Sacher - Ecken

handliche Kuchenecken nach Sacher Art

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Zutaten für Portionen

  Für den Teig:
Ei(er), getrennt
150 g Zucker, etwas Salz
150 g Butter
150 g Schokolade, bitter, mind. 70 %
150 g Mehl
2 TL Backpulver, (nicht unbedingt nötig)
  Für die Füllung:
300 g Aprikosenkonfitüre
  Wasser, Rum oder Weinbrand (nach Geschmack)
  Für die Glasur:
300 g Schokolade, zartbitter
1 EL Öl

Zubereitung

Ein Blech mit Backpapier belegen und einen Backrahmen auf die Größe ca. 28 x 21 cm einstellen (man kann stattdessen auch eine Auflaufform in ähnlicher Größe ausfetten)

Für den Teig die Eiweiße zunächst mit einer Prise Salz steif schlagen, dann 50 g Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis die Masse steif ist. Kalt stellen.
Nun die Butter bei schwacher Hitze zerlassen und die Schokolade darin schmelzen lassen. Etwas abkühlen lassen.

Den Ofen auf 180°C vorheizen.

Inzwischen die Eigelbe mit dem übrigen Zucker dick-cremig schlagen, die Schokoladenbutter unter ständigem Schlagen einlaufen lassen und weiterschlagen, bis keine Schlieren mehr sichtbar sind. Dann das Mehl (evtl. mit Backpulver) darauf sieben, den Eischnee darauf geben und beides vorsichtig unterheben.
Die Masse in den vorbereiteten Rahmen bzw. die Form füllen und im vorgeheizten Ofen etwa 30 min backen. (Vorsicht, Glas- und Porzellanformen brauchen länger!)
Am besten die Stäbchenprobe machen, sobald sich die Ränder leicht vom Formrand lösen.
Den Kuchen nun einige Zeit auskühlen lassen. Dann aus der Form lösen bzw. den Rahmen mit einem Messer lösen und den Kuchen einmal quer halbieren.

Die Aprikosenkonfitüre erhitzen, dann nach Geschmack Rum etc. oder Wasser verrühren und den Kuchen mit der heißen Konfitüre füllen und auf Rand und Oberfläche bestreichen.
Etwas einziehen lassen, bis die Oberfläche wieder glatt ist.
Dann die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und mit dem Öl verdünnen, damit sie schon dünnflüssig wird.
Die Sacherecken damit auf Oberfläche und Seitenflächen bestreichen oder überziehen.
Die Schokolade fest werden lassen und am besten in einer großen Plastikbox lagern.
Mit jeden Tag ziehen sie natürlich besser durch, so wie die original „Sachertorte“.

Das Backpulver gehört im Original natürlich NICHT rein - zur Sicherheit kann man es allerdings dazugeben - tut dem Geshcmack hier wirklich keinen Abbruch.
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: 230 kcal
Freischaltung: 30.07.06
Rezept-Statistiken: 19.583 (72)* gelesen
463 (3)* gespeichert
1.005 (2)* gedruckt
21 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

alina1st Sternekoch


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5.296 Beiträge (ø1,76/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

Igelschnäuzchen  Kaltmamsell sagt:  
18.02.2008 19:57
Hallo Alina,
wieder mal ein perfektes Rezept von Dir. Vielen Dank dafür!!!
Die Sacherschnitten schmecken sehr lecker. Sie sind super ein paar Tage vorzubereiten, wenn man Besuch bekommt, ganz ohne Stress.
Ich habe jedoch die Schnitten an den Seiten ringsum mit der flüssigen Schokolade bestrichen. So bleiben sie viele Tage wunderbar frisch. Als meine Schokoglasur auf der Oberseite noch flüssig war, habe ich zur Deko ein Schokoladenblatt angedrückt. Dieses Rezept werde ich ganz bestimmt noch öfters backen.
LG Igelschnäuzchen

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Igelschnäuzchen  Kaltmamsell sagt:  
19.02.2008 22:36
Sorry, ich hatte mich bei der Bezeichnung vertan. Das sollte natürlich heißen "Sacherecken".

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TimejaKijara Suppenkoch sagt:  
13.11.2011 10:18
Unser Motto zum Kindergeburtstag unserer Tochter war dieses Jahr "Fliegenpilz". Ich habe das Rezept für zwei kleine Kuchenformen verwendet. Ich habe das mit der Backzeit etwas verlängert damit er auch durch ist...muss ich etwas noch optimieren, wurde durch die längere Backzeit leicht trocken... aber geschmacklich eine WUCHT, soooo schokoladig!

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Garfield2011 Kaltmamsell sagt:  
21.11.2011 14:39
Habe den Kuchen bei meiner Freundin siehe oben ;-) essen dürfen....mmhhhhhh soo lecker.
Musste ich auch gleich ausprobieren und habe den Teig auch in zwei Kleine Formen gemacht.
Allerdings war der meiner Freundin noch schokoladiger oder herber. Ich habe "nur" 50% zartbitter Schokolade verwendet.
aber trotzdem der Hammer!
lieben Dank!!!!!

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