Entenbrustfilets mit Orangensoße
| 4 | Entenbrust - Filets |
| 1 Glas | Wein, rot |
| 1 | Orange(n) (unbehandelt, Saft und Schale) |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 2 Gläser | Orangensaft (zusammen ca. 400 ml.) |
| 1 kl. Glas | Zucker |
| Essig (roter Balsamicoessig) |
Zubereitung
4 Entenbrustfilets putzen, die Haut kreuzweise einschneiden.
Aus 1 Glas Rotwein, Saft und Schale (dünn geschält und in feine Streifen geschnitten) einer unbehandelten Orange, Salz u. Pfeffer und 1 Lorbeerblatt
eine Marinade herstellen. Die Filets einige Stunden darin marinieren, öfter wenden
Die Filets trockentupfen, scharf anbraten, und dann noch weitere 10-15 Minuten im Backofen bei ca. 160 Grad weiter garen.
Herausnehmen, den Bratensatz entfetten.
In einem Topf zwei Gläser Orangensaft auf die Hälfte reduzieren. Ein Schnapsglas Zucker in einer Pfanne hellbraun karamellisieren lassen, mit der Marinade ablöschen (Vorsicht), den reduzieren Orangensaft und den Bratensatz hinzufügen, aufkochen, eventuell noch mit etwas Balsamico-Essig abschmecken, binden.
Entenbrustfilets in Scheiben schneiden, mit der Soße servieren.
Dazu passen Rotkohl und in Butter leicht angebräunte Schupfnudeln
Aus 1 Glas Rotwein, Saft und Schale (dünn geschält und in feine Streifen geschnitten) einer unbehandelten Orange, Salz u. Pfeffer und 1 Lorbeerblatt
eine Marinade herstellen. Die Filets einige Stunden darin marinieren, öfter wenden
Die Filets trockentupfen, scharf anbraten, und dann noch weitere 10-15 Minuten im Backofen bei ca. 160 Grad weiter garen.
Herausnehmen, den Bratensatz entfetten.
In einem Topf zwei Gläser Orangensaft auf die Hälfte reduzieren. Ein Schnapsglas Zucker in einer Pfanne hellbraun karamellisieren lassen, mit der Marinade ablöschen (Vorsicht), den reduzieren Orangensaft und den Bratensatz hinzufügen, aufkochen, eventuell noch mit etwas Balsamico-Essig abschmecken, binden.
Entenbrustfilets in Scheiben schneiden, mit der Soße servieren.
Dazu passen Rotkohl und in Butter leicht angebräunte Schupfnudeln
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
sunny340
sagt:
sagt: 15.12.2007 13:41
Hallo bini,
mit deinen Entenbrust"filets" meinst du da wirklich nur die "Filets" oder ganze Entenbruststücke (etwa 300 gr. schwer)?
Viele Grüße
mit deinen Entenbrust"filets" meinst du da wirklich nur die "Filets" oder ganze Entenbruststücke (etwa 300 gr. schwer)?
Viele Grüße
waldschrad
sagt:
sagt: 31.03.2009 16:17
hab leider Entenkeulen genommen und die sind schwierig zu essen, zuviel rumfummlerei,
aber die Orangensauce war einfach ein Traum. Das nächste mal nehme ich auch Filets.
Also wirklich schmatz!!
aber die Orangensauce war einfach ein Traum. Das nächste mal nehme ich auch Filets.
Also wirklich schmatz!!
dropsi1
sagt:
sagt: 21.11.2010 19:03
Hilfreicher Kommentar:
Habe mich heute mal an deine Entenbrustfilets herangewagt.
Das Sößchen war ein absoluter Traum und kam bei meiner Family super an. Ich habe die Filets nach dem Anbraten bei nur 90°C noch 25 min nachgegart - herrlich rosa und saftig.
Danke für das leckere Rezept, vielleicht gibts das an einem Weihnachtsfeiertag.
Das Sößchen war ein absoluter Traum und kam bei meiner Family super an. Ich habe die Filets nach dem Anbraten bei nur 90°C noch 25 min nachgegart - herrlich rosa und saftig.
Danke für das leckere Rezept, vielleicht gibts das an einem Weihnachtsfeiertag.
Joan1975
sagt:
sagt: 11.12.2011 09:49
Das liest sich verdammt lecker und ich habe mir das als Weihnachsessen für meine Familie ausgesucht. Ich hätte so gern eine ungefähre Grammzahl für das Fleisch?
bini64
sagt:
sagt: 11.12.2011 10:46
Joan1975
sagt:
sagt: 11.12.2011 14:31
27.12.2011 11:46
Hallo zusammen.
