Schüttelbrot
Tiroler Dauerbrot| 100 g | Mehl (Vollkorn) |
| 250 g | Mehl (Roggen) |
| 350 g | Mehl (Weizen) |
| 1 Prise | Salz |
| 4 TL | Öl |
| 1 | Ei(er) |
| 30 g | Hefe |
| 3 TL | Kümmel |
| ¼ Liter | Wasser |
| 1 TL | Zucker |
| 1 etwas | Speisekleie |
| 250 ml | Milch |
Zubereitung
Alle Mehlsorten in einer Schüssel miteinander vermischen, in die Mitte eine kleine Vertiefung machen.
In eine zweite Schüssel das Wasser schütten, den Zucker hineingeben und verrühren. Diese Mischung in die Vertiefung in der ersten Schüssel geben.
Das Salz rund um die Vertiefung verteilen, die Milch und die anderen Zutaten zugeben und alles miteinander vermischen.
Alles ca. 25 Minuten rasten (aufgehen) lassen.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen und mit dem Nudelholz zu ca. 5 mm dicken runden Platten ausrollen
Auf das Backblech geben und ein wenig Kleie darüberstreuen
Ein Ei zerschlagen und auf den Teig streichen
Das Ganze nochmals ca. 15 Minuten aufgehen lassen und dann im vorgeheizten Backrohr bei 200° 5 bis 10 Minuten backen
Die Brote trocknen lassen (in Südtirol machen das die Bauern auf dem Dachboden in eigenen Schüttelbrotregalen, es geht aber auch an einem luftigen, trockenen, nicht zu warmen Ort in der Wohnung).
Ergibt eine ganz ordentliche Menge an Schüttelbroten.
In eine zweite Schüssel das Wasser schütten, den Zucker hineingeben und verrühren. Diese Mischung in die Vertiefung in der ersten Schüssel geben.
Das Salz rund um die Vertiefung verteilen, die Milch und die anderen Zutaten zugeben und alles miteinander vermischen.
Alles ca. 25 Minuten rasten (aufgehen) lassen.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen und mit dem Nudelholz zu ca. 5 mm dicken runden Platten ausrollen
Auf das Backblech geben und ein wenig Kleie darüberstreuen
Ein Ei zerschlagen und auf den Teig streichen
Das Ganze nochmals ca. 15 Minuten aufgehen lassen und dann im vorgeheizten Backrohr bei 200° 5 bis 10 Minuten backen
Die Brote trocknen lassen (in Südtirol machen das die Bauern auf dem Dachboden in eigenen Schüttelbrotregalen, es geht aber auch an einem luftigen, trockenen, nicht zu warmen Ort in der Wohnung).
Ergibt eine ganz ordentliche Menge an Schüttelbroten.
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Kommentare anderer Nutzer
Ajerkees
sagt:
sagt: 01.02.2009 10:29
Wo bringst du denn die Hefe noch unter?
ich nehme doch an, sie wird in dem Zuckerwasser mit aufgelöst, um dann einen Vorteig herzustellen, oder?
ich nehme doch an, sie wird in dem Zuckerwasser mit aufgelöst, um dann einen Vorteig herzustellen, oder?
GourmetMarek
sagt:
sagt: 08.04.2010 15:57
Hilfreicher Kommentar:
Ich hab das Rezept ausprobiert und hinterher festgestellt was der Fehler darin war: Milch gehört auf keinen Fall in Schüttelbrot-Teig!
Die Schüttelbrote sollen dünn,knusprig bis hart und ewig haltbar sein.
Durch die Milch wird der Teig zu weich und die Haltbarkeit des Brotes leidet erheblich darunter.Zwei Tage nachdem ich das Schüttelbrot gemacht habe konnte ich es wegschmeißen weil es zäh und pappig geworden war.Ein weiteres Problem war wohl die Hefe.Beim Backen sind die Brote aufgegangen wie Ballons und anstatt flachen,dünnen Broten hatte ich mehr oder weniger Kugeln.
Ich werde das ganze nochmal ohne Milch und Hefe ausprobieren und schauen ob es dann gut ist.Meld mich dann nochmal.
GourmetMarek
Die Schüttelbrote sollen dünn,knusprig bis hart und ewig haltbar sein.
Durch die Milch wird der Teig zu weich und die Haltbarkeit des Brotes leidet erheblich darunter.Zwei Tage nachdem ich das Schüttelbrot gemacht habe konnte ich es wegschmeißen weil es zäh und pappig geworden war.Ein weiteres Problem war wohl die Hefe.Beim Backen sind die Brote aufgegangen wie Ballons und anstatt flachen,dünnen Broten hatte ich mehr oder weniger Kugeln.
Ich werde das ganze nochmal ohne Milch und Hefe ausprobieren und schauen ob es dann gut ist.Meld mich dann nochmal.
GourmetMarek
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Hört sich super lecker an, wird nächste Woche direkt mal ausprobiert! Schick dann auch direkt ein Foto! :-)
Wieviel Brote kommen denn dabei raus?
LG Vanessa
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