Fabana asturiana
feuriger Bohnentopf| 300 g | Bohnen, getrocknete, weiße |
| 300 g | Bohnen, grüne, geputzt, halbiert |
| 300 g | Speck, geräucherter, durchwachsen, in dicke Scheiben geschnitten |
| 300 g | Kürbisfleisch, gewürfelt |
| 2 | Karotte(n), geschält, in Scheiben geschnitten |
| 3 | Kartoffel(n), geschält, gewürfelt |
| 100 g | Kürbiskerne |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 5 EL | Olivenöl |
| 2 | Tomate(n), geschält, gewürfelt |
| 3 | Knoblauchzehe(n), gehackt |
| 1 TL | Paprikapulver (Rosenpaprika) |
| Salz und Pfeffer aus d. Mühle |
Zubereitung
Die weißen Bohnen 24 Stunden einweichen. Danach in einem großen Topf in Salzwasser ca. 45 Minuten kochen.
Die grünen Bohnen (Bohnschoten), den Bauchspeck, Kürbisfleisch, Karotten u. Kartoffeln unterrühren. Weitere 20 Minuten köcheln.
In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und darin die Kürbiskerne anrösten, dann auf Küchenpapier abtropfen.
Das restliche Olivenöl in die Pfanne geben, darin die Zwiebeln glasig dünsten, Tomaten u. Knoblauch sowie alle Gewürze zufügen. Bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten schmoren.
Die Zwiebeltomatenmischung in die Suppe rühren.
Eventuell nochmals mit Salz u. Pfeffer abschmecken.
Die grünen Bohnen (Bohnschoten), den Bauchspeck, Kürbisfleisch, Karotten u. Kartoffeln unterrühren. Weitere 20 Minuten köcheln.
In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und darin die Kürbiskerne anrösten, dann auf Küchenpapier abtropfen.
Das restliche Olivenöl in die Pfanne geben, darin die Zwiebeln glasig dünsten, Tomaten u. Knoblauch sowie alle Gewürze zufügen. Bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten schmoren.
Die Zwiebeltomatenmischung in die Suppe rühren.
Eventuell nochmals mit Salz u. Pfeffer abschmecken.
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Kommentare anderer Nutzer
pachamama1
sagt:
sagt: 06.12.2006 10:24
habe in Madrid gelebt und es dort so gelernt - sorry
19.09.2011 18:39
pachamama1
sagt:
sagt: 30.09.2011 16:44
30.09.2011 19:27
Womit bin ich dir denn jetzt zu nahe getreten, liebe Mutter Erde? Ich habe keine Wertung über dein Gericht vorgenommen, sondern mich auf das Rezept und die Diskussion bezogen.
Ich bin auf dein Rezept bei der Durchsicht des Tags "Latein Amerika" gestoßen. Das hat mich gewundert, da ich "Fabana Asturiana" als spanisches Gericht kenne. Ich habe mir gedacht: "Sieh mal an, wieder ein Gericht, dass mit den Konquistadoren seinen Weg nach Lateinamerika genommen und sich dort erhalten hat."
Dann las ich den Kommentar der Dame aus Asturien, die anmerkte, dass sie das Gericht anders kennt, da sie aus Asturien stammt. Auch dies ist nachvollziehbar. Warum soll ein Gericht beim Wandern von Kontinent zu Kontinent nicht Abänderungen erfahren?!
Durch deine - wenn du mir jetzt das Urteil erlaubst - "etwas patzige" Antwort: "habe in Madrid gelebt und es dort so gelernt - sorry" wurde mir aber klar, dass du doch das spanische Gericht meinst. Daher meine Frage, die du nicht beantwortet hast und natürlich auch nicht zu beantworten brauchst.
Ich habe nun gelernt, dass man(che) die Fabana Asturiana in Madrid anders kocht als in Asturien. Ich gehe davon aus, dass beide Versionen ihre Berechtigung haben und dass deine möglicherweise sogar noch besser schmeckt als das Original.
Beim Essen ist es wie bei japanischen Autos:
Alles ist möglich!
Saludos cordiales y un abrazo fuerte desde Brasilia
roadside
Ich bin auf dein Rezept bei der Durchsicht des Tags "Latein Amerika" gestoßen. Das hat mich gewundert, da ich "Fabana Asturiana" als spanisches Gericht kenne. Ich habe mir gedacht: "Sieh mal an, wieder ein Gericht, dass mit den Konquistadoren seinen Weg nach Lateinamerika genommen und sich dort erhalten hat."
Dann las ich den Kommentar der Dame aus Asturien, die anmerkte, dass sie das Gericht anders kennt, da sie aus Asturien stammt. Auch dies ist nachvollziehbar. Warum soll ein Gericht beim Wandern von Kontinent zu Kontinent nicht Abänderungen erfahren?!
Durch deine - wenn du mir jetzt das Urteil erlaubst - "etwas patzige" Antwort: "habe in Madrid gelebt und es dort so gelernt - sorry" wurde mir aber klar, dass du doch das spanische Gericht meinst. Daher meine Frage, die du nicht beantwortet hast und natürlich auch nicht zu beantworten brauchst.
Ich habe nun gelernt, dass man(che) die Fabana Asturiana in Madrid anders kocht als in Asturien. Ich gehe davon aus, dass beide Versionen ihre Berechtigung haben und dass deine möglicherweise sogar noch besser schmeckt als das Original.
Beim Essen ist es wie bei japanischen Autos:
Alles ist möglich!
Saludos cordiales y un abrazo fuerte desde Brasilia
roadside

Henglein
Rama Cremefine

























aber la fabada asturiana geht ganz anders...
bin asturiana.
Gruss
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