Apfelflan mit Granatapfelsauce und Vanilleeis
| 1,3 kg | Äpfel (z.B. Boskop) |
| 80 g | Butter |
| 150 g | Kekse (Amarettini) |
| 80 g | Rosinen |
| 2 | Vanilleschote(n) |
| 1 | Zitrone(n) |
| 500 ml | Schlagsahne |
| 6 | Ei(er) |
| 125 g | Zucker |
| 5 EL | Amaretto |
| 100 g | Mandel(n), gehobelt |
| 150 ml | Sirup (Granatapfel) |
| 300 ml | Orangensaft |
| 2 EL | Speisestärke |
| Puderzucker | |
| Eis (Vanille) | |
| Zitronenmelisse zum Garnieren |
Zubereitung
Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in ca. 1 cm dicke Spalten schneiden. Portionsweise in der Butter bei mittlerer Hitze goldgelb braten.
Die Hälfte der Apfelspalten in eine Auflaufform schichten, darauf die Amarettini und die Rosinen verteilen. Mit den restlichen Apfelscheiben bedecken.
Vanilleschoten auskratzen. Vanillemark, Sahne, Eier, Zucker und Amaretto glatt verrühren, über die Äpfel gießen. Die Mandeln darauf verteilen. Den Apfelflan bei 160°C 1 Stunde backen. Wenn die Mandeln zu dunkel werden, ggf. mit Alufolie abdecken.
Für die Sauce den Granatapfelsirup mit dem Orangensaft und 4 EL Zitronensaft aufkochen. Die Stärke mit 2 EL kaltem Wasser glattrühren und in die Sauce rühren. 5 Minuten leicht köcheln, dann abkühlen lassen.
Zum Servieren den heißen Apfelflan mit Puderzucker bestäuben. Portionsweise mit Vanilleeis und der Granatapfelsauce anrichten und mit Zitronenmelisse garnieren.
Die Hälfte der Apfelspalten in eine Auflaufform schichten, darauf die Amarettini und die Rosinen verteilen. Mit den restlichen Apfelscheiben bedecken.
Vanilleschoten auskratzen. Vanillemark, Sahne, Eier, Zucker und Amaretto glatt verrühren, über die Äpfel gießen. Die Mandeln darauf verteilen. Den Apfelflan bei 160°C 1 Stunde backen. Wenn die Mandeln zu dunkel werden, ggf. mit Alufolie abdecken.
Für die Sauce den Granatapfelsirup mit dem Orangensaft und 4 EL Zitronensaft aufkochen. Die Stärke mit 2 EL kaltem Wasser glattrühren und in die Sauce rühren. 5 Minuten leicht köcheln, dann abkühlen lassen.
Zum Servieren den heißen Apfelflan mit Puderzucker bestäuben. Portionsweise mit Vanilleeis und der Granatapfelsauce anrichten und mit Zitronenmelisse garnieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Hauselfe_X
sagt:
sagt: 25.07.2008 23:59
hi, ähm, also, ich will ja nich mäkeln, aber klappt der flan auch wenn ich die sahne durch milch ersetze?
oder muss da ein bestimmter fett gehalt vorhandensein, damit er richtig fest wird oä?
kennt sich da jemand aus?
oder muss da ein bestimmter fett gehalt vorhandensein, damit er richtig fest wird oä?
kennt sich da jemand aus?
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Henglein
Rama Cremefine






















auf der Suche nach einem leckeren Nachtisch bin ich eher durch Zufall beim Apfelflan gelandet. Gestern habe ich es dann ausprobiert, allerdings ohne Granatapfelsoße dazu zu servieren.
Es ist ein himmlischer, aber auch sehr schwerer Nachtisch. Nicht unbedingt nach einem großen Dinner zu empfehlen, eher vielleicht als besondere Überraschung zu einem Kaffeekränzchen. Dann aber wird es sicher der Hit sein!
Mir gefällt besonders die Süße der gebratenen Äpfel (mein Eindruck war, der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall, verleiht den Äpfeln Biss und einen leckeren Buttergeschmack). Eine Erinnerung an Apfelstrudel war da, aber durch die Amarettini, eingeweicht durch die Sahne-Ei-Mischung ist es doch ein ganz besonderes Dessert. Das schmeckte einfach himmlisch, übrigens auch ohne Amaretto. Die beiden verschiedenen Geschmacksrichtungen vereinigen sich zu einer Symphonie. Ich denke beim nächsten Mal werde ich es mal mit Zimt versuchen. Eine Spur davon wird sicherlich für eine weitere feine Note sorgen.
Die Zubereitung war sehr einfach, bis vielleicht den Aufwand mit den gebratenen Äpfeln. Hier lohnt sich übrigens wirklich ein portionsweises Anbraten! Dadurch erhalten die Äpfel Biss. Ich habe das Gericht am Nachmittag vorbereitet, die Apfel-/Amarettinimasse separat von der Eimasse aufgehoben. So brauchte ich das ganze nur mit Beginn des Dinners in den Ofen zu schieben und das Gericht kam mit Ende des Hauptgangs frisch aus dem Ofen.
Sehr, sehr empfehlenswert!!!
Tuesday
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