Chinesische Glückskekse
reicht für ca. 30 Stück| 3 | Eiweiß |
| 60 g | Puderzucker, gesiebt |
| 45 g | Butter, zerlassen |
| 60 g | Mehl |
Zubereitung
Den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Backblech mit Backpapier auslegen. Drei Kreise zu je 8 cm Durchmesser auf das Backpapier zeichnen.
Eiweiß in einer mittelgroßen Schüssel so lange schlagen, bis es leicht schaumig ist. Puderzucker und Butter zugeben und glattrühren. Mehl vorsichtig so lange unterrühren, bis der Teig glatt ist.
Mit der flachen Klinge eines Messers ca. 1,5 gestrichene Teelöffel des Teiges auf jedem Kreis verstreichen. 5 Minuten backen, bis die Teigränder leicht braun sind.
Mit einer flachen Messerklinge die Kekse rasch vom Blech nehmen. Eine geschriebene Glücksbotschaft auf jedem Keks platzieren. Den Keks zu einem Halbkreis umschlagen und ihn dann über einem stumpfkantigen Gegenstand, z.B. einen Schüsselrand, erneut falten. Auf einem Drahtgitter abkühlen lassen.
Nicht mehr als 2 oder 3 Kekse auf einmal backen, da sie sonst zu schnell hart werden und beim Falten brechen.
Eiweiß in einer mittelgroßen Schüssel so lange schlagen, bis es leicht schaumig ist. Puderzucker und Butter zugeben und glattrühren. Mehl vorsichtig so lange unterrühren, bis der Teig glatt ist.
Mit der flachen Klinge eines Messers ca. 1,5 gestrichene Teelöffel des Teiges auf jedem Kreis verstreichen. 5 Minuten backen, bis die Teigränder leicht braun sind.
Mit einer flachen Messerklinge die Kekse rasch vom Blech nehmen. Eine geschriebene Glücksbotschaft auf jedem Keks platzieren. Den Keks zu einem Halbkreis umschlagen und ihn dann über einem stumpfkantigen Gegenstand, z.B. einen Schüsselrand, erneut falten. Auf einem Drahtgitter abkühlen lassen.
Nicht mehr als 2 oder 3 Kekse auf einmal backen, da sie sonst zu schnell hart werden und beim Falten brechen.
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Kommentare anderer Nutzer
Sylv1802
sagt:
sagt: 14.02.2007 15:26
Hallo,
wieviele Kekse bekommt man bei dieser Menge etwa heraus?
Vielen Dank und LG, Sylv
wieviele Kekse bekommt man bei dieser Menge etwa heraus?
Vielen Dank und LG, Sylv
woodfrog
sagt:
sagt: 18.11.2007 19:13
Hilfreicher Kommentar:
Ich würde sagen, mit der Menge werden das so 20 Kekse.
Mein Tipp: Schön dünn ausstreichen (auf Backpapier... alles andere ist eine Sauerei, oder es geht nachher nicht mehr ab) und nur solange backen bis der Rand der Kekse gerade braun wird.
Dann schnell sein beim Falten. Nach dem Abkühlen kann man sie nochmal für wenige Minuten in den Ofen schieben zum Trocknen und nachbräunen. So gelingt das immer.
2 Tropfen Bittermandelaroma geben einen super Geschmack.
Mein Tipp: Schön dünn ausstreichen (auf Backpapier... alles andere ist eine Sauerei, oder es geht nachher nicht mehr ab) und nur solange backen bis der Rand der Kekse gerade braun wird.
Dann schnell sein beim Falten. Nach dem Abkühlen kann man sie nochmal für wenige Minuten in den Ofen schieben zum Trocknen und nachbräunen. So gelingt das immer.
2 Tropfen Bittermandelaroma geben einen super Geschmack.
Lady_Delina
sagt:
sagt: 07.03.2008 20:59
hab gerade doppelte menge Glückskekse gemacht
meine Finger sind knallrot und brennen total
aber das Rezept ist der hammer!!!! TOTAL EINFACH UND LECKER
LG betina
meine Finger sind knallrot und brennen total
aber das Rezept ist der hammer!!!! TOTAL EINFACH UND LECKER
LG betina
carpediemostfriesland
sagt:
sagt: 25.05.2008 14:08
Habe die Glückskekse als Abschiedsgeschenk für Arbeitskollegen und für Wünsche zu einem 50. Geburtstag gebacken. Echt eine super Idee, die toll ankommt.
Man benötigt aber etwas Zeit, da ich immer nur 3 Kekse auf einmal gebacken habe. Ansonsten kommt man mit dem Falten nicht hin. Werde die Kekse auf jeden Fall nochmal machen. Vielleicht auch mal mit Bittermandelaroma zusätzlich probieren.
Habe die Kekse gleich beim ersten Mal so gut backen können, dass ich sie verschenken konnte. Obwohl die "Brüche" waren am Anfang nicht so schlimm, da die Kekse auch superlecker sind und man selbst auch mal probieren muss !
Je häufiger man die Kekse macht, desto perfekter klappt es mit dem "Knicken".
Man benötigt aber etwas Zeit, da ich immer nur 3 Kekse auf einmal gebacken habe. Ansonsten kommt man mit dem Falten nicht hin. Werde die Kekse auf jeden Fall nochmal machen. Vielleicht auch mal mit Bittermandelaroma zusätzlich probieren.
Habe die Kekse gleich beim ersten Mal so gut backen können, dass ich sie verschenken konnte. Obwohl die "Brüche" waren am Anfang nicht so schlimm, da die Kekse auch superlecker sind und man selbst auch mal probieren muss !
Je häufiger man die Kekse macht, desto perfekter klappt es mit dem "Knicken".
nuriella
sagt:
sagt: 03.11.2009 16:07
Hallo :)
Könnt ihr mir sagen, wie lange die Glückskekse nach dem Backen haltbar sind? Muss bestimmtes Papier oder bestimmte Tinte für die Zettel benutzt werden?
Wäre sehr lieb, wenn jemand antwortet!
Liebe Grüße,
Tatjana
Könnt ihr mir sagen, wie lange die Glückskekse nach dem Backen haltbar sind? Muss bestimmtes Papier oder bestimmte Tinte für die Zettel benutzt werden?
Wäre sehr lieb, wenn jemand antwortet!
Liebe Grüße,
Tatjana
sophia_92
sagt:
sagt: 28.11.2009 22:18
Hilfreicher Kommentar:
Hallo zusammen,
Ich habe die Kekse nach diesem Rezept (damals) meinem Freund geschenkt. Er hat sich sehr gefreut. =)
(Müssen wohl echt gut geschmeckt haben). Meine Schwester hat sie an ihre Freundin verschenkt. Auch bei ihr kamen die gut an, sodass sie das Rezept sogar an mehrere weitergeben sollte. ;)
Für die Nachricht habe ich normales Papier genommen und mit Kuli geschrieben (war mir nichts mit Füllen, weiß nicht, hatte ein schlechtes Gefühl dabei;) ). Dann habe ich sie in kleine Stücke Alufolie eingefaltet, sodass sie wie kleine platte Kaugummies aussahen. Ziel dabei war es, dass der Zettel durch die enthaltene Butter keine Fettflecken bekommt.
Beim ersten Versuch habe ich die Kekse beim Falten zerbrochen, beim zweiten habe ich sie zulange drin gelassen. Habe dann immer nur einen Keks nach dem anderen in die Röhre geschoben, um alles auszuprobieren. Bis sie so waren, dass sie weder eine kleine Bruchstelle hatten, noch man erkennen konnte, dass überhaupt etwas drinne ist, hat es ungefähr die Hälfte des Teiges und eine halbe Stunde Probierzeit gebraucht, dannach ging aber alles ziemlich schnell.
Das Nachbacken empfehle ich übrigens sehr, da sie danach richtig lecker aussehen.
Liebe Grüße
Sophia
Ich habe die Kekse nach diesem Rezept (damals) meinem Freund geschenkt. Er hat sich sehr gefreut. =)
(Müssen wohl echt gut geschmeckt haben). Meine Schwester hat sie an ihre Freundin verschenkt. Auch bei ihr kamen die gut an, sodass sie das Rezept sogar an mehrere weitergeben sollte. ;)
Für die Nachricht habe ich normales Papier genommen und mit Kuli geschrieben (war mir nichts mit Füllen, weiß nicht, hatte ein schlechtes Gefühl dabei;) ). Dann habe ich sie in kleine Stücke Alufolie eingefaltet, sodass sie wie kleine platte Kaugummies aussahen. Ziel dabei war es, dass der Zettel durch die enthaltene Butter keine Fettflecken bekommt.
Beim ersten Versuch habe ich die Kekse beim Falten zerbrochen, beim zweiten habe ich sie zulange drin gelassen. Habe dann immer nur einen Keks nach dem anderen in die Röhre geschoben, um alles auszuprobieren. Bis sie so waren, dass sie weder eine kleine Bruchstelle hatten, noch man erkennen konnte, dass überhaupt etwas drinne ist, hat es ungefähr die Hälfte des Teiges und eine halbe Stunde Probierzeit gebraucht, dannach ging aber alles ziemlich schnell.
Das Nachbacken empfehle ich übrigens sehr, da sie danach richtig lecker aussehen.
Liebe Grüße
Sophia
Zeraphin
sagt:
sagt: 02.12.2009 11:53
wie lange sind so kekse haltbar mehr als ne woche ?
Miracoline
sagt:
sagt: 29.12.2009 21:13
Also, einen Schönheitswettbewerb werde ich mit meinen Glückskeksen wohl nicht gewinnen. Es sind bei mir auch keine 20 geworden, sondern nur 12 (ich gebs zu, ich hab genascht ;))
Da muss ich wohl morgen nochmal ran, wenn ich meine Silvestergäste glücklich machen will!
Schmecken tut' aber prima *daumenhoch*
Da muss ich wohl morgen nochmal ran, wenn ich meine Silvestergäste glücklich machen will!
