Nudelauflauf mit Pilzen
| 20 g | Morcheln, getrocknete |
| 250 g | Champignons, frische kleine |
| 250 g | Austernpilze |
| ½ | Zitrone(n), (ausgepresst) |
| 1 Spritzer | Lauch, klein |
| 1 EL | Butter |
| Salz | |
| Pfeffer, aus der Mühle | |
| 1 TL | Thymian, (am liebsten natürlich frisch - getrocknet nach Geschmack) |
| 300 g | Bandnudeln |
| 3 | Ei(er) |
| 250 g | Crème fraîche |
| 0,1 Liter | Milch |
| Cayennepfeffer | |
| 50 g | Parmesan, frisch gerieben |
| etwas | Butter zum Einfetten der Form |
| 50 g | Parmesan, frisch gerieben |
| 30 g | Butter |
Zubereitung
Die Morcheln mindestens 2 Stunden im Wasser einweichen. In ein Sieb geben und abtropfen lassen. Das Einweichwasser auffangen.
Die Champignons und die Austernpilze waschen und vierteln. Mit dem Zitronensaft vermischen.
Die Lauchstange putzen, in feine Scheibchen schneiden.
Die Butter in einer Pfanne erhitzen, den Lauch darin andünsten. Morcheln, Champignons und Austernpilze sowie das Einweichwasser zufügen und dünsten.
Mit Salz, Pfeffer, Thymian würzen.
Die Pilze bei guter Hitze etwa 15 Minuten dünsten, bis die ganze Flüssigkeit eingekocht ist.
Die Bandnudeln in viel Salzwasser al dente kochen - sie müssen wirklich noch Biss haben, weil sie beim Überbacken ja noch nachgaren. Gut abtropfen lassen.
In einer Schüssel die Eier verrühren, Crème fraîche, Milch, Salz Pfeffer, Cayennepfeffer und Käse dazugeben. Alles gut verrühren.
Eine mittelhohe, feuerfeste Form einfetten. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
In einer großen Schüssel Pilze, Nudeln und Eiercreme vermischen. Dann in die Form geben. Parmesankäse darüber streuen und die Butter in kleinen Flöckchen darauf verteilen.
Etwa 20 Minuten auf der untersten Schiene im Ofen backen, bis die Oberfläche goldgelb und knusprig ist.
Dazu paßt ein grüner Salat (oder irgendein Blattsalat) und ein trockener Weißwein.
Die Champignons und die Austernpilze waschen und vierteln. Mit dem Zitronensaft vermischen.
Die Lauchstange putzen, in feine Scheibchen schneiden.
Die Butter in einer Pfanne erhitzen, den Lauch darin andünsten. Morcheln, Champignons und Austernpilze sowie das Einweichwasser zufügen und dünsten.
Mit Salz, Pfeffer, Thymian würzen.
Die Pilze bei guter Hitze etwa 15 Minuten dünsten, bis die ganze Flüssigkeit eingekocht ist.
Die Bandnudeln in viel Salzwasser al dente kochen - sie müssen wirklich noch Biss haben, weil sie beim Überbacken ja noch nachgaren. Gut abtropfen lassen.
In einer Schüssel die Eier verrühren, Crème fraîche, Milch, Salz Pfeffer, Cayennepfeffer und Käse dazugeben. Alles gut verrühren.
Eine mittelhohe, feuerfeste Form einfetten. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
In einer großen Schüssel Pilze, Nudeln und Eiercreme vermischen. Dann in die Form geben. Parmesankäse darüber streuen und die Butter in kleinen Flöckchen darauf verteilen.
Etwa 20 Minuten auf der untersten Schiene im Ofen backen, bis die Oberfläche goldgelb und knusprig ist.
Dazu paßt ein grüner Salat (oder irgendein Blattsalat) und ein trockener Weißwein.
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Kommentare anderer Nutzer
Gaia
sagt:
sagt: 14.08.2006 12:27
Vielen Dank für das gut beschriebene, leckere Nudelrezept, das sich auch sehr gut für Gäste eignet. Pilzfans werden dieses Gericht mögen. Ich habe in die Pilze in Hühnerfond eingeweicht, weil das dem Gericht noch etwas mehr Würze gibt. Trotz der Brühe dominiert aber der Pilzgeschmack!!! Als unverbesserliches Schleckermaul habe ich auch etwas mehr Parmesan genommen (schäm...).
