Berner Butterzopf

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Zutaten

500 g Mehl
1 TL Zucker
2 TL Salz
60 g Butter
20 g Hefe
300 ml Milch
Ei(er)
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 35 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

500 g Mehl in Schüssel geben, 1 TL Zucker und 2 TL Salz beifügen.
60 g Butter schmelzen. Die Hefe in der Milch auflösen und die geschmolzene Butter dazugeben, das ganze Gemisch zum Mehl geben.
Mehl mit der Flüssigkeit von der Mitte her anrühren. Den Teig gut kneten, bis er geschmeidig ist. Zugedeckt an der Wärme um das Doppelte gehen lassen. Teig zu zwei gleich langen Strängen formen, die in der Mitte etwas dicker sind, Zopf flechten und auf vorbereitetes Blech geben. 1 Ei verquirlen, das Eigelb mit wenig Wasser mischen und den Zopf damit bestreichen.

Zopf im vorgeheizten Backofen bei 220°C in der unteren Ofenhälfte ca. 45 Minuten backen.

Beim Klopfen auf die Unterseite sollte es hohl tönen.

Kommentare anderer Nutzer


estate13

24.09.2006 19:35 Uhr

Der Butterzopf (auch wenn er nich nach Butter schmeckt ;o)) hat genau so geschmeckt wie ich ihn von meiner Oma (Schweizerin) kannte.
Er ist mir zwar etwas zu dunkel geraten, dass war aber glaub ich mein Fehler...
Klasse Rezept, danke!

owoerndle

01.10.2006 00:53 Uhr

Vielen Dank für den Kommentar. Je nach Backofen kann es sein das 200 Grad ausreichen und nach 35-45 Min Kontrolle.

fruechtle2

07.01.2007 19:00 Uhr

habe den zopf ausbrobiert, und er schmeckt genauso lecker, wie den,den ich in der schweiz
bei meiner grosstante gegessen habe,mit dem flechten hatte ich meine probleme,also habe ich drei strenge genomen,bei zwei bin ich ratlos

Metta

06.02.2008 16:51 Uhr

Hallo!!!!!!
Absolut lecker! habe ich heute Mittag gemacht und bin begeistert!!!!!!
Wird in zukunft öfter gemacht. Ein hoch auf die Schweiz!

schnuebi

10.01.2009 14:07 Uhr

Das absolut perfekte Zopfrezept!
Ich habe die doppelte Menge gemacht, allerdings zur Hälfte mit Ruchmehl. Der Zopf wurde wunderbar luftig und lecker!

Pumpkin-Pie

02.03.2009 06:22 Uhr

Hallo,


wir hatten deinen Butterzopf zum Frühstück und er war sehr lecker. Es ist ein sehr schöner Hefeteig und er ist auch toll aufgegangen. Gerade um diese Tageszeit mag ich noch nichts so süßes und da ist den Zopf genau richtig.


Ein sehr schönes, feines Rezept. Foto folgt.


Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

owoerndle

02.03.2009 08:58 Uhr

Hallo,

freut mich das es euch schmeckt.

LG aus Österreich nach den USA

Susl8

18.04.2009 17:46 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hey, das ist ja ein tolles und einfaches Rezept. Bin total stolz auf meinen ersten selbstgebackenen Zopf. Er sieht einfach toll aus und schmeckt auch noch total lecker.
Allerdings ist er für mich einen Tick zu salzig geworden, werde nächstes Mal vermutlich mehr Zucker und weniger Salz verwenden.... Viele Grüße

Susl8

18.04.2009 17:46 Uhr

Hey, das ist ja ein tolles und einfaches Rezept. Bin total stolz auf meinen ersten selbstgebackenen Zopf. Er sieht einfach toll aus und schmeckt auch noch total lecker.
Allerdings ist er für mich einen Tick zu salzig geworden, werde nächstes Mal vermutlich mehr Zucker und weniger Salz verwenden.... Viele Grüße