Schmecken tut' aber prima *daumenhoch*
Mutantenmaid
sagt:
sagt: 30.12.2009 15:42
Super Rezept! Ich habe die Zettelchen mit Kuli geschrieben und dann mit Tesafilm "laminiert". In den Teig habe ich zusätzlich ein paar Tropfen Zitronenaroma getan (Mandel gab's an Weihnachten genug).
Die ersten drei sind nichts geworden, weil ich sie zu lange im Ofen gelassen habe. Habe die andern dann nach 3-4 min herausgenommen und das war perfekt. Wenn sie am Rand schon etwas bräunlich werden müssen sie sofort raus, sonst brechen sie direkt.
Mit dem Teig habe ich leider nur 15 Kekse herausbekommen und muss mir noch schnell Eier besorgen, denn ich hab ja noch Zettelchen übrig : )
Danke für dieses tolle Rezept. Leckere Kekse und das schwierigste ist eigentlich nur das Timing!
Die ersten drei sind nichts geworden, weil ich sie zu lange im Ofen gelassen habe. Habe die andern dann nach 3-4 min herausgenommen und das war perfekt. Wenn sie am Rand schon etwas bräunlich werden müssen sie sofort raus, sonst brechen sie direkt.
Mit dem Teig habe ich leider nur 15 Kekse herausbekommen und muss mir noch schnell Eier besorgen, denn ich hab ja noch Zettelchen übrig : )
Danke für dieses tolle Rezept. Leckere Kekse und das schwierigste ist eigentlich nur das Timing!
Miracoline
sagt:
sagt: 30.12.2009 20:37
Hilfreicher Kommentar:
Ich hab's jetzt :D
KEINE Umluft benutzen. Das muss nem Backlegastheniker wie mir erstmal einer sagen!
KEINE Umluft benutzen. Das muss nem Backlegastheniker wie mir erstmal einer sagen!
AndreaSpanien
sagt:
sagt: 31.01.2010 20:24
Hallo, kenne dieses Resept auch,
muss sagen es klappt ganz gut, aber das mit dem falten ist echt schwierig, da braucht man schon ne menge übung.
lg andrea
muss sagen es klappt ganz gut, aber das mit dem falten ist echt schwierig, da braucht man schon ne menge übung.
lg andrea
tanami74
sagt:
sagt: 03.02.2010 14:24
Hallo,
bin gerade dabei die kekse zu backen, und ich muss ehrlich sagen, also das mit dem falte ist nun wirklich nicht dramatisch ;)
vielleicht bin ich so abgehärtet, liegt wahrscheinlich daran das ich oft mit heisskleber arbeite ;) mir macht die hitze bei den keksen nichts aus, und sie werden innerhalb von sekunden kalt :))
schmecken gut, einfach in der zubereitung, von mir 5 sterne
VG tanami
bin gerade dabei die kekse zu backen, und ich muss ehrlich sagen, also das mit dem falte ist nun wirklich nicht dramatisch ;)
vielleicht bin ich so abgehärtet, liegt wahrscheinlich daran das ich oft mit heisskleber arbeite ;) mir macht die hitze bei den keksen nichts aus, und sie werden innerhalb von sekunden kalt :))
schmecken gut, einfach in der zubereitung, von mir 5 sterne
VG tanami
killerschnecke
sagt:
sagt: 11.02.2010 23:00
Hilfreicher Kommentar:
also, ich finde das mit dem falten auch kein problem. geht ja relativ schnell und einfach, da kann man sich die finger ja fast gar nicht verbrennen ;)
mein einziges problem ist eigentl, dass die kekse nicht in der form bleiben, wie ich sie "gefaltet" hab. hab die einfach in ein trinkglas gelegt zum abkühlen, so werden sie zumindest ein bisschen fester.
ich hab auch ausprobiert, die kekse nochmal zu backen, aber das ist keine gute idee gewesen. die sind im ofen wieder aufgeklappt (und beim wieder zusammenklappen hab ich mir dann die finger verbrannt!) :P
noch ein tip: ich hab gelesen, dass manche den bleistift an den keksen haben. ich hab weißes backpapier und die kreise einfach auf die unterseite gezeichnet. vllt hilft das jemandem ;)
und was mir auch nicht so gut gefällt: die kekse schmecken relativ eiig. evtl werd ich das nächste mal ein anderes rezept mit einem eiweiß weniger ausprobieren. aber sonst schmecken sie gut, eigentl wie kleine pfannkuchen ;)
lg, killerschnecke
mein einziges problem ist eigentl, dass die kekse nicht in der form bleiben, wie ich sie "gefaltet" hab. hab die einfach in ein trinkglas gelegt zum abkühlen, so werden sie zumindest ein bisschen fester.
ich hab auch ausprobiert, die kekse nochmal zu backen, aber das ist keine gute idee gewesen. die sind im ofen wieder aufgeklappt (und beim wieder zusammenklappen hab ich mir dann die finger verbrannt!) :P
noch ein tip: ich hab gelesen, dass manche den bleistift an den keksen haben. ich hab weißes backpapier und die kreise einfach auf die unterseite gezeichnet. vllt hilft das jemandem ;)
und was mir auch nicht so gut gefällt: die kekse schmecken relativ eiig. evtl werd ich das nächste mal ein anderes rezept mit einem eiweiß weniger ausprobieren. aber sonst schmecken sie gut, eigentl wie kleine pfannkuchen ;)
lg, killerschnecke
Glückspilz_4
sagt:
sagt: 27.04.2011 17:27
CandyQueen
sagt:
sagt: 10.03.2010 15:26
Hallo.