Ich nehme an, mein "Vorschreiber" hat die schlechte Bewertung erteilt? Wenn nicht, möge man mir folgende Anmerkungen bitte verzeihen. Ich verstehe die schlechte Bewertung ganz und gar nicht. Warum nur einen Punkt? Die Bewertung kann sich nur darauf beziehen, dass es sich um ein "altes Bayrisches Gericht neu aufgesetzt" handelt. Mit dem Geschmack kann sie jedenfalls nichts zu tun haben. Warum sollte eine leichte Abwandlung eines alten bayrischen Rezeptes schlimm sein? :- (.
Ich habe hier beim "Chefkoch" schon viele tolle Rezepte gefunden. Der kleinere Prozentsatz der Rezepte dürfte von Eigenkompositionen kommen. Ich finde es toll, wenn sich jemand die Mühe macht, eine Rezept zu erfassen, um seine Begeisterung anderen zu teilen. Ich habe so schon viel gelernt, und dabei ist mir der Ursprung der Rezepte völlig egal.
Völlig unabhängig davon: Es gibt durchaus weithin bekannte Köche, die sich der bayrischen Küche, die ja grundsätzlich Verlockendes zu bieten hat, angenommen und diese auf ein leichter verdauliches Maß gebracht haben. :-)
Also Danke für das Rezept. :- D
Ich nehme an, mein "Vorschreiber" hat die schlechte Bewertung erteilt? Wenn nicht, möge man mir folgende Anmerkungen bitte verzeihen. Ich verstehe die schlechte Bewertung ganz und gar nicht. Warum nur einen Punkt? Die Bewertung kann sich nur darauf beziehen, dass es sich um ein "altes Bayrisches Gericht neu aufgesetzt" handelt. Mit dem Geschmack kann sie jedenfalls nichts zu tun haben. Warum sollte eine leichte Abwandlung eines alten bayrischen Rezeptes schlimm sein? :- (.
Ich habe hier beim "Chefkoch" schon viele tolle Rezepte gefunden. Der kleinere Prozentsatz der Rezepte dürfte von Eigenkompositionen kommen. Ich finde es toll, wenn sich jemand die Mühe macht, eine Rezept zu erfassen, um seine Begeisterung anderen zu teilen. Ich habe so schon viel gelernt, und dabei ist mir der Ursprung der Rezepte völlig egal.
Völlig unabhängig davon: Es gibt durchaus weithin bekannte Köche, die sich der bayrischen Küche, die ja grundsätzlich Verlockendes zu bieten hat, angenommen und diese auf ein leichter verdauliches Maß gebracht haben. :-)
Also Danke für das Rezept. :- D
20.08.2006 17:33
Danke für die Kommentare!
Ich wußte nicht, daß es sich bei diesem Rezept um ein bayrisches Gericht handelt - aber ich komme auch nicht aus Bayern... Es ist natürlich keine Eigenkreation, sondern ein abgewandeltes Zeitungsrezept.... aber ich finde es sehr lecker und habe es deshalb hier reingeschrieben, um es mit anderen "Schleckermäulern" zu teilen...
Liebe Gaia, Du hast es wohl genau so verstanden - darüber freue ich mich!
LG, Ute.
Ich wußte nicht, daß es sich bei diesem Rezept um ein bayrisches Gericht handelt - aber ich komme auch nicht aus Bayern... Es ist natürlich keine Eigenkreation, sondern ein abgewandeltes Zeitungsrezept.... aber ich finde es sehr lecker und habe es deshalb hier reingeschrieben, um es mit anderen "Schleckermäulern" zu teilen...
Liebe Gaia, Du hast es wohl genau so verstanden - darüber freue ich mich!
LG, Ute.
Mandi1939
sagt:
sagt: 19.12.2007 11:43
Ein wunderbares Rezept, von dem auch meine Frau ganz begeistert ist. Ich muss es für sie immer wieder einmal kochen (und mach das gern, einfach auch weil es mir so gut schmeckt und einfach zu machen ist). Manfred
21.12.2007 00:33
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