Adsharta

27.08.2009 19:01 Uhr

Da kommen Kindheitserinnerungen auf. War kürzlich auf einen Kurzbesuch in der Schweiz und da wurde so ein Zopf bei einer Grillparty serviert. Also habe ich mich hier auf die Suche gemacht und bin fündig geworden und der Zopf hat genauso gut geschmeckt. Und einfach zu machen.
Viele Grüße

alestar1

30.10.2009 15:02 Uhr

Hallo

Da ich seit drei Wochen in der Schweiz wohne mußte ich das Rezept natürlich sofort antesten,außerdem muss ich meinen Ofen hier erproben und mein Mann isst morgens zum Frühstück gerne Stuten oder Zopf und das vom Bäcker hier,hat es vom Geldbeutel her insich!
Habe den Zopf als heute gebacken.Der Teig hat sich super kneten lassen.Mußte aufgrund von Mangel an Frischhefe auf Trockenhefe ausweichen.Der Teig ist super aufgegangen.Die Backzeit war sehr kurz bei meinem Ofen ca.20 min. war gut vorgeheizt. Die Kruste ist goldbraun und die Konzistenz des Zopfes schön locker und fluffig.Diesen Zopf hab ich nicht das letztemal gebacken.Danke für das tolle und vorallem schnelle Rezept.

LG
Alestar

_AnnA__

19.07.2010 09:49 Uhr

Ich habe meinen ersten zopf gebacken und er war genau so wie ich ihn mir vorgestellt habe!
allerdings habe ich den rat weniger salz zu verwenden befolgt ..

wirklich tolles rezept !

lg _Anna__

Kira2003

06.09.2010 17:47 Uhr

Hallo,

ich habe den Zopf gestern gebacken und es gab ihn heute zum Frühstück einfach nur lecker. Ich habe ihn mit Dinkelmehl und mehr Zucker verwendet. Und da er so lecker war habe ich den Zopf heute noch einmal gebacken :-)

Danke für das schöne Rezept, da gibt es von mir 5*****

LG Kira

zinemin

30.12.2010 20:22 Uhr

Hallo

Ich hab die Butter nicht in der Milch aufgelöst, sondern schön weich werden lassen und dann direkt unter den Teig geknetet. Ich bilde mir ein, dass der Buttergeschmack beim fertigen Gebäck dann intensiver ist! ;)
Die Milch habe ich nicht erwärmt, nur 1 TL Salz und dafür 2 TL Zucker genommen, den Teig am Vorabend geknetet, kühl aufbewahrt und am nächsten Morgen geformt und nach kurzem gehen lassen gebacken.
Die Züpfe war sehr gut und nicht zu trocken, weil es keine Eier im Teig hat.

Gruzz - Zinemin

mö23

02.05.2011 19:00 Uhr

Ein echt himmlisches Rezept!
Der Teig ist schön locker und weich geworden!
War zum flechten zu faul, und habe ihn deshalb in einer Form gebacken!
Wirds bei uns jetzt sicher öfter geben.

lg

kathy1409

17.04.2012 12:50 Uhr

Hallo Owoerndle

Welch Rezept....großartig: endlich mal nicht so süß.
Ich hab daraus einen Zopf gebacken und Osterhasen geformt....waren dann am Frühstückstisch der Renner....auch mit Käse und Wurst belegt.

Liebe Grüße von Kathy

owoerndle

17.04.2012 14:38 Uhr

Freut mich, dass es euch schmeckt. Werde jetzt zum Kaffee ein Stück vom gestern gebackenen essen.
Gruß aus Tirol
Otto

Shanti44

16.05.2012 22:21 Uhr

Heute habe ich deinen Zopf gemacht und ich muss sagen Hut ab. Selbst Betty Bossi (das ist eine Schweizer Kochbuchreihe) macht es nicht besser, die könnte noch was von dir lernen. Für mich volle Punktzahl und danke für das leckere Rezept....

TheMadViolinist

01.06.2012 22:19 Uhr

Super lecker. Sei es zum Frühstück oder einfach mal ein Scheibchen zwischendurch. 5 Sterne gibt´s von mir und ein Foto auch noch (ich muss noch etwas an der Optik arbeiten :D )

daboecia

11.07.2012 11:56 Uhr

reicht die geringe Menge an Zucker denn? Ich mag nämlich lieber süßen hefeteig.

owoerndle

11.07.2012 13:21 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das ist kein Süssteigzopf sondern ein Hefeteigzopf oder ein Brot mit Milch gemacht statt Wasser.

