Kürbismus

Pumpkin Puree

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Zubereitung

Den Kürbis halbieren.
Die Kerne und Fasern mit einem Löffel abkratzen.
Die Schnittflächen des Kürbis mit Alufolie abdecken und dann auf ein ungefettetes Backblech setzen. Bei 165 Grad ca. eine Stunde im Ofen backen. Dann mit einem Löffel das Fruchtfleisch von der Schale ablösen und zerstampfen (z.B. mit einem Kartoffelstampfer).
Dieses Kürbismus hält sich ca. 8 Wochen im Gefrierschrank.

Es wird für Leckerbissen, Kürbisbrot, pumpkin pie usw. verwendet.

Tipp: Die Kerne kann man gut rösten, dafür einfach gut abwaschen, salzen und bei ca. 130 Grad eine Stunde im Ofen trocknen bzw. rösten.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 06.07.06
Rezept-Statistiken: 25.391 (12)* gelesen
133 (0)* gespeichert
749 (1)* gedruckt
16 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

TexMexHex Chefkoch


Mitglied seit 08.07.2003
3.005 Beiträge (ø0,92/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Dezemberwind Suppenkoch sagt:  
12.10.2006 18:42
Hallo

Tolle Idee das Kürbismus auf diese Art herzustellen.
(habe das Kürbisfleisch sonst immer mit etwas wasser gekocht)

Mein Kürbisbrot habe ich eben aus dem Ofen geholt und es ist
klasse geworden.

Dankeschön, lieben gruß Dezember

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Rosinenkind Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
18.12.2006 23:22
Hallo Texi,

Deine Methode habe ich bei dem Rest von meinem gelben Zentner angewandt. Hat super funktioniert. Ich habe gleich einen Teil im Brotteig verarbeitet, der Rest wohnt noch im Froster. Sieht nach wie vor gut aus. Danke für diese Methode.

LG Rosinenkind

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TexMexHex Chefkoch sagt:  
19.12.2006 20:23
Ach, Rosi,

gern geschehen ;)

Texi.... soso....


und nun nochmal zur Sache: das Mus hält sich mehrere Monate im Froster, so kann man auch im April Kürbismus essen...

Viele Grüße,
TexMexHex

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jerryguitar Tellerwäscher sagt:  
19.10.2009 16:50
KLASSE! Da kann man fast nix zu sagen...

Ausser: sogar meiner kleinen Tochter (6 Monate, im besten Brei-Alter) schmatzte begeistert einige Löffel Kürbismus weg. Eignet sich also auch als Babynahrung. Noch ein Pluspunkt: so einfach kann man sonst nix für die Kleinen zubereiten und so spare ich nun ne Menge Zeit ggü. Kochen anderer Baby-Gemüsebreie bzw wende kaum mehr Zeit auf als für Gläschen kaufen, heimschleppen und aufwärmen.

Habe das Mus eigentlich ursprünglich für einen Kürbisstuten hergestellt - jetzt werden aber noch ein bis zwei Kürbisse als Babybrei zubereitet und eingefroren.

Echt super, vielen vielen Dank!

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eschbenlaub Suppenkoch sagt:  
15.10.2010 14:30
Sehr easy, sehr praktikabel.
Ich habe einen Teil des Muses als "Rohmasse" für eine spätere Kürbissuppe eingefroren. Suppe braucht mehr Platz und neu abschmecken und verdünnen müsste ich eh, also hab ich "Vorarbeit" geleistet. So habe ich schnell einen schönen warmen Magenfüller oder eine tolle Vorspeise.
Danke für die tolle Idee!

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gabipan  Sternekoch sagt:  
13.10.2011 18:22
Hallo!
Ich habe einen Teil von meinem riesigen Gelben Zentner derart verarbeitet und das Mus dann eingefroren.
Allerdings brauchte es bei mir einiges länger bis das Kürbisfleisch weich war!
LG Gabi

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migaweki Hendlgriller sagt:  
28.11.2011 20:44
Sehr gutes Rezept! Ich habe das Kürbisbrot von Tamlin gebacken, wollte für das Pürree den Kürbis aber keinesfalls kochen, sondern den vollen Geschmack erhalten. So bin ich auf dein Rezept gekommen. Einfach, schnell und das Brot wurde dadurch sicherlich um Längen besser. Inzwischen habe ich weiteres eingefrorenes Kürbismus zu Quiche und Suppe verarbeitet.
Kleiner Nebeneffekt: Neben Hokkaido hatte ich auch Butternut. Bei deiner Methode ist es kein Problem, die Schale des Butternut "loszuwerden" und ich habe so einen ganz tollen Kürbis entdeckt, den ich geschmacklich noch viel besser finde, als den Hokkaido.
lg migaweki

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