Die Original Tiroler Schlipfkrapfen
| ½ kg | Mehl (grobes) |
| 2 TL | Salz |
| 2 EL | Olivenöl |
| Wasser | |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 kg | Kartoffel(n) (mehlige) |
| Muskat | |
| Pfeffer | |
| 1 | Zwiebel(n) |
| ½ Bund | Schnittlauch |
| 30 g | Butter |
Zubereitung
Kartoffeln auf den Herd geben und diese weichkochen lassen.
Dauer: ca. 40 - 45 Min. (je nach Kartoffelsorte)
Kurz vor Ende der Kochzeit bei den Kartoffeln die Zwiebel und den Schnittlauch klein schneiden und die Zwiebel separat anrösten. Auch der Knoblauch kann schon geschnitten werden.
Kartoffel schälen, durch die Kartoffelpresse drücken und mit den Zutaten (Salz - Schnittlauch - Zwiebel - Pfeffer - Muskatnuss - Knoblauch) sehr gut vermengen. Bei Bedarf kann man den Geschmack auch verändern (manche mögen es halt doch lieber etwas würziger).
Somit ist die Füllung fertig gestellt.
Mehl auf dem vorher geputzten Esstisch zu einem "Hügel" anhäufen und etwas Salz dazu geben. Nun nach und nach Wasser mit Olivenöl dazu mengen bis ein schöner knetbarer Teig entsteht.
Nun den Teig ca. 2 - 3 Millimeter dick ausrollen mit einen Schlipfkrapfenausstecher runde Kreise ausstechen und die Flecken schnell mit einem Esslöffel der Füllung befüllen - umschlagen und dann gut zusammen drücken.
Schlipfkrapfen rundherum bemehlen und auf ein Tablett schlichten (doch nicht aufeinander legen) und selbiges mit den Krapfen ins Gefrierfach geben damit die Krapfen anfrieren können.
Gefrierdauer: ca. 5 - 8 Std.
Wenn die Krapfen gefroren sind, kann man sie leicht vom Tablett lösen in eine Tupperware oder Plastikbeutel geben und aufbewahren.
Die Krapfen können im gefrorenen Zustand 6 Monate im Gefrierfach gelagert werden. Einfach nach Bedarf portionsweise herausnehmen und zubereiten.
Serviervorschläge
KLASSISCH
1 Portion
Wasser mit etwas Salz zum kochen bringen und dann die Schlipfkrapfen hineingeben - bei öfterem Umrühren darauf schauen, dass kein Krapfen aufgeht. Nach ca. 15 - 20 Min. kann man die Krapfen aus dem Wasser nehmen oder wenn die Krapfen seit etwa 2 Min. an der Wasseroberfläche schwimmen.
Dabei etwas frische Butter in einer Pfanne goldbraun erhitzen. Krapfen auf einem Teller anrichten - Butter darüber geben und mit etwas frisch geschnittenem Schnittlauch garnieren - ein großes Glas frischer Vollmilch und einen grünen Salat dazu reichen und fertig.
EINMAL ANDERS
1 P.
Wasser mit etwas Salz zum kochen bringen und dann die Schlipfkrapfen hineingeben - bei öfterem Umrühren darauf schauen, dass kein Krapfen aufgeht. Nach ca. 15 - 20 Min. kann man die Krapfen aus dem Wasser nehmen oder wenn die Krapfen seit etwa 2 Min. an der Wasseroberfläche schwimmen.
Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die gekochten Krapfen in die Butter legen und knusprig anbraten.
Haben die Krapfen (nach eigenem Geschmack) genug gebraten, einfach herausnehmen und auf einem Teller anrichten - die restliche Butter übergießen und ein großes Glas Vollmilch dazu reichen.
Dauer: ca. 40 - 45 Min. (je nach Kartoffelsorte)
Kurz vor Ende der Kochzeit bei den Kartoffeln die Zwiebel und den Schnittlauch klein schneiden und die Zwiebel separat anrösten. Auch der Knoblauch kann schon geschnitten werden.
Kartoffel schälen, durch die Kartoffelpresse drücken und mit den Zutaten (Salz - Schnittlauch - Zwiebel - Pfeffer - Muskatnuss - Knoblauch) sehr gut vermengen. Bei Bedarf kann man den Geschmack auch verändern (manche mögen es halt doch lieber etwas würziger).
Somit ist die Füllung fertig gestellt.
Mehl auf dem vorher geputzten Esstisch zu einem "Hügel" anhäufen und etwas Salz dazu geben. Nun nach und nach Wasser mit Olivenöl dazu mengen bis ein schöner knetbarer Teig entsteht.
Nun den Teig ca. 2 - 3 Millimeter dick ausrollen mit einen Schlipfkrapfenausstecher runde Kreise ausstechen und die Flecken schnell mit einem Esslöffel der Füllung befüllen - umschlagen und dann gut zusammen drücken.
Schlipfkrapfen rundherum bemehlen und auf ein Tablett schlichten (doch nicht aufeinander legen) und selbiges mit den Krapfen ins Gefrierfach geben damit die Krapfen anfrieren können.
Gefrierdauer: ca. 5 - 8 Std.
Wenn die Krapfen gefroren sind, kann man sie leicht vom Tablett lösen in eine Tupperware oder Plastikbeutel geben und aufbewahren.
Die Krapfen können im gefrorenen Zustand 6 Monate im Gefrierfach gelagert werden. Einfach nach Bedarf portionsweise herausnehmen und zubereiten.
Serviervorschläge
KLASSISCH
1 Portion
Wasser mit etwas Salz zum kochen bringen und dann die Schlipfkrapfen hineingeben - bei öfterem Umrühren darauf schauen, dass kein Krapfen aufgeht. Nach ca. 15 - 20 Min. kann man die Krapfen aus dem Wasser nehmen oder wenn die Krapfen seit etwa 2 Min. an der Wasseroberfläche schwimmen.
Dabei etwas frische Butter in einer Pfanne goldbraun erhitzen. Krapfen auf einem Teller anrichten - Butter darüber geben und mit etwas frisch geschnittenem Schnittlauch garnieren - ein großes Glas frischer Vollmilch und einen grünen Salat dazu reichen und fertig.
EINMAL ANDERS
1 P.
Wasser mit etwas Salz zum kochen bringen und dann die Schlipfkrapfen hineingeben - bei öfterem Umrühren darauf schauen, dass kein Krapfen aufgeht. Nach ca. 15 - 20 Min. kann man die Krapfen aus dem Wasser nehmen oder wenn die Krapfen seit etwa 2 Min. an der Wasseroberfläche schwimmen.
Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die gekochten Krapfen in die Butter legen und knusprig anbraten.
Haben die Krapfen (nach eigenem Geschmack) genug gebraten, einfach herausnehmen und auf einem Teller anrichten - die restliche Butter übergießen und ein großes Glas Vollmilch dazu reichen.
Kommentare anderer Nutzer
DasKaterchen
sagt:
sagt: 26.09.2006 13:20
Hallo Stanze -
auch in Osttirol? (gehört, soviel ich weiß, auch zu Tirol).
Nix für ungut ;-)
Fröhliche Grüße aus Nordtirol
(> " "
auch in Osttirol? (gehört, soviel ich weiß, auch zu Tirol).
Nix für ungut ;-)
Fröhliche Grüße aus Nordtirol
(> " "
Chulainn
sagt:
sagt: 25.09.2007 12:19
Genau Katerchen, in Osttirol heißen sie sehr wohl Schlipfkrapfen :-D
LG Chu
LG Chu
Defereggen
sagt:
sagt: 01.01.2009 16:47
Hallo,
in Nordtirol und Südtirol sind die topfen- und spinatgefüllten Teigtaschen als Schlutzkrapfen oder "Schlutzer" bekannt.
In Osttirol wird als Fülle eine Kartoffelfülle genommen, der Teigrand wird auch nicht zusammengedrückt, sondern "gepitscht", und dies Osttiroler Produkte heißen dann eben "Schlipfkrapfen". In Osttirol kennt man den Namen Schlutzkrapfen fast nicht.
In Kärnten ist die Sache klar: Die Fülle wird Teil des Namens - also Topfen-Nudel, Spinat-Nudel, Mohn-Nudel, Fleisch-Nudel,...
Eines gilt aber für alle: Sie schmecken ausgezeichnet und vertreten ihre regionalen Kochregionen in der Welt vorzüglich und beispielgebend.
HAK
in Nordtirol und Südtirol sind die topfen- und spinatgefüllten Teigtaschen als Schlutzkrapfen oder "Schlutzer" bekannt.
In Osttirol wird als Fülle eine Kartoffelfülle genommen, der Teigrand wird auch nicht zusammengedrückt, sondern "gepitscht", und dies Osttiroler Produkte heißen dann eben "Schlipfkrapfen". In Osttirol kennt man den Namen Schlutzkrapfen fast nicht.
In Kärnten ist die Sache klar: Die Fülle wird Teil des Namens - also Topfen-Nudel, Spinat-Nudel, Mohn-Nudel, Fleisch-Nudel,...
Eines gilt aber für alle: Sie schmecken ausgezeichnet und vertreten ihre regionalen Kochregionen in der Welt vorzüglich und beispielgebend.
HAK
asslaber1976
sagt:
sagt: 17.08.2010 20:03
Ich bin ja gebürtiger Osttiroler und wohne nun schon seit Jahren in Nordtirol. Meine Mutter hatte damals immer in die Schlipfkrapfenfülle (also Kartoffel und Zwiebel) immer noch ein Packl Topfen dazu getan. Schmeckt herforragend !! Ich mach sie auch immer so und meine "Nordtiroler" Frau, macht ihre Schlutzkrapen nun auch so. Versuchts mal !
LG asslaber1976
LG asslaber1976
nadine016
sagt:
sagt: 10.09.2010 11:23
Also ich komme aus Kärnten (Mölltal)
und bei uns heißen sie Schlipfkrapfen nur wenige nennen sie Topfen nudel oder Kärntner nudel.
und in die Fülle geben wir eingentlich immer Topfen dazu und statt schnittauch, Mintze aber das ist geschmacksache
und wir "zandeln" oder "krendeln" die schlipfkrapfen immmer.
Aber das ist von region zu region verschieden und das ist auch gut so den so hat jede region ihr eignes retzept.
Lg nadine
und bei uns heißen sie Schlipfkrapfen nur wenige nennen sie Topfen nudel oder Kärntner nudel.
und in die Fülle geben wir eingentlich immer Topfen dazu und statt schnittauch, Mintze aber das ist geschmacksache
und wir "zandeln" oder "krendeln" die schlipfkrapfen immmer.
Aber das ist von region zu region verschieden und das ist auch gut so den so hat jede region ihr eignes retzept.
Lg nadine
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