Wenn du es süss magst musst du dir ein Rezept von einen Rosinenzopf suchen und das dann ohne oder wenns süsser sein soll mit Rosinen backen.

owoerndle

11.07.2012 13:23 Uhr

oder genauer Brot mit Milch und Butter statt nur Wasser

daboecia

11.07.2012 14:59 Uhr

Danke, das hat mir sehr geholfen :)

Schokii90

30.07.2012 15:07 Uhr

Hällöchen,

Könnte man eine Anleitung für das 1 Foto schreiben oder mal Fotos mit dazu schicken denn es sieht einfach toll aus, zum anbeißen.

Danke schon mal

Happiness

31.07.2012 16:27 Uhr

ein toller Zopfteig, den ich für meine 1. Augustwegge ausgewählt habe.
Wir hatten dazu ein schönes Plättchen (Käse, Aufschnitt) und einen Rotwein.
Ich hatte den Zopf 40 Minuten im Ofen, das war perfekt.
Das Eigelb habe ich zum bestreichen mit etwas Milch verquirlt.

lg, Evi

hebaka08

10.02.2013 08:27 Uhr

fast perfekt, die salzmenge muss aber angepasst werden auf 1 gestrichener tl pro 500gr. sonst ist er mE nicht geniessbar.
bei uns gibts alle monde zopf. danke fürs rezept!

owoerndle

10.02.2013 08:59 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Da Teelöffel verschiedene Grössen haben wiege ich Salz mittlerweile immer ab.

Nimmt man einen alten silbernen Teelöffel aus Omas Zeiten dann hat man schnell mal 15g drauf und das mal 2 ist wirklich zuviel

Meine flachen Teelöffel geben 5-6g her

deshalb, 10g auf 500g Mehl, dann passt es.

marmotte72

01.03.2013 14:25 Uhr

sehr gutes rezpt parfait je lais teste il est comme a l hotel au ski en suisse merci de france

Rogerboder

31.03.2013 09:41 Uhr

Bin sehr zufrieden! Danke! keine grossen Worte, aber definitiv max. Punktezahl.

LG

Roger

streichelweich

02.11.2013 17:52 Uhr

Bitte wie flechtet man aus zwei Strängen einen Zopf? Ich kann's nur mit drei....

owoerndle

02.11.2013 20:50 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

so schwer ist das nicht - nachfolgender Link zeigt die Arbeitsschritte - und wenn es beim ersten Mal nicht klappt nicht verzweifeln

http://www.chefkoch.de/user-fotos.php?id=6014

Akasha36

23.11.2013 19:40 Uhr

Sehr feiner Butterzopf, grad ein Stück probiert. Weich, leicht faserig wie ein perfekter Zopf sein muss.
Allerdings dürfte die "Rinde" ein bisschen knuspriger sein, weiss jemand einen Tip?
Danke fürs Rezept.

owoerndle

09.01.2014 10:48 Uhr

Hallo, die Backzeit muss man ein bisschen ausprobieren. Ich verlasse mich nicht auf die Gradangaben des Backofens und verwende immer ein Backofenthermometer welches ich am Rost aufhänge.
Allerdings ist zu sagen, eine knackige Kruste wie bei einem Bauernbrot wird es beim Zopf nie geben!

biancabahr

30.12.2013 16:26 Uhr

hallo rezept ist super doch leider reisst meiner enorm beim backen. was mach ich falsch ?

owoerndle

09.01.2014 12:00 Uhr

mir ist das noch nie passiert - habe aber diese Antwort dazu gefunden:

Hast Du den geflochtenen Zopf vor dem Backen denn auch nochmal gehen lassen? Liest sich so, als hätte er im Backofen einen zu großen \"Wachstumsschub\" bekommen und ist dadurch aufgerissen.

Ich lasse Hefezöpfe vor dem Backen immer nochmal ca. ne halbe Stunde gehen (hängt von der Umgebungstemperatur ab) und schiebe sie erst rein, wenn sie schon ordentlich gegangen sind, ihr Teigvolumen sich also ungefähr verdoppelt haben.

