Geriebener Kartoffelsalat (schwäbisch)
schwäbische Kartoffelsalatvariante aus Pellkartoffeln| 5 | Pellkartoffeln vom Vortag |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 4 EL | Öl |
| 2 EL | Essig |
| 1 EL | Maggi |
| 1 TL | Senf, mittelscharfer |
| 1 TL | Salz |
| 1 Prise | Pfeffer |
Zubereitung
Die kalten Kartoffeln schälen und mit einer Lochreibe reiben (die Reibe, die ich verwende, hat Löcher mit einem Durchmesser von knapp 2 mm).
Die Salatsoße aus Essig, Öl, Maggi, Senf, Salz und Pfeffer in einer extra Schüssel anrühren. Gut durchmischen und dann über die geriebenen Kartoffeln geben und gleichmäßig unterheben.
Den Salat knapp 30 Minuten ziehen lassen. Zwischendurch umrühren und ggf. noch etwas mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Eignet sich als Beilage für alle Gerichte, bei denen sich ein normaler Kartoffelsalat auch gut macht. Schnell und einfach zuzubereiten, schmeckt gut und kommt immer an.
Hinweis: Bei dieser besonderen Art von Kartoffelsalat handelt es sich um eine "Resteverwertung"... getreu dem Motter der Schwaben: "Nichts kommt um".
Tipp: Man sollte bei dem Rezept wirklich Pellkartoffeln vom Vortag verwenden oder evtl. am Vortag abkochen, da dies einen Einfluss auf den Geschmack hat.
Die Salatsoße aus Essig, Öl, Maggi, Senf, Salz und Pfeffer in einer extra Schüssel anrühren. Gut durchmischen und dann über die geriebenen Kartoffeln geben und gleichmäßig unterheben.
Den Salat knapp 30 Minuten ziehen lassen. Zwischendurch umrühren und ggf. noch etwas mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Eignet sich als Beilage für alle Gerichte, bei denen sich ein normaler Kartoffelsalat auch gut macht. Schnell und einfach zuzubereiten, schmeckt gut und kommt immer an.
Hinweis: Bei dieser besonderen Art von Kartoffelsalat handelt es sich um eine "Resteverwertung"... getreu dem Motter der Schwaben: "Nichts kommt um".
Tipp: Man sollte bei dem Rezept wirklich Pellkartoffeln vom Vortag verwenden oder evtl. am Vortag abkochen, da dies einen Einfluss auf den Geschmack hat.
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Kommentare anderer Nutzer
IronY84
sagt:
sagt: 16.01.2008 00:54
Interessant, dass es dieses Rezept hier nur einmal gibt. =) Ist bei uns weihnachtliche Familientradition und wird wirklich nur dann gegessen.
Wir fügen dem Ganzen am Schluss noch eine gute Portion frische Kresse hinzu, das gibt eine besondere Note und macht optisch richtig was her.
(Du hast übrigens vergessen zu erwähnen, dass auch die Zwiebel gerieben wird.)
Wir rühren außerdem nie eine gesonderte Marinade an, sondern würzen nach Gefühl, obwohl das natürlich schwierig ist, wenn man ihn noch nie gegessen hat.
Grüßle ausm Schwabenland,
Janina
Wir fügen dem Ganzen am Schluss noch eine gute Portion frische Kresse hinzu, das gibt eine besondere Note und macht optisch richtig was her.
(Du hast übrigens vergessen zu erwähnen, dass auch die Zwiebel gerieben wird.)
Wir rühren außerdem nie eine gesonderte Marinade an, sondern würzen nach Gefühl, obwohl das natürlich schwierig ist, wenn man ihn noch nie gegessen hat.
Grüßle ausm Schwabenland,
Janina
riesi
sagt:
sagt: 23.05.2008 21:39
Hilfreicher Kommentar:
wer auf maggi verzichten will (geschmacksverstärker etc.) kann ein bisschen curry dazu geben. der salat schmeckt dann nicht nach curry, hat aber eine super würze. tip von einem sternekoch!
27.11.2010 11:37
Maggy gehört nun einmal in den geriebenen Kartoffelsalat, als Öl gehört Sonnenblumenöl oder Mohnöl dazu. Mohnöl ist heutzutage schwer zu bekommen, ich beziehe es von einer Ölmühle (Solling). Früher konnte man es offen auf dem Wochenmarkt kaufen.
08.02.2011 01:04
Klasse! Wollte das Rezept selbst einstellen, habe dann aber bemerkt, daß es so ähnlich gewesen wäre, daß es unnötig wäre.
Bei uns gab es öfter den gerädelten Kartofelsalat. Aber besonders als Kind lag ich meiner Mutter ständig in den Ohren, weil ich den geriebenen haben wollte. Nun wollte ich wissen ob diese Schwäbische Variante wohl schon unter den Rezepten zu finden ist, und siehe da!
An alle Nicht-Schwaben: Ausprobieren!
Bei uns gab es öfter den gerädelten Kartofelsalat. Aber besonders als Kind lag ich meiner Mutter ständig in den Ohren, weil ich den geriebenen haben wollte. Nun wollte ich wissen ob diese Schwäbische Variante wohl schon unter den Rezepten zu finden ist, und siehe da!
An alle Nicht-Schwaben: Ausprobieren!
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Ich muss zugeben, ich hoble die Kartoffeln nicht, schmeckt trotzdem ganz lecker.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
Claudia
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