Königsberger Klopse
einfach und ohne Sahne| 600 g | Gehacktes, (vom Schwein) |
| 1 Prise | Majoran |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 | Zwiebel(n), (geschält und gehackt) |
| 1 | Ei(er) |
| Semmel(n), geriebene | |
| 3 Liter | Wasser (Salzwasser) |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 3 Körner | Piment |
| 5 Körner | Pfeffer |
| 1 | Zwiebel(n), (geschält) |
| 1 | Zitrone(n) - Schale (frische oder getrocknete) |
| Für die Sauce: | |
| 2 EL | Margarine |
| 2 EL | Mehl, (gehäuft) |
| 1 kl. Glas | Kapern, (am besten Kapernfrüchte) |
| Salz | |
| Zucker | |
| Essig |
Zubereitung
Alle Zutaten für die Klopse miteinander vermengen. Wenn es zu klebrig ist, geriebene Semmeln untermischen. Klopse formen (Größe nach Belieben, Rezept ist auf etwas größere Klopse ausgelegt). In einem großen Topf Salzwasser aufsetzen und die Gewürze und Zwiebel dazu geben. Aufkochen lassen und die Klopse ins sprudelnd kochende Wasser geben. Ca. 20 min. köcheln lassen.
In einem Topf die Margarine schmelzen lassen. Dahinein das Mehl geben und aufschäumen lassen (Mehlschwitze). Mit dem Sud der Klopse ablöschen. Wenn die Soße eine schöne Konsistenz hat, mit Essig, Salz und Zucker abschmecken. Dann die Kapern (am besten sind richtige Kapernfrüchte) zu geben und noch ein paar Minuten die Soße ziehen lassen.
Servieren und fertig. Dazu gibt es Salzkartoffeln und bei uns sonst nichts weiter. Guten Appetit!
In einem Topf die Margarine schmelzen lassen. Dahinein das Mehl geben und aufschäumen lassen (Mehlschwitze). Mit dem Sud der Klopse ablöschen. Wenn die Soße eine schöne Konsistenz hat, mit Essig, Salz und Zucker abschmecken. Dann die Kapern (am besten sind richtige Kapernfrüchte) zu geben und noch ein paar Minuten die Soße ziehen lassen.
Servieren und fertig. Dazu gibt es Salzkartoffeln und bei uns sonst nichts weiter. Guten Appetit!
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Kommentare anderer Nutzer
ron007
sagt:
sagt: 09.09.2009 09:52
utadohl
sagt:
sagt: 09.09.2009 20:08
Hallo Ron,
dass ich die Zutaten für die Klopse nicht genau eingeschränkt habe, tut mir leid. Für mich war das klar, was es für andere natürlich nicht ist. ;-) Also, alles vom Gehacktem bis zu den geriebenen Semmeln gehört dazu.
Die Gewürze, sowie die Zitronenschale (ich nehm meist sogar einfach eine halbe Zitrone mit hinein) kommen ins Kochwasser für die Klopse. Die werden auch am Ende der Kochzeit hinausgenommen (abgeschöpft), damit das Wasser, was ja für die Soße verwendet wird, nicht zu bitter wird.
Und teste es einfach mal aus, das Rezept ist wirklich einfach. Und sehr lecker. Stammt schließlich von meiner Oma. ;-) :-))
LG Uta
dass ich die Zutaten für die Klopse nicht genau eingeschränkt habe, tut mir leid. Für mich war das klar, was es für andere natürlich nicht ist. ;-) Also, alles vom Gehacktem bis zu den geriebenen Semmeln gehört dazu.
Die Gewürze, sowie die Zitronenschale (ich nehm meist sogar einfach eine halbe Zitrone mit hinein) kommen ins Kochwasser für die Klopse. Die werden auch am Ende der Kochzeit hinausgenommen (abgeschöpft), damit das Wasser, was ja für die Soße verwendet wird, nicht zu bitter wird.
Und teste es einfach mal aus, das Rezept ist wirklich einfach. Und sehr lecker. Stammt schließlich von meiner Oma. ;-) :-))
LG Uta
ratte_1982
sagt:
sagt: 18.02.2012 22:42
A_nette
sagt:
sagt: 05.10.2009 13:30
Gerade habe ich Dein Rezept zum zweiten Mal ausprobiert - und ich bin mir ziemlich sicher, dass es dem entspricht, was auch meine Oma immer gekocht hat:-). Nur mit Kapern kann sich in meiner Familie niemand so richtig anfreunden, deshalb gab's die bei uns nie. Ich persönlich mag zwar Kapern, aber da ich das Essen so mit "Zuhause" verbinde, möchte ich es lieber wie früher genießen:-).
Nur eine Frage habe ich: Du kippst doch wohl nicht den kompletten Sud in das "bißchen" Mehlschwitze, oder? Ich habe es beim ersten Mal wohl intuitiv richtig gemacht und nur so viel dazugegeben, bis die Konsistenz passte. Heute habe ich zunächst den ganzen Sud durch ein Sieb in den Topf gegossen und hatte dann eine richtig dünne "Plörre";-). Daraufhin habe ich versucht, zu retten, was zu retten war und nach einer halben Stunde hatte ich dann auch die drei Liter Suppe einigermaßen dick. Beim nächsten Mal mache ich es wieder anders... Außerdem nehme ich immer ein paar Gewürze mehr in die Suppe (etwa doppelt soviele Piment- und Pfefferkörner und Lorbeerblätter, weil ich das so mag, aber das ist sicher Geschmackssache).
Dir auf jeden Fall lieben Dank für das Rezept, das für mich echt ein Stück "Kindheit" ist:-).
