Aprikosenkuchen mit Guss



Zutaten für Portionen

350 g Quark (Magerstufe)
200 g Zucker
2 Pck. Vanillinzucker
Ei(er)
50 g Öl
1 Tasse Milch
1 Prise Salz
250 g Mehl
1 Pck. Backpulver
1 kg Aprikose(n)
  Öl für die Form
  Mehl für die Arbeitsfläche
1 TL Zimt
100 g saure Sahne

Zubereitung

100 g Magerquark, 50 g Zucker, 1 Pck. Vanillinzucker und 1 Ei verrühren. Nach und nach das Öl und die Milch zugeben. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter die Quarkcreme geben. Zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten und ruhen lassen.

Die Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen. Eine Form von 32 cm Durchmesser mit Öl ausfetten.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den Teig auf einem bemehlten Brett ausrollen, in die Kuchenform legen und den Rand hochziehen. Mit einer Gabel den Teig mehrmals einstechen und mit den Früchten belegen. 50 g Zucker und etwas Zimt mischen und darüber streuen.

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen 20 Minuten backen.

Inzwischen den restlichen Quark, den Zucker, die übrigen Eier, die saure Sahne und das zweite Pck. Vanillinzucker für den Guss verrühren. Den Kuchen damit überziehen und nochmals 25 Minuten backen.

Dieser Aprikosenkuchen wird durch den Quark-Ei-Guss besonders saftig. Wenn es keine frische Aprikosen gibt, können Sie auch Früchte aus der Dose verwenden.
Dieser Kuchen lässt sich auch mit Äpfeln zubereiten.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 30.06.06
Rezept-Statistiken: 6.664 (11)* gelesen
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Verfasser:

zuckermütze Tellerwäscher


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Kommentare anderer Nutzer

sigivogel  Tellerwäscher sagt:  
03.09.2006 18:16
Habe gestern den Kuchen gebacken. Er schmeckt uns sehr gut und ist wunderbar saftig. Da ich noch einige Mandelblättchen im Küchenschrank hatte, habe ich diese noch über den Guß gestreut.
Mit dem Teig hatte ich leider Probleme. Für mich bedeuten 1 Tasse Milch 200ml Flüssigkeit. Vorsichtshalber habe ich nur 100ml genommen, war aber noch zu viel. Der Teig hatte eine viel zu weiche Konsistenz zum Ausrollen (fast schon wie fester Rührteig) und so habe ich mir mit Mehlzugabe geholfen. Ging dann ganz gut und trotzdem schmeckt der Boden nicht mehlig. Werde in Zukunft weniger Milch nehmen und ausprobieren wie viel Flüssigkeit der Teig zur Verarbeitung braucht.

L.G. Sigrid

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