Rinderschmorbraten mal ganz anders
Tiroler Saftbraten, überliefertes Familienrezept| 1 kg | Roastbeef |
| 6 | Würstchen (Wiener) |
| ½ TL | Pfeffer |
| ½ TL | Salz |
| 4 TL | Senf |
| 2 | Möhre(n), geschälte |
| 1 EL | Öl |
| etwas | Fleischbrühe |
| evtl. | Staudensellerie |
Zubereitung
Ich möchte Euch hier mal ein überliefertes Familienrezept bereitstellen welches hier bei uns in der Familie der "große Renner" ist !
In dem Fleischstück (es muss nicht Roastbeef sein, es geht auch ein anderes Stück Rindfleisch und sollte eine möglichst rechteckige Form haben) werden mit einem langen scharfen Messer oder einem ähnlichen Kücheninstrument 6 Löcher gebohrt (oder mehr - je nach Größe). In diese Löcher werden die Wiener Würstchen durchgeschoben, so dass auf beiden Seiten die Enden der Würste herausgucken.
Wenn das Füllen dann abgeschlossen ist, würzt man das Fleisch mit Salz und Pfeffer und streicht es von allen Seiten mit reichlich Senf ein. Nun wird der Braten in einem Bräter von allen Seiten kräftig angebraten. Danach werden die beiden Möhren zugegeben (evtl. noch Staudensellerie) und der Topf verschlossen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C wird der Braten dann ca. 1 1/2 Stunden gegart. Während des Bratens gieße ich noch etwas Fleischbrühe dazu. Anschließend werden die Möhren herausgeholt und aus dem Bratensatz eine Sauce zubereitet.
Die Enden der Würstchen sind bei uns das beliebteste Teil an dem Essen.
Tipp: Ich habe den Braten auch schon ohne Anbraten in die Röhre geschoben und dabei den Deckel so lange weggelassen, bis der Braten eine schöne Farbe hatte. Erst dann habe ich ihn mit geschlossenen Deckel fertig garen lassen.
In dem Fleischstück (es muss nicht Roastbeef sein, es geht auch ein anderes Stück Rindfleisch und sollte eine möglichst rechteckige Form haben) werden mit einem langen scharfen Messer oder einem ähnlichen Kücheninstrument 6 Löcher gebohrt (oder mehr - je nach Größe). In diese Löcher werden die Wiener Würstchen durchgeschoben, so dass auf beiden Seiten die Enden der Würste herausgucken.
Wenn das Füllen dann abgeschlossen ist, würzt man das Fleisch mit Salz und Pfeffer und streicht es von allen Seiten mit reichlich Senf ein. Nun wird der Braten in einem Bräter von allen Seiten kräftig angebraten. Danach werden die beiden Möhren zugegeben (evtl. noch Staudensellerie) und der Topf verschlossen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C wird der Braten dann ca. 1 1/2 Stunden gegart. Während des Bratens gieße ich noch etwas Fleischbrühe dazu. Anschließend werden die Möhren herausgeholt und aus dem Bratensatz eine Sauce zubereitet.
Die Enden der Würstchen sind bei uns das beliebteste Teil an dem Essen.
Tipp: Ich habe den Braten auch schon ohne Anbraten in die Röhre geschoben und dabei den Deckel so lange weggelassen, bis der Braten eine schöne Farbe hatte. Erst dann habe ich ihn mit geschlossenen Deckel fertig garen lassen.
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Kommentare anderer Nutzer
cybermaus
sagt:
sagt: 01.03.2007 17:34
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Kerry, ja das mit den Beilagen ist eigentlich ganz einfach ...bei uns gibt es dazu Salzkartoffeln und ein Gemüse was zu Rindfleisch paßt ... Rotkraut, Bohnen ect.
In der Region wo es herstammt wird dazu ein Salat aus grüne Bohnen gerreicht :
1 Dose / Glas grüne Bohnen, Zwiebeln (kleingewürfelt) , Pfeffer, Salz und ein Becher saure Sahne
gaaaanz schnell und einfach und legger ;-)))
liebe Grüße
cyber
In der Region wo es herstammt wird dazu ein Salat aus grüne Bohnen gerreicht :
1 Dose / Glas grüne Bohnen, Zwiebeln (kleingewürfelt) , Pfeffer, Salz und ein Becher saure Sahne
gaaaanz schnell und einfach und legger ;-)))
liebe Grüße
cyber
andiausderküche
sagt:
sagt: 09.03.2008 13:56
Hallo
Ich habe heute deinen leckeren schmorbraten nachgekocht und muss sagen , es war sehr schmackhaft . Habe das Anbraten in der Pfanne auch gleich weggelassen , denn das wird sich auch schwierig gestalten ohne die Würstchenenden abbzubrechen
Ich habe heute deinen leckeren schmorbraten nachgekocht und muss sagen , es war sehr schmackhaft . Habe das Anbraten in der Pfanne auch gleich weggelassen , denn das wird sich auch schwierig gestalten ohne die Würstchenenden abbzubrechen
leu
sagt:
sagt: 21.11.2008 16:27
Wiener in der Rinderlende!!?? Ist eher ein Scherz, oder!?
Grüße von Leu
Grüße von Leu
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