Ich wollte mich doch einmal bedanken für das leckere Rezept. Hab schon das zweite Mal dieses Gericht gekocht und diese Mal ware es wieder ein voller Erfolg. Zuerst war ich ja ein wenig unsicher ob das wohl schmeckt. Aber dies Soße!!!! ein Gedicht.
Die Gäste waren voll des Lobes und konnten gar nicht genug bekommen.Heute gibt es den Rest, freu mich schon drauf.
LG Daggima
Ich wollte mich doch einmal bedanken für das leckere Rezept. Hab schon das zweite Mal dieses Gericht gekocht und diese Mal ware es wieder ein voller Erfolg. Zuerst war ich ja ein wenig unsicher ob das wohl schmeckt. Aber dies Soße!!!! ein Gedicht.
Die Gäste waren voll des Lobes und konnten gar nicht genug bekommen.Heute gibt es den Rest, freu mich schon drauf.
LG Daggima
Ergolino
sagt:
sagt: 05.02.2012 01:24
Ein super leckeres Rezept!
Ich habe mich schon ein paar mal an einer Orangensoße versucht, aber so richtig gut war die nie. Jetzt hat es geklappt!
Ich habe allerdings gleich beim ersten Versuch ein paar Kleinigkeiten abgeändert:
Die Orangenschale habe ich nicht abgeschält, sondern mittelfein abgerieben - dadurch konnte ich verhindern, dass die bittere weiße Haut mit in die Soße kommt. Auf meiner mittelfeinen Reibe gab es dann etwa "Zesten"-große Schalenstückchen.
Das Lorbeerblatt habe ich nicht in die Marinade gegeben, sondern beim Reduzieren des O-Saftes die letzten 5 Min. mitgekocht, ebenso den Pfeffer.
Vor dem Ablöschen des karamelliesierten Zuckers habe ich die Marinade durchgesiebt, damit keine Schalenstückchen in der Soße landen.
Beim Ablöschen mit der Marinade habe ich mit einem breitenHolzlöffel weitergerührt und die (kalte) Flüssigkeit nicht direkt in die (heiße) Pfanne gegossen, sondern am Hozlöffel runterlaufen lassen.
Zum Schluss habe ich mit einer Minimenge braunen Soßenbinder die Soße gebunden.
Statt Rotkohl und Schupfnudeln gab es Herzoginnenkartoffeln oder Kroketten zur Auswahl.
Ist jedenfalls super angekommen! Danke für das Rezept!
Ich habe mich schon ein paar mal an einer Orangensoße versucht, aber so richtig gut war die nie. Jetzt hat es geklappt!
Ich habe allerdings gleich beim ersten Versuch ein paar Kleinigkeiten abgeändert:
Die Orangenschale habe ich nicht abgeschält, sondern mittelfein abgerieben - dadurch konnte ich verhindern, dass die bittere weiße Haut mit in die Soße kommt. Auf meiner mittelfeinen Reibe gab es dann etwa "Zesten"-große Schalenstückchen.
Das Lorbeerblatt habe ich nicht in die Marinade gegeben, sondern beim Reduzieren des O-Saftes die letzten 5 Min. mitgekocht, ebenso den Pfeffer.
Vor dem Ablöschen des karamelliesierten Zuckers habe ich die Marinade durchgesiebt, damit keine Schalenstückchen in der Soße landen.
Beim Ablöschen mit der Marinade habe ich mit einem breitenHolzlöffel weitergerührt und die (kalte) Flüssigkeit nicht direkt in die (heiße) Pfanne gegossen, sondern am Hozlöffel runterlaufen lassen.
Zum Schluss habe ich mit einer Minimenge braunen Soßenbinder die Soße gebunden.
Statt Rotkohl und Schupfnudeln gab es Herzoginnenkartoffeln oder Kroketten zur Auswahl.
Ist jedenfalls super angekommen! Danke für das Rezept!
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Hauptkategorie (16)
- Fleischgerichte
- Nannies Gerichte
- muss noch getestet werden ;-)
- Hauptgang
- Hauptgerichte
- Fleischgerichte
- Geflügel
- tägliche Hauptgerichte
- Kochen
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine

























Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten