Schmorbraten mit Altbier



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Zutaten für Portionen

1 kg Rindfleisch, zum Schmoren
5 Scheibe/n Speck, geräuchert
Zwiebel(n)
Möhre(n)
Lorbeerblätter
2 TL Pfeffer - Körner
Gewürznelken
500 ml Bier (Altbier)
250 ml Fleischbrühe
2 EL Essig
1 EL Rübensirup (Rübenkraut)
20 g Mehl
20 g Butter
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Rindfleisch waschen und trocken tupfen. Den Braten ringsherum mit Salz und Pfeffer einreiben. Den Schmortopf mit den Speckscheiben auslegen und den Braten darauf geben.
Zwiebeln schälen und grob zerkleinern. Möhre schälen und würfeln. Beides mit Lorbeerblatt, Pfefferkörnern und Gewürznelken in den Schmortopf geben. Bier und Fleischbrühe angießen. Essig mit Rübenkraut vermengen und in die Biermischung rühren.

Den Topf zudecken und den Braten in 90 -120 Minuten gar schmoren. Das Fleisch aus dem Topf nehmen und warm stellen. Den Schmorfond durch ein Sieb streichen. Mehl in Butter bräunen und mit dem Fond ablöschen. Das Ganze etwa 8 Minuten durchkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken.

Fleisch in Scheiben schneiden und mit Soße anrichten. Dazu passen beliebige Salate oder Gemüse und Salzkartoffeln oder Kartoffelknödel.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 14.05.02
Rezept-Statistiken: 33.435 (23)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

HeiSchu Tellerwäscher


Mitglied seit 11.03.2002
1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Biene62 Chefkoch sagt:  
03.08.2002 22:51
Die Hobbybraukollegen meines Mannes waren begeistert.

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TanjaAylin Tellerwäscher sagt:  
29.12.2003 10:14
Ich würde diesen Braten gerne ausprobieren. Muß das Fleisch nicht vorher angebraten werden? Wenn ich das Rezeot lese wird alles in den Topf gegeben und dann im Topf geschmort. Es wäre schade wenn ich da etwas falsch mache, denn ich möchte es als Festessen servieren.
Als Fleisch würde ich gerne Rinderhüfte verwenden, ist dann die Schmorzeit gleich. Es wäre nett wenn ich bald eine Antwort erhalte.

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uevers Suppenkoch sagt:  
30.10.2005 07:46
Hallo

Ich denke das das Fleisch zusammen mit dem Speck zunächst angebraten wird, oder?

Gruß Uschi

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Korsar Kaltmamsell sagt:  
11.12.2005 21:44
Hilfreicher Kommentar:

Nur mal so als Tipp: Das Fleisch (natürlich ohne Speck !!!) sollte tatsächlich angebraten werden, nur kurz, vielleicht 2 Minuten bei großer Hitze, von allen Seiten. Es sollte eine schöne Farbe erhalten. Dann auf den Speck (ein guter Schinken wäre perfekt) legen, den Rest s.o.. Die Soße und auch das Fleisch werden so perfekt.

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urmel1955 Tellerwäscher sagt:  
09.01.2011 18:24
Hallo Leute,
ich habe das Rezept mal nachgekocht. Natürlich habe ich den Braten erst einmal angebraten. Fleisch rausgenommen. Unten Speck reingelegt und wie weiter beschrieben verfahren. Nur die Soße habe ich etwas anders gemacht wie beschrieben. War aber sehr lecker. Ich hatte 2,2 kg. Die habe ich dann erst mal 3 Std. geschmort. Dann habe ich das Fleisch rausgenommen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit habe ich dann die Soße fertig gemacht. Das Fleisch habe ich dann in Scheiben geschnitten und anschließend noch mal ca. 1 1/2 Std. in der Soße ziehen lassen. So wurde das Fleisch auch schön weich. Kann es nur empfehlen.

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Jillaroo Küchenjunge sagt:  
06.03.2011 23:40
Hallo
Erstmal ein herzliches Dankeschön für dieses leckere Braten-Rezept. Es war wirklich vorzüglich.
Leider hatte ich keinen Rübensirup, deshalb nahm ich anstelle von Essig und Rübensirup, Tomatenmark und Honig und habe am Schluss die Sosse mit etwas Frischkäse verfeinert. Ihr wisst schon, den "himmlischen" ;-).
Eine Variante die ich nur empfehlen kann!

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HuckingerJung Tellerwäscher sagt:  
12.08.2011 16:31
Sehr leckeres Rezept. Hab das schon mal so ähnlich gekocht. Nur nicht mit dem Essig und Rübenkraut. Übrigens kann man anstelle des Altbieres auch Malzbier nehmen. Trotzdem: als Düsseldorfer Junge sage ich......Perfekt!!!!

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chefcuisine Smutje sagt:  
27.08.2011 20:09
uih, die soße ist ja wirklich saumäßig lecker !!!!!
ich hab nach dem schmoren gar nix mehr dazu gemacht.
der speck hat genug salz abgegeben und essig war auch schon genug drin.
ganz viele dicke sterne für dieses rezept !!!

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corazon71  Kaltmamsell sagt:  
27.09.2011 10:58
Das ist ein super tolles Rezept. Wir haben das allerdings abgewandelt und Bayerisches Bier genommen statt Altbier. Das war super vom Geschmack. Allerdings hatte ich wohl eine alte Kuh....das Fleisch brauchte doppelt so lange bis es zart war. So gab es am 1. Tag nur Beilagen mit Soße und am 2. Tag dann das Fleisch dazu. Dem Geschmack hat dies aber überhaupt nicht geschadet, im Gegenteil.
Wird es bestimmt öfters bei uns geben. Danke schön.

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