Rinderbraten mit Pflaumen und Aprikosen
| 120 g | Karotte(n) |
| 120 g | Staudensellerie |
| 120 g | Knollensellerie |
| 120 g | Zwiebel(n) |
| 3 | Knoblauchzehe(n), geschält |
| 50 g | Ingwer, geschält |
| 2 kg | Rinderbraten (min. 300g/Person) |
| Salz und Pfeffer | |
| 3 EL | Butterschmalz |
| 30 g | Butter |
| 1 EL | Tomatenmark |
| 50 ml | Balsamico |
| 30 ml | Sojasauce |
| 500 ml | Wein, rot |
| 200 ml | Portwein |
| 700 ml | Kalbsfond |
| 5 Stiel/e | Koriandergrün |
| 1 Zweig/e | Thymian |
| 1 Zweig/e | Rosmarin |
| 1 Stängel | Zitronengras, angeklopft |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 3 | Wacholderbeeren |
| 10 Körner | Pfeffer |
| Salz und Pfeffer | |
| 120 g | Pflaumen, getrocknet |
| 120 g | Aprikose(n), getrocknet |
| 30 g | Pinienkerne, geröstet |
| 30 g | Petersilie, grob geschnitten |
| Spätzle |
Zubereitung
Gemüse:
Das Gemüse schälen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden, den Knoblauch fein würfeln. Den Ingwer in dünne Scheiben schneiden.
Braten:
Das Fleisch von allen Seiten kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Butterschmalz in einem Bräter erhitzen und das Fleisch darin rundherum anbraten, dann das Fleisch aus dem Bräter nehmen und beiseite stellen. Jetzt das Gemüse zugeben und goldbraun anbraten. Butter, Knoblauch und Ingwer zufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und kurz weiterrösten. Zum Schluss das Tomatenmark zugeben und ebenfalls gut anrösten. Mit Essig und Sojasauce ablöschen, Rotwein und Portwein zugießen und um die Hälfte einreduzieren lassen. Mit Fond oder Brühe auffüllen.
Nun die Kräuter und Gewürze beigeben, aufkochen lassen und das Fleisch zugeben. Mit einem Deckel verschließen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C Ober- und Unterhitze etwa 2 1/2 - 3 Stunden schmoren. Zwischendurch den Braten öfter mit der Sauce begießen und wenden. Das fertige Fleisch aus der Sauce nehmen und diese durch ein feines Sieb passieren. Pflaumen und Aprikosen halbieren und mit den Pinienkernen in die Sauce geben. Langsam ca. 5 Minuten einkochen lassen. Blattpetersilie in die Sauce geben und den in Tranchen geschnittenen Rinderbraten mit der Sauce servieren.
Beilage:
In Butter gebratene Spätzle. (ca. 80g/Person)
Das Gemüse schälen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden, den Knoblauch fein würfeln. Den Ingwer in dünne Scheiben schneiden.
Braten:
Das Fleisch von allen Seiten kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Butterschmalz in einem Bräter erhitzen und das Fleisch darin rundherum anbraten, dann das Fleisch aus dem Bräter nehmen und beiseite stellen. Jetzt das Gemüse zugeben und goldbraun anbraten. Butter, Knoblauch und Ingwer zufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und kurz weiterrösten. Zum Schluss das Tomatenmark zugeben und ebenfalls gut anrösten. Mit Essig und Sojasauce ablöschen, Rotwein und Portwein zugießen und um die Hälfte einreduzieren lassen. Mit Fond oder Brühe auffüllen.
Nun die Kräuter und Gewürze beigeben, aufkochen lassen und das Fleisch zugeben. Mit einem Deckel verschließen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C Ober- und Unterhitze etwa 2 1/2 - 3 Stunden schmoren. Zwischendurch den Braten öfter mit der Sauce begießen und wenden. Das fertige Fleisch aus der Sauce nehmen und diese durch ein feines Sieb passieren. Pflaumen und Aprikosen halbieren und mit den Pinienkernen in die Sauce geben. Langsam ca. 5 Minuten einkochen lassen. Blattpetersilie in die Sauce geben und den in Tranchen geschnittenen Rinderbraten mit der Sauce servieren.
Beilage:
In Butter gebratene Spätzle. (ca. 80g/Person)
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
urmeli75
sagt:
sagt: 11.04.2008 16:27
hallo wunschmenue,
ich möchte diesen braten gerne am wochenende machen, weiß ich aber nicht, wie ich feststellen kann, dass der wein nun um die hälfte eingekocht ist. gibts da einen trick oder machst du das nur rein nach augenmaß? kann man sich eventuell auch zetilich orientieren?
für deine hilfe wäre ich sehr dankbar! :-)
grüße
urmeli75
ich möchte diesen braten gerne am wochenende machen, weiß ich aber nicht, wie ich feststellen kann, dass der wein nun um die hälfte eingekocht ist. gibts da einen trick oder machst du das nur rein nach augenmaß? kann man sich eventuell auch zetilich orientieren?
für deine hilfe wäre ich sehr dankbar! :-)
grüße
urmeli75
mawer56
sagt:
sagt: 13.04.2008 10:37
Hallo,
den lasse ich in der Regel nach Augenmaß Einkochen - die Reduzierung hält nicht so genau. Am Anfang habe ich einen Kochlöffel aus Holz in den Wein gehalten, der Wein hat denn eine Makierung hinterlassen und man konnte in etwa Abschätzen wann er auf die Häfte reduziert war.
Viel Spaß beim Kochen.
Gruß
Werner
den lasse ich in der Regel nach Augenmaß Einkochen - die Reduzierung hält nicht so genau. Am Anfang habe ich einen Kochlöffel aus Holz in den Wein gehalten, der Wein hat denn eine Makierung hinterlassen und man konnte in etwa Abschätzen wann er auf die Häfte reduziert war.
Viel Spaß beim Kochen.
Gruß
Werner
urmeli75
sagt:
sagt: 13.04.2008 12:02
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
- Chop Suey
- Deftige Rindsroulade
- Putencurry - Klößchen auf Zitronenreis
- Wildschweinragout auf Polenta
- Sauce Bolognese
- Gefüllte Kalbsröllchen auf südfranzösische Art
- Pasta mit Putenbrust in Tomaten - Orangen - Chili - Sauce mit Pak Choi und Paprika
- Rinderschulter geschmort
- Lamm in karamellisierter Sauce
- Anitra alle Giugliana
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Beilage (10)
- fleischgerichte
- Hauptspeise
- Mediteran
- schmorbraten
- Sonntagsessen
- hauptgericht fleisch
- aus dem Ofen
- Rind

Henglein
Rama Cremefine























Am besten nicht beim Bratenfleisch sparen. Wir bevorzugen ein saftiges, dennoch mageres Stück aus der Schulter. Ansonsten kann man einfach nichts verkehrt machen.
Laienbratenköche oder solche, die für mehr als sechs Personen aufkochen wollen sollten für die Zubereitungszeit gerne bis zu 2 Std. einplanen.
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten