt.

LG
Marion

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Patzi  Chefkoch sagt:  
06.04.2010 14:58
Ich hab noch in Rum eingelegte Rosinen untergemischt, superlecker. Mit dem Ei und Eiweiß hab ich mich auch verhauen, so waren im Teig insgesamt 1 Ei und noch 1 Eiweiß extra, hat aber absolut nichts geändert. Wird sicher öfter gemacht!!!

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bacarda Tellerwäscher sagt:  
07.04.2010 14:45
Hallo, für meinen ersten Hefezopf ist es mir relativ gut gelungen.
Allerdings waren die angegebenen 40 Minuten anscheinend zu viel. Schon nach 20 Minuten war der Zopf braun, die Mandeln sind dann auch recht schnell schwarz geworden. Da ich mir aber nicht vorstellen konnte, dass der Zopf nach der Hälfte der Zeit fertig ist, habe ich auf 175° runtergeregelt und noch bis zum Ende dringelassen. Er war zwar nicht schön anzusehen und an manchen Stellen hat er doch ein wenig verbrannt geschmeckt, aber innen schön weich. Den Rand habe ich dann teilweise abgeschnitten.
Allerdings hat der weiche Innenteil extrem nach Hefe geschmeckt, meiner Meinung nach zu sehr. Kann man das auch mit weniger Hefe machen oder geht der Teig dann nicht auf?

Gruß, bacarda

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alina1st Sternekoch sagt:  
07.04.2010 15:14
Hallo,

leider gibt es immer Unterschiede darin, wie stark verschiedene Öfen backen...meiner scheint eher einer der schwächeren zu sein, bei dir wäre eine niedrigere Einstellung wohl ausreichend gewesen. Das nächste mal weißt du das dann wenigstens schonmal.
Was die Hefe betrifft, kann man durchaus weniger nehmen. Da dies ein doch ein etwas schwererer Hefeteig ist, nehme ich immer einen ganzen Würfel, wenn dir der Hefegeschmack dadurch zu intensiv wird, kannst du aber auch nur einen halben Würfel nehmen und dafür die Gehzeit ein wenig verlängern. ODer du steigst auf Trockenhefe um, da wird der Hefegeschmack auch nicht so intensiv...ein Päckchen davon ersetzt einen halben Würfel Frischhefe. Es geht im Prinzip beides, gelingen wird er trotzdem, auch wenn er evtl. ein kleines bisschen weniger aufgeht.

LG Alina

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Stilika Küchenjunge sagt:  
29.04.2010 12:44
Ein absolut gelungener Hefezopf. Hat bei mir zum ersten mal geklappt, irgendwie stehe ich mit Hefeteig auf dem Kriegsfuss :) aber dieser Hefezopf ist mir gelungen. Danke fuer das tolle Rezept.

LG
Stilika

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Virginie-Queen Tellerwäscher sagt:  
23.04.2011 16:28
bis auf das, dass es immer sooo lange dauert ist es ein tolles rezept :) und der zopf oben bei dem foto ist mächtig

toll :)

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Ceraphine Tellerwäscher sagt:  
24.04.2011 18:23
Habe ihn heute morgen gebacken und er ist so super lecker geworden!
Richtig schön locker, lecker und einfach jammy!

Ich werde morgen 2 weitere für meine Kollegen backen! :-)

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bibibeate  Hendlgriller sagt:  
26.04.2011 09:42
Hallo,
zum Osterbrunch habe ich diesen Zopf gebacken und muss sagen, dass er einfach super ist. Das ist der saftigste Hefezopf, den ich jemals gebacken habe. Sogar heute, 3 Tage nach dem Backen, schmeckt er noch wirklich lecker.

Danke für das Rezept.

lg bibi

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mama0 Tellerwäscher sagt:  
13.03.2012 19:32
hallo

ich möchte kein weizenmehl nehmen, wieviel dinkelmehl nimmt man davon?
muss man dan von den anderen zutaten etwas mehr dazugeben oder bleibt alles andere gleich?

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BloodyMary2410 Tellerwäscher sagt:  
31.03.2012 19:21
Habe heute diesen Osteropf gebacken und leider ist er nicht gelungen, obwohl ich häufig und routiniert backe, der Zopf ist außen verbrannt und innen noch nicht richtig durch und schmeckt sehr nach der Zitronenschale, die mir im Verhältnis zu sehr heraussticht.
Habe mich genau an die Anleitung gehalten. Das nächste mal werde ich es bei niedriger Temperatur länger im Ofen lassen und die Zitronenschale halbieren, auch werde ich beim nächsten mal mehr Zucker verwenden, da ich eine leichte süße beim Hefezopf ganz gerne habe.

Mit dieser Anleitung ist es mir leider nicht gelungen ;-(

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Ollimo1972 Tellerwäscher sagt:  
05.04.2012 17:57
Habe den Zopf am Montag erstmal probegebacken - und es hat gut geklappt. Allerdings werde ich das nächstemal mehr Butter nehmen ( hatte nur 80g genommen) und die Backzeit verkürzen, da der Zopf nach 20 min. doch schon ziemlich dunkel war (habe ihn dann vorsichtshalber mit Backpapier abgedeckt!)
Insgesamt eine lange Prozedur, die sich aber gelohnt hat!
Werde den Zopf dann warscheinlich am Samstag für Ostersonntag backen.

Kann mir vielleicht jemand verraten, wie mit einen Kranz flechten kann? (Oder ist das nur ein Zopf, den man einfach zusammendreht ?)

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susb Tellerwäscher sagt:  
06.04.2012 18:35
Hallo,
habe den Zopf heute mit meinem Sohn(8) gebacken.
er ist wirklich super gelungen.
Da wir ihn zum Kaffee gebacken haben, haben wir noch
200g Marzipanrohmasse mit in den Teig gebröselt.
Der Zopf ist sehr saftig geworden.

MfG susb

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playagrande Kaltmamsell sagt:  
07.04.2012 23:12
Hallo,

Jetzt ist der Kranz endlich aus dem Ofen. Ich bin schon sehr gespannt, wie er morgen schmeckt, denn er ist auch bei mir, trotz der zweiten Schiene von unten und die letzten 10 Minuten 170 Grad sehr dunkel geworden, scheint aber innen weich geblieben zu sein. Er sieht zwar eher wie ein geflochtenes Fladenbrot aus, aber das muss ja nichts heissen. Keine Ahnung, was passiert ist, vielleicht habe ich die einzelnen Zopfstränge zu lange auf der kalten Arbeitsfläche bearbeitet, so das der Kranz dann nicht mehr richtig aufgehen wollte. Trotzdem gebe ich diesem Rezept 4 Sterne!

Viele Grüße und frohe Ostern!
Playagrande

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genovefa56  Sternekoch sagt:  
08.04.2012 20:39
Hallo Alina,

tolles Rezept.
Hab allerdings einen Kranz gebacken.
Bisschen geschummelt da ich ihn in einer KRANZFORM gebacken habe.

LG Grete

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Ramona78 Kartoffelschäler sagt:  
12.05.2012 11:06
hallo grete,
wenn man in einer form backt verändert sich dadurch die backzeit?
oder gibt es sonst was zu beachten?
vielen dank!
lg, ramona

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Heideelke Tellerwäscher sagt:  
10.04.2012 10:03
Liebe Alina,
habe Deinen Zopf am Gründonnerstag als Kranz genau so nachgebacken, wie Du es geschrieben hast. Nur habe ich ihn 10 Minuten früher aus dem Backofen genommen, weil ich ihn erst am Sonntagmorgen fertig backen konnte, da wir unterwegs waren und keinen Kühlschrank zur Verfügung hatten.

Vom Donnerstag bis zum Sonntagmorgen hatte ich ihn in einer Tupperschüssel aufbewahrt (nicht eingefroren), buk ihn dann im Umluftofen 10 Minuten bei 180° (vorgeheizt) fertig, und ich muss sagen, trotz seines "längeren Vorlebens" schmeckte er noch sehr gut.

Danke für das tolle Rezept, das ich jetzt noch öfters nachmachen werde.

LG Heideelke

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missylu Küchenjunge sagt:  
19.04.2012 21:18
Mmmmmhhh lecker und einfach zu machen. Habe einen riesigen Zopf gebacken, der am gleichen Tag, Ostermontag, weggefuttert war. Musste wiederholt werden und ich habe aus dem Teig Brötchen geformt die ich aneinandergelegt gebacken habe. So konnte man immer ein Brötchen "abbrechen". Der Geschmack ist genial, perfekt. Ich habe Halbfettbutter genommen, sogar nur 100 gr., trotzdem - absolut super. Leider muss man höllisch aufpassen, dass die Kruste nicht zu dunkel wird....(habe "geschwadet", dadurch noch knuspriger).
Vielen Dank für das tolle Rezept. Ich wollte eigentlich "Friedas Hefezopf" ausprobieren, kann mir aber nicht vorstellen, dass der besser sein soll. Also bleibe ich bei diesem Rezept. Liebe Grüße

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