Shiva1971

10.01.2014 15:11 Uhr

Falls es nicht an der Gehzeit nach dem Formen liegt, also du das Stück lange genug gehen gelassen hast. Kannst du den Zopf vor dem Backen auch noch eine Weile in den Kühlschrank od. jetzt im Winter auf den Balkon stellen. Wenn der Teig zu warm ist kann er auch reissen.

LG
Yolanda

Adsharta

24.01.2014 14:44 Uhr

Einfach super das Rezept. Ich habe nach genau so einem Zopf gesucht, wie ich ihn in der Schweiz bei einer Grillfeier gegessen haben. Könnte nicht besser sein.
lg Adsharta

Barolinchen

23.03.2014 11:56 Uhr

Hallo owoerndle,


Deinen leckeren Berner Butterzopf gab es heute bei uns zum Sonntagsfrühstück.

Jeder hat ihn mit seinem Lieblingsbelag gegessen, ob Wurst, Käse oder Konfitüre und alle waren glücklich.


Danke und viele Grüße von Silvia

hebaka08

10.05.2014 07:42 Uhr

Noch ein Tip für Frischhefe verwender wie ich, gebt die Hefe in eine kleine Schale, zerbröseln, ein tl Zucker drüber und staunen. Evtl. mit dem Löffel noch etwas zerdrücken. Die Hefe löst sich schön auf und wird flüssig. Kann dann zum passenden Zeitpunkt ins Mehl

loba742

04.07.2014 21:40 Uhr

Nicht böse sein für nur zwei Sterne, aber:

1. Nur die Hälfte der Hefe nehmen, sonst wird der Zopf trocken. Lieber einen gestrichenen Esslöffel Zucker mit der Hefe auflösen, als "Hefe-Power-Nahrung".

2. Bei dieser Mehlmenge ein Ei dazukneten, Flüssigkeit um 30-50 ml reduzieren. NEIN, es trocknet den Zopf NICHT aus, das ist ein Ammenmärchen! Eidotter enthält viel Lecithin, ein natürlicher Emulgator. Der Zopf wird feinporiger und - er hält länger! Und ganz nebenbei gibt es dem Teig eine natürliche Färbung.

3. Zutaten erstmal OHNE Fett kneten, bis der Teig zusammenkommt (~5 min). Gibt man das Fett zu früh dazu, verhindert es die Ausbildung des Weizenklebers und der Zopf geht im Ofen nicht in die Höhe, sondern läuft in die Breite, was die Porung zusätzlich quetscht.

4. Butter nicht schmelzen, sondern zimmerwarm stückweise dem "Vorteig" beikneten, bis ein homogener Teig entsteht. Zwei Gründe: Bei geschmolzener Butter wird der Zopf leicht schmierig und, viel wichtiger, der feine Butterduft, der sich nach dem Schmelzen in der Küche ausbreitet, ist für den Zopf verloren. Schade drum!

Und für die Experten im Saale: Wer möchte, macht eine kalte, lange Führung der Zöpfe über Nacht. Am Vorabend den Teig fertig kneten und nur eine ganz kurze "Stockgare" (10 Minuten abgedeckt gehen lassen). Dann die Zöpfe wie oben beschrieben flechten, einmal kurz mit Ei bestreichen (darauf achten, dass keine Streiche in den Zwischenräumen der Stränge kommt, sonst reisst der Zopf später im Ofen nicht schön) und dann über Nacht in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen Zöpfe aus der Kühlung nehmen, 30 Minuten akklimatisieren lassen, nochmals dünn mit Ei bestreichen und ab in den Ofen. Gibt dem Teig eine sehr gleichmässige Porung.

owoerndle

05.07.2014 11:39 Uhr

Ich glaube, dass das man an einem Rezept rummäckelt weil einem alles nicht passt was da steht obwohl seit Jahren fast alle vollständig zufrieden damit sind ist hier völlig falsch am Platz.

Wie wäre es, wenn man dann seine Ideen einfach in einem Rezept selber veröffentlicht?

Ich habe vor kurzem mit einem Bäcker der Migros Hausbäckereien gesprochen und bis auf eine Zutat die ich nicht in meinem Rezept habe (Eier) ist meines praktisch mit dem Rezept der Migros identisch und die backen aus meiner sicht die besten Hefezöpfe der Schweiz.

Also lass das Rezept so wie es ist und mach dein eigenes Ding.

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