Chili - Zimt - Kaninchen
| 1 | Kaninchen, küchenfertig, ca. 1,5 kg |
| 1 Stück | Knollensellerie, ca.100 gr |
| 2 | Möhre(n) |
| 3 | Chilischote(n), eingelegte rote |
| 1 | Lorbeerblatt |
| ½ TL | Zimt |
| ½ TL | Salz |
| Pfeffer, schwarz, aus der Mühle | |
| 1 TL | Oregano, getr. |
| ¼ Liter | Wein, rot, trockener |
| ½ TL | Wacholderbeeren |
| 5 | Gewürznelken |
| 3 | Knoblauchzehe(n) |
| 2 kleine | Zwiebel(n) |
| Olivenöl |
Zubereitung
Kaninchen waschen, häuten, vom Fett befreien und zerlegen. Ich habe die Keulen u. Läufe vom Rückenteil getrennt und dann den Rest in kleine Portionen zerteilt.
Kaninchenteile in eine feuerfeste Form geben, mit Salz, Pfeffer und Zimt würzen. Mit dem Rotwein übergießen (ich war da etwas großzügig).
Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden, Wacholderbeeren, Nelken und Chili dazugeben und das ganze abgedeckt über Nacht im Kühlschrank marinieren.
Am nächsten Tag habe ich das Kaninchen vormittags schon 1 Stunde im Backofen bei 180 Grad -mit Alufolie abgedeckt- geschmort und konnte es (aus Zeitgründen) aber erst am nächsten Abend zu Ende schmoren.
Dazu den Sellerie in hauchdünne Scheiben, die Möhren einmal halbieren, dann in Streifen schneiden, Zwiebeln in Viertel, den getrockneten Oregano (ich hatte ganze Zweige aus Portugal) auf dem Kaninchen verteilen und 1 Lorbeerblatt dazu geben. Nach Belieben kann man noch ein paar Tropfen gutes Olivenöl darüber träufeln. Das Kaninchen noch mal 1 Stunde abgedeckt im Backofen bei ca. 150 Grad zu Ende garen.
Die Kombination Chili-Zimt ist super lecker und das Kaninchen durch die, "unfreiwillige" Zeitverzögerung , butterzart geworden.
Kaninchenteile in eine feuerfeste Form geben, mit Salz, Pfeffer und Zimt würzen. Mit dem Rotwein übergießen (ich war da etwas großzügig).
Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden, Wacholderbeeren, Nelken und Chili dazugeben und das ganze abgedeckt über Nacht im Kühlschrank marinieren.
Am nächsten Tag habe ich das Kaninchen vormittags schon 1 Stunde im Backofen bei 180 Grad -mit Alufolie abgedeckt- geschmort und konnte es (aus Zeitgründen) aber erst am nächsten Abend zu Ende schmoren.
Dazu den Sellerie in hauchdünne Scheiben, die Möhren einmal halbieren, dann in Streifen schneiden, Zwiebeln in Viertel, den getrockneten Oregano (ich hatte ganze Zweige aus Portugal) auf dem Kaninchen verteilen und 1 Lorbeerblatt dazu geben. Nach Belieben kann man noch ein paar Tropfen gutes Olivenöl darüber träufeln. Das Kaninchen noch mal 1 Stunde abgedeckt im Backofen bei ca. 150 Grad zu Ende garen.
Die Kombination Chili-Zimt ist super lecker und das Kaninchen durch die, "unfreiwillige" Zeitverzögerung , butterzart geworden.
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Kommentare anderer Nutzer
12.11.2006 17:15
Hallo Jutta,
es freut mich, dass es Dir so gut geschmeckt hat. Ich habe die Gewürze drin gelassen,
und habe später nur die Oreganozweige rausgenommen, aber ich denke, wenn Dein Sud den Geschmack gut angenommen hat , ist es doch ok!?
Es ist schon ein besonderes Geschmackserlebnis ;-))
Liebe Grüße
Gabriele46
es freut mich, dass es Dir so gut geschmeckt hat. Ich habe die Gewürze drin gelassen,
und habe später nur die Oreganozweige rausgenommen, aber ich denke, wenn Dein Sud den Geschmack gut angenommen hat , ist es doch ok!?
Es ist schon ein besonderes Geschmackserlebnis ;-))
Liebe Grüße
Gabriele46
webePapa
sagt:
sagt: 02.01.2007 02:29
Hi Gabi,
Dein kaninchen ist wirklich lecker.Hat uns allen sehr gut geschmeckt.
Die Soße habe ich dann noch mit einer Brise Zucker und etwas Sahne abgeschmeckt.
Einfach super. Danke
Gruß M.
Dein kaninchen ist wirklich lecker.Hat uns allen sehr gut geschmeckt.
Die Soße habe ich dann noch mit einer Brise Zucker und etwas Sahne abgeschmeckt.
Einfach super. Danke
Gruß M.
Laufkatze
sagt:
sagt: 08.12.2008 07:02
Hallo Gabriele,
ich habe Dein Rezept gestern mit Kaninchenkeulen gemacht und ich muß sagen:
Große Klasse diese Mischung aus Chili und Zimt!
Zugegeben war ich nicht nur beim Wein großzügiger, sondern auch beim Würzen.
Hinzu kommt das ich aufgrund von Fehlplanung die Keulen zwei Tage im Kühlschrank lassen "mußte".
Das Fleisch war komplett von den Aromen durchgezogen - richtig lecker!
Dankeschön für die Inspiration!
Laufkatze
ich habe Dein Rezept gestern mit Kaninchenkeulen gemacht und ich muß sagen:
Große Klasse diese Mischung aus Chili und Zimt!
Zugegeben war ich nicht nur beim Wein großzügiger, sondern auch beim Würzen.
Hinzu kommt das ich aufgrund von Fehlplanung die Keulen zwei Tage im Kühlschrank lassen "mußte".
Das Fleisch war komplett von den Aromen durchgezogen - richtig lecker!
Dankeschön für die Inspiration!
Laufkatze
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das war super lecker. Bei der Zubereitung war mir nicht ganz klar, wie das Kaninchen nach dem Einlegen in die Röhre kommt. Ich habe nur etwas von der Flüssigkeit genommen, die ich vorher durch ein Sieb gegossen habe. Oder müssen alle Gewürze beim Braten drinbleiben?
Das Ergebnis war jedenfalls phantastisch.
Gruß Jutta
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