Vinschgerle
Vinschgauer Brote| 300 ml | Wasser (35°C) |
| 100 g | Natursauer |
| 150 g | Mehl (Dinkel-Vollkornmehl) |
| 350 g | Mehl (Roggen-Vollkornmehl) |
| 2 g | Schabzigerklee |
| 10 g | Salz |
| 2 g | Koriander, zerstoßen |
| 3 g | Fenchelsamen |
| 2 g | Kümmel |
Zubereitung
Das Wasser erwärmen und mit dem Sauerteig verrühren. Nun in einer Schüssel das Dinkel- und Roggenvollkornmehl, den Sauerteig, den Brotklee (Schabzigerklee), das Salz, den Koriander, den Fenchelsamen und den Kümmel zu einem Teig kneten und, mit einem Tuch zugedeckt, 20 Minuten bei 35 Grad aufgehen lassen. Den Teig nochmals kneten und zu Brotlaiben oder zu kleinen Brötchen formen, mit etwas Dinkelmehl bestreuen, nochmals etwa 20 Minuten aufgehen lassen, anschließend im vorgeheizten Backrohr zuerst bei 220°C für 40 min. und dann bei 170°C für 25 min backen.
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Kommentare anderer Nutzer
wilde_biene
sagt:
sagt: 12.11.2007 17:35
Hallo,
habe mir alle Zutaten besorgt und die Vinschgerle gestern ausprobiert. Leider sind sie nichts geworden. Die Kruste war steinhart und man konnte sie nicht beißen. Was hab ich falsch gemacht? Vielleicht habe ich zuviel Mehl genommen, weil der Teig beim Kneten sehr geklebt hat.
habe mir alle Zutaten besorgt und die Vinschgerle gestern ausprobiert. Leider sind sie nichts geworden. Die Kruste war steinhart und man konnte sie nicht beißen. Was hab ich falsch gemacht? Vielleicht habe ich zuviel Mehl genommen, weil der Teig beim Kneten sehr geklebt hat.
Jimmygjan
sagt:
sagt: 21.08.2008 10:14
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
@wilde bine
es kommt beim Backen immer darauf an wie hoch die Feuchtigkeit im ofen ist. Insbesondere beim Backen von Semmeln/Brötchen ist ein hohe Luftfeuchtigkeit gefragt. Deshalb in den Backofen eine Schüssel mit Wasser hineinstellen. Wer eine Sprühkanne für Blumen hat, kann diese umfunktionieren und noch zusätzlich Wasser in den warmen Ofen sprühen. Weiterhin würe ich einen Brotbackstein empfehlen, weil diese die Unterhitze besser speichert und dann an das Backgut weiter gibt. Gibt es günstig im Internet, ab 10,-- €. Letztendlich kommt es auf die richtigen Treibmittel an (Hefe, Sauerteig usw.). Ich empfehle mal auf den Seiten des Hobbybäcker-Versand zu stöbern. Es gibt nämlich noch andere Treibmittel. (www.hobbybaecker.de) Wenn dies alles berücksichtigt ist, müßten auch die Vinschgauer gelingen.
@wilde bine
es kommt beim Backen immer darauf an wie hoch die Feuchtigkeit im ofen ist. Insbesondere beim Backen von Semmeln/Brötchen ist ein hohe Luftfeuchtigkeit gefragt. Deshalb in den Backofen eine Schüssel mit Wasser hineinstellen. Wer eine Sprühkanne für Blumen hat, kann diese umfunktionieren und noch zusätzlich Wasser in den warmen Ofen sprühen. Weiterhin würe ich einen Brotbackstein empfehlen, weil diese die Unterhitze besser speichert und dann an das Backgut weiter gibt. Gibt es günstig im Internet, ab 10,-- €. Letztendlich kommt es auf die richtigen Treibmittel an (Hefe, Sauerteig usw.). Ich empfehle mal auf den Seiten des Hobbybäcker-Versand zu stöbern. Es gibt nämlich noch andere Treibmittel. (www.hobbybaecker.de) Wenn dies alles berücksichtigt ist, müßten auch die Vinschgauer gelingen.
habine
sagt:
sagt: 07.09.2008 16:56
Hallo lugly,
habe dein Rezept heute probiert. Habe direkt nach dem ersten Kneten 10 Brötchen aus dem Teig geformt (so hatte es Pöt in einem anderen Rezept beschrieben) und habe sie über Nacht bei Raumtemperatur gehen lassen. Habe sie dann heute Morgen bei 230°C 10Min und weiter 15Min bei 190°C gebacken. Da ich hier kein Dinkelmehl bekomme, habe ich Weizenvollkorn genommen. Der Klee musste leider ganz weg fallen. Sie sind sehr gut gelungen. Bist du sicher, dass deine Backzeitangabe im Rezept stimmen? Die waren für ein großes Brot gedacht, oder?
