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Apfelkuchen, Litauische Art

ohne Ei

Zutaten

1 kg Äpfel, (Boskop oder Cox)
100 g Grieß
200 g Mehl
2 TL Backpulver
3 EL Zucker
1 Tüte/n Vanillezucker
1 Msp. Zimt
200 g Sahne
125 g Butter
2 EL Zucker
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und klein schneiden.
Die Zutaten von Grieß bis einschließlich Zimt gut mischen.
Die Äpfel abwechselnd mit dem Mehl-Grieß-Gemisch in eine Springform schichten.
Die erste und letzte Schicht ist Mehl-Grieß-Gemisch.
Sahne, Butter und Zucker erhitzen bis die Butter geschmolzen ist. Etwas abkühlen lassen und in die Form gießen.
Backzeit ca. 60Minuten bei 180°

Kommentare anderer Nutzer


MissParis

30.11.2006 12:02 Uhr

Hallo!
Ich habe das Rezept am Wochenende ausprobiert! Ich hatte keine Eier mehr da, aber noch ne Menge Äpfel, die unbedingt verbackt werden mussten (sonst hätte ich sie weg tun können...). Da bin ich auf dieses Rezept gestoßen! Super lecker, sag ich euch und echt schnell gemacht! Also echt zu empfehlen!
LG
MissParis

kaizersorchestra

09.03.2008 15:23 Uhr

Seh ich das richtig, das in den "Teig" keine Flüssigkeit kommt?? Hat man dann nicht einfach nur eine pulverartige Mischung?? Ich frag mich, wie das funktionieren soll...

renkleov

10.03.2008 07:44 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo kaizersorchestra,

immerhin werden 200g Sahne und 125g zerlassene Butter zum Schluß über deb "Teig" gegossen. Es funktioniert wirklich. Du musst nur drauf achten, dass die Oberfläche überall mit der Sahne-Buttermischung benetzt ist.
LG Angelika

Magneta73

24.11.2008 17:06 Uhr

Hallo,

dein Rezept ist klasse!

Meine quasi Schwiegermutter hatte uns den Kuchen vor einiger Zeit mal mitgebracht, da einer aus der Familie eine Ei-Allergie hat. Da er so toll war und vorallem so schnell gemacht, hat sie mir dann dein Rezept weitergegeben...und natürlich möchte ich dir hiermit ein "sehr gut" aussprechen.

Es funktioniert wirklich - hätte ich am Anfang auch nicht gedacht.
Aber es ist wirklich wichtig, die gesamte Oberfläche mit der Flüssigkeit zu bedecken, sonst hat man nach dem Backen mehlige Stellen...
Daher kann man, nachdem man die Flüssigkeit in die Form gegossen hat, nochmal mit einem Teelöffel am Rand etwas von der Sahne-Butter-Masse abschöpfen und über die noch "trockenen" Flächen träufeln.

Der Kuchen schmeckt auch noch nach einigen Tagen sehr gut und wird nicht trocken! Echt toll!

Viele Grüße,
Magneta

Der_Suli

14.03.2009 19:11 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Cooles Rezept...

Ach ja, ich habe ne 28cm-Springform verwendet, glaube aber, daß man mit ner 26er Form besser bedient ist, denn mein Kuchen ist recht flach.
Außerdem: schneidet die Äpfel möglichst klein; wenn sie zu grob gewürfelt werden, fällt das Pulver durch...

humstein

20.03.2009 21:00 Uhr

Hallo!

Funktioniert das auch, wenn ich die Sahne durch Milch ersetze?

Die gleiche Menge an Flüssigkeit ist es ja dann auch.

Lg humstein

renkleov

21.03.2009 06:37 Uhr

Hallo humstein,
leider kann ich dir deine Frage nicht beantworten. Ich backe den Kuchen immer so, wie es im Rezept steht. Aber ich kann mir vorstellen, dass es doch funktioniert. Vielleicht ersetzt du erst einmal nur die halbe Sahnemenge durch Milch?

LG Angelika

Steph10

23.05.2009 11:30 Uhr

Ein tolles Rezept und WIRKLICH GANZ OHNE EI! (wegen Hühnereiweißallergie unseres Knirpses)
Bleibt saftig und sieht äääh sah gut aus.
Danke , Grüße und Sterne

sabine17

02.11.2010 09:14 Uhr

Hallo,

sehr neugierig habe ich gestern diesen Apfelkuchen gebacken.
Und es funktioniert wirklich.
Beim nächsten Mal werde ich ein bißchen variieren, in dem ich auf die letzte Apfelschicht noch Kokos oder Mandelstifte o.ä. gebe.