Liebe Grüße
Anette
Nur eine Frage habe ich: Du kippst doch wohl nicht den kompletten Sud in das "bißchen" Mehlschwitze, oder? Ich habe es beim ersten Mal wohl intuitiv richtig gemacht und nur so viel dazugegeben, bis die Konsistenz passte. Heute habe ich zunächst den ganzen Sud durch ein Sieb in den Topf gegossen und hatte dann eine richtig dünne "Plörre";-). Daraufhin habe ich versucht, zu retten, was zu retten war und nach einer halben Stunde hatte ich dann auch die drei Liter Suppe einigermaßen dick. Beim nächsten Mal mache ich es wieder anders... Außerdem nehme ich immer ein paar Gewürze mehr in die Suppe (etwa doppelt soviele Piment- und Pfefferkörner und Lorbeerblätter, weil ich das so mag, aber das ist sicher Geschmackssache).
Dir auf jeden Fall lieben Dank für das Rezept, das für mich echt ein Stück "Kindheit" ist:-).
Liebe Grüße
Anette
utadohl
sagt:
sagt: 05.10.2009 19:17
Hallo Anette,
freut mich, dass dir die Klopse schmecken. Da scheinen unsere Omas sich einig gewesen zu sein. ;-))
Tut mir aber leid für das Malheur beim zweiten Mal. Das hab ich gar nicht bedacht beim Schreiben des Rezepts, dass man das falsch verstehen könnte. Ist wohl eine Art Betriebsblindheit, wenn man das öfter macht. ;-)
Beim ersten Mal hast du es wirklich intuitiv richtig gemacht. Ich gebe mit einer Schöpfkelle immer nur so viel vom Sud dazu, bis die Soße gut gebunden ist. Meist reicht dann der restliche Sud allerdings auch nur noch für den nächsten Tag. :-)
Dass du mehr von den Gewürzen zugibst, find ich interessant. Da das ein Rezept meiner Oma ist, hab ich an den Zutaten bisher nie was verändert. War ja immer lecker so. :-D ... Aber werd ich beim nächsten Mal gleich austesten, inwiefern das geschmacklich etwas ändert.
Danke dir auch für deinen schönen und ausführlichen Kommentar.
Liebe Grüße
Uta
freut mich, dass dir die Klopse schmecken. Da scheinen unsere Omas sich einig gewesen zu sein. ;-))
Tut mir aber leid für das Malheur beim zweiten Mal. Das hab ich gar nicht bedacht beim Schreiben des Rezepts, dass man das falsch verstehen könnte. Ist wohl eine Art Betriebsblindheit, wenn man das öfter macht. ;-)
Beim ersten Mal hast du es wirklich intuitiv richtig gemacht. Ich gebe mit einer Schöpfkelle immer nur so viel vom Sud dazu, bis die Soße gut gebunden ist. Meist reicht dann der restliche Sud allerdings auch nur noch für den nächsten Tag. :-)
Dass du mehr von den Gewürzen zugibst, find ich interessant. Da das ein Rezept meiner Oma ist, hab ich an den Zutaten bisher nie was verändert. War ja immer lecker so. :-D ... Aber werd ich beim nächsten Mal gleich austesten, inwiefern das geschmacklich etwas ändert.
Danke dir auch für deinen schönen und ausführlichen Kommentar.
Liebe Grüße
Uta
ratte_1982
sagt:
sagt: 18.02.2012 22:47
hanflo0103
sagt:
sagt: 24.01.2010 10:57
Da KK meines Mannes Leibspeise sind, habe ich dein Rezept nun schon unzählige Male nachgekocht und somit ist es auch unser "Taditionsrezept". Wir geben zum Essen am Ende noch ein paar Scheiben Rote Beete ausm Glas dazu, so war das früher bei uns auch.
LG ANke
LG ANke
utadohl
sagt:
sagt: 24.01.2010 12:21
speik31
sagt:
sagt: 21.02.2010 19:41
hi ich find das rezept erst mal sehr gut würde nur stats die magerine butter nehmmen hat auch etwas mit dem butter geschmag zutun ich ´mag es leiber ansonsten perfekt
lg
lg
06.06.2010 11:43
Hallo,
ich mach sie fast genau so, ohne Sahne und ohn Anchovis.
Doch lass ich die Klopse in der Sosse gar ziehen, so wird die Sosse noch etwas kräftiger.
Danke für das Rezept.
Liebe Grüße
Bärenmama
ich mach sie fast genau so, ohne Sahne und ohn Anchovis.
Doch lass ich die Klopse in der Sosse gar ziehen, so wird die Sosse noch etwas kräftiger.
Danke für das Rezept.
Liebe Grüße
Bärenmama
madamecastafiore
sagt:
sagt: 25.01.2012 00:38
ich mache die KK ganz ähnlich - auch mit Schweinehack (Mett) und ohne Sahne und Sardellen, allerdings habe ich mir angewöhnt, die Klopse nicht erst im Sud garziehen zu lassen, sondern direkt in der Mehlschwitze, die ich mit Wasser/Brühe aufgefüllt habe und mit Muskatnuß, Kapern, Kapernsaft und Lorbeerblatt gewürzt. So hat meine Mutter die immer gemacht. Das Garziehen geht auf kleiner Flamme gut ohne Ansetzen. Dazu Kartoffeln und eingelegte Rote Bete. Bis heute eins meiner Lieblingsgerichte!
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dein rezept ist mir ein bißchen unklar, da du nicht extra angegeben hast was für den klopsteig ist:
die gewürze - piment, lorbeer & pfeffer - kommen als körner in das wasser und nicht zermahlen in den teig?
lg ron
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