Zutaten

125 g Mehl
Ei(er)
1 EL Öl (Sonnenblumenöl)
1 Schuss Wasser, lauwarmes
800 g Äpfel, säuerliche, geschält, entkernt
100 g Butter, flüssig
2 Becher saure Sahne oder Schmand (oder auch gemischt)
  Zucker
200 ml Milch
200 ml süße Sahne
 evtl. Rosinen, in Rum eingeweicht
1 Prise(n) Salz
  Zimt
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Mehl in eine Schüssel geben. Eine Kuhle hineindrücken und nun das Ei, das Salz, Öl und das Wasser dazu geben. Zu einem glatten, seidigen Teig verarbeiten (je nach Bedarf noch etwas Mehl oder Wasser dazu geben) und zu einer Kugel formen. Diese mit etwas Öl bepinseln und unter einer warmen Schüssel (ich mach immer eine kleine Blechschüssel im Ofen warm) auf einem Brett 30 Minuten ruhen lassen.

Die Äpfel vierteln, in Scheiben schneiden (aber nicht hobeln, das wird zu dünn!) und mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
Den Ofen auf 250° Grad vorheizen. Eine tiefe Auflaufform oder Reine gut buttern.

Ein Baumwolltuch (Geschirrtuch) mit Mehl bestäuben und den Strudelteig darauf erst mal tellergroß ausrollen, und dann mit dem Handrücken "ausziehen" – aber vorsichtig, damit er nicht reißt.
Mit flüssiger Butter bepinseln. Saure Sahne bzw. Schmand darauf verteilen, mit ca. 4 EL Zucker bestreuen (testen, ob es schmeckt), etwas Zimt darüber streuen und - wer mag - die in Rum eingeweichten Rosinen darauf geben. Die Apfelscheiben bis etwa 2-3 cm vom Rand entfernt darauf verteilen.
Die langen Seiten einschlagen und das Ganze mit dem Geschirrtuch zu einem Strudel aufrollen. Mit der "Naht"seite nach unten in die Reine gleiten lassen.

Milch mit Sahne aufkochen und sogleich über den Strudel gießen. Diesen sofort in das vorgeheizte Backrohr schieben. Immer mal wieder schön mit flüssiger Butter bepinseln und die Köstlichkeit so 45-60 Minuten bei herunter gedrehten 200° Grad goldgelb backen (bei Umluft reduzieren sich die Temperaturangaben um ca. 20° Grad).
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