Ich selbst hab' mich mit diesem Rezept etwas schwer getan. Mein Bruder und ich haben es vor Weihnachten ausprobiert und erhielten eine labbrige Masse, die ganz und gar nicht nach Glückskeksen aussah, geschweige denn, wie welche schmeckte.
Vielleicht lag es auch einfach an meiner eigenen Inkompetenz. :D
Lg
Ich selbst hab' mich mit diesem Rezept etwas schwer getan. Mein Bruder und ich haben es vor Weihnachten ausprobiert und erhielten eine labbrige Masse, die ganz und gar nicht nach Glückskeksen aussah, geschweige denn, wie welche schmeckte.
Vielleicht lag es auch einfach an meiner eigenen Inkompetenz. :D
Lg
Zeraphin
sagt:
sagt: 10.06.2010 12:18
ich hab die mal gemacht aber die waren nicht wirklich was geworden am anfang als sie warm waren schmckten die gut aber als ich sie nach 2 tage verschenken wollte waren die hart und brichten nicht auseinander
keine ahnung was ich falsch gemacht habe hilft mir bitte :)
keine ahnung was ich falsch gemacht habe hilft mir bitte :)
Zeraphin
sagt:
sagt: 10.06.2010 12:19
ganz gut hab die bewertung vergessen weil ich es nicht besser hin bekam
Yumilein
sagt:
sagt: 30.09.2010 20:50
Mein Freund steht da total drauf.
Ich glaube ich werde die demnächst mal ausprobieren ^^
LG
Yumilein
Ich glaube ich werde die demnächst mal ausprobieren ^^
LG
Yumilein
chaoskati87
sagt:
sagt: 18.11.2010 20:21
Hab heute mal diese Glückskekse gebacken. Doppelte Menge, daraus sind zwei adventskalender mit weihnachtlichen Bildchen entstanden. Ich hoffe die Beschenkten freuen sich darüber :)
Die Überschüssigen waren als erste Versuche gedacht und die habe ich selbst vernascht wirklich sehr lecker.
Kleiner Tip: Nach etwa 15Stück mal das Backpapier wechseln (bzw. neue Kreise ziehen), da es sich mit der Zeit wellt und auch immer ganz wenig Teig kleben bleibt wodurch sie sich dann immer schwerer lösen lassen.
Die Überschüssigen waren als erste Versuche gedacht und die habe ich selbst vernascht wirklich sehr lecker.
Kleiner Tip: Nach etwa 15Stück mal das Backpapier wechseln (bzw. neue Kreise ziehen), da es sich mit der Zeit wellt und auch immer ganz wenig Teig kleben bleibt wodurch sie sich dann immer schwerer lösen lassen.
ENqEL
sagt:
sagt: 01.12.2010 02:21
Danke für das einfache Rezept. Sind super geworden.
Laurienn
sagt:
sagt: 16.12.2010 11:30
Also mir sind sie eigentlich auch ganz gut gelungen, bis auf die optik ;) sind nicht gebrochen aber ich bekomm das bauchige nicht hin.
Meine sind alle eher flach.
Woran könnte das liegen?
(wobei ich auch sagen muss das die ein probelauf waren und ich keine zettelchen hineingetan habe)
Vom Geschmack her sind sie super- wie Biskuit, nicht so weich natürlich aber vom Geschmack her war das das erste was mir spontan eingefallen ist.
Mengenmäßig sinds bei mir so 25 Stk. geworden.
Meine sind alle eher flach.
Woran könnte das liegen?
(wobei ich auch sagen muss das die ein probelauf waren und ich keine zettelchen hineingetan habe)
Vom Geschmack her sind sie super- wie Biskuit, nicht so weich natürlich aber vom Geschmack her war das das erste was mir spontan eingefallen ist.
Mengenmäßig sinds bei mir so 25 Stk. geworden.
ENqEL
sagt:
sagt: 23.12.2010 23:20
Echt genial.Dankeschön.
Eine schöne Bescherung für den Adventskalender!
Eine schöne Bescherung für den Adventskalender!
10.01.2011 13:59
Hallo,
aus dem Teig bekomme ich 15-18 Kekse.
Der Bleistift bleibt wirklich kleben und ich werde nächstes Mal den Tipp mit dem umgedrehten, weissen Backpapier befolgen.
Hat supergut geklappt, mir haben die Finger nicht gebrannt. Vom Papier ablösen, Papierchen drauf, falten, fertig.
Habe die Kekse auf Unter-Oberhitze gebacken und nach dem Falten nochmal 2 Minuten nachbräunen lassen.
