Mintsauce
völlig zu Unrecht verschrien| 1 Bund | Pfefferminze, frische |
| 1 EL | Essig (Malzessig) |
| 1 EL | Honig |
| 200 ml | Wasser, heißes |
Zubereitung
Das heiße Wasser in eine Schüssel geben. 1-2 EL Honig dazugeben und durch Rühren auflösen. 1-2 EL Malzessig zugeben und verrühren. Die Pfefferminze waschen, Blätter abzupfen, klein hacken und in die Sauce geben. Abschmecken und je nach Menge bzw. Konsistenz und Geschmack noch Wasser, Malzessig, Honig hinzufügen.
Die Sauce bleibt dünn, da sie nicht gebunden ist.
Hinweise: Die Sauce passt hervorragend zu gebratenem oder gegrilltem Lammfleisch. Es muss aber nicht nur Lamm sein. Sie hat meines Erachtens nach nichts mit der fertig verkauften Mintsauce zu tun, die ziemlich zweifelhaft schmeckt. Sie sollte möglichst kurz vor dem Servieren hergestellt werden, da die gehackten Minzeblätter schnell bräunlich werden. Der Geschmack der Sauce hängt wesentlich von der verwendeten Sorte ab.
Es gibt insgesamt über 70 Arten von Pfefferminze. In England wird eine Art verwendet, die wir hier nicht kennen.
Der Malzessig ist der geschmackliche Clou und daher unverzichtbar. Er hat kaum Säure. In England ist er in der Küche ein Standardprodukt und eigentlich billig. Damit würzt man z.B. den gebackenen Fisch von Fish & Chips.
Man findet ihn hier in gut sortierten Feinkostabteilungen. Oder hier in Frankfurt und anderen Großstädten gibt es englische Shops. Oder man nimmt sich auf der Reise ein paar kleine Fläschchen mit, die sich ewig halten.
Im Originalrezept wird Zucker genommen. Ich bevorzuge jedoch Honig, der die malzige Note des Essig verstärkt.
Die Sauce bleibt dünn, da sie nicht gebunden ist.
Hinweise: Die Sauce passt hervorragend zu gebratenem oder gegrilltem Lammfleisch. Es muss aber nicht nur Lamm sein. Sie hat meines Erachtens nach nichts mit der fertig verkauften Mintsauce zu tun, die ziemlich zweifelhaft schmeckt. Sie sollte möglichst kurz vor dem Servieren hergestellt werden, da die gehackten Minzeblätter schnell bräunlich werden. Der Geschmack der Sauce hängt wesentlich von der verwendeten Sorte ab.
Es gibt insgesamt über 70 Arten von Pfefferminze. In England wird eine Art verwendet, die wir hier nicht kennen.
Der Malzessig ist der geschmackliche Clou und daher unverzichtbar. Er hat kaum Säure. In England ist er in der Küche ein Standardprodukt und eigentlich billig. Damit würzt man z.B. den gebackenen Fisch von Fish & Chips.
Man findet ihn hier in gut sortierten Feinkostabteilungen. Oder hier in Frankfurt und anderen Großstädten gibt es englische Shops. Oder man nimmt sich auf der Reise ein paar kleine Fläschchen mit, die sich ewig halten.
Im Originalrezept wird Zucker genommen. Ich bevorzuge jedoch Honig, der die malzige Note des Essig verstärkt.
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