An manchen Stellen wollte sich die letzte Mehl-Grießschicht nicht bedecken lassen, das perlte immer wieder ab,
Während des Backens haben sich aber bis auf eine klitzekleine Stelle doch alle Zutaten miteinander verbunden.

lg sabine

Lilian2311

21.03.2011 17:54 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Sehr lecker und einfach zu machen.
Gibt es jetzt öfters bei uns.
Sahne/Butter habe ich aus kalorientechnischen Gründen durch Milchkefir ersetzt. Funktioniert auch prima.

5* von mir.

LG

Lilian

nemchen

14.07.2011 11:44 Uhr

Zum 1. Geburtstag meines Sohnes habe ich diesen Kuchen gebacken, da er ohne Ei ist. Ich habe ihn vorher mit Vollkornmehl zur Probe gebacken und muß sagen das funktioniert leider nicht so gut. Zum Geburtstag habe ich dann die Hälfte Vollkornmehl genommen und nur die Hälfte Zucker und er war wirklich sehr lecker und super schnell zubereitet! Gibt es bei uns bestimmt jetzt öfter mal, auch einfach so ;)

ingwe

26.10.2011 23:02 Uhr

Den Kuchen musste ich einfach ausprobieren, weil das Rezept so ungewöhnlich ist.
Ich habe von allem die Hälfte genommen und eine Form 18 cm Ø. Es ist tatsächlich ein Apfelkuchen geworden. Ich war sehr skeptisch. Wenn ich keine Eier vertragen könnte, würde ich ihn sicher noch öfter backen. Da das aber nicht der Fall ist, werde ich wieder einen richtigen Teig rühren.
Aber für Allergiker ist dieser Kuchen sicher die richtige Wahl.

frygeist

06.11.2011 13:52 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Habe verschiedene Variationen ausprobiert - alle gelungen:
Milch statt Sahne
Falls keine Butter im Haus geht auch Halbfettmargarine
Im Guss sorgt Honig statt Zucker für einen herbstlich-weihnachtlichen Geschmack
Statt roher Äpfel ist auch ungesüßtes Apfelkompott möglich - in Weiswein mit Zimt und Nelken gedünstet
Die Füllung kann auch hälftig aus gemahlenen Hasel- oder Walnüssen bestehen, dann ist aber mehr Guss erforderlich

...im Hintergrund wahlweise Bach oder Vivaldi...viel Spaß!

renkleov

06.11.2011 16:35 Uhr

Hall frygeist,
danke für deinen netten Kommentar und die tollen Anregungen für Abwandlungen.

giudi

16.04.2012 22:10 Uhr

Hallo,
ich habe den Kuchen ausprobiert, und geschmacklich ist er echt toll.
Leider hab ich auf dem Boden sehr viele mehlige Stellen, obwohl ich alles nach Rezept gemacht habe. Hat vielleicht jemand versucht das Pulver mit der Butter/Milch Soße anzurühren und dann das Ganze in die Form zu geben?

LG Giudi

renkleov

17.04.2012 08:03 Uhr

Hallo Giudi,

das ist mir noch nie passiert. In einem früheren Kommentar steht aber ein wichtiger Hinweis dazu. Kann es sein, dass dein Apfelstücke recht groß waren? Dann rutscht evt. zuviel von der Mehl-Grießmischung durch, die Schicht wird dadurch zu dick und kann dann nicht mehr ausreichend "angefeuchtet" werden.

LG Angelika

giudi

21.04.2012 09:58 Uhr

hmm, nein eigentlich waren die Stückchen sehr klein, dass einzige was ich anders gemacht habe, ist dass ich eine eckige Backform genommen habe, so etwas wie eine beschichtete Auflaufform aus Metall. Ich hab mir auch vorher alle Kommentare durchgelesen und darauf geachtet dass oben keine mehligen Stellen sind, bevor man den Kuchen in den Backofen gibt...
Schade :-(
naja, weggegessen haben wir ihn trotzdem, geschmeckt hat er ja!!

PlusSahne

24.08.2012 15:26 Uhr

Sehr sehr lecker und so einfach zu machen, mal was ganz anderes! Hätte nie gedacht das es so gut funktioniert! Werde diesen Kuchen jetzt öfter backen und dabei auch mal die Tips und Anregungen der anderen Kommentareschreiber ausprobieren!

