Sandras weinerlicher Apfelkuchen
| Für den Teig: | |
| 125 g | Butter oder Margarine |
| 125 g | Zucker |
| 250 g | Mehl |
| 1 | Ei(er) |
| 1 TL | Backpulver |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| Für den Belag: | |
| 1 kg | Äpfel (Braeburn oder Boskop) |
| 750 ml | Wein, weiß, lieblich (nicht allzu süß) od. Apfelsaft bei Kindern |
| 2 Pck. | Puddingpulver (Vanillepudding zum Kochen) |
| 250 g | Zucker |
Zubereitung
Teig :
Aus den Zutaten einen Teig kneten und in einer gefetteten, mit Backpapier ausgelegten 26er Springform zu einem glatten Boden verteilen. Einen etwa 2 – 3 cm hohen Rand bilden. Mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Belag :
Die Äpfel grob reiben. Den Wein mit dem Zucker aufkochen. Puddingpulver wie gewohnt nach Packungsanweisung verwenden und einen „Pudding“ kochen (anstatt mit Milch jedoch mit Wein oder Apfelsaft). Die geriebenen Äpfel dazu geben und etwa 10 min. abkühlen lassen.
In die Springform füllen und ca. 1 Std. bei 180°C (vorgeheizt) backen.
Gut abkühlen lassen (am besten über Nacht)
Möglichst kalt genießen.
Aus den Zutaten einen Teig kneten und in einer gefetteten, mit Backpapier ausgelegten 26er Springform zu einem glatten Boden verteilen. Einen etwa 2 – 3 cm hohen Rand bilden. Mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Belag :
Die Äpfel grob reiben. Den Wein mit dem Zucker aufkochen. Puddingpulver wie gewohnt nach Packungsanweisung verwenden und einen „Pudding“ kochen (anstatt mit Milch jedoch mit Wein oder Apfelsaft). Die geriebenen Äpfel dazu geben und etwa 10 min. abkühlen lassen.
In die Springform füllen und ca. 1 Std. bei 180°C (vorgeheizt) backen.
Gut abkühlen lassen (am besten über Nacht)
Möglichst kalt genießen.
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Kommentare anderer Nutzer
Karuni
sagt:
sagt: 04.12.2007 17:45
Hallo,
ich finde diesen Kuchen einfach nur köstlich. Vor einer Woche hab ich ihn bei meiner Tochter gegessen und nun auch selbst ausprbiert. Allerdings nehme ich wesentlich weniger Zucker, nur 100 g, für die Füllung.
ich finde diesen Kuchen einfach nur köstlich. Vor einer Woche hab ich ihn bei meiner Tochter gegessen und nun auch selbst ausprbiert. Allerdings nehme ich wesentlich weniger Zucker, nur 100 g, für die Füllung.
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das Rezept gefiel mir, mal etwas anderes als Apfelkuchen mit Streuseln oder Schmandguß o. ä.
Den Mürbteig sollte man wie alle Mürbteige vor der Weiterverarbeitung noch im Kühlschrank ruhen lassen.
Die Zuckermenge für den Pudding erschien mir sehr hoch, deshalb suchte ich bei Google nach diesem Rezept und wurde mehrmals fündig. Überall standen diese 250 g Zucker als Zutat.
Ich habe erstmal nur 200 g verwendet, der Masse war trotz recht saurer Äpfel immer noch sehr süß. 150 g Zucker müßten ausreichend sein.
Wer keinen Alkoholgeschmack im Kuchen mag sollte auf die Apfelsaftvariante ausweichen, der Wein schmeckt auch nach dem Backen noch durch.
Bis auf den vielen Zucker ein sehr gut schmeckender Apfelkuchen.
Danke für das Rezept und Grüße
Evlys
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