Nur geschmacklich ist es nicht so ganz meins- die Eier schmeckt man doch sehr heraus. Aber ich denke, bei Glückskeksen geht es ja mehr um die Botschaft und darum, wie das Zettelchen hineinkommt und wie gut es funktioniert, als um den Geschmack. ;-)
LG Julie
aus dem Teig bekomme ich 15-18 Kekse.
Der Bleistift bleibt wirklich kleben und ich werde nächstes Mal den Tipp mit dem umgedrehten, weissen Backpapier befolgen.
Hat supergut geklappt, mir haben die Finger nicht gebrannt. Vom Papier ablösen, Papierchen drauf, falten, fertig.
Habe die Kekse auf Unter-Oberhitze gebacken und nach dem Falten nochmal 2 Minuten nachbräunen lassen.
Nur geschmacklich ist es nicht so ganz meins- die Eier schmeckt man doch sehr heraus. Aber ich denke, bei Glückskeksen geht es ja mehr um die Botschaft und darum, wie das Zettelchen hineinkommt und wie gut es funktioniert, als um den Geschmack. ;-)
LG Julie
Äpfelchen55
sagt:
sagt: 14.01.2011 21:27
Die Kekse waren toll! Es sind sich ca 35+ Stück ausgegangen. Ich habe immer 3 gemacht, sie am Blech liegen gelassen, dort schon den Spruch draufgelegt, in die Hälfte gefaltet und dann einen nach dem anderen über einem Gals gefalten.
Haben super ausgeschaut und geschmeckt!
Haben super ausgeschaut und geschmeckt!
GoodLuckChuck
sagt:
sagt: 28.02.2011 17:09
kann man die kekse auch einfach 6 min drin lassen und nich falten oder bleiben die dann unten weich und werden oben verbrannt?
ich liebe den geschmack von glückskeksen aber lege keinen großen wert auf die botschaft und auf das finger verbrennen :)
ich liebe den geschmack von glückskeksen aber lege keinen großen wert auf die botschaft und auf das finger verbrennen :)
Nanoki
sagt:
sagt: 31.03.2011 13:40
Super Rezept, super einfach... geschmacklich fand ich die Kekse zwar nicht so ganz authentisch, eher wie ein Butterplätzchen, aber mir ging es um die Botschaft darin. Und super einfach umzusetzen, echt toll.
Glückspilz_4
sagt:
sagt: 27.04.2011 17:26
Hallo,
Das Rezept ist wirklich gut,
hab das heute ausprobiert.
Allerdings würde ich raten, die Kekse nach dem eigentlichen Backen gefaltet noch mal kurz 'nachzubräunen'.
Dann werden sie schön knusprig.
Liebe Grüße!
Das Rezept ist wirklich gut,
hab das heute ausprobiert.
Allerdings würde ich raten, die Kekse nach dem eigentlichen Backen gefaltet noch mal kurz 'nachzubräunen'.
Dann werden sie schön knusprig.
Liebe Grüße!
Marney345
sagt:
sagt: 06.05.2011 15:00
Eure Kommentare klingen ja postitiv! Das ist gut, denn ich habe vor, diese Glückskekese für mein Chinareferat zu backen.
Ich habe nur 1 Frage:
Wie viele Portionen entsprechen etwa >30 Personen?
Ich habe nur 1 Frage:
Wie viele Portionen entsprechen etwa >30 Personen?
vivani_bitter
sagt:
sagt: 22.05.2011 18:07
hallo backgemeinde,
hab auch grad die kekse ausprobiert und insgesamt bin ich ganz zufrieden. zerbrochen ist mir nur der erste testkeks, weil zu lange im ofen, und mit etwas orangenaroma ist das ganze auch eine recht leckere angelegenheit.
ein problem habe ich allerdings doch noch auf dem weg zum perfekten glückskeks: wie bekomme ich den teig so gleichmäßig verteilt, dass alle stellen gleich dick und somit gleich schnell fertig sind - bzw. wie verhindere ich, dass die ränder beim backen "auslaufen" und dadurch bröselig werden?
einen tick mehr mehl? eiweiß steifer schlagen?
bin für eure hilfe dankbar!
vivani
hab auch grad die kekse ausprobiert und insgesamt bin ich ganz zufrieden. zerbrochen ist mir nur der erste testkeks, weil zu lange im ofen, und mit etwas orangenaroma ist das ganze auch eine recht leckere angelegenheit.
ein problem habe ich allerdings doch noch auf dem weg zum perfekten glückskeks: wie bekomme ich den teig so gleichmäßig verteilt, dass alle stellen gleich dick und somit gleich schnell fertig sind - bzw. wie verhindere ich, dass die ränder beim backen "auslaufen" und dadurch bröselig werden?
einen tick mehr mehl? eiweiß steifer schlagen?
bin für eure hilfe dankbar!
vivani
vivani_bitter
sagt:
sagt: 08.06.2011 12:41
Hilfreiche Antwort:
so, habe selbst noch mal ein bisschen rumprobiert und bin zu folgenden ergebnissen gekommen:
habe nur zwei statt drei (allerdings sehr große) eiweiß und ca. 20g mehr zucker genommen. dadurch wurde der teig zähflüssiger und die kekse nach drei tagen trocknen so hart wie die "echten" vom chinesen. damit die ränder nicht zu braun und bröselig werden, habe ich die teigmenge für jeden keksfladen zunächst als ring entlang der vorgezeichneten linie verteilt und dann ganz dünn zur mitte hin verstrichen.