RaupeNimmersatt

28.08.2012 17:55 Uhr

Gerade habe ich etwas von dem Kuchen (noch warm) verputzt. Sehr lecker, muss ich sagen. Ich bin gespannt, wie er im kalten Zustand schmeckt und was die Kollegen sagen.
Allerdings hat bei mir die Flüssigkeitsmenge nicht ausgereicht um alles zu bedecken. Zum Glück hatte ich noch Milch da, habe davon etwas erwärmt (vielleicht so 150ml) und die noch über den Kuchen gegeben. Wahrscheinlich ist er jetzt etwas weicher als er sein sollte...
Ich fände es auch hilfreich, anzugeben, wie viele "Schichten" (in Anführungsstrichen, da es eher ein etwas dickerer Boden, viele Äpfel und dazwischen und darauf eine dünne Schicht Mehl-Grieß-Gemisch war) es werden sollen. Bei mir waren es dann also fünf.
Fazit: Geschmacklich sehr gut; in der Herstellung irgendwie "gewöhnungsbedürftig", aber wenn man erstmal weiß, wie es geht, kann man sich ja drauf einstellen.

huibu01

01.11.2012 22:58 Uhr

Leider hatte ich nur Schmand statt süsser Sahne - aber weil ich bisher alles, was "böhmisch" heisst und süss ist, so unglaublich lecker fand, musste ich diesen Kuchen unbedingt versuchen.

Deswegen habe ich Schmand und Butter zum größten Teil doch direkt in den Teig geknetet - das wird ein weicher, sehr leckerer Knetteig.
Damit habe ich die Springform ausgelegt und mit Äpfeln und Birnen gefüllt und noch eine Platte Teig darüber gelegt.

Von oben habe ich dann ein bisschen zerlassene Margarine mit ungefähr 50 Gramm darin aufgelöstem Schmand und selbstgemachtem Vanille-Zimt-Zucker gegossen.

Es schmeckt auch so absolut fantastisch, obwohl ich eine billige Diätmargarine genommen habe, habe ich einen Butterduft in der Küche, und tatsächlich schmeckt der Kuchen auch nach Butter (ich habe keine Ahnung, wie das zustande kommt).

Es ist aber nun einmal nicht der Kuchen, der so lecker auf deinem Foto lockt, sondern hat eher den Charakter einer französischen Tarte.

Jetzt, wo ich weiss, dass man Schmand ganz toll in zerlassener Margarine auflösen kann und das Ganze so fantastisch schmeckt, werde ich deine locker-leichte, hohe Variante versuchen.

Ich denke, ich kann die teuren und leckeren Zutaten riskieren!
Anschließend gibt's dann Sternchen ohne Ende!!

huibu01

02.11.2012 00:22 Uhr

soviel zum "böhmischen" apfelkuchen, ich möchte mich bei allen litauern entschuldigen und lasse in zukunft die finger und gläser vom lieblichen Koch-Weisswein

magkeinekapern

05.11.2012 10:27 Uhr

Für dieses Rezept habe ich mich soeben hier registriert, um zu sagen: Superlecker! Meine Tochter hat eine Ei-Allergie, daher bin ich ständig am eifrei backen für Kita & Co. Neue Rezeptideen sind da immer willkommen, und dieses ist einfach nur lecker!

Ich habe einmal nach Rezept gebacken und einen zweiten mit ca. 300 ml Hafermilch statt Sahne. Beide sind sehr gut geworden und die Kinder lieben es.

lilos_kitchen

13.03.2013 16:27 Uhr

hi! ich bin begeistert von diesem kuchen, war mir erst nicht ganz sicher, weil die zubereitung ungewöhnlich ist. geht super schnell und schmeckt total lecker! danke für dieses gute rezept

Synali

15.03.2013 09:46 Uhr

Die ungewöhnliche Art der Zubereitung hat mich neugierig gemacht und ich habe diesen Kuchen gebacken. Es hat wider Erwarten tatsächlich funktioniert und der Kuchen schmeckt sehr gut. Vielen Dank für das Rezept.

Bambee

17.03.2013 03:17 Uhr

Ich habe diesen Kuchen mit grob geriebenen Äpfeln gemacht und dadurch war die Gefahr, dass trockene Stellen bleiben gebannt. Es hat wunderbar funktioniert und für einen Eifreikuchen ordentlich geschmeckt.

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