Trotzdem danke für das Rezept - wird es nun immer mal wieder geben.
LG habine
habe dein Rezept heute probiert. Habe direkt nach dem ersten Kneten 10 Brötchen aus dem Teig geformt (so hatte es Pöt in einem anderen Rezept beschrieben) und habe sie über Nacht bei Raumtemperatur gehen lassen. Habe sie dann heute Morgen bei 230°C 10Min und weiter 15Min bei 190°C gebacken. Da ich hier kein Dinkelmehl bekomme, habe ich Weizenvollkorn genommen. Der Klee musste leider ganz weg fallen. Sie sind sehr gut gelungen. Bist du sicher, dass deine Backzeitangabe im Rezept stimmen? Die waren für ein großes Brot gedacht, oder?
Trotzdem danke für das Rezept - wird es nun immer mal wieder geben.
LG habine
nadelirene
sagt:
sagt: 16.05.2009 09:01
Hallo
Habe die Vinschgere ausprobiert ,habe Hefe zugefügt und bei 200 Grad 40 Minuten gebacken.
so sind sie mir sehr gut gelungen .
Gruß nadelirene
Habe die Vinschgere ausprobiert ,habe Hefe zugefügt und bei 200 Grad 40 Minuten gebacken.
so sind sie mir sehr gut gelungen .
Gruß nadelirene
19.11.2009 23:33
Hallo,
ich habe deine Brötchen auch gebacken und sie sind sehr fein gewesen. Der Teig läst sich prima verarbeiten und sie haben ein tolles Aroma. Ich bekomme nur eine helle Sorte Dinkelmehl und das Roggenmehl ist etwas grob gemahlen, desshalb sehen meine ein bisschen anders aus.
Ein sehr schönes Reszept das ich gerne wieder machen werde. Ein Foto ist auch unterwegs.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
ich habe deine Brötchen auch gebacken und sie sind sehr fein gewesen. Der Teig läst sich prima verarbeiten und sie haben ein tolles Aroma. Ich bekomme nur eine helle Sorte Dinkelmehl und das Roggenmehl ist etwas grob gemahlen, desshalb sehen meine ein bisschen anders aus.
Ein sehr schönes Reszept das ich gerne wieder machen werde. Ein Foto ist auch unterwegs.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
seventy4queenbee
sagt:
sagt: 05.07.2010 11:55
Hallo! Am Freitag habe ich mal wieder einen richtig schönen Südtiroler abend gemacht mit Schinkenspeck, Käse und diesen super Vinschgerlen. Also ich glaube mir sind sie sehr gelungen. Etwas ängstlich war ich, weil keine Hefe reinkam (hab sie dann doch reingegeben) und so wars super. Beim nächsten mal probiere ich es wirklich ohne Hefe und ein wenig mit den Gewürzen muss ich noch experementieren....aber Übung macht den Meister.
Gruss Queenbee
Gruss Queenbee
Trifolata
sagt:
sagt: 06.09.2010 19:51
Hallo,
ich bin dabei, verschiedene Rezepte für Vinschgerl bzw. Pusterer Fladen auszuprobieren. Dies Rezept wird das nächste sein, weil ich bisher mit den Ergebnissen noch nicht zufrieden war. Eine Frage habe ich zu der Angabe "Natursauer". Ist damit ein Fertigsauer gemeint wie z.B. der von Seitenbacher oder wird der eigene ST verwendet? Die Zeit erscheint mir auch sehr lang, ich werde das aber mal testen
LG Trifolata
ich bin dabei, verschiedene Rezepte für Vinschgerl bzw. Pusterer Fladen auszuprobieren. Dies Rezept wird das nächste sein, weil ich bisher mit den Ergebnissen noch nicht zufrieden war. Eine Frage habe ich zu der Angabe "Natursauer". Ist damit ein Fertigsauer gemeint wie z.B. der von Seitenbacher oder wird der eigene ST verwendet? Die Zeit erscheint mir auch sehr lang, ich werde das aber mal testen
LG Trifolata
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