habe nur zwei statt drei (allerdings sehr große) eiweiß und ca. 20g mehr zucker genommen. dadurch wurde der teig zähflüssiger und die kekse nach drei tagen trocknen so hart wie die "echten" vom chinesen. damit die ränder nicht zu braun und bröselig werden, habe ich die teigmenge für jeden keksfladen zunächst als ring entlang der vorgezeichneten linie verteilt und dann ganz dünn zur mitte hin verstrichen.
dr_x
sagt:
sagt: 20.06.2011 15:51
Hallo zusammen
Diese Glückskekse haben mir echt Glück gebracht.
Ich habe meiner Liebsten darin einen Heiratsantrag versteckt - sie hat ja gesagt.
Die Kekse selbst schmeckten übrigens toll, was bei mir jedoch nur Nebensache war. Allerdings wurden die Hälfte zu Ausschuss, bis ich das mit dem Falten hingekriegt habe... war mir aber egal, benötigte eh nur einen.
Vielen Dank für das Rezept !!!
Diese Glückskekse haben mir echt Glück gebracht.
Ich habe meiner Liebsten darin einen Heiratsantrag versteckt - sie hat ja gesagt.
Die Kekse selbst schmeckten übrigens toll, was bei mir jedoch nur Nebensache war. Allerdings wurden die Hälfte zu Ausschuss, bis ich das mit dem Falten hingekriegt habe... war mir aber egal, benötigte eh nur einen.
Vielen Dank für das Rezept !!!
Eingeschränkte Kommentare
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dani96
sagt:
sagt: 31.10.2011 08:56
Die Glückskekse sind einfach super geworden!!! Danke für das tolle Rezept :)
_Sina_
sagt:
sagt: 13.11.2011 18:00
Bei uns sind die Kekse nach zwei Fehlversuchen auch ganz toll
geworden! :)
Wir haben festgestellt, dass sie viel besser werden, wenn man etwas mehr Teig nimmt (schon einen gut gehäuften Teelöffel). Fotos folgen.
Liebe Grüße und danke für das schöne Rezept.
Sina
geworden! :)
Wir haben festgestellt, dass sie viel besser werden, wenn man etwas mehr Teig nimmt (schon einen gut gehäuften Teelöffel). Fotos folgen.
Liebe Grüße und danke für das schöne Rezept.
Sina
In_Ga
sagt:
sagt: 22.11.2011 17:23
Hey Ho:)
Meine Freundinnen und ich haben die Glückskekse als Hochzeitsgeschenk verschenkt. Dafür haben wir neben netter Sprüche auch Geldscheine in den Keksen versteckt. Ich empfehle die Kekse ca. 14 Tage vor der Schenkung zu backen, damit sie richtig aushärten können. Unsere waren leider sehr weich. Dennoch haben sie, obwohl es ja glückskekse waren, die ja eigentlich nie schmecken, geschmeckt;)
der tipp nicht zu viele auf einmal zu backen ist wirklich gut, da man tatsächlich sehr schnell sein muss, damit die Kekse die richtige Form haben..
War wirklich klasse, danke!!
Meine Freundinnen und ich haben die Glückskekse als Hochzeitsgeschenk verschenkt. Dafür haben wir neben netter Sprüche auch Geldscheine in den Keksen versteckt. Ich empfehle die Kekse ca. 14 Tage vor der Schenkung zu backen, damit sie richtig aushärten können. Unsere waren leider sehr weich. Dennoch haben sie, obwohl es ja glückskekse waren, die ja eigentlich nie schmecken, geschmeckt;)
der tipp nicht zu viele auf einmal zu backen ist wirklich gut, da man tatsächlich sehr schnell sein muss, damit die Kekse die richtige Form haben..
War wirklich klasse, danke!!
Philomena134
sagt:
sagt: 18.12.2011 15:45
Hallo!
Ich hab das Rezept letzte Woche ausprobiert. An sich hat alles super geklappt. Das Falten ging problemlos, obwohl ich es vorher noch nie gemacht habe und sie wurden knusprig und haben gut geschmeckt.
Mein Problem ist nur, dass sie am nächsten Tag irgendwie nicht mehr knusprig, sondern eher zäh waren. Kann mir jemand sagen, woran das liegen könnte? Ich würde die Glückskekse nämlich gerne für meinen Freund backen, aber zäh schmecken sie nicht wirklich.
Liebe Grüße
Philomena
Ich hab das Rezept letzte Woche ausprobiert. An sich hat alles super geklappt. Das Falten ging problemlos, obwohl ich es vorher noch nie gemacht habe und sie wurden knusprig und haben gut geschmeckt.
Mein Problem ist nur, dass sie am nächsten Tag irgendwie nicht mehr knusprig, sondern eher zäh waren. Kann mir jemand sagen, woran das liegen könnte? Ich würde die Glückskekse nämlich gerne für meinen Freund backen, aber zäh schmecken sie nicht wirklich.
Liebe Grüße
Philomena
Carolinchen-
sagt:
sagt: 01.01.2012 15:13
Habe sie für Silvester gebacken..
Sind gut angekommen. hatte auch noch Butter-Vanille-Aroma hinzugefügt, das war lecker!
Das mit dem Zuklappen und Knicken hat gut funktioniert, als ich den Dreh nach 5-6 Keksen raus hatte ;-)
Kann das Rezept nur weiter empfehlen, werde es auch wieder backen!
Vielen Dank!
Sind gut angekommen. hatte auch noch Butter-Vanille-Aroma hinzugefügt, das war lecker!
Das mit dem Zuklappen und Knicken hat gut funktioniert, als ich den Dreh nach 5-6 Keksen raus hatte ;-)
Kann das Rezept nur weiter empfehlen, werde es auch wieder backen!
Vielen Dank!
MarieBackteufel
sagt:
sagt: 18.01.2012 18:57
Ich fande das rezept nicht so gut, ich habe sie mit meiner freundin gebacken und sie waren total weich wir haben die kekse auch erst herausgenommen als der Rand raun wurde,trotz des wirklcih ausbaufähigem geschmacks werde ich sie am Tag der offenen Tür verkaufen und sehen was die anderen dazu sagen , jedoch muss man sagen das das rezept wirklich leicht zu machen ist im gegensatz zu anderen Rezepten:-)
Viele Grüße MarieBackteufel.
Viele Grüße MarieBackteufel.
Kronosmax
sagt:
sagt: 20.01.2012 20:52
5 Sterne, keine Diskussion.
Geniales Rezept. Ich hab noch 2 Tipps:
Die Schüssel, die man zum falten benutzt mit kaltem Wasser füllen und die Finger immer mal reinstippen, so verbrennt man sich nicht.
Und die fertigen Kekse nicht auf das Gitter legen sondern die Enden zwischen die Stäbe klemmen, dann bleiben die Kekse in Form.
Das Laminieren der Zettel mit Tesa-Film hat übrigens toll geklappt, ohne geht es einfach nicht, da werden die Zettel eklig fettig.
Fotos kommen sofort. Tausend Dank. Jetzt hab ich die Wette doch gewonnen, das man Glückskekse selber machen kann :-)
Ich liebe dieses Rezept.
Geniales Rezept. Ich hab noch 2 Tipps:
Die Schüssel, die man zum falten benutzt mit kaltem Wasser füllen und die Finger immer mal reinstippen, so verbrennt man sich nicht.
Und die fertigen Kekse nicht auf das Gitter legen sondern die Enden zwischen die Stäbe klemmen, dann bleiben die Kekse in Form.
Das Laminieren der Zettel mit Tesa-Film hat übrigens toll geklappt, ohne geht es einfach nicht, da werden die Zettel eklig fettig.
Fotos kommen sofort. Tausend Dank. Jetzt hab ich die Wette doch gewonnen, das man Glückskekse selber machen kann :-)
Ich liebe dieses Rezept.
Tabi87
sagt:
sagt: 27.01.2012 14:34
Hilfreicher Kommentar:
Super Rezept und trotz Bedenken gar nicht schwer!
Habe die Glückskekse heute morgen gebacken und auch ein paar Bilder davon hochgeladen, die ihr in den nächsten Tagen sehen könnt.
Ich habe mir die Kreise mit ca. 7,5 cm Durchmesser auf Backpapier gemalt und anschließend grobflächig drum herum ausgeschnitten. In die aufgemalten runden Keksflächen habe ich immer nur 1 TL Teig verstrichen, da mir die ersten Kekse zu groß waren (siehe Bild).
Wichtig damit die Kekse NICHT BRÖCKELN: Nur ca. 3-4 min im Ofen lassen, die Ränder dürfen noch nicht braun sein. EInfach mal stichprobenartig testen, sobald sich der Teigflatscher ohne Kleben vom Backpapier abziehen lässt, kann man den Spruch einlegen und zusammenfalten.
Am besten immer 2 Backpapierstücke im Ofen und 2 vorbereitet haben, um beim rausnehmen die nächsten 2 ab in den Ofen zu legen. Durch die Backpapierstücke lassen diese sich einfach mit der Hand rein und rauslegen und ausserdem ist dieses nicht heiß beim Anfassen.
Auch der Teig hat dadurch keine Temperatur, wo man sich die Finger verbrennt (hatte zuerst mit Handschuhen probiert, aber das ging gar nicht und war auch überhaupt nicht notwendig..)
Die Kekse sind fertig gefaltet zwar schon durch und schmackhaft, aber noch recht hell. Daher habe ich diese nochmal auf ein gefettetes Backblech gelegt und nochmal ca. 5 min bei 200° C Ober- & Unterhitze im Ofen goldgelb-braun gebacken (siehe Bild).
Für die Glückskeks-Zettel hier noch die Maaße, womit diese sich von der Größe her gut in den Keks einrollen lassen: Länge 5 cm, Breite ca. 0,8 cm.
Ich habe die Kekse für meinen Schatz gebacken, daher habe ich mir welche von den berühmten "Liebe ist..."-Sprüchen in Word geschrieben (Schriftart Arial, Schriftgröße 6, kursiv -> bei 2-3 Zeilen langen Sprüchen.
Zu guter letzt habe ich die fertigen, abgekühlten Glückskekse auf einem beklebten Karton angerichtet und mit Streu-Deko und Band verziert dann in Klarsichtfolie als Geschenk verpackt (siehe Bild).
Habe die Glückskekse heute morgen gebacken und auch ein paar Bilder davon hochgeladen, die ihr in den nächsten Tagen sehen könnt.
Ich habe mir die Kreise mit ca. 7,5 cm Durchmesser auf Backpapier gemalt und anschließend grobflächig drum herum ausgeschnitten. In die aufgemalten runden Keksflächen habe ich immer nur 1 TL Teig verstrichen, da mir die ersten Kekse zu groß waren (siehe Bild).
Wichtig damit die Kekse NICHT BRÖCKELN: Nur ca. 3-4 min im Ofen lassen, die Ränder dürfen noch nicht braun sein. EInfach mal stichprobenartig testen, sobald sich der Teigflatscher ohne Kleben vom Backpapier abziehen lässt, kann man den Spruch einlegen und zusammenfalten.
Am besten immer 2 Backpapierstücke im Ofen und 2 vorbereitet haben, um beim rausnehmen die nächsten 2 ab in den Ofen zu legen. Durch die Backpapierstücke lassen diese sich einfach mit der Hand rein und rauslegen und ausserdem ist dieses nicht heiß beim Anfassen.
Auch der Teig hat dadurch keine Temperatur, wo man sich die Finger verbrennt (hatte zuerst mit Handschuhen probiert, aber das ging gar nicht und war auch überhaupt nicht notwendig..)
Die Kekse sind fertig gefaltet zwar schon durch und schmackhaft, aber noch recht hell. Daher habe ich diese nochmal auf ein gefettetes Backblech gelegt und nochmal ca. 5 min bei 200° C Ober- & Unterhitze im Ofen goldgelb-braun gebacken (siehe Bild).
Für die Glückskeks-Zettel hier noch die Maaße, womit diese sich von der Größe her gut in den Keks einrollen lassen: Länge 5 cm, Breite ca. 0,8 cm.
Ich habe die Kekse für meinen Schatz gebacken, daher habe ich mir welche von den berühmten "Liebe ist..."-Sprüchen in Word geschrieben (Schriftart Arial, Schriftgröße 6, kursiv -> bei 2-3 Zeilen langen Sprüchen.
Zu guter letzt habe ich die fertigen, abgekühlten Glückskekse auf einem beklebten Karton angerichtet und mit Streu-Deko und Band verziert dann in Klarsichtfolie als Geschenk verpackt (siehe Bild).
queenyfm
sagt:
sagt: 10.02.2012 18:22
habe die kekse heute für den valentinstag gemacht. hat prima funktioniert! und leeeeeeeeecker sind sie!
ein tipp noch für alle, die es eilig haben: ich habe die kekse in unser back-rost eingeklemmt, damit sie die form behalten. als alle fertig waren, habe ich den ofen ausgemacht, das rost reingetan und die ofentüre einen spalt offen gelassen. als der ofen fast ausgekühlt war, habe ich die umluft auf 50°C angemacht und bei einem offenen spalt 45 minuten "föhnen" lassen. danach waren die kekse trocken, knusprig und wie man sie vom chinesen her kennt :) man muss also nicht zwingend eine woche warten.
ansonsten: am besten wartet man nicht, bis der rand braun wird, dann reißt er beim knicken leicht ein. besser 3-4 minuten im ofen, bis der teig fest wird. das reicht ;)
fotos folgen ;)
ein tipp noch für alle, die es eilig haben: ich habe die kekse in unser back-rost eingeklemmt, damit sie die form behalten. als alle fertig waren, habe ich den ofen ausgemacht, das rost reingetan und die ofentüre einen spalt offen gelassen. als der ofen fast ausgekühlt war, habe ich die umluft auf 50°C angemacht und bei einem offenen spalt 45 minuten "föhnen" lassen. danach waren die kekse trocken, knusprig und wie man sie vom chinesen her kennt :) man muss also nicht zwingend eine woche warten.
ansonsten: am besten wartet man nicht, bis der rand braun wird, dann reißt er beim knicken leicht ein. besser 3-4 minuten im ofen, bis der teig fest wird. das reicht ;)
fotos folgen ;)
MäryHärry
sagt:
sagt: 24.03.2012 15:21
Hab die Kekse mittlerweile schon öfter gemacht und sie haben bis jetzt immer geklappt - hatte keine probleme mit zerbrechen o.ä.
geschmacklich sind sie anders als die originialen aber sehr lecker :)
Das einzige problem sind die verbrannten finger danach ;)
Lg Mia
geschmacklich sind sie anders als die originialen aber sehr lecker :)
Das einzige problem sind die verbrannten finger danach ;)
Lg Mia
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