Fränkischer Zwiebelkuchen aus Blätterteig mit Schinkenwürfeln

deftig und schnell

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Zutaten für Portionen

Ei(er)
5 große Zwiebel(n) (Gemüsezwiebeln)
1 ½ Pkt. Blätterteig
½ Würfel Brühe
250 g Schinkenspeck, gewürfelt
2 Becher saure Sahne
  Kümmel
  Salz
  Pfeffer
  Fondor
2 Scheiben Toastbrot
1 EL Margarine (Sojola) oder Olivenöl

Zubereitung

In eine großen Pfanne ca. 1 Esslöffel Margarine geben und die Herdtemperatur auf mittlere Hitze stellen (Sojola Margarine ist cholesterinfrei und zum Braten und Backen gut geeignet, selbstverständlich kann man auch Olivenöl oder anderes Fett zum Dünsten verwenden). Die fünf Zwiebeln schälen und in sehr grobe Würfel schneiden. Mit den 250 g Schinkenwürfeln und 1 EL Kümmel mit geschlossenem Deckel ca. 10-13 Minuten dünsten.
Nach ca. 7 oder 8 Minuten die beiden Toastscheiben kurz unter Wasser halten. Wenn sie vollgesogen sind, gut ausdrücken und dann in der Pfanne (gut verteilt - am besten in kleine Stückchen reißen) noch 4-5 Minuten mitbraten.
In der Zwischenzeit den fertigen Blätterteig auf einem Backblech auslegen (leider reicht eine Packung nicht ganz aus und so muss man die zweite auch noch zur Hälfte mit auslegen -den Rest kann man aber einfrieren und beim nächsten Mal hat man dann die zweite Hälfte wieder zur Verfügung).
Jetzt in einer Schüssel die 2 Becher saure Sahne mit den 3 Eiern am besten mit einem Schneebesen ordentlich verrühren. Nach Belieben reichlich mit Salz, Pfeffer, Fondor (je nach Geschmack), einem halben Brühwürfel und weiterem Kümmel abschmecken (nicht zu wenig, sonst schmeckt es hinterher fad).

Die Zwiebelmasse auf dem Blätterteig verteilen und den Schmand darüber geben.

Jetzt das Ganze im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 45 - 50 Minuten backen.
Meine Angaben sind diesbezüglich nicht ganz genau, weil wir einen uralten Ofen haben und bei dem alles ein bisschen anders ist (Backzeiten sind länger und wenn wir vorheizen, wird alles schwarz).

Dazu einen fränkischen "Bremser", auch Federweißer genannt (schmeckt in anderen Regionen aber genauso gut) oder ein kühles Bier reichen.
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 02.07.06
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Verfasser:

Bluehornet68 Kaltmamsell


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Kommentare anderer Nutzer

Bluehornet68 Kaltmamsell sagt:  
09.09.2006 19:26
Hilfreicher Kommentar:

Kleiner Nachtrag:
am besten wird der Zwiebelkuchen wenn die gut gewürzte, verquirlte Ei-Sahne Masse nach dem Dünsten der Zwiebeln und der Schinkenwürfel noch dazu in die Pfanne kommt und unter ständigem Rühren langsam erwärmt wird, ca. 5 Minuten bei kleiner Hitze. So vermischt sich das ganze zu einem sämigen Brei und läßt sich super auf den Blätterteig auftragen.
PS: Wer Probleme mit dem Würzen hat kann zur Not auch 1-2 Tüten Zwiebelsuppe (Marke egal) in die Ei-Sahne-Kümmel Masse kippen und diese mit dem Schneebesen ordentlich vermischen. Dann schmeckts garantiert..........viel Spaß beim Ausprobieren und Schlemmen...ich hoffe es schmeckt Euch so gut wie uns.

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Felixtubbi Küchenjunge sagt:  
10.11.2007 23:06
Meine Güte war das lecker... Danke für das tolle Rezept

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eflip Sternekoch sagt:  
09.03.2010 13:01
Absolut lecker, nur den Kümmel haben wir weggelassen, den mögen wir nicht.
Gibts nichts dran zu meckern, das wirds sicher bald wieder geben.
Besten Dank!!!!

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Arzgebirgsmaadel Kartoffelschäler sagt:  
14.12.2011 01:09
So lecker das!! Wir haben den Kümmel sehr sparsam verwendet. Aber tiptop

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